Anlegen ist Verwaltungssache: Ein Token ist ein Zugang zur ganzen
Anwendung, nicht zu einer Aufgabe.
Beim Anlegen erscheint der Wert ein einziges Mal, mit dem Hinweis, dass
er danach weg ist, und einem curl-Aufruf zum Ausprobieren. Ein Ablauf
laesst sich setzen — ein Token mit Ablauf ist einer, den man nicht
vergisst.
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Lesen, erfassen, aendern — mehr nicht. Status, Bereich und Projekt lassen
sich von aussen nicht setzen: Was hereinkommt, landet in der Inbox und
wird hier einsortiert, sonst raeumt ein fremder Dienst die eigene Ordnung
um.
Mit einer Kennung ist das Erfassen wiederholbar: Zweimal dasselbe ergibt
eine Aufgabe, nicht zwei. Das ist der Unterschied zwischen einer
Schnittstelle, die man gefahrlos wiederholen kann, und einer, die bei
jedem Netzhaenger Karteileichen anlegt.
Jede schreibende Nutzung steht im Protokoll, mitsamt dem Token. Lesen
nicht: Ein Dienst, der im Minutentakt abfragt, wuerde das Protokoll
unbrauchbar machen.
Alle Fehlschlaege sehen von aussen gleich aus. Ob ein Token unbekannt,
abgelaufen oder widerrufen ist, geht niemanden etwas an.
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Gespeichert wird nur der Hash eines Tokens. Der Klartext existiert genau
einmal — beim Anlegen, auf dem Bildschirm. Ein Token ist ein Passwort;
es gibt keinen Grund, es zurueckzulesen, und jeden Grund, es nicht zu
koennen.
Drei Rechte, und keines schliesst ein anderes ein. Ein Dienst, der nur
meldet "hier ist etwas Neues", braucht den Bestand nicht zu sehen — genau
das ist der haeufigste Fall und der, bei dem ein mitgelesener Token am
wenigsten anrichtet.
Der sichtbare Anfang "planer_..." ist Absicht: Wer so einen Wert
versehentlich in ein oeffentliches Verzeichnis schiebt, soll ihn beim
Durchsehen erkennen.
30 Tests.
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Aufgaben entstehen jetzt auch dort, wo sie anfallen: Zammad-Tickets werden
zu Aufgaben, eine Telegram-Nachricht wird zur Aufgabe, und der Spiegel
bringt dienstliche Belegung nach Hause — ohne Titel.
Ueber allem steht eine Regel: Das fremde System fuehrt Titel, Notiz,
Verweis und Faelligkeit. Bereich, Projekt, Prioritaet und geschaetzter
Aufwand gehoeren der Planung und werden nie von aussen ueberschrieben.
Ohne diese Trennung waere die Wochenplanung nach jedem Lauf kaputt.
Der Wartungsplaner ist bewusst nicht angebunden: Die Schnittstelle steht
noch nicht fest. Die Aufnahmestelle ist vorbereitet, und die Seite
"Integrationen" fuehrt ihn als sichtbare Luecke statt als Leerstelle.
Geprueft vor dem Merge: npm run pruefen mit 301 Unit-Tests, 56
Integrationspruefungen, Migrationstest und 23 E2E-Tests. Der Spiegel ist
end-to-end geprueft, weil beide Enden dieselbe Anwendung sind; Zammad und
Telegram nur gegen die Logik — dafuer fehlen Zugangsdaten.
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Der Hinweis unter dem Wochenraster erklaerte nur die grauen Balken; die
gestreiften aus der anderen Instanz fehlten darin.
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Die Demo-Instanz redet mit niemandem mehr: Solange DEMO_MODUS gilt,
starten die Jobs fuer Zammad, Telegram und den Spiegel gar nicht erst.
Sie ist mit erfundenen Daten gefuellt und steht nur fuer Bilder — ein
Aufruf nach draussen waere bestenfalls sinnlos.
Die Kopfleiste ist breiter als die Inhaltsspalte. Mit dem elften Eintrag
passte sie dort nicht mehr, und "Einstellungen" verschwand
stillschweigend am rechten Rand. Aufgefallen ist das erst im
aufgenommenen Bild.
Der Kartentext beschrieb noch den Weg von vor dem Kopplungscode.
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Direkt nach dem Einrichten wuesste man sonst erst beim naechsten Takt,
ob die Zugangsdaten stimmen.
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Der Eingang des Spiegels ist die einzige Tuer, die ohne Anmeldung
aufgeht. Vier Faelle: ohne Signatur, falsch signiert, zu alt, und der
gute Fall — bei dem eine nicht mehr geschickte Belegung auch hier
verschwinden muss.
Der Testserver bekommt dafuer dasselbe Geheimnis wie der Test. Eine
Pruefung, die immer uebersprungen wird, prueft nichts.
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Sie zaehlt gegen die Tageskapazitaet wie jeder fremde Termin, traegt
aber keinen Betreff und ist gestreift gezeichnet — damit niemand darin
einen Termin vermutet, dem der Titel fehlt.
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Eine Seite zeigt je Integration, ob sie vorgesehen, eingerichtet oder
gestoert ist, wann sie zuletzt geglueckt ist und woran sie klemmt. Der
Wartungsplaner steht sichtbar als offene Luecke darin, nicht als
Leerstelle.
Telegram-Chats werden hier gekoppelt und wieder getrennt, Meldungen je
Chat einzeln geschaltet. Aufgaben bekommen einen Schalter zum Spiegeln —
einzeln und je Aufgabe, denn wer versehentlich einen ganzen Bereich
spiegelt, schickt Kundennamen nach Hause.
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Telegram alle zwei Minuten, Zammad und Spiegel alle fuenfzehn. Wer dem
Bot etwas schickt, erwartet die Aufgabe gleich in der Liste; in Zammad
aendert sich dagegen nichts im Minutentakt.
Meldungen gehen jetzt auch per Telegram hinaus — mit einem Knopf zum
Abhaken, wenn es um genau eine Aufgabe geht. Eine klemmende Integration
meldet sich wie ein klemmender Kalender: erst nach dem dritten
Fehlversuch, dann aber deutlich.
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Zammad liest ueber die Suche und schreibt nichts zurueck. Telegram holt
per getUpdates statt per Webhook — der Planer soll auch hinter einem
Anschluss ohne feste Adresse laufen. Der Spiegel schickt Belegungen ohne
Titel und nur die ausdruecklich markierten Aufgaben.
Wer dem Telegram-Bot schreibt, ohne im Adressbuch zu stehen, bekommt
keine Antwort. Die einzige Ausnahme ist ein gueltiger Kopplungscode: Er
ist der Beweis, dass jemand mit Zugang zur Anwendung diesen Chat will.
Ohne ihn muesste man die Chatkennung von Hand eintragen — und um sie zu
erfahren, muesste der Bot Unbekannten antworten.
Jede Sendung des Spiegels traegt eine Signatur ueber den Rumpf und gilt
fuenf Minuten. Der Empfaenger antwortet auf jeden Fehlschlag gleich:
falsches Geheimnis, verstellte Uhr oder Unsinn im Inhalt sind von aussen
nicht zu unterscheiden.
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Was aus einem Fund wird, entscheidet fuer alle Integrationen dieselbe
Stelle: anlegen, aktualisieren, schliessen oder nichts tun.
Gefuehrt werden nur Titel, Notiz, Verweis und Faelligkeit. Bereich,
Projekt, Prioritaet und geschaetzter Aufwand gehoeren der Planung — wer
ein Ticket einsortiert und schaetzt, will nicht, dass der naechste Lauf
das wieder wegraeumt.
Dazu die Regeln des Spiegels: Aufbau der Sendung und ihre Frist. Ohne
Frist liesse sich ein abgefangenes Paket beliebig oft erneut einspielen.
21 Tests.
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Ein Zustand je Quelle haelt fest, wie weit gelesen wurde und ob es
klappt. Der Merker ist bewusst ein freier Text: Zammad braucht darin
einen Zeitstempel, Telegram den Zaehler der zuletzt geholten Nachricht.
Dazu die gespiegelte Belegung ohne Titel, das Adressbuch der erlaubten
Telegram-Chats und der Einmalcode, mit dem sich ein Chat anmeldet.
Welche Integration eine Instanz darf, entscheidet weiterhin INSTANZ. Ein
Zammad-Token in der Instanz daheim bleibt wirkungslos — das steht in den
Faehigkeiten, nicht in einer Einstellung, die sich verstellen liesse.
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Der Planer sagt jetzt, was ansteht: Tagesueberblick am Morgen, faellige
Aufgaben, Vorlauf vor einem Zeitblock und ein Kalender, der sich nicht
abgleichen laesst. Per Web-Push, per E-Mail oder beides.
Ab Werk meldet er gar nichts. Eine Anwendung, die zu oft meldet, wird
stummgeschaltet und ist dann wertlos — deshalb ist die Einrichtung ein
bewusster Handgriff, dafuer kommt dann auch nur, was gewollt ist.
Der Nachweis einer Meldung wird vor dem Senden geschrieben: lieber eine
verpasste Nachricht als eine, die im Minutentakt erneut versucht wird.
Geprueft vor dem Merge: npm run pruefen mit 280 Unit-Tests, 47
Integrationspruefungen, Migrationstest und 20 E2E-Tests. Der Versandweg ist
gegen die Logik geprueft, nicht gegen echte Dienste — dafuer fehlen
VAPID-Schluessel und SMTP-Zugang.
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Die Wegwerf-Instanz bekommt je Lauf ein frisch erzeugtes VAPID-Paar und
einen Mailhost, den es nie geben wird. Damit zeigen die Bilder den
eingerichteten Normalfall statt zweier Warnhinweise — und im Verzeichnis
bleibt kein privater Schluessel liegen.
Kein Push-Geraet mehr in den Demo-Daten: Seine Schluessel liegen
verschluesselt, und der Versand entfernt jedes Geraet, dessen Schluessel
er nicht lesen kann. Der erfundene Eintrag waere beim ersten Lauf wieder
verschwunden.
Dass der Browser im Bild "blockiert" meldet, laesst sich nicht abstellen:
Chromium im Kopflosbetrieb antwortet auf Notification.permission immer so.
Das Handbuch sagt es jetzt dazu.
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Fehlen die Push-Schluessel auf dem Server, stand unter "Dieses Geraet"
trotzdem, der Browser habe blockiert — zwei Aussagen nebeneinander, von
denen nur eine zaehlt. Jetzt sagt die Karte zuerst das, was den Ausschlag
gibt.
Aufgefallen ist es erst im aufgenommenen Bild.
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Die Einstellung haelt ueber das Neuladen, ohne eingeschalteten Weg geht
nichts hinaus, und ein unsinniger Vorlauf wird auch dann abgewiesen, wenn
er an der Oberflaeche vorbei hereinkommt.
Der Anmeldehelfer liegt jetzt einmal in e2e/hilfe.ts und fasst nach: ein
Klick, der vor der Hydratation ankommt, verpufft folgenlos — das hat die
Testlaeufe unter Last wiederholt scheitern lassen.
Der Integrationstest prueft die drei neuen Tabellen samt Kaskade.
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Die Aufnahme kann jetzt einen einzelnen Ausschnitt statt der ganzen Seite
festhalten. Ein Bild der kompletten Einstellungsseite zeigt im Kapitel zu
den Benachrichtigungen zu wenig vom Eigentlichen.
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Der Takt passt zu den Toleranzfenstern: ein Anlass in einem
Viertelstundenfenster wird sicher getroffen, dank Sperre aber nur einmal
gemeldet. Eine Erinnerung kommt damit hoechstens ein paar Minuten frueher
als gewollt, nie spaeter.
Der Kalenderabgleich zaehlt seine Fehlversuche jetzt mit und setzt den
Zaehler bei Erfolg zurueck.
Alte Nachweise raeumt der naechtliche Lauf weg.
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Anmelden dieses Browsers, Liste der angemeldeten Geraete, Auswahl der
Anlaesse, Ruhezeit und Vorlauf. Ist ein Weg auf dem Server nicht
eingerichtet, steht das direkt daneben statt in einem Fehler beim
Speichern.
Der Knopf "Probe senden" umgeht Ruhezeit und Sperre absichtlich: wer
darauf drueckt, will jetzt wissen, ob es ankommt.
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Push ueber VAPID, Mail ueber SMTP, beide unabhaengig zuschaltbar. Die
Schluessel eines Push-Geraets liegen verschluesselt in der Datenbank.
Ein Geraet, das der Push-Dienst mit 404 oder 410 ablehnt, wird sofort
entfernt; andere Fehler zaehlen hoch und fuehren nach fuenf Versuchen
zum selben Ergebnis. Eine Liste toter Abos putzt sich so von allein.
Der Nachweis wird vor dem Senden geschrieben, nicht danach: lieber eine
verpasste Nachricht als eine, die im Minutentakt erneut versucht wird.
Weder Endpunkt noch Schluessel noch Mailinhalt landen im Protokoll.
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Anlaesse, Ruhezeit ueber Mitternacht, Wiederholungssperre und die
Entscheidung, ob eine Meldung jetzt hinausgeht. Ohne Datenbank und ohne
Systemzeit — der Zeitpunkt kommt immer als Parameter herein, damit sich
alles ohne Warten pruefen laesst.
Der Tagesueberblick ist von der Ruhezeit ausgenommen: wer ihn auf 06:00
stellt, bekaeme ihn sonst nie.
Die Voreinstellung ist bewusst zurueckhaltend. Wer beim ersten Start mit
Meldungen ueberschuettet wird, schaltet alles ab — und dann auch das
Nuetzliche.
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Drei Tabellen: die Einstellung je Benutzer, angemeldete Push-Geraete und
ein Nachweis je verschickter Meldung. Der Nachweis ist das Gedaechtnis
gegen Wiederholungen — ohne ihn kaeme dieselbe Sache bei jedem Durchlauf
erneut.
Kalenderkonten bekommen einen Zaehler fuer Fehlversuche in Folge, damit
ein Abgleichfehler erst nach mehreren Versuchen gemeldet wird.
VAPID- und SMTP-Werte sind freiwillig: fehlen sie, laeuft der Planer
ohne den jeweiligen Weg weiter und sagt es in den Einstellungen.
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Damit steht die Kernidee des Projekts: Aufgaben werden per Ziehen und
Ablegen zu echten Kalenderterminen, und Verschiebungen aus dem Kalender
kommen zurück.
Der Schleifenschutz über sha256(startISO|endeISO) verhindert, dass App
und Kalender einander endlos hinterherschreiben. Bei HTTP 412 gewinnt der
Kalender.
Geprüft vor dem Merge: npm run pruefen mit 250 Unit-Tests, 40
Integrationsprüfungen, Migrationstest und 17 E2E-Tests. Der Schreibweg ist
gegen die Logik geprüft, nicht gegen die echten APIs — dafür fehlen die
Zugangsdaten.
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Ziel, Erledigtes, die Entscheidungen mit Begründung, die Probleme samt
Lösung und die offenen Punkte — allen voran, dass auch der Schreibweg
nicht gegen die echten APIs geprüft werden konnte.
Dauer laut zeiten.csv: 167 Minuten. Gesamt bislang 413 Minuten.
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44 Bilder aus der Wegwerf-Instanz: elf Seiten, je hell und dunkel,
Schreibtisch und Handy. Neu dabei die Wochenansicht mit eingeplanten
Zeitblöcken.
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Der Fehler fiel erst im aufgenommenen Bild auf: Bei sieben Spalten plus
Aufgabenliste war der Sonntag abgeschnitten — der Inhaltsrahmen von 64rem
ist für eine Wochenansicht zu eng.
Genau diese eine Seite bricht jetzt aus und nimmt bis zu 100rem, mittig
und mit demselben Seitenabstand wie überall. Die anderen Seiten bleiben
bei ihrer Lesebreite; eine Aufgabenliste über 100rem zu ziehen wäre keine
Verbesserung.
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Erklärt nicht nur, wo man zieht, sondern warum der Kalender immer gewinnt,
warum sich das nicht aufschaukelt und was das Warnzeichen im Block
bedeutet.
Dazu der ehrliche Abschnitt "Was noch nicht geht": die Dauer lässt sich
nicht am Balken ziehen, und ein Zeitblock landet immer im ersten
verbundenen Kalender.
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Drei E2E-Tests: der Hinweis ohne verbundenen Kalender, ein Zeitblock im
Raster samt Ausplanen, und das Blättern durch die Wochen.
Der mittlere Test läuft bewusst mit einem Kalenderkonto ohne gültige
Tokens. Der Schreibweg zum Anbieter scheitert dann — und genau das ist
prüfenswert: Die Planung muss auch überleben, wenn der Kalender nicht
erreichbar ist.
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Links die einzuplanenden Aufgaben, rechts sieben Tage im
Viertelstundenraster. Eine Aufgabe ins Raster ziehen legt einen Zeitblock
an und schreibt ihn in den Kalender; ein Block lässt sich am Griff
verschieben, das Kreuz plant ihn wieder aus.
Die Dauer eines neuen Blocks kommt aus dem geschätzten Aufwand der
Aufgabe — wer schätzt, bekommt die passende Größe geschenkt; ohne
Schätzung sind es 60 Minuten.
Fremde Termine liegen grau im Hintergrund und lassen sich hier nicht
anfassen. Sie gehören dem Kalender, nicht dem Planer.
Zwei Details:
- Ziehen beginnt erst nach acht Pixeln Bewegung. Sonst löst jeder Klick
einen Zug aus und die Knöpfe im Block wären nicht mehr bedienbar.
- Ein Zeitblock steht auch im Terminspiegel; er würde sonst doppelt
erscheinen, einmal als eigene Planung und einmal als fremder Termin.
Die Abfrage filtert ihn heraus.
Der Wochenversatz steht in der Adresse, damit eine bestimmte Woche als
Lesezeichen taugt.
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Aus Zeitpunkt, Stundenfenster und Blöcken entsteht alles, was die Ansicht
braucht: Spalten ab Montag, Zeilen im Viertelstundenraster und die Lage
jedes Balkens darin. Reine Logik, 21 Tests.
Drei Feinheiten, die ohne Test leicht falsch geraten:
- Das Stundenfenster ist die Hülle über alle Arbeitsfenster, mit einer
Stunde Luft. Ohne die Luft läge ein Block, der genau am Rand beginnt, an
der Kante und ließe sich kaum greifen.
- Balken werden am Fensterrand abgeschnitten. Ein Termin von 6 bis 23 Uhr
würde sonst das Raster sprengen.
- Sich überschneidende Termine bekommen Spuren nebeneinander, sonst läge
einer unsichtbar hinter dem anderen. Eine Spur wird wieder frei, sobald
sie zu Ende ist.
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Anlegen, verschieben und lösen schreiben in den Kalender des Anbieters.
Jeder Zugriff auf einen bestehenden Termin geht mit If-Match und dem
zuletzt gelesenen Etag heraus; antwortet der Anbieter mit 412, gewinnt der
Kalender: der Planer schreibt nicht, verwirft seinen Fingerabdruck und
überlässt dem nächsten Abgleich, den fremden Stand zu holen.
Der Rückweg läuft nach jedem Abgleich und vergleicht die eigenen
Zeitblöcke mit dem aufgefrischten Spiegel. Wurde im Kalender verschoben,
zieht der Planer nach. Wurde dort gelöscht, verliert der Zeitblock seine
Verankerung und die Aufgabe fällt zurück auf offen, wenn nichts anderes
mehr für sie geplant ist.
Zwei Entscheidungen zum Fehlerfall:
- Scheitert das Schreiben beim Anlegen, bleibt der Zeitblock trotzdem
bestehen, mit vermerktem Fehler. Ihn zu verwerfen hieße, die Planung
wegen eines Netzproblems zu vergessen; das Verschieben trägt ihn nach.
- Scheitert das Entfernen, verschwindet der Zeitblock dennoch. Bliebe er
stehen, weil der Kalender gerade nicht erreichbar ist, wäre die Planung
blockiert.
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Ein Zeitblock ist eine Aufgabe, die zu einer bestimmten Zeit in einem
Kalender steht. Er lebt an zwei Orten — hier und beim Anbieter — und beide
Seiten dürfen ihn verschieben. Daraus entsteht die Gefahr einer
Endlosschleife: Die App schreibt, der Abgleich liest die eigene Änderung,
hält sie für fremd, schreibt zurück, der Abgleich liest wieder.
Der Ausweg ist ein Fingerabdruck über den Zeitraum, sha256(startISO|endeISO).
Beim Schreiben merkt sich der Zeitblock, was er in den Kalender gelegt hat;
kommt derselbe Fingerabdruck zurück, war es die eigene Änderung. Weicht er
ab, hat jemand anderes verschoben — und dann gewinnt der Kalender.
Bewusst nur über Beginn und Ende: Titel und Beschreibung ändern sich auch
aus harmlosen Gründen, und für die Planung zählt allein, wann der Block
liegt.
30 Tests, darunter zwei, die den eigentlichen Zweck prüfen: dass es sich
über mehrere Runden nicht hochschaukelt und nach einer übernommenen
fremden Verschiebung wieder zur Ruhe kommt.
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Kalenderkonten für Microsoft 365 und Google verbinden, Termine örtlich
spiegeln und die Belegung des Tages gegen die Tageskapazität rechnen.
Tokens liegen verschlüsselt in der Datenbank.
Geprüft vor dem Merge: npm run pruefen mit 199 Unit-Tests, 40
Integrationsprüfungen, Migrationstest und 14 E2E-Tests. Der Abgleich ist
gegen anonymisierte Beispielantworten geprüft, nicht gegen die echten
APIs — dafür fehlen die Zugangsdaten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ziel, Erledigtes, die Entscheidungen mit Begründung, die Probleme samt
Lösung und die offenen Punkte — allen voran, dass der Abgleich nicht gegen
die echten APIs getestet werden konnte.
Dauer laut zeiten.csv: 41 Minuten. Gesamt bislang 246 Minuten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Test navigierte direkt nach dem Klick weiter, ohne das Ende der Server
Action abzuwarten. In M2 war die Seite schnell genug, mit der zusätzlichen
Belegungsabfrage aus M3 nicht mehr — ein Zeitproblem im Test, kein
Produktfehler. Er wartet jetzt auf die Bestätigung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
40 Bilder aus der Wegwerf-Instanz: zehn Seiten, je hell und dunkel,
Schreibtisch und Handy. Neu dabei die Kalenderkonten und die Belegung des
Tages auf der Startseite.
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