Sie zaehlt gegen die Tageskapazitaet wie jeder fremde Termin, traegt
aber keinen Betreff und ist gestreift gezeichnet — damit niemand darin
einen Termin vermutet, dem der Titel fehlt.
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Eine Seite zeigt je Integration, ob sie vorgesehen, eingerichtet oder
gestoert ist, wann sie zuletzt geglueckt ist und woran sie klemmt. Der
Wartungsplaner steht sichtbar als offene Luecke darin, nicht als
Leerstelle.
Telegram-Chats werden hier gekoppelt und wieder getrennt, Meldungen je
Chat einzeln geschaltet. Aufgaben bekommen einen Schalter zum Spiegeln —
einzeln und je Aufgabe, denn wer versehentlich einen ganzen Bereich
spiegelt, schickt Kundennamen nach Hause.
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Telegram alle zwei Minuten, Zammad und Spiegel alle fuenfzehn. Wer dem
Bot etwas schickt, erwartet die Aufgabe gleich in der Liste; in Zammad
aendert sich dagegen nichts im Minutentakt.
Meldungen gehen jetzt auch per Telegram hinaus — mit einem Knopf zum
Abhaken, wenn es um genau eine Aufgabe geht. Eine klemmende Integration
meldet sich wie ein klemmender Kalender: erst nach dem dritten
Fehlversuch, dann aber deutlich.
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Zammad liest ueber die Suche und schreibt nichts zurueck. Telegram holt
per getUpdates statt per Webhook — der Planer soll auch hinter einem
Anschluss ohne feste Adresse laufen. Der Spiegel schickt Belegungen ohne
Titel und nur die ausdruecklich markierten Aufgaben.
Wer dem Telegram-Bot schreibt, ohne im Adressbuch zu stehen, bekommt
keine Antwort. Die einzige Ausnahme ist ein gueltiger Kopplungscode: Er
ist der Beweis, dass jemand mit Zugang zur Anwendung diesen Chat will.
Ohne ihn muesste man die Chatkennung von Hand eintragen — und um sie zu
erfahren, muesste der Bot Unbekannten antworten.
Jede Sendung des Spiegels traegt eine Signatur ueber den Rumpf und gilt
fuenf Minuten. Der Empfaenger antwortet auf jeden Fehlschlag gleich:
falsches Geheimnis, verstellte Uhr oder Unsinn im Inhalt sind von aussen
nicht zu unterscheiden.
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Was aus einem Fund wird, entscheidet fuer alle Integrationen dieselbe
Stelle: anlegen, aktualisieren, schliessen oder nichts tun.
Gefuehrt werden nur Titel, Notiz, Verweis und Faelligkeit. Bereich,
Projekt, Prioritaet und geschaetzter Aufwand gehoeren der Planung — wer
ein Ticket einsortiert und schaetzt, will nicht, dass der naechste Lauf
das wieder wegraeumt.
Dazu die Regeln des Spiegels: Aufbau der Sendung und ihre Frist. Ohne
Frist liesse sich ein abgefangenes Paket beliebig oft erneut einspielen.
21 Tests.
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Ein Zustand je Quelle haelt fest, wie weit gelesen wurde und ob es
klappt. Der Merker ist bewusst ein freier Text: Zammad braucht darin
einen Zeitstempel, Telegram den Zaehler der zuletzt geholten Nachricht.
Dazu die gespiegelte Belegung ohne Titel, das Adressbuch der erlaubten
Telegram-Chats und der Einmalcode, mit dem sich ein Chat anmeldet.
Welche Integration eine Instanz darf, entscheidet weiterhin INSTANZ. Ein
Zammad-Token in der Instanz daheim bleibt wirkungslos — das steht in den
Faehigkeiten, nicht in einer Einstellung, die sich verstellen liesse.
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Der Planer sagt jetzt, was ansteht: Tagesueberblick am Morgen, faellige
Aufgaben, Vorlauf vor einem Zeitblock und ein Kalender, der sich nicht
abgleichen laesst. Per Web-Push, per E-Mail oder beides.
Ab Werk meldet er gar nichts. Eine Anwendung, die zu oft meldet, wird
stummgeschaltet und ist dann wertlos — deshalb ist die Einrichtung ein
bewusster Handgriff, dafuer kommt dann auch nur, was gewollt ist.
Der Nachweis einer Meldung wird vor dem Senden geschrieben: lieber eine
verpasste Nachricht als eine, die im Minutentakt erneut versucht wird.
Geprueft vor dem Merge: npm run pruefen mit 280 Unit-Tests, 47
Integrationspruefungen, Migrationstest und 20 E2E-Tests. Der Versandweg ist
gegen die Logik geprueft, nicht gegen echte Dienste — dafuer fehlen
VAPID-Schluessel und SMTP-Zugang.
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Die Wegwerf-Instanz bekommt je Lauf ein frisch erzeugtes VAPID-Paar und
einen Mailhost, den es nie geben wird. Damit zeigen die Bilder den
eingerichteten Normalfall statt zweier Warnhinweise — und im Verzeichnis
bleibt kein privater Schluessel liegen.
Kein Push-Geraet mehr in den Demo-Daten: Seine Schluessel liegen
verschluesselt, und der Versand entfernt jedes Geraet, dessen Schluessel
er nicht lesen kann. Der erfundene Eintrag waere beim ersten Lauf wieder
verschwunden.
Dass der Browser im Bild "blockiert" meldet, laesst sich nicht abstellen:
Chromium im Kopflosbetrieb antwortet auf Notification.permission immer so.
Das Handbuch sagt es jetzt dazu.
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Fehlen die Push-Schluessel auf dem Server, stand unter "Dieses Geraet"
trotzdem, der Browser habe blockiert — zwei Aussagen nebeneinander, von
denen nur eine zaehlt. Jetzt sagt die Karte zuerst das, was den Ausschlag
gibt.
Aufgefallen ist es erst im aufgenommenen Bild.
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Die Einstellung haelt ueber das Neuladen, ohne eingeschalteten Weg geht
nichts hinaus, und ein unsinniger Vorlauf wird auch dann abgewiesen, wenn
er an der Oberflaeche vorbei hereinkommt.
Der Anmeldehelfer liegt jetzt einmal in e2e/hilfe.ts und fasst nach: ein
Klick, der vor der Hydratation ankommt, verpufft folgenlos — das hat die
Testlaeufe unter Last wiederholt scheitern lassen.
Der Integrationstest prueft die drei neuen Tabellen samt Kaskade.
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Die Aufnahme kann jetzt einen einzelnen Ausschnitt statt der ganzen Seite
festhalten. Ein Bild der kompletten Einstellungsseite zeigt im Kapitel zu
den Benachrichtigungen zu wenig vom Eigentlichen.
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Der Takt passt zu den Toleranzfenstern: ein Anlass in einem
Viertelstundenfenster wird sicher getroffen, dank Sperre aber nur einmal
gemeldet. Eine Erinnerung kommt damit hoechstens ein paar Minuten frueher
als gewollt, nie spaeter.
Der Kalenderabgleich zaehlt seine Fehlversuche jetzt mit und setzt den
Zaehler bei Erfolg zurueck.
Alte Nachweise raeumt der naechtliche Lauf weg.
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Anmelden dieses Browsers, Liste der angemeldeten Geraete, Auswahl der
Anlaesse, Ruhezeit und Vorlauf. Ist ein Weg auf dem Server nicht
eingerichtet, steht das direkt daneben statt in einem Fehler beim
Speichern.
Der Knopf "Probe senden" umgeht Ruhezeit und Sperre absichtlich: wer
darauf drueckt, will jetzt wissen, ob es ankommt.
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Push ueber VAPID, Mail ueber SMTP, beide unabhaengig zuschaltbar. Die
Schluessel eines Push-Geraets liegen verschluesselt in der Datenbank.
Ein Geraet, das der Push-Dienst mit 404 oder 410 ablehnt, wird sofort
entfernt; andere Fehler zaehlen hoch und fuehren nach fuenf Versuchen
zum selben Ergebnis. Eine Liste toter Abos putzt sich so von allein.
Der Nachweis wird vor dem Senden geschrieben, nicht danach: lieber eine
verpasste Nachricht als eine, die im Minutentakt erneut versucht wird.
Weder Endpunkt noch Schluessel noch Mailinhalt landen im Protokoll.
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Anlaesse, Ruhezeit ueber Mitternacht, Wiederholungssperre und die
Entscheidung, ob eine Meldung jetzt hinausgeht. Ohne Datenbank und ohne
Systemzeit — der Zeitpunkt kommt immer als Parameter herein, damit sich
alles ohne Warten pruefen laesst.
Der Tagesueberblick ist von der Ruhezeit ausgenommen: wer ihn auf 06:00
stellt, bekaeme ihn sonst nie.
Die Voreinstellung ist bewusst zurueckhaltend. Wer beim ersten Start mit
Meldungen ueberschuettet wird, schaltet alles ab — und dann auch das
Nuetzliche.
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Drei Tabellen: die Einstellung je Benutzer, angemeldete Push-Geraete und
ein Nachweis je verschickter Meldung. Der Nachweis ist das Gedaechtnis
gegen Wiederholungen — ohne ihn kaeme dieselbe Sache bei jedem Durchlauf
erneut.
Kalenderkonten bekommen einen Zaehler fuer Fehlversuche in Folge, damit
ein Abgleichfehler erst nach mehreren Versuchen gemeldet wird.
VAPID- und SMTP-Werte sind freiwillig: fehlen sie, laeuft der Planer
ohne den jeweiligen Weg weiter und sagt es in den Einstellungen.
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Damit steht die Kernidee des Projekts: Aufgaben werden per Ziehen und
Ablegen zu echten Kalenderterminen, und Verschiebungen aus dem Kalender
kommen zurück.
Der Schleifenschutz über sha256(startISO|endeISO) verhindert, dass App
und Kalender einander endlos hinterherschreiben. Bei HTTP 412 gewinnt der
Kalender.
Geprüft vor dem Merge: npm run pruefen mit 250 Unit-Tests, 40
Integrationsprüfungen, Migrationstest und 17 E2E-Tests. Der Schreibweg ist
gegen die Logik geprüft, nicht gegen die echten APIs — dafür fehlen die
Zugangsdaten.
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Ziel, Erledigtes, die Entscheidungen mit Begründung, die Probleme samt
Lösung und die offenen Punkte — allen voran, dass auch der Schreibweg
nicht gegen die echten APIs geprüft werden konnte.
Dauer laut zeiten.csv: 167 Minuten. Gesamt bislang 413 Minuten.
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44 Bilder aus der Wegwerf-Instanz: elf Seiten, je hell und dunkel,
Schreibtisch und Handy. Neu dabei die Wochenansicht mit eingeplanten
Zeitblöcken.
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Der Fehler fiel erst im aufgenommenen Bild auf: Bei sieben Spalten plus
Aufgabenliste war der Sonntag abgeschnitten — der Inhaltsrahmen von 64rem
ist für eine Wochenansicht zu eng.
Genau diese eine Seite bricht jetzt aus und nimmt bis zu 100rem, mittig
und mit demselben Seitenabstand wie überall. Die anderen Seiten bleiben
bei ihrer Lesebreite; eine Aufgabenliste über 100rem zu ziehen wäre keine
Verbesserung.
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Erklärt nicht nur, wo man zieht, sondern warum der Kalender immer gewinnt,
warum sich das nicht aufschaukelt und was das Warnzeichen im Block
bedeutet.
Dazu der ehrliche Abschnitt "Was noch nicht geht": die Dauer lässt sich
nicht am Balken ziehen, und ein Zeitblock landet immer im ersten
verbundenen Kalender.
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Drei E2E-Tests: der Hinweis ohne verbundenen Kalender, ein Zeitblock im
Raster samt Ausplanen, und das Blättern durch die Wochen.
Der mittlere Test läuft bewusst mit einem Kalenderkonto ohne gültige
Tokens. Der Schreibweg zum Anbieter scheitert dann — und genau das ist
prüfenswert: Die Planung muss auch überleben, wenn der Kalender nicht
erreichbar ist.
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Links die einzuplanenden Aufgaben, rechts sieben Tage im
Viertelstundenraster. Eine Aufgabe ins Raster ziehen legt einen Zeitblock
an und schreibt ihn in den Kalender; ein Block lässt sich am Griff
verschieben, das Kreuz plant ihn wieder aus.
Die Dauer eines neuen Blocks kommt aus dem geschätzten Aufwand der
Aufgabe — wer schätzt, bekommt die passende Größe geschenkt; ohne
Schätzung sind es 60 Minuten.
Fremde Termine liegen grau im Hintergrund und lassen sich hier nicht
anfassen. Sie gehören dem Kalender, nicht dem Planer.
Zwei Details:
- Ziehen beginnt erst nach acht Pixeln Bewegung. Sonst löst jeder Klick
einen Zug aus und die Knöpfe im Block wären nicht mehr bedienbar.
- Ein Zeitblock steht auch im Terminspiegel; er würde sonst doppelt
erscheinen, einmal als eigene Planung und einmal als fremder Termin.
Die Abfrage filtert ihn heraus.
Der Wochenversatz steht in der Adresse, damit eine bestimmte Woche als
Lesezeichen taugt.
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Aus Zeitpunkt, Stundenfenster und Blöcken entsteht alles, was die Ansicht
braucht: Spalten ab Montag, Zeilen im Viertelstundenraster und die Lage
jedes Balkens darin. Reine Logik, 21 Tests.
Drei Feinheiten, die ohne Test leicht falsch geraten:
- Das Stundenfenster ist die Hülle über alle Arbeitsfenster, mit einer
Stunde Luft. Ohne die Luft läge ein Block, der genau am Rand beginnt, an
der Kante und ließe sich kaum greifen.
- Balken werden am Fensterrand abgeschnitten. Ein Termin von 6 bis 23 Uhr
würde sonst das Raster sprengen.
- Sich überschneidende Termine bekommen Spuren nebeneinander, sonst läge
einer unsichtbar hinter dem anderen. Eine Spur wird wieder frei, sobald
sie zu Ende ist.
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Anlegen, verschieben und lösen schreiben in den Kalender des Anbieters.
Jeder Zugriff auf einen bestehenden Termin geht mit If-Match und dem
zuletzt gelesenen Etag heraus; antwortet der Anbieter mit 412, gewinnt der
Kalender: der Planer schreibt nicht, verwirft seinen Fingerabdruck und
überlässt dem nächsten Abgleich, den fremden Stand zu holen.
Der Rückweg läuft nach jedem Abgleich und vergleicht die eigenen
Zeitblöcke mit dem aufgefrischten Spiegel. Wurde im Kalender verschoben,
zieht der Planer nach. Wurde dort gelöscht, verliert der Zeitblock seine
Verankerung und die Aufgabe fällt zurück auf offen, wenn nichts anderes
mehr für sie geplant ist.
Zwei Entscheidungen zum Fehlerfall:
- Scheitert das Schreiben beim Anlegen, bleibt der Zeitblock trotzdem
bestehen, mit vermerktem Fehler. Ihn zu verwerfen hieße, die Planung
wegen eines Netzproblems zu vergessen; das Verschieben trägt ihn nach.
- Scheitert das Entfernen, verschwindet der Zeitblock dennoch. Bliebe er
stehen, weil der Kalender gerade nicht erreichbar ist, wäre die Planung
blockiert.
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Ein Zeitblock ist eine Aufgabe, die zu einer bestimmten Zeit in einem
Kalender steht. Er lebt an zwei Orten — hier und beim Anbieter — und beide
Seiten dürfen ihn verschieben. Daraus entsteht die Gefahr einer
Endlosschleife: Die App schreibt, der Abgleich liest die eigene Änderung,
hält sie für fremd, schreibt zurück, der Abgleich liest wieder.
Der Ausweg ist ein Fingerabdruck über den Zeitraum, sha256(startISO|endeISO).
Beim Schreiben merkt sich der Zeitblock, was er in den Kalender gelegt hat;
kommt derselbe Fingerabdruck zurück, war es die eigene Änderung. Weicht er
ab, hat jemand anderes verschoben — und dann gewinnt der Kalender.
Bewusst nur über Beginn und Ende: Titel und Beschreibung ändern sich auch
aus harmlosen Gründen, und für die Planung zählt allein, wann der Block
liegt.
30 Tests, darunter zwei, die den eigentlichen Zweck prüfen: dass es sich
über mehrere Runden nicht hochschaukelt und nach einer übernommenen
fremden Verschiebung wieder zur Ruhe kommt.
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Kalenderkonten für Microsoft 365 und Google verbinden, Termine örtlich
spiegeln und die Belegung des Tages gegen die Tageskapazität rechnen.
Tokens liegen verschlüsselt in der Datenbank.
Geprüft vor dem Merge: npm run pruefen mit 199 Unit-Tests, 40
Integrationsprüfungen, Migrationstest und 14 E2E-Tests. Der Abgleich ist
gegen anonymisierte Beispielantworten geprüft, nicht gegen die echten
APIs — dafür fehlen die Zugangsdaten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ziel, Erledigtes, die Entscheidungen mit Begründung, die Probleme samt
Lösung und die offenen Punkte — allen voran, dass der Abgleich nicht gegen
die echten APIs getestet werden konnte.
Dauer laut zeiten.csv: 41 Minuten. Gesamt bislang 246 Minuten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Test navigierte direkt nach dem Klick weiter, ohne das Ende der Server
Action abzuwarten. In M2 war die Seite schnell genug, mit der zusätzlichen
Belegungsabfrage aus M3 nicht mehr — ein Zeitproblem im Test, kein
Produktfehler. Er wartet jetzt auf die Bestätigung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
40 Bilder aus der Wegwerf-Instanz: zehn Seiten, je hell und dunkel,
Schreibtisch und Handy. Neu dabei die Kalenderkonten und die Belegung des
Tages auf der Startseite.
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Die Handbuchseite erklärt, was der Planer liest und was ausdrücklich nicht,
warum alle Kalender gegen jeden Bereich zählen und was beim Trennen mit den
Terminen passiert.
Die README bekommt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Entra ID und die
Google Cloud Console — mit den genauen Rückleit-URIs und Berechtigungen.
Dazu der Hinweis, dass ein Google-Projekt im Status "Test" die
Aktualisierungstoken nach sieben Tagen verfallen lässt; das kostet sonst
einen halben Abend Fehlersuche.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sieben Tests für die Tokenverschlüsselung: Rückweg, Umlaute, verschiedene
Chiffren bei gleichem Klartext, und dass eine Veränderung am Chiffrat null
ergibt statt Unsinn.
Der Integrationstest deckt jetzt auch ab, dass dasselbe Konto mit
verschiedenen Kalendern erlaubt ist, ein Upsert den Termin aktualisiert
statt zu doppeln, und ein Bereich das Löschen seines Standard-Kalenderkontos
überlebt.
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Jeder Bereich zeigt, wie voll der heutige Tag schon ist: Termine aus allen
verbundenen Kalendern gegen die Tageskapazität dieses Bereichs.
Alle Kalender zählen gegen jeden Bereich, weil ein Termin die Zeit ohnehin
blockiert, gleich zu welchem Lebensbereich er gehört. Wer um 14 Uhr beim
Zahnarzt sitzt, kann zur selben Zeit nichts für die Firma tun.
Ohne verbundenen Kalender bleibt der Balken weg. Er wäre sonst immer bei
null und sähe nach "alles frei" aus — eine Zahl, die lügt, ist schlechter
als keine.
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Alle 15 Minuten abgleichen, nachts alte Termine und abgelaufene
WebAuthn-Herausforderungen entfernen. Ohne das Aufräumen bliebe der
Terminspiegel für immer stehen.
Der Riegel über globalThis ist nötig, weil Next im Entwicklungsbetrieb
Module mehrfach lädt — sonst liefen nach ein paar Änderungen ein Dutzend
Zeitpläne parallel. Im Demo-Modus starten gar keine Jobs: die
Screenshot-Instanz soll sich nicht selbst verändern, während sie
abfotografiert wird.
Protokolliert werden nur Zahlen, nie Kontonamen oder Termininhalte.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Verbinden, umbenennen, von Hand abgleichen und trennen. Alle Aktionen
arbeiten nur auf Konten des angemeldeten Benutzers — die Kennung geht in
die where-Bedingung, nicht in einen nachträglichen Vergleich.
Ein Anbieter erscheint nur, wenn die Instanz ihn erlaubt *und* er
konfiguriert ist. Ist er erlaubt, aber nicht konfiguriert, sagt die Seite
das ausdrücklich, statt den Knopf wortlos wegzulassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Verbinden, Token erneuern und seitenweise abrufen — mit blankem fetch,
ohne SDK. Es geht um drei Aufrufe je Anbieter, und die Antworten werden
ohnehin mit zod geprüft; ein SDK brächte vor allem Abhängigkeiten und
blinde Flecken.
Entscheidungen:
- Der Zustandswert im OAuth-Ablauf ist mit AUTH_SECRET signiert und trägt
die Benutzerkennung. Ohne das ließe sich ein fremdes Kalenderkonto an
ein beliebiges Konto hängen.
- Die Berechtigungen schließen das Schreiben ein, obwohl M3 nur liest.
Sonst müsste ab M4 jedes Konto neu zustimmen — und die Zustimmung ist
genau der Schritt, an dem Einrichtung scheitert.
- Läuft der Abgleichverweis ab (beide Anbieter antworten mit 410), wird er
verworfen und von vorn gelesen. Der Ablauf ist so gebaut, dass ein
vollständiger Durchlauf jederzeit möglich ist.
- Googles syncToken trägt die Zeitgrenzen nicht mit; Folgeabgleiche
liefern also auch Änderungen außerhalb unseres Fensters. Was daneben
liegt, wird verworfen — sonst wüchse der Spiegel unbegrenzt.
Die Instanzregel greift serverseitig: Google gibt es nur daheim, in der
Firmeninstanz liefert die Route 404 statt eines Hinweises.
Fehlermeldungen nennen nie den Antwortkörper des Token-Endpunkts — der
enthält das Client-Secret oft im Echo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Reine Logik ohne fetch: die Antworten beider Anbieter werden mit zod
geprüft und in eine gemeinsame Form gebracht. Geprüft wird gegen
anonymisierte Beispielantworten in test/fixtures — 61 Tests.
Zwei Stellen, an denen bewusst abgebrochen statt geraten wird:
- Graph liefert Datum und Zeitzone getrennt, ohne Versatz im Text. Wir
fragen mit Prefer: outlook.timezone="UTC" an; kommt etwas anderes
zurück, wäre jede Umrechnung geraten und würde Termine um Stunden
verschieben.
- Ein unbekanntes showAs wird UNBEKANNT und zählt damit als belegt. Lieber
eine Stunde zu viel als eine Doppelbuchung.
Zur Belegung: Ganztägige Termine zählen nicht — ein Urlaubstag oder
Geburtstag im Kalender blockiert sonst den ganzen Tag, obwohl er keine
Arbeitszeit kostet. Ebenso wenig zählen ausdrücklich als frei markierte
Termine. Überlappende Termine werden zusammengelegt, damit eine
Doppelbuchung nicht doppelt zählt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kalenderkonto mit Tokens und Abgleichverweis, Termin als örtlicher Spiegel
mit genau so viel, wie die Belegungsrechnung und die Wochenansicht
brauchen. Bereich bekommt sein Standard-Kalenderkonto für M4.
Die Tokens liegen verschlüsselt (AES-256-GCM). Wer die Datenbank oder eine
Sicherung in die Hände bekommt, hätte sonst direkten Zugriff auf fremde
Kalender — das wiegt schwerer als bei den OIDC-Tokens aus M1, die nur die
Anmeldung betreffen. Der Schlüssel wird aus AUTH_SECRET abgeleitet statt
separat konfiguriert: eine weitere Pflichtvariable wäre eine weitere
Stelle, an der die Einrichtung scheitert.
kalenderId ist nicht optional, sondern trägt den Wert "standard" für den
Standardkalender — Prisma lässt in einem zusammengesetzten Unique-Schlüssel
kein null zu.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Schnellerfassung, Inbox mit Einsortieren, Aufgabenliste mit Filtern in der
Adresszeile, Ideen als eigene Ansicht und Projekte mit Fortschritt.
Geprüft vor dem Merge: npm run pruefen mit 131 Unit-Tests, 30
Integrationsprüfungen, Migrationstest und 14 E2E-Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ziel, Erledigtes, die Entwurfsentscheidungen mit Begründung, die
Probleme samt Lösung und die offenen Punkte. Dazu die eigenen Fehler
dieser Sitzung.
Dauer laut zeiten.csv: 44 Minuten. Gesamt bislang 205 Minuten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Startseite hat seit M2 zusätzlich einen Link "Bereiche verwalten";
der bisherige Selektor traf damit zwei Elemente. Kein Produktfehler,
aber der Test muss eindeutig sein.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>