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florian.wildeandClaude Opus 5.5 1b1ee4b876 feat(vorlagen): Vorlagen (Presets) für Assistent, API und CLI
Gespeicherte Kombinationen aus Distribution, Ressourcen und Profilen.
Im Assistenten mit einem Klick vorbelegt oder dort gespeichert; die API
nimmt „vorlage“ entgegen (Grundlage für --preset der CLI). Eine Vorlage
liegt unter der Anfrage – was die Anfrage selbst sagt, gewinnt.

Beim ersten Start wird das Beispiel „Docker-Host klein“ aus der Vorgabe
angelegt, einmalig.

Closes #012

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 13:44:33 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 e4306a6a53 feat(katalog): Profil-Editor mit Live-Prüfung und Skriptvorschau
Admins legen eigene Profile als YAML an; geprüft wird beim Tippen gegen
dasselbe Schema wie der Katalog, dazu eine Vorschau des erzeugten
Skripts. Katalogprofile bleiben schreibgeschützt und lassen sich als
Kopie bearbeiten. Ein Profil, das ein anderes voraussetzt, lässt sich
nicht löschen.

Closes #011

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 13:44:28 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 d25ec54ef9 feat(lxc): LXC-Container ausrollen, mit oder ohne Node-SSH
Container aus dem Proxmox-Template (neueste passende Version aus
aplinfo), unprivilegiert, nesting automatisch für docker. Weil Proxmox
keine Exec-API für Container hat, läuft die Provisionierung per SSH:
bevorzugt pct exec über den Node, sonst direkt in den Container mit
einem Bereitstellungsschlüssel, der am Ende wieder entfernt wird.

Auf pve-demo beide Wege geprüft: Debian 13 mit docker per pct exec
(hello-world läuft mit nesting allein) und Ubuntu 24.04 per SSH in den
Container. Dabei gefunden: chrony scheitert ohne CAP_SYS_TIME (jetzt
if: vm), sshd -t auf Ubuntu 24.04 ohne /run/sshd.

Closes #009

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 13:19:13 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 9310164bc2 feat(ausrollen): VM ausrollen mit Assistent, Dry-Run und CLI-Befehl
Eine VM aus dem ProxDeploy-Template ausrollen, vollständig per API:
Klonen, Hardware, cloud-init, Start, Guest-Agent und Provisionierung der
Profile über den Agent – ohne SSH. Der Fortschritt kommt aus der
Logdatei im Gast, je Profil eine Marke.

Der Dry-Run läuft durch dieselben Phasen mit einem Trocken-Client und
zeigt jeden geplanten Proxmox-Aufruf und den passenden CLI-Befehl. Der
Assistent hat 9 Schritte, den Zustand in der URL und bietet an, ein
fehlendes Template im selben Auftrag zu bauen.

Auf pve-demo abgenommen: pd-test01 (base, docker) per API, pd-test02
(base, zabbix-agent) über den Assistenten, beide per SSH geprüft. Dabei
gefunden: file-write scheitert an Umlauten – Skripte gehen jetzt
base64-kodiert hinüber.

Closes #008

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
v0.2.0
2026-10-12 11:34:15 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 4285785a4c feat(templates): Template-Bau für VMs mit eingebautem Guest-Agent
Cloud-Image laden (download-url mit Prüfsumme, ab PVE 8.4 per API, davor
per SSH), VM mit q35/UEFI/virtio-scsi-single anlegen, Disk per
import-from importieren, Guest-Agent mit einem einmaligen
Vorbereitungsstart einbauen und als Template markieren.

Auf pve-demo (PVE 9.2.2) gebaut: Template 9000 aus Debian 13 in
5 min 26 s, Snippet und cicustom danach entfernt. Der Weg ohne SSH über
eine Bau-Adresse ist als #021 ausgegliedert.

Templates-Seite mit Liste (Proxmox ist maßgeblich, Tag
proxdeploy-template) und Formular; Abfrageschleifen erscheinen im
Detail-Log nur noch bei Fehlern.

Closes #007

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:57:11 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 76bc0e4269 feat(auftraege): worker, Phasen und Live-Fortschritt per SSE
Aufträge laufen als pg-boss-Jobs im worker. Der Phasen-Runner der Engine
kennt weder Proxmox noch Datenbank; eine Senke schreibt Phasen und Log
in die DB und meldet per NOTIFY, die app streamt per SSE an Web und CLI
(Last-Event-ID, Herzschlag, Polling-Fallback im Browser).

VMIDs vergibt eine Advisory-Sperre je Server zusammen mit einer
Reservierungstabelle; zehn parallele Reservierungen im Test bekommen
zehn verschiedene IDs. Der Proxmox-Client hat einen Trockenmodus für
den Dry-Run: Lesendes echt, Schreibendes nur aufgezeichnet.

Live-Ansicht im Aufbau der CLI-Ausgabe. Im echten Betrieb aufgefallen:
ssh2 und pg sind CommonJS und brauchen im worker Default-Importe.

Closes #006

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:54:41 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 01d22aac3a feat(engine): Adapter debian und Profil-Engine
Profile sind deklarative Schritte je Distributionsfamilie; der Adapter
übersetzt sie in ein idempotentes Shell-Skript. Ein neuer Adapter (rhel,
alpine) ist eine Datei und ein Eintrag in der Registry.

Variablen werden typisiert geprüft, in run-Schritten jeder Wert für die
Shell gequotet. SSH-Härtung läuft zuletzt, damit sich eine Provisionierung
per SSH nicht selbst aussperrt.

Geprüft mit shellcheck und echt in Containern (Debian 12/13, Ubuntu
22.04/24.04/26.04) inklusive zweitem Lauf. Dabei aufgefallen: frische
Images haben keine Paketlisten – der Vorspann macht jetzt apt-get update.

Closes #005

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:53:38 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 acae1bc2a4 feat(katalog): Distributionen und Profile als YAML-Daten
Fünf Distributionen (Debian 12/13, Ubuntu 22.04/24.04/26.04) und drei
Profile liegen unter catalog/ und werden beim Start abgeglichen. Die
Datei ist maßgeblich für den Inhalt, die Datenbank nur für „aktiv“;
verschwundene Einträge werden markiert, nicht gelöscht.

Unbekannte Schlüssel sind Fehler, damit Tippfehler nicht still
verschwinden; eine kaputte Datei wird mit Pfad gemeldet und
übersprungen, statt den Start zu verhindern. Prüfsummen-Parser kennt
das Debian-, Ubuntu- und BSD-Format; bei mehreren LXC-Templates gewinnt
die höchste Version.

Closes #004

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:11:14 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 69cf8eb784 docs: README mit Stand, Fähigkeiten und Entwicklung
Ein Zwischenstand bis zum vollständigen README mit Banner und
Screenshots in Etappe 6 (#018).

Refs #018

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:08:42 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 a9a48dccfa chore(release): 0.1.0 – Server-Verwaltung und Verbindungstest
Etappe 1 abgeschlossen und auf dem Testhost pve-demo (PVE 9.2.2)
abgenommen: Rolle und Token nach docs/proxmox-rechte.md angelegt,
Fingerprint und SSH-Host-Key gegen den Node verglichen, Verbindungstest
mit und ohne SSH.

Der Fingerprint-Hinweis nennt jetzt ausdrücklich pve-ssl.pem bzw.
pveproxy-ssl.pem – pvenode cert info listet zuerst die Root-CA.

Closes #003

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
v0.1.0
2026-10-12 10:01:54 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 d64b8fb24d test: Hinweis auf die Rechte-Doku statt README erwarten
Der Hinweis zeigt seit dem vorigen Commit auf docs/proxmox-rechte.md;
der Test erwartete noch das README.

Refs #003

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:45:14 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 86b650e20a feat(server): Verbindungstest mit Fähigkeitserkennung
Der Test liest Version, Cluster, Nodes, Storages, Bridges, VNets und die
effektiven Rechte des Tokens und leitet daraus ab, welcher Vorgang per
API, per SSH oder gar nicht geht – je PVE-Version: Template-Bau per API
erst ab 8.4 mit import-Storage, Snippets und LXC-Exec nur per SSH.

Fehlende Rechte erscheinen einzeln mit Pfad und Zweck; die Rollenliste
in docs/proxmox-rechte.md prüft ein Test gegen den Code. SSH-Host-Keys
werden wie Zertifikate erst nach Bestätigung genutzt, und bestätigt
werden kann nur ein Schlüssel, den der letzte Test gesehen hat.

Statussymbole in der GUI sind jetzt gezeichnet: ◐ und ○ fehlen im
Web-Subset von JetBrains Mono.

Refs #003

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:44:27 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 48e2a5cb8f feat(server): Proxmox-Server verwalten mit Fingerprint-Pinning
Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox
liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es
vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint.

Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine
fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch
Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen.

Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der
Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock
und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px.

Closes #002

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:35:10 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 871bb3a77c feat: Grundgerüst mit Anmeldung, Layout und Design-Tokens
Next.js 16, Prisma 7, Tailwind 4 und Vitest/Playwright, Konfiguration aus
Laufzettel übernommen, weil dort derselbe Stack erprobt ist.

Die Farben der Branding-Vorgabe stehen als Tokens in globals.css, das
helle Theme setzt dieselben Namen neu. Amber und Rot sind dort
abgedunkelt, sonst reicht der Kontrast nicht – ein Test prüft beide
Themes gegen 4,5:1.

Anmeldung mit lokalem Benutzer, Rolle je Anfrage aus der Datenbank,
Audit-Log per Trigger nur anhängbar. Geprüft im gebauten Stand auf
1440 px und 390 px.

Closes #001

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:23:41 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 c3211d0fe2 docs(plan): Entscheidungen zur Freigabe festhalten
Ubuntu 26.04 kommt mit, Templates booten UEFI, Template-VMIDs werden
als nächste freie ID im Template-Bereich des Servers vergeben.

Refs #001

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:13:32 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 6c16d56960 docs: Architekturplan, Issues und Projektorganisation anlegen
Plan für ProxDeploy zur Freigabe: Architektur (app, worker, Postgres),
Prisma-Entwurf, REST-API, Dateistruktur und sechs Etappen.

Die Proxmox-API wurde gegen das Schema von PVE 9.2 und die Quellen der
8er-Zweige geprüft. Daraus folgt die Fähigkeitserkennung pro Server:
Template-Bau per API erst ab 8.4, Snippets und LXC-Exec nur per SSH.

Refs #001

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:05:57 +02:00