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florian.wildeandClaude Opus 5.5 21edff2141 feat(templates): Template-Bau ohne SSH über eine Bau-Adresse
Ohne SSH zum Node kommt der Guest-Agent jetzt über eine feste
Bau-Adresse ins Template: cloud-init setzt Adresse und den
Bereitstellungsschlüssel für den Standardbenutzer, ProxDeploy meldet
sich per SSH in der VM an, installiert den Agent und entfernt danach
Schlüssel, Adresse und cloud-init-Angaben.

Dabei korrigiert: der Verbindungstest meldete „Template-Bau per API“
auch ohne Weg, den Agent einzubauen. Im Protokoll erscheinen
unveränderte JSON-Felder nicht mehr als geändert.

Refs #021

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 14:36:38 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 426d3ec95a feat(schluessel): SSH-Schlüssel hinterlegen statt in jedes Formular
Benutzer hinterlegen ihre öffentlichen Schlüssel einmal, Admins
zusätzlich Team-Schlüssel. Sie kommen in jeden Gast: im Assistenten
vorausgewählt und abwählbar, per API und CLI automatisch, wenn die
Anfrage keine nennt. Die Schlüssel kommen über die Schnittstelle
SchluesselQuelle – dort lässt sich später eine externe Verwaltung
anbinden.

Vorgezogen aus #015 auf die Frage, ob Schlüssel ins Template gehören:
nein, in die Verwaltung.

Refs #015

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 14:28:45 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 00712dc6ce feat(templates): Profile ins Template einbacken
Beim Template-Bau lassen sich Profile wählen (nur solche ohne
Pflichtvariablen). Nach dem Vorbereitungsstart laufen sie über den
Guest-Agent; danach werden Maschinen-ID, SSH-Host-Keys, Docker-Engine-ID
und apt-Cache entfernt. Ausrollen nimmt das Template mit den meisten
passenden Profilen und überspringt, was schon eingebacken ist.

Auf pve-demo: Provisionierung mit base+docker 141 s ohne, ~30 s mit
Template. Dabei gefunden: docker nimmt den Benutzer per guest.user in
die Gruppe auf – Profile mit guest.* laufen deshalb beim Deploy noch
einmal (idempotent, schnell).

Closes #022

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 14:20:32 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 d25ec54ef9 feat(lxc): LXC-Container ausrollen, mit oder ohne Node-SSH
Container aus dem Proxmox-Template (neueste passende Version aus
aplinfo), unprivilegiert, nesting automatisch für docker. Weil Proxmox
keine Exec-API für Container hat, läuft die Provisionierung per SSH:
bevorzugt pct exec über den Node, sonst direkt in den Container mit
einem Bereitstellungsschlüssel, der am Ende wieder entfernt wird.

Auf pve-demo beide Wege geprüft: Debian 13 mit docker per pct exec
(hello-world läuft mit nesting allein) und Ubuntu 24.04 per SSH in den
Container. Dabei gefunden: chrony scheitert ohne CAP_SYS_TIME (jetzt
if: vm), sshd -t auf Ubuntu 24.04 ohne /run/sshd.

Closes #009

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 13:19:13 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 9310164bc2 feat(ausrollen): VM ausrollen mit Assistent, Dry-Run und CLI-Befehl
Eine VM aus dem ProxDeploy-Template ausrollen, vollständig per API:
Klonen, Hardware, cloud-init, Start, Guest-Agent und Provisionierung der
Profile über den Agent – ohne SSH. Der Fortschritt kommt aus der
Logdatei im Gast, je Profil eine Marke.

Der Dry-Run läuft durch dieselben Phasen mit einem Trocken-Client und
zeigt jeden geplanten Proxmox-Aufruf und den passenden CLI-Befehl. Der
Assistent hat 9 Schritte, den Zustand in der URL und bietet an, ein
fehlendes Template im selben Auftrag zu bauen.

Auf pve-demo abgenommen: pd-test01 (base, docker) per API, pd-test02
(base, zabbix-agent) über den Assistenten, beide per SSH geprüft. Dabei
gefunden: file-write scheitert an Umlauten – Skripte gehen jetzt
base64-kodiert hinüber.

Closes #008

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 11:34:15 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 acae1bc2a4 feat(katalog): Distributionen und Profile als YAML-Daten
Fünf Distributionen (Debian 12/13, Ubuntu 22.04/24.04/26.04) und drei
Profile liegen unter catalog/ und werden beim Start abgeglichen. Die
Datei ist maßgeblich für den Inhalt, die Datenbank nur für „aktiv“;
verschwundene Einträge werden markiert, nicht gelöscht.

Unbekannte Schlüssel sind Fehler, damit Tippfehler nicht still
verschwinden; eine kaputte Datei wird mit Pfad gemeldet und
übersprungen, statt den Start zu verhindern. Prüfsummen-Parser kennt
das Debian-, Ubuntu- und BSD-Format; bei mehreren LXC-Templates gewinnt
die höchste Version.

Closes #004

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:11:14 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 a9a48dccfa chore(release): 0.1.0 – Server-Verwaltung und Verbindungstest
Etappe 1 abgeschlossen und auf dem Testhost pve-demo (PVE 9.2.2)
abgenommen: Rolle und Token nach docs/proxmox-rechte.md angelegt,
Fingerprint und SSH-Host-Key gegen den Node verglichen, Verbindungstest
mit und ohne SSH.

Der Fingerprint-Hinweis nennt jetzt ausdrücklich pve-ssl.pem bzw.
pveproxy-ssl.pem – pvenode cert info listet zuerst die Root-CA.

Closes #003

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:01:54 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 48e2a5cb8f feat(server): Proxmox-Server verwalten mit Fingerprint-Pinning
Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox
liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es
vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint.

Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine
fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch
Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen.

Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der
Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock
und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px.

Closes #002

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:35:10 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 871bb3a77c feat: Grundgerüst mit Anmeldung, Layout und Design-Tokens
Next.js 16, Prisma 7, Tailwind 4 und Vitest/Playwright, Konfiguration aus
Laufzettel übernommen, weil dort derselbe Stack erprobt ist.

Die Farben der Branding-Vorgabe stehen als Tokens in globals.css, das
helle Theme setzt dieselben Namen neu. Amber und Rot sind dort
abgedunkelt, sonst reicht der Kontrast nicht – ein Test prüft beide
Themes gegen 4,5:1.

Anmeldung mit lokalem Benutzer, Rolle je Anfrage aus der Datenbank,
Audit-Log per Trigger nur anhängbar. Geprüft im gebauten Stand auf
1440 px und 390 px.

Closes #001

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:23:41 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 6c16d56960 docs: Architekturplan, Issues und Projektorganisation anlegen
Plan für ProxDeploy zur Freigabe: Architektur (app, worker, Postgres),
Prisma-Entwurf, REST-API, Dateistruktur und sechs Etappen.

Die Proxmox-API wurde gegen das Schema von PVE 9.2 und die Quellen der
8er-Zweige geprüft. Daraus folgt die Fähigkeitserkennung pro Server:
Template-Bau per API erst ab 8.4, Snippets und LXC-Exec nur per SSH.

Refs #001

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:05:57 +02:00