Ubuntu 22.04 bringt eine Gruppe „admin“ mit; heißt der Gast-Benutzer so, brach useradd mit Code 9 ab (gefunden im Feldtest auf pve-demo). Der Container-Test legt jetzt diese Lage nach und lief seit pnpm 12 nicht mehr (pnpm -s gibt es dort nicht).
Refs #020
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Screenshots per scripts/screenshots.ts aus dem gebauten Stand. Dabei gefunden und gefüllt: die Übersicht zeigte nur einen Platzhalter statt der letzten Deployments.
Closes#018
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Ein Laufzeit-Paket (scripts/paket-bauen.sh) für beide Wege: Next standalone, worker als Bundle mit nur den nötigen Paketen, Migrationen ohne Prisma-CLI. Compose lokal komplett hochgefahren; der Installer auf pve-demo in einem echten Debian-13-LXC durchgelaufen.
Closes#019
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Alle Varianten aus dem Symbol der Vorgabe per Skript (pnpm marke); Texte als Pfade, damit Wortmarke und Banner ohne installierte Schrift gleich aussehen.
Closes#017
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- ApiToken (nur SHA-256), Bearer-Anmeldung, POST /auth/token für proxdeploy login, Verwaltung in den Einstellungen
- anfrageErgaenzen: Storage, Bridge, Node, Benutzer und Schlüssel aus Server-Standards, Verbindungstest und Anmeldung – auch beim Template-Bau
- Abschlussbox serverseitig (abschluss), Web und CLI zeigen dieselben Zeilen
- Antwortschemas als zod, daraus /api/v1/openapi.json und cli/api/openapi.json (pnpm openapi)
Refs #013
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Profile sind deklarative Schritte je Distributionsfamilie; der Adapter
übersetzt sie in ein idempotentes Shell-Skript. Ein neuer Adapter (rhel,
alpine) ist eine Datei und ein Eintrag in der Registry.
Variablen werden typisiert geprüft, in run-Schritten jeder Wert für die
Shell gequotet. SSH-Härtung läuft zuletzt, damit sich eine Provisionierung
per SSH nicht selbst aussperrt.
Geprüft mit shellcheck und echt in Containern (Debian 12/13, Ubuntu
22.04/24.04/26.04) inklusive zweitem Lauf. Dabei aufgefallen: frische
Images haben keine Paketlisten – der Vorspann macht jetzt apt-get update.
Closes#005
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Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox
liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es
vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint.
Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine
fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch
Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen.
Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der
Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock
und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px.
Closes#002
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Next.js 16, Prisma 7, Tailwind 4 und Vitest/Playwright, Konfiguration aus
Laufzettel übernommen, weil dort derselbe Stack erprobt ist.
Die Farben der Branding-Vorgabe stehen als Tokens in globals.css, das
helle Theme setzt dieselben Namen neu. Amber und Rot sind dort
abgedunkelt, sonst reicht der Kontrast nicht – ein Test prüft beide
Themes gegen 4,5:1.
Anmeldung mit lokalem Benutzer, Rolle je Anfrage aus der Datenbank,
Audit-Log per Trigger nur anhängbar. Geprüft im gebauten Stand auf
1440 px und 390 px.
Closes#001
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