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proxdeploy/DEVLOG.md
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florian.wildeandClaude Opus 5.5 6c16d56960 docs: Architekturplan, Issues und Projektorganisation anlegen
Plan für ProxDeploy zur Freigabe: Architektur (app, worker, Postgres),
Prisma-Entwurf, REST-API, Dateistruktur und sechs Etappen.

Die Proxmox-API wurde gegen das Schema von PVE 9.2 und die Quellen der
8er-Zweige geprüft. Daraus folgt die Fähigkeitserkennung pro Server:
Template-Bau per API erst ab 8.4, Snippets und LXC-Exec nur per SSH.

Refs #001

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:05:57 +02:00

1.8 KiB
Raw Blame History

DEVLOG – ProxDeploy

Zeitübersicht

Gesamt: 0 h 25 min (laufende Sitzung)

Zeiten stammen aus den Git-Commit-Zeitstempeln je Issue; Wartezeit auf Rückmeldungen ist enthalten.

Issue Zeit
#001 Projekt-Setup 0 h 25 min (laufend)
Meilenstein Zeit
v0.1.0 –

2026-10-12 · Sitzung 1 · 08:45–laufend

Issue: #001 Version: 0.1.0-dev

Erledigt

  • Auftrag gelesen, Rückfragen gestellt: Reverse-Proxy (ja), OIDC (implementieren, vorerst nur lokal testen), Testumgebung (folgt), CLI (Go)
  • Umgebung geprüft: Docker 29 vorhanden, Node und Go fehlen → Builds und Tests laufen im Container
  • Proxmox-API 8.x/9.x gegen API-Schema 9.2, Quellen der stable-8-Zweige und Release Notes geprüft (Ergebnis: docs/architektur.md Abschnitt 3)
  • Image-URLs, Prüfsummen-Dateien, LXC-Template-Namen, Docker- und Zabbix-Repos per Abruf geprüft
  • Git-Repository (main), CHANGELOG, DEVLOG, Architekturplan und 20 Issues angelegt

Entscheidungen

  • VM-Provisionierung immer über den Guest-Agent: funktioniert ohne SSH und liefert Live-Fortschritt. Snippets braucht es nur beim Template-Bau.
  • Guest-Agent wird ins Template gebaut: keines der vier Cloud-Images bringt ihn mit, und ohne Agent gibt es bei DHCP keine IP und keine Provisionierung.
  • LXC braucht für Profile immer SSH (zum Node oder in den Container): Proxmox hat keine Exec-API für Container.
  • Template-Bau per API erst ab PVE 8.4 (download-url mit content=import); davor über SSH.
  • Planer und Ausführung getrennt: der Dry-Run zeigt exakt den Plan, den der worker danach abarbeitet.
  • CLI in Go mit aus OpenAPI generiertem Client.
  • Deutsche Bezeichner wie in ProxLedger und Laufzettel; YAML-Schlüssel im Katalog bleiben englisch (Vorgabe).