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Florian WildeandClaude Opus 5 f91d015cc4 feat(betrieb): Abbild, Compose-Stapel und Betriebsskripte
Dreistufiges Dockerfile mit standalone-Ausgabe; im Laufzeitabbild liegen
weder Quelltext noch Bauwerkzeuge, und es läuft unter einem eigenen
Benutzer.

Die Migrationen erledigt ein eigener Einmaldienst aus der Bau-Stufe. Der
Versuch, nur die Prisma-CLI ins Laufzeitabbild zu kopieren, scheiterte an
ihren transitiven Modulen; sie alle mitzunehmen hätte das Abbild
aufgebläht. Der Dienst läuft vor der App und muss sauber durchlaufen.

Zwei Stellen mussten faul werden, weil Next beim Bauen Seitendaten
sammelt und dabei Module lädt, die es zur Bauzeit noch ohne
Umgebungsvariablen gibt:
- Der Prisma-Client entsteht erst beim ersten Zugriff, über einen Proxy.
- Die Auth.js-Konfiguration wird als Funktion übergeben.
Ebenso liest prisma.config.ts die URL über process.env statt über env(),
das beim Bauen ohne Datenbank abbricht.

Dazu backup.sh, update.sh mit Rückrollpfad und scripts/release.sh. Der
Dump wurde nachweislich in eine Wegwerf-Datenbank zurückgespielt und
stimmt zeilengenau mit dem Original überein. Alle Skripte sind
shellcheck-sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 14:08:04 +02:00
Florian WildeandClaude Opus 5 748d032f70 feat(datenbank): Datenmodell für Anmeldung, Bereiche und Audit
Benutzer mit Rolle, OIDC-Konten, Sitzungen, Passkeys samt kurzlebiger
WebAuthn-Herausforderung, Bereiche mit Tageskapazität und Arbeitsfenster
sowie ein unveränderlicher Audit-Eintrag je schreibender Aktion.

Aufgabe und Zeitblock kommen mit M2 und M4, Kalenderkonto mit M3 — dann
mit den Feldern, die der jeweilige Provider wirklich braucht.

Prisma 7 nimmt die Verbindung nicht mehr aus dem Schema entgegen: die URL
steht in prisma.config.ts, der Client bekommt den pg-Treiberadapter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 12:41:29 +02:00