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proxdeploy/tests/e2e/global-setup.ts
T
florian.wildeandClaude Opus 5.5 86b650e20a feat(server): Verbindungstest mit Fähigkeitserkennung
Der Test liest Version, Cluster, Nodes, Storages, Bridges, VNets und die
effektiven Rechte des Tokens und leitet daraus ab, welcher Vorgang per
API, per SSH oder gar nicht geht – je PVE-Version: Template-Bau per API
erst ab 8.4 mit import-Storage, Snippets und LXC-Exec nur per SSH.

Fehlende Rechte erscheinen einzeln mit Pfad und Zweck; die Rollenliste
in docs/proxmox-rechte.md prüft ein Test gegen den Code. SSH-Host-Keys
werden wie Zertifikate erst nach Bestätigung genutzt, und bestätigt
werden kann nur ein Schlüssel, den der letzte Test gesehen hat.

Statussymbole in der GUI sind jetzt gezeichnet: ◐ und ○ fehlen im
Web-Subset von JetBrains Mono.

Refs #003

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:44:27 +02:00

18 lines
598 B
TypeScript
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
import { ProxmoxMock } from "../proxmox-mock/mock";
import { szenarioEinrichten } from "../proxmox-mock/szenario";
/**
* Startet für die Abläufe einen Proxmox-Mock auf festem Port. Die gebaute Anwendung verbindet
* sich dorthin wie zu einem echten Host – mit selbst signiertem Zertifikat.
*/
export const MOCK_PORT = 18006;
export default async function aufbau(): Promise<() => Promise<void>> {
const mock = new ProxmoxMock();
szenarioEinrichten(mock, { version: "9.2.1", importStorage: true });
await mock.starten(MOCK_PORT);
return async () => {
await mock.stoppen();
};
}