Files
proxdeploy/CHANGELOG.md
T
florian.wildeandClaude Opus 5.5 db57818eb3 fix(adapter): Benutzer anlegen, auch wenn die Gruppe schon existiert
Ubuntu 22.04 bringt eine Gruppe „admin“ mit; heißt der Gast-Benutzer so, brach useradd mit Code 9 ab (gefunden im Feldtest auf pve-demo). Der Container-Test legt jetzt diese Lage nach und lief seit pnpm 12 nicht mehr (pnpm -s gibt es dort nicht).

Refs #020

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-23 15:08:05 +02:00

141 lines
11 KiB
Markdown
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
# Changelog
Alle nennenswerten Änderungen an ProxDeploy werden in dieser Datei dokumentiert.
Das Format basiert auf [Keep a Changelog](https://keepachangelog.com/de/1.1.0/),
und dieses Projekt folgt [Semantic Versioning](https://semver.org/lang/de/).
## [Unveröffentlicht]
### Hinzugefügt
- Standardwerte je Server (Node, Storage, Bridge) im Server-Formular; der Assistent belegt sie vor, die CLI nutzt sie für kurze Befehle (#023)
### Geändert
### Behoben
- Gast-Benutzer, der wie eine vorhandene Gruppe heißt (z. B. „admin“ auf Ubuntu 22.04), ließ die Provisionierung mit Code 9 abbrechen; die Gruppe wird jetzt Primärgruppe (#020)
- `pnpm test:container` lief seit pnpm 12 nicht mehr (`pnpm -s` gibt es dort nicht) (#020)
- Auf ausgelasteten Nodes brachen Aufträge beim ersten Verbindungswackler ab („Broken pipe“, „other side closed“, Zeitüberschreitung). Lesende Proxmox-Aufrufe werden jetzt bis zu dreimal wiederholt, schreibende nur, wenn die Anfrage sicher nicht ankam; Schreibaufrufe dürfen 120 s dauern; Wiederholungen stehen im Detail-Log (#020)
- `proxdeploy batch --dry-run --quiet` gab Leerzeilen für erfolgreiche Einträge aus (#020)
- Übersicht am Handy breiter als der Bildschirm (lange Auftragszeilen); der Browser zoomte heraus und die Navigation verdeckte „Abmelden“ (#023)
- Seitenleiste scrollt, wenn ihr Inhalt höher als der Bildschirm ist (#023)
- Beim Wechsel des Servers im Assistenten wurde die erste Bridge statt vmbr0 vorbelegt (#023)
### Entfernt
### Sicherheit
- Next.js 16.4.0 → 16.4.2: zwei kritische Lücken (Remote Code Execution in der Bildoptimierung mit SVG und in `use cache`) und eine hohe (DoS über Server Actions); ProxDeploy nutzte die betroffenen Funktionen nicht, der Bild-Endpunkt ist aber standardmäßig erreichbar
- Prisma 7.10.0 → 7.10.1: hebt `mysql2` und `deepmerge-ts` über bekannte Lücken (nur im Prisma-CLI, nicht zur Laufzeit)
## [0.6.1] – 2026-10-12
### Behoben
- Debian-12-Templates bekamen keine cloud-init-Konfiguration: das cloud-init-Laufwerk hing an ide2 (SATA bei q35), den der Debian-12-Cloud-Kernel nicht kennt. Neue Templates nutzen scsi1 (#021)
## [0.6.0] – 2026-10-12
### Hinzugefügt
- Betrieb per Docker Compose (postgres, migrate, app, worker) mit einem Image für alles, non-root (#019)
- LXC-Installer `deploy/install-lxc.sh`: legt auf dem Proxmox-Host einen Debian-13-Container an, installiert Node.js und PostgreSQL, richtet systemd-Dienste ein; mit Update-Pfad (#019)
- Migrationen im Betrieb ohne Prisma-CLI, kompatibel zu Prisma (#019)
- Übersicht zeigt Nodes, CPUs und freien RAM je Server (#018)
- README mit Banner, Screenshots, Installation, ersten Schritten und Katalog-Anleitungen (#018)
- Marken-Dateien nach Vorgabe unter `public/brand/`: Symbol (dunkel/hell), kleines Icon, Avatar, Logo (dunkel/hell), Banner 1280×640, Favicons, Apple-Touch- und Manifest-Icons; erzeugt mit `pnpm marke` (#017)
- Web-App-Manifest; Favicon passt sich hellem und dunklem Browser an (#017)
### Behoben
- Die Übersicht zeigte statt der letzten Deployments nur einen Platzhalter (#018)
## [0.5.0] – 2026-10-12
### Hinzugefügt
- Anmeldung per OIDC (z. B. authentik): PKCE, State und Nonce, Rolle aus dem Gruppen-Claim bei jeder Anmeldung, neue Konten beim ersten Anmelden, Verknüpfen eines lokalen Kontos aus den Einstellungen (#016)
- Benutzerverwaltung für Admins: anlegen, Rolle ändern, sperren und entsperren, Passwort neu setzen; der letzte Admin und das eigene Konto sind geschützt (#015)
- Eigenes Passwort in den Einstellungen ändern (#015)
- Audit-Log-Ansicht für Admins, filterbar nach Benutzer, Quelle, Text und Zeitraum; auch `GET /api/v1/protokoll` (#015)
- Verlauf filterbar nach Server, Typ, Distribution und Status, mit Seitenblättern; die Filter stehen in der URL. Auch per API und `proxdeploy history` (#014)
- „Wiederholen“: der Assistent übernimmt alle Werte eines früheren Auftrags, Name, VMID und feste IP gibt man neu an (#014)
- „Aufräumen“ nach Fehlschlag oder Abbruch: löscht nach Bestätigung den halb angelegten Gast – nur, wenn seine Beschreibung auf den Auftrag verweist; Templates nie. Web, API und `proxdeploy cleanup` (#014)
### Behoben
- „Einstellungen“ fehlte in der Navigation (#015)
- Erzeugte SSH-Schlüssel (je Server und Bereitstellungsschlüssel) waren in etwa 4 von 1000 Fällen für ssh2 selbst nicht lesbar; jetzt wird geprüft und neu erzeugt (#014)
### Sicherheit
- SSO übernimmt nie ein lokales Konto über den Benutzernamen; Verknüpfen geht nur angemeldet (#016)
- Sperren, Passwort-Reset und Passwortwechsel beenden alle bestehenden Sitzungen des Benutzers (#015)
## [0.4.0] – 2026-10-12
### Hinzugefügt
- CLI `proxdeploy` (Go, ein Binary für Linux/macOS/Windows × amd64/arm64): `login`, `servers`, `distros`, `profiles`, `presets`, `vm`, `lxc`, `template list|build`, `batch`, `status`, `logs --follow`, `cancel`; Ausgabe im Aufbau der Vorgabe mit 24-bit-/256-Farben, `--ascii`, `--quiet`, `--json`, `--dry-run` (#013)
- API-Tokens für die CLI: anlegen und widerrufen in den Einstellungen, `proxdeploy login` tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token; Anmeldung per `Authorization: Bearer` (#013)
- Kurze Anfragen: fehlen Storage, Bridge, Node, Benutzer oder SSH-Schlüssel, nimmt der Server die Standards (Server-Einstellungen, Verbindungstest, eigener Benutzername, hinterlegte Schlüssel) – auch beim Template-Bau (#013)
- OpenAPI-Beschreibung unter `/api/v1/openapi.json`, aus denselben zod-Schemas wie die API (#013)
### Geändert
- Die Abschlussbox (Name, ID, IP, Profile, SSH bzw. Phase, Ursache, Hinweis) berechnet der Server; Web-GUI und CLI zeigen dieselben Zeilen (#013)
### Sicherheit
- API-Tokens werden nur als SHA-256 gespeichert und genau einmal angezeigt; ein ungültiges Token gilt als nicht angemeldet, auch wenn zusätzlich ein Sitzungscookie mitkommt (#013)
## [0.3.0] – 2026-10-12
### Hinzugefügt
- Template-Bau ohne SSH zum Node: über eine Bau-Adresse installiert ProxDeploy den Guest-Agent per SSH in der Vorbereitungs-VM (#021)
- SSH-Schlüssel in den Einstellungen hinterlegen (persönlich und, für Admins, Team-Schlüssel); sie kommen automatisch in jeden Gast – auch per API/CLI ohne Angabe – und sind im Assistenten abwählbar (#015)
- Templates mit eingebackenen Profilen: beim Template-Bau Profile wählen; Ausrollen nimmt das passende Template und überspringt, was schon drin ist (#022)
- Profil-Editor: eigene Profile als YAML mit Live-Prüfung und Skriptvorschau, Katalogprofile als Kopie bearbeiten (#011)
- Vorlagen (Presets): im Assistenten wählen und speichern, Vorlagenseite, `vorlage` in der API; Beispiel „Docker-Host klein“ (#012)
- Ubuntu 22.04/24.04/26.04 als VM und LXC; Fortschritt beim Klonen aus dem Task-Log (#010)
- LXC-Container ausrollen: Container-Template prüfen und laden, anlegen (unprivilegiert, nesting für docker), Netz, Provisionierung per `pct exec` über Node-SSH oder per SSH in den Container mit einem Bereitstellungsschlüssel (#009)
- Profile kennen die festen Bedingungen `if: vm` und `if: lxc` (#009)
### Behoben
- Verbindungstest meldete „Template-Bau per API“ auch dann, wenn der Guest-Agent mangels SSH gar nicht ins Template käme (#021)
- chrony wird in Containern nicht mehr installiert – ohne CAP_SYS_TIME scheiterte dort das Profil base (#009)
- SSH-Härtung auf Ubuntu 24.04 scheiterte an fehlendem /run/sshd (#009)
## [0.2.0] – 2026-10-12
### Hinzugefügt
- Katalog als Daten: Debian 12/13 und Ubuntu 22.04/24.04/26.04 sowie die Profile base, docker und zabbix-agent als YAML unter `catalog/`, beim Start in die Datenbank abgeglichen (#004)
- Katalogseite mit Aktiv-Schaltern für Distributionen und Profile; `GET /api/v1/distributionen?typ=vm|lxc`, `GET /api/v1/profile` (#004)
- README mit Stand, Fähigkeiten und Entwicklungsumgebung (#018)
- Provisionierungs-Adapter `debian` und Profil-Engine: Profile werden zu einem idempotenten Skript; geprüft mit shellcheck und echt in Containern für alle fünf Distributionen (`pnpm test:container`) (#005)
- `docs/katalog.md`: neue Distribution, neuer Adapter, eigenes Profil (#005)
- Aufträge im worker (pg-boss) mit Phasen, Detail-Log und Live-Fortschritt per Server-Sent Events; Live-Ansicht im Aufbau der CLI-Ausgabe, Verlaufsseite (#006)
- Template-Bau: Cloud-Image mit Prüfsumme laden, VM mit q35/UEFI anlegen, Disk importieren, Guest-Agent einbauen, als Template markieren; Templates-Seite (#007)
- VM ausrollen: Klonen, Hardware, cloud-init, Start, Guest-Agent, Provisionierung der Profile über den Guest-Agent – ohne SSH (#008)
- Deploy-Assistent mit 9 Schritten, Dry-Run mit allen geplanten Proxmox-Aufrufen und passendem CLI-Befehl (#008)
### Behoben
- Provisionierungsskripte mit Umlauten scheiterten an Proxmox' file-write; sie werden jetzt base64-kodiert übertragen (#008)
### Sicherheit
- Profil-Variablen werden in Shell-Befehlen immer gequotet; Zeitzone, Locale und Tastatur gegen strenge Muster geprüft (#005)
- VMIDs werden unter einer Sperre je Server vergeben – parallele Aufträge bekommen nie dieselbe ID (#006)
## [0.1.0] – 2026-10-12
### Hinzugefügt
- Architektur- und Umsetzungsplan (`docs/architektur.md`) mit Prüfung der Proxmox-API 8.x/9.x und der Image-Quellen (#001)
- Issues #001–#020 für die sechs Etappen und den Feldtest (#001)
- Grundgerüst: Next.js 16, Prisma 7, Tailwind 4 mit den ProxDeploy-Farben als Tokens, dunkles und helles Theme (#001)
- Anmeldung mit lokalem Benutzer; der erste Administrator entsteht aus `ADMIN_BENUTZER`/`ADMIN_PASSWORT` (#001)
- Seitenleiste mit Wortmarke, auf dem Handy als Schublade; Übersichtsseite (#001)
- `/api/v1/gesundheit` und `/api/v1/ich` (#001)
- Server-Verwaltung: Proxmox-Server anlegen, bearbeiten, löschen; Zertifikat ansehen und Fingerprint pinnen; Verbindung vor dem Speichern prüfen (#002)
- Optionales SSH-Schlüsselpaar je Server mit Einzeiler zum Hinterlegen auf den Nodes (#002)
- Server-Umschalter in der Seitenleiste, Serverliste auf der Übersicht (#002)
- Verbindungstest: Version, Cluster, Nodes, Storages, Bridges, VNets und die Rechte des Tokens; je Vorgang, ob er per API, per SSH oder gar nicht geht (#003)
- SSH zu den Nodes mit Host-Key-Pinning nach Bestätigung (#003)
- `docs/proxmox-rechte.md`: Rolle `ProxDeploy` für PVE 8 und 9 mit fertigen `pveum`-Befehlen (#003)
- Proxmox-Client mit verständlichen Fehlern (Ursache + Hinweis, fehlendes Recht samt Pfad) und Warten auf Proxmox-Tasks (#002)
### Sicherheit
- Geheimnisse werden mit AES-256-GCM verschlüsselt, Schlüssel aus `PROXDEPLOY_SCHLUESSEL` (#001)
- Passwörter mit argon2id; Sperre nach zehn Fehlversuchen in 15 Minuten; Content-Security-Policy mit Nonce (#001)
- Das Audit-Log ist per Datenbank-Trigger nur anhängbar (#001)
- Proxmox-Token-Secret und SSH-Privatschlüssel liegen nur verschlüsselt vor und verlassen den Server nie; TLS ohne Prüfung oder Pin ist ausgeschlossen (#002)