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nebula/README.md
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florian.wildeandClaude Opus 5 ec7cb02a9a docs: Benutzerverwaltung, Passkeys und Sicherheitsmassnahmen dokumentieren
README: Abschnitt zur ersten Anmeldung mit den beiden Betriebsarten und der
Einrichtung eines Passkeys, erweiterte Variablentabelle mit dem Hinweis, dass
Name und URL zur Laufzeit gelesen werden, vollstaendige API-Uebersicht sowie
ein Sicherheitsabschnitt, der auch die Grenzen benennt: kein HSTS, keine
TLS-Terminierung, Ratenbegrenzung nur im Arbeitsspeicher, kein
Passwort-Zuruecksetzen per E-Mail, und warum Anfragen ohne Origin- und
Sec-Fetch-Site-Header durchgelassen werden.

FEATURES: neues Kapitel zu Konten und Zugang, aktualisiertes Datenmodell und
ausgebauter Sicherheitsabschnitt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:59 +02:00

347 lines
16 KiB
Markdown

<div align="center">
# ✦ Nebula
**Das Kontrollzentrum für deine Vibe-Coding Projekte.**
Ideen festhalten · Status pflegen · Notizen sammeln · Git-Repos live im Blick
<sub>Next.js 15 · TypeScript · Tailwind CSS 4 · Prisma · PostgreSQL · Docker</sub>
</div>
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## Was ist Nebula?
Vibe Coding produziert schnell viele halbfertige Projekte: ein Repo hier, eine Idee dort,
irgendwo eine Notiz in einer Textdatei. Nebula bündelt das an einem Ort.
Jedes Projekt bekommt einen **Status** (von der rohen Idee bis „Fertig"), beliebig viele
**Notizen** und optional ein **verknüpftes Repository**. Nebula holt sich von dort per API
Branches, Tags, Commits, Releases und offene Issues/PRs — egal ob **GitHub**, **GitLab**
oder eine selbst gehostete **Gitea**-Instanz.
Die Anmeldung läuft über **Benutzername und Passwort oder Passkey** (WebAuthn). Nebula
kennt zwei Betriebsarten: **Einzelbetrieb** für ein Konto oder **Mehrbenutzerbetrieb**, in
dem jede Person ihren eigenen, streng getrennten Bereich hat. Umschalten geht jederzeit in
den Admin-Einstellungen.
Alle Daten liegen in **deiner lokalen PostgreSQL**. Es gibt keinen Cloud-Dienst dahinter,
Access Tokens werden verschlüsselt abgelegt.
Eine vollständige Auflistung aller Funktionen steht in **[FEATURES.md](FEATURES.md)**.
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## Schnellstart
Zwei Betriebsarten, dieselbe Codebasis. Beide brauchen zuerst eine `.env`:
```bash
node scripts/setup.mjs # legt .env an und erzeugt ein zufälliges APP_SECRET
```
> Ohne Node zur Hand? Einfach `.env.example` nach `.env` kopieren und `APP_SECRET` von Hand
> auf einen langen Zufallswert setzen.
### Variante A — Standalone (empfohlen zum Entwickeln)
Die App läuft nativ auf dem Rechner, nur PostgreSQL kommt aus dem Container:
```bash
docker compose up -d db # Postgres 17 auf localhost:5432
npm install
npm run db:migrate # Schema anlegen
npm run db:seed # optional: drei Beispielprojekte
npm run dev # → http://localhost:3000
```
Für den Produktivbetrieb ohne Docker:
```bash
npm run build
npm start # → http://localhost:3000
```
### Variante B — Alles in Docker
```bash
docker compose --profile full up -d --build # → http://localhost:3000
```
Der App-Container spielt beim Start automatisch die Migrationen ein und wartet dabei auf
die Datenbank. Logs mitlesen:
```bash
docker compose --profile full logs -f app
```
Stoppen:
```bash
docker compose --profile full down # Container weg, Daten bleiben
docker compose --profile full down -v # inkl. Datenbank-Volume
```
### Variante C — Eigene, bereits laufende PostgreSQL
Docker wird gar nicht gebraucht. In der `.env` nur den Connection-String setzen:
```env
DATABASE_URL="postgresql://benutzer:passwort@dbhost:5432/nebula?schema=public"
```
Dann `npm install && npm run db:migrate && npm run dev`.
---
## Voraussetzungen
| Variante | Benötigt |
| --- | --- |
| Standalone | Node.js ≥ 20.11, npm, PostgreSQL ≥ 14 (lokal oder via Docker) |
| Docker | Docker Engine ≥ 24 mit Compose v2 |
---
## Konfiguration
Alle Variablen sind in [`.env.example`](.env.example) dokumentiert.
| Variable | Bedeutung | Default |
| --- | --- | --- |
| `APP_NAME` | Anzeigename: Seitentitel, Kopfzeile, Passkey-Dialog | `Nebula` |
| `APP_TAGLINE` | Kleine Zeile unter dem Namen | `Vibe Coding` |
| `APP_URL` | Öffentliche Adresse — bestimmt die WebAuthn-RP-ID | `http://localhost:3000` |
| `DATABASE_URL` | PostgreSQL-Verbindung (Prisma) | `postgresql://nebula:nebula@localhost:5432/nebula` |
| `APP_SECRET` | Schlüssel für die Token-Verschlüsselung (AES-256-GCM) | — **unbedingt setzen** |
| `SESSION_TTL_DAYS` | Lebensdauer einer Anmeldung in Tagen | `30` |
| `PORT` | Port der Anwendung | `3000` |
| `APP_PORT` | Host-Port-Mapping des App-Containers | `3000` |
| `POSTGRES_USER` / `POSTGRES_PASSWORD` / `POSTGRES_DB` | Zugangsdaten des DB-Containers | `nebula` |
| `POSTGRES_PORT` | Host-Port der Datenbank | `5432` |
| `ADMINER_PORT` | Host-Port von Adminer (`--profile tools`) | `8080` |
| `GIT_API_TIMEOUT_MS` | Timeout für Git-API-Aufrufe | `15000` |
| `GIT_ALLOW_LOOPBACK` | Git-Instanz auf demselben Rechner erlauben | `false` |
| `GIT_BLOCK_PRIVATE` | Zugriff ins private LAN sperren | `false` |
| `GIT_ALLOWED_HOSTS` | Strengster Modus: nur diese Hosts erlauben | leer |
`APP_NAME`, `APP_TAGLINE` und `APP_URL` werden **zur Laufzeit** gelesen. Dasselbe
Docker-Image lässt sich also ohne Neubau umbenennen oder unter einer anderen Adresse
betreiben — Container neu starten genügt.
> **`APP_SECRET` nachträglich ändern** macht bereits gespeicherte Git-Tokens unlesbar.
> Sie müssen dann in den Verbindungen neu hinterlegt werden — Konten, Passwörter und
> Passkeys bleiben unberührt.
> **`APP_URL` nachträglich ändern** (anderer Hostname) macht bestehende **Passkeys**
> ungültig, weil sie an die RP-ID gebunden sind. Passwörter funktionieren weiter.
---
## Erste Anmeldung
Beim ersten Aufruf landest du auf `/setup`. Dort legst du das Administratorkonto an und
wählst die Betriebsart:
- **Einzelbetrieb** — genau ein Konto, keine Registrierung, keine Benutzerliste.
- **Mehrbenutzerbetrieb** — beliebig viele Konten. Projekte, Notizen und Git-Verbindungen
sind pro Konto strikt getrennt; auch ein Administrator sieht fremde Projekte nicht.
Nach der Einrichtung ist `/setup` gesperrt. Bereits vorhandene Projekte ohne Besitzer
(etwa aus den Seed-Daten) werden dem neuen Konto zugeordnet.
**Passkey einrichten:** unter *Mein Konto → Passkeys → Passkey hinzufügen*. Danach genügt
auf der Anmeldeseite ein Klick auf „Mit Passkey anmelden" — ohne Benutzernamen, weil
Nebula auffindbare Credentials nutzt.
> Passkeys brauchen einen sicheren Kontext. Sie funktionieren über `https://` und über
> `http://localhost`, **nicht** über eine LAN-IP ohne TLS. `APP_URL` muss dabei exakt der
> Adresse entsprechen, unter der du die App aufrufst.
## Git-Verbindung einrichten
1. Im Git-System einen **Personal Access Token** mit Leserechten erzeugen:
| System | Scopes |
| --- | --- |
| GitHub | Fine-grained Token: *Contents: Read*, *Metadata: Read*, *Issues: Read*, *Pull requests: Read* |
| GitLab | `read_api` (alternativ `read_repository`) |
| Gitea / Forgejo | `repository:read`, `issue:read`, `user:read` |
2. In Nebula unter **Git-Verbindungen → Verbindung hinzufügen** eintragen:
System wählen, Basis-URL (z. B. `https://git.meine-firma.de`, ohne `/api`) und Token.
3. Mit **Testen** prüfen — Nebula meldet den erkannten Benutzer zurück.
4. Beim Anlegen oder Bearbeiten eines Projekts die Verbindung auswählen und über
**Repos laden** das Repository aussuchen (oder die URL direkt eintippen).
5. Auf der Projektseite **Jetzt synchronisieren** — Branches, Tags, Commits und Releases
werden geholt und als Snapshot gespeichert.
Der Snapshot bleibt in der Datenbank, das Dashboard funktioniert also auch offline.
Ohne Token gehen nur öffentliche Repositories, mit strengem Rate-Limit.
---
## Projektstruktur
```
nebula/
├── docker/entrypoint.sh Migrationen + Serverstart im Container
├── docker-compose.yml db (immer) · app (--profile full) · adminer (--profile tools)
├── Dockerfile Multi-Stage-Build auf Basis des Next-Standalone-Outputs
├── prisma/
│ ├── schema.prisma Datenmodell
│ ├── migrations/ versionierte SQL-Migrationen
│ └── seed.ts Beispieldaten
├── scripts/setup.mjs .env erzeugen inkl. APP_SECRET
└── src/
├── app/
│ ├── page.tsx Dashboard (Board, Filter, Kennzahlen)
│ ├── projects/[id]/ Projektdetail: Beschreibung, Notizen, Git
│ ├── connections/ Verwaltung der Git-Verbindungen
│ └── api/ REST-Endpunkte (Projekte, Notizen, Verbindungen, Sync)
├── components/ UI-Komponenten (Board, Karten, Panels, Dialoge)
├── lib/
│ ├── crypto.ts AES-256-GCM für Access Tokens
│ ├── db.ts Prisma-Client
│ ├── git/ Provider-Adapter: github.ts · gitlab.ts · gitea.ts
│ ├── sync.ts Repo-Snapshot holen und speichern
│ └── validation.ts Zod-Schemas für alle Eingaben
└── types/ gemeinsame Typen für Server und Client
```
---
## npm-Skripte
| Skript | Zweck |
| --- | --- |
| `npm run dev` | Entwicklungsserver mit Hot Reload |
| `npm run build` / `npm start` | Produktionsbuild und -start (ohne Docker) |
| `npm run setup` | `.env` anlegen inkl. generiertem `APP_SECRET` |
| `npm run db:migrate` | Migrationen einspielen (`prisma migrate deploy`) |
| `npm run db:migrate:dev` | Neue Migration aus Schemaänderungen erzeugen |
| `npm run db:seed` | Beispielprojekte anlegen |
| `npm run db:studio` | Prisma Studio öffnen |
| `npm run db:reset` | Datenbank zurücksetzen (**löscht alles**) |
| `npm run typecheck` | TypeScript prüfen |
| `npm run docker:db` | Nur die Datenbank starten |
| `npm run docker:up` / `docker:down` | Kompletten Stack starten / stoppen |
| `npm run docker:tools` | Adminer auf `http://localhost:8080` |
---
## API
Alle Endpunkte liefern und erwarten JSON.
Bis auf `/api/health` und `/api/auth/*` erfordern alle Endpunkte eine Anmeldung und liefern
ausschließlich Daten des angemeldeten Kontos.
| Methode | Pfad | Zweck |
| --- | --- | --- |
| `GET` | `/api/health` | Status inkl. Datenbankverbindung (Docker-Healthcheck) |
| `POST` | `/api/auth/setup` | Administratorkonto anlegen (nur beim ersten Mal) |
| `POST` | `/api/auth/login` `/api/auth/logout` `/api/auth/register` | Anmeldung |
| `GET` | `/api/auth/session` | Aktuelle Sitzung und Instanzzustand |
| `POST` | `/api/auth/passkey/{login,register}/{options,verify}` | WebAuthn |
| `PATCH` | `/api/account/profile` | Eigenes Profil |
| `POST` | `/api/account/password` | Eigenes Passwort setzen |
| `GET` `DELETE` | `/api/account/sessions` | Eigene Sitzungen / überall abmelden |
| `PATCH` `DELETE` | `/api/account/passkeys/:id` | Passkey umbenennen / entfernen |
| `GET` `PATCH` | `/api/admin/settings` | Betriebsart und Registrierung (Admin) |
| `GET` `POST` | `/api/admin/users` | Konten auflisten / anlegen (Admin) |
| `PATCH` `DELETE` | `/api/admin/users/:id` | Konto ändern / löschen (Admin) |
| `GET` `POST` | `/api/projects` | Projekte auflisten / anlegen |
| `GET` `PATCH` `DELETE` | `/api/projects/:id` | Projekt lesen / ändern / löschen |
| `POST` | `/api/projects/:id/sync` | Repo-Daten vom Git-System holen |
| `GET` `POST` | `/api/projects/:id/notes` | Notizen des Projekts |
| `PATCH` `DELETE` | `/api/notes/:id` | Notiz ändern / löschen |
| `GET` `POST` | `/api/connections` | Git-Verbindungen |
| `PATCH` `DELETE` | `/api/connections/:id` | Verbindung ändern / löschen |
| `POST` | `/api/connections/:id/check` | Verbindung und Token testen |
| `GET` | `/api/connections/:id/repos` | Zugängliche Repositories auflisten |
Beispiel — Idee per Kommandozeile anlegen:
```bash
curl -X POST http://localhost:3000/api/projects \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{"name":"Neue Idee","status":"IDEA","tags":["experiment"]}'
```
---
## Sicherheit
| Bereich | Umsetzung |
| --- | --- |
| **Anmeldung** | Passwort-Hashing mit **scrypt** (N=32768, r=8, p=1), serverseitige Sitzungen — in der Datenbank liegt nur der SHA-256-Hash des Cookie-Tokens |
| **Passkeys** | WebAuthn über SimpleWebAuthn, Challenges einmalig verwendbar und in der DB abgelegt, Signaturzähler wird fortgeschrieben |
| **Cookies** | `HttpOnly`, `SameSite=Lax`, `Secure` automatisch bei https |
| **CSRF** | Jede schreibende Anfrage muss vom eigenen Origin kommen (`Sec-Fetch-Site` / `Origin`); zusätzlich wird `Content-Type: application/json` erzwungen, was den Formular-Trick ohne Preflight ausschließt |
| **CSP** | Strikte Policy mit Per-Request-**Nonce** und `strict-dynamic`, dazu `frame-ancestors 'none'`, `object-src 'none'`, `base-uri 'none'` |
| **Weitere Header** | `X-Frame-Options`, `X-Content-Type-Options`, `Referrer-Policy`, `Permissions-Policy`, `Cross-Origin-Opener-Policy`, `Cross-Origin-Resource-Policy` |
| **SSRF** | Die Basis-URL einer Git-Verbindung ist Benutzereingabe. Vor jedem ausgehenden Aufruf werden Hostname und **alle** aufgelösten IPs geprüft (auch nach Redirects); Loopback, Link-Local samt Cloud-Metadaten, Multicast und CGNAT sind gesperrt |
| **Datentrennung** | Jede Abfrage filtert auf den Besitzer. Fremde IDs liefern `404`, nicht `403` — die Antwort verrät also nicht einmal, dass es den Datensatz gibt |
| **Rate-Limiting** | Anmeldung pro IP und Konto, ausgehende Git-Aufrufe, WebAuthn-Optionen; Konto sperrt sich nach 8 Fehlversuchen für 15 Minuten |
| **Eingaben** | Zod-Schemas an jeder API-Grenze, Body auf 256 KB begrenzt |
| **Git-Tokens** | AES-256-GCM, Schlüssel per scrypt aus `APP_SECRET`. Werden nie an den Browser ausgeliefert — die API zeigt nur `ghp_…9f3a` |
| **Sitzungsende** | Deaktivieren, Löschen oder ein neues Passwort beenden sofort alle Sitzungen des Kontos |
Grenzen, die du kennen solltest:
- Ist `APP_SECRET` nicht gesetzt, warnt die App beim Start und nutzt einen unsicheren
Entwicklungsschlüssel.
- Ohne `Origin`- **und** `Sec-Fetch-Site`-Header wird eine schreibende Anfrage
durchgelassen. Das betrifft nur Nicht-Browser-Clients (curl, Skripte) und ist bewusst so,
damit die API skriptbar bleibt — ein CSRF-Vektor ist es nicht, weil jeder Browser
mindestens einen der beiden Header sendet.
- Das Rate-Limiting liegt im Arbeitsspeicher und wird beim Neustart zurückgesetzt.
- Es gibt **kein** HSTS und keine TLS-Terminierung. Für den Betrieb im Internet gehört ein
Reverse Proxy mit gültigem Zertifikat davor — der ist ohnehin nötig, damit Passkeys
funktionieren.
- Passwort-Zurücksetzen per E-Mail gibt es nicht; ein Administrator setzt Passwörter neu.
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## Fehlersuche
| Symptom | Ursache / Lösung |
| --- | --- |
| `Can't reach database server` | Läuft `docker compose up -d db`? Stimmt `DATABASE_URL`? |
| `The table ... does not exist` | Migrationen fehlen: `npm run db:migrate` |
| Sync meldet `401` | Token abgelaufen oder falsche Scopes — unter Git-Verbindungen neu setzen |
| Sync meldet `404` | Owner/Repo prüfen; bei GitLab gehört die volle Gruppenkette in „Owner" |
| Sync meldet `403 Rate-Limit` | Ohne Token ist das Limit sehr niedrig — Token hinterlegen |
| Tokens plötzlich ungültig | `APP_SECRET` wurde geändert — Tokens neu eintragen |
| Port 3000 belegt | `APP_PORT` in der `.env` ändern (Docker) bzw. `npm run dev -- -p 3001` |
| `package.json#prisma is deprecated` | Harmlose Warnung von Prisma 6.19. Die Umstellung auf `prisma.config.ts` steht aus, weil dann die `.env` nicht mehr automatisch geladen wird — vor Prisma 7 zu erledigen |
| Passkey-Knopf fehlt / „kein sicherer Kontext" | `APP_URL` zeigt weder auf `https://` noch auf `http://localhost` |
| Passkey wird nicht akzeptiert | `APP_URL` weicht von der aufgerufenen Adresse ab, oder der Hostname wurde geändert (RP-ID) |
| Nach `docker compose down -v` ist alles weg | Das Volume enthielt Konten und Projekte — `-v` löscht es |
| Kein Zugriff auf die eigene Gitea im LAN | Läuft sie auf demselben Rechner? Dann `GIT_ALLOW_LOOPBACK=true` setzen |
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## Getestet mit
Stand 25.07.2026 gegen echte Systeme verifiziert — beide Betriebsarten, alle drei
Git-Adapter (GitHub, GitLab und Gitea jeweils gegen die öffentliche Instanz).
| | Version |
| --- | --- |
| Node.js | 26.5.0 |
| npm | 11.17.0 |
| Next.js | 15.5.21 |
| Prisma | 6.19.3 |
| PostgreSQL | 17 (Alpine) |
| Docker / Compose | 29.6.2 / v5.3.1 |
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## Lizenz
MIT — siehe [LICENSE](LICENSE).