Domain-Check: fuehrt die Domain wirklich hierher?
Eine Domain zu registrieren ist der kleinste Teil der Arbeit — DNS, Reverse Proxy und Zertifikat liegen ausserhalb dieser Anwendung. Fehlt dort etwas, merkt man es am gedruckten Code, der nicht aufgeht. Der Knopf "Pruefen" geht den Weg der Scanner nach: Namen aufloesen, Zertifikat ansehen, Adresse aufrufen — und sich beweisen lassen, dass am anderen Ende diese Installation steht. Der Beweis ist ein HMAC ueber eine frische Zufallszahl; das Geheimnis dafuer entsteht beim ersten Check und verlaesst den Server nie. Geprueft wird nur ein Hostname aus der Datenbank, nie einer aus der Anfrage — sonst waere die Route ein Werkzeug zum Abklopfen fremder Adressen. Scheitert schon DNS, fallen die drei Folgeschritte aus, statt dreimal dasselbe zu melden. Die Grenze der Aussage steht im Bericht selbst: Der Aufruf startet dort, wo der Container laeuft. Refs #7
This commit is contained in:
@@ -262,6 +262,14 @@ model InstanceSetting {
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/// entwertet im Zweifel gedruckte Codes oder besetzt Adressen, die
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/// jemand anderes gebraucht hätte. Administratoren können das freigeben.
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editorsMaySetSlug Boolean @default(false)
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/// Geheimnis fuer den Domain-Check.
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/// Die Pruefung ruft die Domain von aussen auf und laesst sich einen HMAC
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/// ueber eine Zufallszahl zurueckgeben. Nur wer dieses Geheimnis kennt,
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/// kann ihn bilden — so steht fest, dass wirklich diese Installation
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/// geantwortet hat und nicht irgendein anderer Server. Es verlaesst den
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/// Server nie und entsteht beim ersten Check.
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checkSecret String?
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updatedAt DateTime @updatedAt
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}
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