q35 hängt IDE an den SATA-Controller; der Cloud-Kernel von Debian 12 kennt ihn nicht, cloud-init fand keine Datenquelle. Gefunden bei der Abnahme von #021 auf pve-demo: Template-Bau über die Bau-Adresse und eine Debian-12-VM daraus, beides ohne SSH zum Node. Closes #021 Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
11 KiB
DEVLOG – ProxDeploy
Zeitübersicht
Gesamt: 8 h 14 min (Sitzung 1–4)
Zeiten stammen aus den Git-Commit-Zeitstempeln je Issue; Wartezeit auf Rückmeldungen ist enthalten.
| Issue | Zeit |
|---|---|
| #001 Projekt-Setup | 0 h 50 min |
| #002 Server-Verwaltung | 0 h 11 min |
| #003 Verbindungstest | 0 h 25 min |
| #004 Katalog | 0 h 09 min |
| #005 Adapter und Profile | 0 h 20 min |
| #006 Aufträge und Live-Fortschritt | 0 h 15 min |
| #007 Template-Bau | 0 h 12 min |
| #008 VM ausrollen und Assistent | 0 h 36 min |
| #009 LXC | 0 h 31 min |
| #010 Ubuntu | 0 h 05 min |
| #011 Profil-Editor | 0 h 10 min |
| #012 Vorlagen | 0 h 11 min |
| #022 Profile im Template | 0 h 22 min |
| #015 (Teil) SSH-Schlüssel | 0 h 10 min |
| #021 Template-Bau ohne SSH | 0 h 19 min + 0 h 35 min Abnahme |
| #013 CLI und API-Tokens | 0 h 42 min |
| #014 Verlauf, Wiederholen, Aufräumen | 1 h 21 min |
| #015 Benutzer, Passwort, Audit-Log | 0 h 10 min |
| #016 OIDC | 0 h 08 min |
| #017 Marken-Dateien | 0 h 17 min |
| #018 README | 0 h 02 min (parallel zu #019) |
| #019 Docker und LXC-Installer | 0 h 20 min |
| Meilenstein | Zeit |
|---|---|
| v0.1.0 | 1 h 15 min |
| v0.2.0 | 1 h 32 min |
| v0.3.0 | 1 h 48 min |
| v0.4.0 | 0 h 42 min |
| v0.5.0 | 1 h 39 min |
| v0.6.0 | 0 h 40 min |
| v0.6.1 | 0 h 35 min |
2026-10-12 · Sitzung 4 · 19:50–20:26
Issue: #021 (Abnahme), Vorüberlegung #020 Version: 0.6.1
Erledigt
- Freie Bau-Adresse gesucht (Ping/ARP-Probe vom Testhost, .150–.199 stumm) → 10.0.10.180
- #021 abgenommen: Template 9003 (Debian 12) ohne Node-SSH über die Bau-Adresse gebaut, daraus VM 111
pd-deb12ohne Node-SSH ausgerollt - Dabei gefunden und behoben: cloud-init-Laufwerk an
ide2wird vom Debian-12-Cloud-Kernel nicht gesehen →scsi1 - Fehlgeschlagenen ersten Bau mit
proxdeploy cleanupaufgeräumt (VM 9003 gestoppt und gelöscht)
Entscheidungen
- cloud-init-Laufwerk an virtio-SCSI für neue Templates; vorhandene (9000–9002) bleiben – deren Kernel kennen SATA.
- Feldtest 8.x (#020) nicht als verschachtelte VM auf pve-demo: 7 GB RAM, VMs liefen dort auf dritter Virtualisierungsebene; braucht einen echten 8.x-Host.
2026-10-12 · Sitzung 3 · 14:39–17:40
Issue: #013–#019 Version: 0.4.0, 0.5.0, 0.6.0
Erledigt
-
v0.3.0 freigegeben (Abnahme #021 bleibt offen, braucht eine freie IP)
-
API-Tokens (
pd_…, nur SHA-256), Bearer-Anmeldung,POST /auth/tokenfürproxdeploy login, Verwaltung in den Einstellungen -
Kurze Anfragen: Server füllt Storage, Bridge, Node, Benutzer, Schlüssel; Abschlussbox serverseitig
-
OpenAPI aus zod, Go-Typen per oapi-codegen,
pnpm cli:pruefen -
CLI
proxdeployin Go 1.27.2 mit allen Befehlen der Vorgabe plus presets, template list, cancel; Ausgabe zeichengenau zum Mockup (Golden-File) -
Abnahme auf pve-demo per
batch: pd-cli01 (VM 107, Debian 13 aus Template 9002, docker läuft) und pd-cli02 (CT 108, Ubuntu 24.04) parallel; das Verfolgen überstand einen App-Neustart mitten im Lauf -
267 Vitest, 20 Playwright-Abläufe, Go-Tests grün
-
Etappe 5 (v0.5.0): Verlauf mit Filtern in der URL, Wiederholen, Aufräumen (auf pve-demo: CT 109 nach Abbruch gelöscht, Original „aufgeräumt“); Benutzerverwaltung, Passwort ändern, Audit-Log-Ansicht; OIDC gegen Mock-IdP
-
CLI:
historyundcleanup -
Gefunden: ssh2 erzeugt in ~0,4 % unlesbare ed25519-Schlüssel (war die Ursache des wackligen SSH-Tests) – behoben; „Einstellungen“ fehlte seit v0.3.0 in der Navigation
-
308 Vitest, 26 Playwright-Abläufe grün
-
Etappe 6 (v0.6.0): Marken-Dateien per Skript (Texte als Pfade), README mit Banner und Screenshots, Docker Compose (lokal hochgefahren) und LXC-Installer – auf pve-demo in CT 109 installiert, darin Server angelegt, CLI-Login, Dry-Run und ein echter LXC (pd-abnahme, CT 110); Update-Pfad geprüft
-
Gefunden: die Übersicht war seit Etappe 1 ein Platzhalter; opentype.js schreibt gelegentlich „NaN“ in Pfade
Entscheidungen
- Anfragen als Map, Antworten typisiert: Go-Structs aus oapi-codegen schickten leere Pflichtfelder und überschrieben Vorlagenwerte.
[instances.<name>]in der Konfiguration stattprofiles– „profile“ ist schon--profile.- Strg+C hängt nur ab, Abbruch nur mit
proxdeploy cancel. - Ohne Terminal zeilenweise (je Phase eine Zeile), damit CI-Logs lesbar bleiben.
- Aufräumen löscht nur, was die Beschreibung „(Auftrag )“ trägt – deshalb setzt das Klonen die Beschreibung jetzt sofort; Templates nie.
- Sitzungen beenden über
Benutzer.sitzungenAbstatt einer Sitzungstabelle. - SSO übernimmt nie ein lokales Konto über den Namen; die Rolle kommt bei jeder Anmeldung aus den Gruppen.
- Migrationen im Betrieb ohne Prisma-CLI, kompatibel zu
_prisma_migrations; ein gemeinsames Laufzeit-Paket für Docker und LXC; der worker bekommt nur die Pakete, die er importiert (103 statt 741 MB). - Gefunden durch Tests: SSE-Daten zeigten in einen wiederverwendeten Puffer (jetzt kopiert); mehrzeilige Proxmox-Parameter brachen die Dry-Run-Zeile (jetzt
⏎).
2026-10-12 · Sitzung 2 · 12:48–14:39
Issue: #009–#012, #015 (Teil), #021, #022 Version: 0.3.0-dev
Erledigt
- #009: LXC per pct exec (pd-ct01, Debian 13, docker im unprivilegierten CT) und per SSH in den Container (pd-ct02, Ubuntu 24.04) auf pve-demo
- #010: Ubuntu 24.04 als VM (pd-ubu01, Template 9001 im selben Auftrag gebaut)
- #011: Profil-Editor mit Live-Prüfung und Skriptvorschau
- #012: Vorlagen inkl. „Docker-Host klein“, im Assistenten und per API
- #022 (Wunsch Florian): Profile ins Template einbacken – Template 9002 tpl-debian-13-docker; Provisionierung 141 s → ~30 s
- #015 vorgezogen: SSH-Schlüssel hinterlegen (persönlich/Team), automatisch in jedem Gast
- #021: Template-Bau ohne SSH über Bau-Adresse (Mock-getestet, Abnahme auf pve-demo braucht eine freie IP)
- Florians Fragen beantwortet: was am Template anpassbar ist; Schlüssel/Anwendungen ins Template
- 253 Tests, 18 Playwright-Abläufe; main gepusht
Entscheidungen
- chrony nur in VMs (
if: vm): unprivilegierte Container dürfen die Uhr nicht stellen. - Profile mit
{{ guest.* }}laufen beim Deploy erneut, auch wenn eingebacken – sonst fehlt z. B. der Benutzer in der docker-Gruppe (gefunden mit pd-test03). - SSH-Schlüssel nicht ins Template, sondern in die Verwaltung (
SchluesselQuelle) – beim Schlüsselwechsel bleibt es eine Stelle. - Fähigkeitserkennung korrigiert: Template-Bau per API nur, wenn der Guest-Agent auch hineinkommt.
- Voll-Klon bleibt Standard; der Testhost kopiert zurzeit nur ~3–8 MB/s (Klon 8 min) – Linked Clones als spätere Option notiert.
2026-10-12 · Sitzung 1 · 08:45–11:35
Issue: #001 Version: 0.1.0, 0.2.0
Erledigt
- Auftrag gelesen, Rückfragen gestellt: Reverse-Proxy (ja), OIDC (implementieren, vorerst nur lokal testen), Testumgebung (folgt), CLI (Go)
- Umgebung geprüft: Docker 29 vorhanden, Node und Go fehlen → Builds und Tests laufen im Container
- Proxmox-API 8.x/9.x gegen API-Schema 9.2, Quellen der stable-8-Zweige und Release Notes geprüft (Ergebnis:
docs/architektur.mdAbschnitt 3) - Image-URLs, Prüfsummen-Dateien, LXC-Template-Namen, Docker- und Zabbix-Repos per Abruf geprüft
- Git-Repository (
main), CHANGELOG, DEVLOG, Architekturplan und 20 Issues angelegt - Plan freigegeben: Ubuntu 26.04 dazu, Templates mit UEFI, Template-VMID = nächste freie im Template-Bereich, Namensabbildung bestätigt
- #003 abgeschlossen: Verbindungstest mit Fähigkeitserkennung und SSH-Host-Key-Pinning; 127 Tests
- Feldtest auf dem Testhost
pve-demo(PVE 9.2.2): Rolle/Token nach Doku per SSH angelegt, Fingerprint und Host-Key gegen den Node verglichen, Test mit und ohne SSH – alles wie erwartet - Meilenstein v0.1.0 abgeschlossen, getaggt und nach Gitea gepusht
- README als Zwischenstand angelegt (Florian: „readme im projekt fehlt“)
- #005 abgeschlossen: Adapter debian, Profil-Engine; base+docker+zabbix-agent echt in Containern auf Debian 12/13 und Ubuntu 22.04/24.04/26.04 inkl. Idempotenz
- #006 abgeschlossen: worker, Phasen, SSE, Live-Ansicht, VMID-Sperre
- #007 abgeschlossen: erstes echtes Template (9000, Debian 13) auf pve-demo in 5 min 26 s
- #008 abgeschlossen: erste echte VMs auf pve-demo – pd-test01 per API (base, docker), pd-test02 über den Assistenten (base, zabbix-agent), per SSH geprüft; 219 Tests, 12 Playwright-Abläufe
- Meilenstein v0.2.0 abgeschlossen, getaggt und gepusht
- #004 abgeschlossen: Katalog mit fünf Distributionen und drei Profilen, Abgleich, Katalogseite; 150 Tests, 12 Playwright-Abläufe
- #002 abgeschlossen: Server-Verwaltung mit Fingerprint-Pinning, Proxmox-Client, Proxmox-Mock (HTTPS, selbst signiert); 99 Tests, 10 Playwright-Abläufe
- Testhost 10.0.10.228 von Florian bereitgestellt (Installation läuft)
- #001 abgeschlossen: Grundgerüst mit Anmeldung, Seitenleiste, beiden Themes; 60 Tests, 8 Playwright-Abläufe (Desktop + 390 px)
Entscheidungen
- VM-Provisionierung immer über den Guest-Agent: funktioniert ohne SSH und liefert Live-Fortschritt. Snippets braucht es nur beim Template-Bau.
- Guest-Agent wird ins Template gebaut: keines der vier Cloud-Images bringt ihn mit, und ohne Agent gibt es bei DHCP keine IP und keine Provisionierung.
- LXC braucht für Profile immer SSH (zum Node oder in den Container): Proxmox hat keine Exec-API für Container.
- Template-Bau per API erst ab PVE 8.4 (
download-urlmitcontent=import); davor über SSH. - Planer und Ausführung getrennt: der Dry-Run zeigt exakt den Plan, den der worker danach abarbeitet.
- CLI in Go mit aus OpenAPI generiertem Client.
- Konfiguration aus Laufzettel übernommen (gleicher Stack, Versionen dort bereits erprobt); Next auf 16.4.0 wie ProxLedger (Sicherheitsstand).
- Sitzungsgeheimnis und Datenschlüssel getrennt (
SITZUNG_GEHEIMNIS,PROXDEPLOY_SCHLUESSEL): ein Tausch des Sitzungsgeheimnisses meldet nur alle ab, der Datenschlüssel darf sich nie ändern. - Amber und Rot im hellen Theme abgedunkelt (
#8A5A00,#B91C1C): die Originaltöne erreichen auf#F4F6F8keine 4,5:1. - TLS-Pinning über einen eigenen undici-Connector statt
rejectUnauthorized: false+ Nachprüfen: die Verbindung wird getrennt, bevor das Token gesendet wird. Sitzungs-Cache aus, sonst fehlt bei Wiederaufnahme das Zertifikat. - Zugang zum Testhost über einen eigenen SSH-Schlüssel (
~/.ssh/proxdeploy-testhost), nicht über das root-Passwort: Claude Code verweigert das Anlegen von Zugängen mit Passwort, und ein Schlüssel nur für diesen Host ist ohnehin der sauberere Weg. - Trockenmodus im Proxmox-Client statt eigenem Planer: Dry-Run und Ernstfall laufen durch dieselben Phasen; Lesendes geht echt an Proxmox, Schreibendes wird aufgezeichnet. So können Plan und Wirklichkeit nicht auseinanderlaufen.
- Guest-Agent wird beim Template-Bau per Vorbereitungsstart eingebaut (vendor-data-Snippet), nicht bei jedem Deployment – Deployments laufen danach ohne SSH.
- Skripte base64 über file-write: Proxmox' eigene Kodierung scheitert an Umlauten (Fund beim ersten echten Deploy).
- Template-Bau ohne SSH (Bau-Adresse) ausgegliedert als #021, damit Etappe 2 nicht wartet.
- Deutsche Bezeichner wie in ProxLedger und Laufzettel; YAML-Schlüssel im Katalog bleiben englisch (Vorgabe).