MountBackend-Interface mit LinuxMountBackend (Argumentliste, kurzlebige Credentials-Datei) und FakeMountBackend; MountManager für Einhängen, Aushängen, Start-Wiederherstellung, Drei-Schritt-Test mit Root-Squash- Erkennung, Lebenszeichen und umount -l/Neu-Einhängen; SFTP-Anbindung mit festgehaltenem Hostschlüssel. Tests inkl. echtem SFTP-Server im Prozess. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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# Changelog
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Alle nennenswerten Änderungen an NetMover stehen hier.
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Format nach [Keep a Changelog](https://keepachangelog.com/de/1.1.0/),
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Versionierung nach [Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/).
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Die Version steht an genau einer Stelle: `src/netmover/__init__.py`.
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## [Unreleased]
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### Hinzugefügt
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- Projektgerüst (Python ≥ 3.12, FastAPI-Stack, src-Layout, ruff, mypy strict, pytest).
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- Datenmodell mit SQLAlchemy 2.x: `credentials`, `mounts`, `rules`, `runs`,
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`run_items`, `copied_files`, `file_failures`, `settings`.
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- Alembic-Migration `0001` (initiales Schema); NetMover migriert beim Start selbst.
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- Zeitzonenbewusste Zeitstempel (UTC) auch auf SQLite.
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- Strukturierte Logs (logfmt oder JSON, ein Ereignis pro Zeile).
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- CLI `netmover migrate` / `netmover version`.
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- SFTP als Zieltyp (`sftp`) für Ziele, die nur per SSH erreichbar sind; Anmeldung
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per selbst erzeugtem Ed25519-Schlüssel oder Passwort, Hostschlüssel wird beim
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ersten Test festgehalten und danach erzwungen.
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- Eingabeprüfung für Server, Freigaben, Pfade und Mount-Optionen (Allowlist pro
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Typ; `credentials`, `username`, `password`, `pass`, `domain` gesperrt).
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- Fernet-Verschlüsselung der Zugangsdaten (`secret.key`, 0600, beim ersten Start
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erzeugt) und Schwärzung bekannter Geheimnisse in `mount`-Ausgaben.
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- Mount-Schicht hinter `MountBackend` mit `LinuxMountBackend` (`mount`/`umount`
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nur mit Argumentliste, CIFS-Zugangsdaten über kurzlebige Datei unter
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`/run/netmover`) und `FakeMountBackend` für Tests ohne root.
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- Mount-Test in drei Schritten (einhängen, lesen, schreiben) mit Rollen
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(„nur Quelle, kopieren“ / „Quelle mit Löschen“ / „Ziel“) und Root-Squash-Erkennung
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inklusive Synology-Hinweis.
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- Lebenszeichen mit Zeitlimit vor jedem Lauf; gestörte Mounts (ESTALE, EIO,
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ENOTCONN, Zeitüberschreitung) werden per `umount -l` bis zu dreimal mit
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wachsendem Abstand neu eingehängt.
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- Mountpoints ausschließlich unter `/mnt/netmover/<slug>`, müssen vor dem
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Einhängen leer sein und werden nach dem Aushängen entfernt.
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### Behoben
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- Löschen von Zugangsdaten, die noch von einem Mount benutzt werden, trennt den
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Mount nicht mehr stillschweigend ab, sondern wird von der Datenbank abgelehnt.
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