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proxdeploy/pnpm-workspace.yaml
T
florian.wildeandClaude Opus 5.5 48e2a5cb8f feat(server): Proxmox-Server verwalten mit Fingerprint-Pinning
Server lassen sich anlegen, prüfen, bearbeiten und löschen. Proxmox
liefert ab Werk ein selbst signiertes Zertifikat; der Admin sieht es
vor dem Speichern und bestätigt den SHA-256-Fingerprint.

Der Pin wird in einem eigenen undici-Connector geprüft, sodass eine
fremde Gegenstelle das Token nie zu sehen bekommt. Weder Prüfung noch
Pin ist im Schema, im Client und per CHECK ausgeschlossen.

Fehler von Proxmox werden zu Ursache und Hinweis; bei 403 nennt der
Hinweis das fehlende Recht samt Pfad. Getestet gegen einen HTTPS-Mock
und im gebauten Stand auf Desktop und 390 px.

Closes #002

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 09:35:10 +02:00

13 lines
538 B
YAML
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
# pnpm 12 fuehrt Build-Skripte von Abhaengigkeiten nur nach ausdruecklicher Freigabe aus.
# Nur diese vier brauchen eines; alles andere laeuft ohne. Erweitern mit `pnpm approve-builds`.
allowBuilds:
"@prisma/engines": true
esbuild: true
prisma: true
unrs-resolver: true
# ssh2 und cpu-features übersetzen nur optionale native Beschleuniger. Ohne sie läuft ssh2
# in reinem JavaScript – das reicht für ein paar Verbindungen je Deployment und erspart
# einen Compiler im Docker-Image.
cpu-features: false
ssh2: false