Files
nebula/ROADMAP.md
T
florian.wildeandClaude Opus 5 67d9222c97 docs: Export, Import und Sicherung dokumentieren
README bekommt einen eigenen Abschnitt mit den vier Wegen, den drei
Importstrategien und beiden Sicherungsarten - samt der Empfehlung, eine
Sicherung einmal in eine Wegwerf-Datenbank zurueckzuspielen. FEATURES
beschreibt dasselbe ausfuehrlicher.

In der ROADMAP wandert Export und Import zu den erledigten Punkten, mit den
getroffenen Entscheidungen: keine Tokens, keine Snapshots, Voll-Sicherung
nur fuer Administratoren. Die folgenden Punkte ruecken auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:33:57 +02:00

164 lines
5.8 KiB
Markdown
Raw Blame History

This file contains invisible Unicode characters
This file contains invisible Unicode characters that are indistinguishable to humans but may be processed differently by a computer. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
# Roadmap
Sammlung dessen, was als Nächstes kommen könnte — zum Durchsprechen und
Stück für Stück abarbeiten. Reihenfolge ist ein Vorschlag, keine Festlegung.
**Aufwand:** `S` = überschaubar · `M` = halber Tag · `L` = größerer Brocken
Was bereits steht, listet [FEATURES.md](FEATURES.md).
---
## 1 · Als Nächstes empfohlen
### 1.1 Markdown in Beschreibung und Notizen `S`
Heute wird alles als reiner Text dargestellt. Mit Markdown werden aus
`- [ ] Aufgabe` echte Checklisten, Codeblöcke bekommen Hervorhebung, Links
werden klickbar.
Zu beachten: HTML muss beim Rendern entfernt werden, sonst reißt es ein
XSS-Loch. Mit `react-markdown` plus `rehype-sanitize` ist das sauber lösbar.
### 1.2 Volltextsuche über Notizen `S`
Die Suche im Board deckt Namen, Kurzbeschreibung und Tags ab — Notizen nicht.
Postgres kann das nativ (`tsvector` mit deutscher Konfiguration), also ohne
zusätzlichen Dienst.
### 1.3 Kanban-Board mit Drag & Drop `M`
Die gruppierte Ansicht gibt es schon, aber Statuswechsel geht nur über das
Menü. Spalten mit Ziehen und Ablegen wären der natürlichere Weg.
Bibliothek: `@dnd-kit` — leichtgewichtig, tastaturbedienbar. Auf Mobilgeräten
bleibt die Listenansicht.
---
## 2 · Danach
### 2.1 Offene Pull Requests und Issues als Liste `S`
Aktuell werden sie nur gezählt. Titel, Autor, Alter und Link wären deutlich
nützlicher — die Daten holen wir ohnehin schon ab.
### 2.2 CI-Status je Branch `M`
Grün oder rot direkt an der Projektkarte, gespeist aus GitHub Actions,
GitLab Pipelines und Gitea Actions. Erfordert je Provider einen weiteren
Endpunkt und einen zusätzlichen Token-Scope.
### 2.3 Webhooks statt Polling `M`
Ein Push aktualisiert den Snapshot sofort, statt bis zum nächsten Durchlauf
zu warten. Braucht einen öffentlich erreichbaren Endpunkt mit
Signaturprüfung je Provider — sinnvoll erst, wenn die Instanz von außen
erreichbar ist. Der Zeitplan bleibt als Rückfalllösung.
### 2.4 Commit-Aktivität als Verlauf `S`
Kleine Sparkline auf der Karte, Heatmap auf der Projektseite. Datenbasis ist
da, es fehlt nur die Darstellung.
### 2.5 Aufgaben und Checklisten `M`
Eigene Entität statt Freitext-Notiz, mit Häkchen und automatisch
berechnetem Fortschritt. Ersetzt das manuelle Schieben des Reglers.
### 2.6 Benachrichtigungen `M`
Bei Sync-Fehlern, neuen Releases oder Projekten, die lange stillstehen.
Kanäle: E-Mail (SMTP), ntfy, generischer Webhook. Zusammen mit dem
automatischen Abgleich ergibt das ein brauchbares Frühwarnsystem.
---
## 3 · Größere Brocken
### 3.1 Automatisierte Tests und CI `L`
Aktuell prüfe ich jede Änderung von Hand — Typecheck, Build, API-Durchläufe,
Browser-Screenshots. Das gehört in eine Pipeline:
- **Vitest** für die Logik: URL-Parsing, SSRF-Regeln, Passwort-Hashing,
Backoff-Berechnung
- **Playwright** für die Wege durch die App: Einrichtung, Anmeldung,
Datentrennung
- **GitHub Actions** oder Gitea Actions, je nachdem wohin du das Repo legst
Aus meiner Sicht der wertvollste Punkt der ganzen Liste, sobald das Projekt
länger lebt: er macht alles Weitere billiger und sicherer.
### 3.2 Mehrere Repositories je Projekt `M`
Frontend und Backend getrennt, aber ein Projekt. Erfordert eine Zwischen­tabelle
und Anpassungen in der Anzeige.
### 3.3 Zwei-Faktor per TOTP `M`
Als Alternative zum Passkey — nützlich, wenn die Instanz aus dem Internet
erreichbar ist und nicht jedes Gerät Passkeys kann.
### 3.4 Passwort-Zurücksetzen per E-Mail `M`
Heute setzt ein Administrator das Passwort neu. Selbstbedienung braucht SMTP
und damit eine weitere Konfiguration — lohnt erst im Mehrbenutzerbetrieb.
### 3.5 Mehrsprachigkeit `L`
Die Oberfläche ist durchgängig deutsch verdrahtet. Englisch dazu wäre eine
Voraussetzung, falls du das Projekt veröffentlichen willst.
---
## 4 · Kleinigkeiten
| Idee | Aufwand | Nutzen |
| --- | --- | --- |
| Schnellsuche per `Strg+K` | `S` | Springt direkt zu Projekt oder Aktion |
| Mehrfachauswahl im Board | `S` | Status oder Tags für mehrere auf einmal |
| Aktivitätsverlauf je Projekt | `S` | Wer hat wann was geändert |
| Projektvorlagen | `S` | Neues Projekt mit vorgefüllten Tags und Notizen |
| Hell/Dunkel umschaltbar | `M` | Aktuell nur dunkel |
| Eigenes Logo und Farbe | `S` | Ergänzt `APP_NAME` |
| PWA-Manifest | `S` | Auf dem Handy als App installierbar |
| Barrierefreiheits-Durchsicht | `M` | Fokusreihenfolge, Screenreader, Kontraste |
| `prisma.config.ts` | `S` | Beseitigt die Deprecation-Warnung vor Prisma 7 |
| Audit-Log für Adminaktionen | `M` | Nachvollziehbar, wer Konten geändert hat |
---
## 5 · Bewusst nicht
Damit klar ist, was **nicht** kommt und warum:
- **Geteilte Projekte zwischen Konten.** Die Trennung ist derzeit hart und
einfach zu prüfen. Freigaben bringen eine Rechteverwaltung mit sich — nur
sinnvoll, wenn wirklich mehrere Leute zusammenarbeiten.
- **Eigene Git-Operationen** (klonen, committen, pushen). Nebula ist eine
Übersicht, keine Entwicklungsumgebung.
- **Zeiterfassung, Rechnungen, Kundenverwaltung.** Andere Baustelle.
- **Cloud-Synchronisation.** Die Daten bleiben in deiner Datenbank; das ist
der Punkt.
---
## Erledigt
| | |
| --- | --- |
| Dashboard mit Status, Notizen, Git-Anbindung | ✓ |
| GitHub, GitLab und Gitea | ✓ |
| Benutzerverwaltung, Passwort und Passkeys | ✓ |
| Einzel- und Mehrbenutzerbetrieb | ✓ |
| Härtung: CSRF, CSP, SSRF, Ratenbegrenzung, Datentrennung | ✓ |
| Docker- und Standalone-Betrieb | ✓ |
| Automatischer Abgleich mit Zeitplan | ✓ |
| Export, Import und Sicherung | ✓ |
Zur Entscheidung beim Export: Git-Tokens gehen **nicht** mit. Die Verbindung wird nur
beschrieben, das Token ist nach dem Import neu zu hinterlegen. Snapshots bleiben
ebenfalls draußen — sie sind reproduzierbar. Der Projekt-Export steht jedem Konto für
seine eigenen Daten offen, die Voll-Sicherung nur Administratoren.