S3: Aus der Kontosperre wird eine Wartezeit. Die alte Sperre wies auch das
richtige Passwort ab — wer die Adresse eines Administrators kannte, konnte
ihn alle 15 Minuten neu aussperren. Jetzt bleiben vier Fehlversuche
folgenlos, danach verdoppelt sich die Wartezeit bis zu einer Minute. Der
Besitzer kommt spaetestens nach einer Minute hinein, ein Fremder bekommt
einen Versuch pro Minute. Ausgewertet wird sie vor der Passwortpruefung,
damit ein ohnehin abgewiesener Versuch keine 128 MiB kostet.
S4: Drei Stufen statt einer. Die Bremse je Absender liest
X-Forwarded-For nur noch mit TRUST_PROXY=true — ohne Proxy waehlt den Wert
jeder Aufrufer selbst, und eine so umgehbare Bremse ist eine Behauptung.
Dazu die Wartezeit je Konto, die an der Datenbank haengt, und eine
Obergrenze fuer die ganze Installation: 60 Passwortpruefungen und 120
Rueckmeldungen je Minute. Die letzte Stufe ist die einzige, die sich nicht
ueber Kopfzeilen umgehen laesst, und sie schuetzt den Speicher.
CSP: Eine vollstaendige Policy mit Nonce je Anfrage, strict-dynamic,
default-src self, object-src none, base-uri und form-action self. Skripte
ohne den Nonce dieser Anfrage laufen nicht mehr. Zwei Lockerungen bleiben
und stehen begruendet in der Doku: style-src erlaubt unsafe-inline, weil
ein Nonce keine style-Attribute deckt, und media-src erlaubt https, weil
der Typ Video ausdruecklich Direktlinks annimmt.
Protokoll: Sicherheitsereignisse als JSON auf die Standardausgabe —
Fehlversuche, OIDC-Verknuepfungen samt abgelehnten, Vergabe von
Administratorrechten. Ohne Passwoerter, Token und Adressen.
Refs #20
S1 (hoch): Die OIDC-Rueckkehr verknuepft eine Identitaet mit einem
bestehenden Konto nur bei bestaetigter E-Mail — geprueft wurde das auch,
nur war die Bestaetigung als `email_verified !== false` berechnet. Damit
galt auch ein fehlender Claim als bestaetigt, und genau den schicken
manche Anbieter gar nicht. Jetzt zaehlt allein ein ausdrueckliches `true`.
S2 (hoch): `isAuthEnabled()` verlangte den Wert "true"; alles andere hiess
"aus". Eine vergessene Variable ergab eine Anwendung, in der jeder
Besucher alles darf, und nichts sah danach aus. Umgedreht: Abgeschaltet
wird nur, wer ausdruecklich "false" setzt. Die Vorgaben in Compose und
.env.example stehen auf true, und der Container warnt beim Start
mehrzeilig, solange die Anmeldung aus ist.
S5 (mittel): Der OIDC-Bootstrap las `user.count()` und legte danach an —
zwei gleichzeitige erste Anmeldungen konnten beide Administrator werden.
Jetzt in einer serialisierbaren Transaktion, wie die lokale
Ersteinrichtung es laengst tut.
S6 (niedrig): Die Herkunftspruefung verglich nur den Host, nicht das
Schema. Das Schema kommt jetzt aus BASE_URL — die eine Angabe zum
Ursprung, ueber die der Aufrufer nicht mitbestimmt.
S3, S4 und S7 bleiben offen und stehen begruendet in docs/sicherheit.md.
Bei S3 wurde der naheliegende Ausweg geprueft und verworfen: Waehrend der
Sperre weiter Passwoerter zu pruefen kostet 128 MiB je Versuch und
tauschte eine Sperre gegen ein Konto gegen eine gegen alle.
Refs #20
Die Bedienungsanleitung hatte zu jedem alten Abschnitt ein Bild und zu
keinem der sechs neuen. Sechs Aufnahmen kommen dazu: Logo im Code,
Dublettenwarnung, Filter nach Art, Freigabe je Gruppe, Kurzhilfe und der
Bericht einer geprueften Domain.
Das Skript dafuer lief seit einer Umbenennung ins Leere — es wartete auf
einen Dialogtitel "Ziel bearbeiten", der inzwischen "Code bearbeiten"
heisst. Damit sind auch die uebrigen sechzehn Bilder neu; sie stammten
noch aus 1.2.0 und zeigten eine aeltere Oberflaeche.
schuss() kann jetzt einen Ausschnitt aufnehmen statt der ganzen Seite —
fuer Dialoge und einzelne Karten, bei denen die volle Seite mehr verdeckt
als zeigt. Das Beispiellogo entsteht im Skript, damit kein ungepflegtes
Bild im Repo liegt.
In der Kopfdoku steht jetzt, dass BASE_URL der Instanz auf dieselbe
Adresse zeigen muss wie BASE — sonst erreicht die Anwendung sich beim
Domain-Check nicht selbst und das Bild zeigt einen Fehlschlag.
Sechs Erweiterungen sind zusammengekommen — Logo im Code, Freigabe je
Gruppe, Domain-Check, Dublettenpruefung, Filter nach Art und die
Kurzhilfe zu den Domains. Dafuer eine neue Minor-Version.
Zwei Stellen waren schlicht falsch und wiegen schwerer als jede Luecke:
Anleitung und Funktionsuebersicht behaupteten beide noch, statische Codes
wuerden "nicht gespeichert" — ueberholt seit 1.5.0. Ebenso die Aussage,
nur "Website" sei ausprogrammiert; das gilt seit 1.1.0 fuer alle fuenfzehn.
Danach die Luecken: Jedes der sechs Features steht jetzt in allen drei
Dokumenten, die es betrifft. Die Bedienungsanleitung hatte keines davon.
Die Roadmap verliert die zwei gebauten Punkte und bekommt einen neuen aus
der Umsetzung: Die Gestaltung eines gespeicherten Codes laesst sich
ueberhaupt nicht aendern, ein Logo also nur ueber die Schnittstelle
nachruesten.
Die Kurzhilfe verwies unter "Nachpruefen" noch auf curl, obwohl seit #7
der Pruefen-Knopf danebensteht.
Bisher galt die Freigabe eines Typs fuer die ganze Installation. Bei
mehreren Gruppen ist das zu grob: Die Marketingabteilung braucht Social
Media, die Werkstatt nur Website und PDF.
Die Freigabe bekommt eine zweite Ebene. Die Grundeinstellung bleibt die
Grundlage; je Gruppe laesst sich davon abweichen. Fehlt eine Abweichung,
folgt die Gruppe der Grundeinstellung.
Zur offenen Frage im Issue: Die globale Abschaltung gewinnt immer. Ein
global abgeschalteter Typ laesst sich in keiner Gruppe einschalten — der
Schalter steht dort sichtbar still und nennt den Grund. Andersherum waere
"hier abgeschaltet" keine verlaessliche Aussage mehr.
Eine eigene Tabelle statt eines zusammengesetzten Schluessels in
QrTypeSetting: Der globale Fall braeuchte dort eine leere Gruppe, und
PostgreSQL laesst in einem eindeutigen Index beliebig viele NULL
nebeneinander zu — die Eindeutigkeit der globalen Zeile waere also gerade
nicht gesichert.
Die Startseite zeigt die Vereinigung ueber die eigenen Gruppen; beim
Anlegen entscheidet die gewaehlte Gruppe, und die Route prueft das noch
einmal.
Refs #11
Zur Wahl stehen zwei Quellen: das Logo der Installation aus dem
Erscheinungsbild oder ein eigenes je Code. Die Groesse ist zwischen 10 und
25 Prozent der Kantenlaenge einstellbar, hinter dem Bild liegt eine Flaeche
in der Hintergrundfarbe.
Mit Logo gilt die Fehlerkorrektur H, unabhaengig von der Auswahl — was das
Bild verdeckt, muss sie ausgleichen. Die Auswahl steht dann fest auf H und
sagt auch warum; heimlich geschieht das nicht. Ab 22 Prozent kommt eine
Warnung dazu.
Gerendert wird weiterhin serverseitig, damit Vorschau und Download
uebereinstimmen: das SVG bekommt ein eingebettetes Bild, das PNG wird mit
sharp zusammengesetzt. sharp lag ohnehin als Abhaengigkeit von Next im
Baum und steht jetzt ausdruecklich in der package.json.
Ein eigenes Logo gehoert zur Gestaltung, nicht zum Inhalt — es muss
trotzdem an den Code gehaengt werden. Sonst raeumt die Aufraeumroutine es
nach einem Tag weg und der Code verliert sein Bild.
Refs #8
Eine Domain zu registrieren ist der kleinste Teil der Arbeit — DNS,
Reverse Proxy und Zertifikat liegen ausserhalb dieser Anwendung. Fehlt
dort etwas, merkt man es am gedruckten Code, der nicht aufgeht.
Der Knopf "Pruefen" geht den Weg der Scanner nach: Namen aufloesen,
Zertifikat ansehen, Adresse aufrufen — und sich beweisen lassen, dass am
anderen Ende diese Installation steht. Der Beweis ist ein HMAC ueber eine
frische Zufallszahl; das Geheimnis dafuer entsteht beim ersten Check und
verlaesst den Server nie.
Geprueft wird nur ein Hostname aus der Datenbank, nie einer aus der
Anfrage — sonst waere die Route ein Werkzeug zum Abklopfen fremder
Adressen. Scheitert schon DNS, fallen die drei Folgeschritte aus, statt
dreimal dasselbe zu melden.
Die Grenze der Aussage steht im Bericht selbst: Der Aufruf startet dort,
wo der Container laeuft.
Refs #7
Ein statischer Code traegt seinen Inhalt selbst — zweimal derselbe Inhalt
ergibt zweimal exakt dasselbe Bild. Bisher entstand der zweite Eintrag
stillschweigend.
Das Anlegen antwortet nun mit 409 und nennt den vorhandenen Eintrag samt
Namen und Datum; die Oberflaeche zeigt das als Warnung mit dem Knopf
"Trotzdem ablegen". Eine Rueckfrage, keine Sperre — zwei Fassungen
desselben Codes koennen gewollt sein.
Verglichen wird Typ und Inhalt innerhalb der Gruppe, nicht die Gestaltung.
Dynamische Codes bleiben aussen vor: zwei Kurz-Links auf dasselbe Ziel
sind der Normalfall, sobald getrennt gezaehlt werden soll.
ApiError traegt dafuer jetzt Status und Antwortkoerper — eine gemeldete
Dublette ist keine Sackgasse, sondern eine Rueckfrage.
Refs #6
Seit statische Codes ablegbar sind, mischen sich zwei Arten in derselben
Liste. Eine Auswahl schraenkt sie auf dynamische oder statische ein — und
erscheint nur, wenn ueberhaupt beide vorkommen.
Zeigt die Liste nur statische Codes, faellt die Scan-Spalte weg und die
Sortierung nach Scans mit ihr: Statische zaehlen keine Scans, die Spalte
waere eine Reihe aus Strichen. Stand die Sortierung darauf, springt sie
auf "Neueste zuerst".
Die Beschreibung der Seite behauptete noch, statische Codes wuerden nicht
gespeichert. Das stimmt seit #2 nicht mehr.
Refs #5
Eine Domain zu registrieren genuegt nicht — DNS, Reverse Proxy und
Zertifikat muessen dazu passen. Bislang stand das nur im README, also
genau dort nicht, wo man es braucht.
Auf der Domain-Seite oeffnet ein Knopf die Erklaerung in sechs Schritten,
mit den drei noetigen Kopfzeilen und einem Pruefbefehl. Der Knopf selbst
ist als HelpButton allgemein gehalten, damit andere Verwaltungsseiten
spaeter dieselbe Form bekommen koennen.
Refs #4
Bisher liess sich der laufenden Anwendung nicht ansehen, welche Fassung sie
ist. Nach einem Update war damit auch nicht zu erkennen, ob es angekommen
ist — die haeufigste Frage im Betrieb.
Die Fussleiste nennt jetzt die Version und fuehrt auf /version mit dem
vollstaendigen Verlauf. Zusammengetragen ist er aus dem, was es schon gab:
dem Abschnitt „Gebaut" der Roadmap und der Git-Historie.
Gepflegt wird der Verlauf an genau einer Stelle, src/lib/changelog.ts. Daraus
entsteht sowohl die Seite als auch die CHANGELOG.md (npm run changelog); eine
Pruefung mit --check wacht darueber, dass beides zusammenpasst. Zwei gepflegte
Listen liefen unweigerlich auseinander, und ein Changelog, der nicht stimmt,
ist schlimmer als keiner.
Die Historie hatte keine Tags. Die Eintraege sind deshalb nach Erscheinungstag
zu Versionen zusammengefasst — die Nummern sind nachtraeglich vergeben, die
Daten stammen aus den Commits. Zu jeder Version gibt es jetzt einen
annotierten Tag im Repo; v1.6.0 folgt beim Merge.
Die Roadmap fuehrt den Verlauf nicht mehr doppelt, sondern verweist darauf und
behaelt den Blick nach vorn.
Refs #9
Das Feld „Name (optional)" stand nur im Dynamisch-Block. Bei einem statischen
Code gab es damit keine Moeglichkeit, ihm einen Namen zum Wiederfinden zu
geben.
Jetzt gilt es in beiden Betriebsarten und tut zweierlei: Es bestimmt den
Dateinamen beim Herunterladen — aus „Plakat Eingang" wird
qr-plakat-eingang.png statt qr-example-com-plakat.png — und es laesst sich
damit ein statischer Code in „Meine Codes" ablegen.
Ein abgelegter statischer Code ist ein Schnappschuss, kein steuerbares Ziel.
Aenderbar ist nur der Name; Inhalt und Gestaltung bleiben, wie sie beim
Ablegen waren, denn genau das steckt im gedruckten Bild. Er bekommt keinen
Kurz-Link, ist unter /r nicht erreichbar und zaehlt keine Scans — in der
Liste steht dort „statisch" und ein Strich. Wer nach dem Ablegen den Inhalt
aendert, bekommt das Ablegen erneut angeboten; der vorherige Eintrag bleibt
als eigener Schnappschuss.
Dafuer traegt QrCode jetzt `mode`, und `slug` darf leer sein. In PostgreSQL
schliessen sich mehrere NULL in einem eindeutigen Index nicht aus, die
Bedingung „je Domain eindeutig" gilt fuer dynamische Codes also unveraendert.
Refs #2
Schliesst Issue #1. Der Wunsch betraf den Kurz-Link, nicht das Ziel: Er soll
sich von Anfang an bestimmen und spaeter aendern lassen.
Beim Anlegen gibt es dafuer ein Feld, im Bearbeiten-Dialog laesst er sich
aendern. Erlaubt sind Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestriche und „/" als
Trenner — damit sind Adressen wie kunde-a/sommer moeglich. Umlaute bleiben
draussen, weil sie in Adressen unleserlich kodiert werden; Gross- und
Kleinschreibung ist beim Aufrufen egal.
Beim Aendern bleibt die vorherige Adresse gueltig. Das ist der Kern: Auf
gedruckten Codes steht die alte, und genau deren Bestand ist der Sinn eines
dynamischen Codes. Frueher vergebene Adressen stehen im Dialog und lassen
sich einzeln freigeben — fuer den Tippfehler, mit dem noch nichts gedruckt
ist. Solange eine Adresse gehalten wird, kann sie kein anderer Code
uebernehmen; sonst liessen sich fremde gedruckte Codes umlenken.
Vergeben und Aendern ist standardmaessig Administratoren vorbehalten. Ein
Kurz-Link ist eine oeffentliche Adresse, und wer ihn aendert, kann Aushaenge
entwerten. Unter Verwaltung -> Einstellungen laesst sich das fuer Bearbeiter
freigeben; ohne das Recht erscheint das Feld gar nicht, Codes anlegen und
deren Ziel aendern geht weiterhin. Eigene Aktion in der Policy statt Teil von
codes:update, weil sie mehr wiegt.
Technisch: /r und /s sind Sammelrouten, weil ein Kurz-Link „/" enthalten
darf. Die Eindeutigkeit gilt zusaetzlich auf der kleingeschriebenen Form; die
Migration bricht ab, falls der Bestand das nicht zulaesst, statt still Daten
zu verlieren. Der bestehende exakte Index bleibt — er traegt den haeufigen
Fall, den gescannten Code.
Im Betrieb aufgetreten: Die Anwendung lief hinter einem Reverse Proxy unter
einer Domain, in der .env stand aber noch die interne Adresse aus der
Einrichtung. Der Anmeldeknopf setzt den Cookie mit dem laufenden Vorgang auf
dem Host, ueber den der Browser da ist — die Rueckkehradresse fuer den
Anbieter kommt dagegen aus BASE_URL. Der Anbieter schickte den Browser also
auf den anderen Host, der Cookie blieb zurueck, und am Ende stand „Der
Anmeldevorgang ist abgelaufen". Eine Meldung, die die Ursache gut versteckt.
Jetzt prueft der Start beide Adressen und bricht sofort mit einer Erklaerung
ab. Auf dem Bildschirm steht nur die aufgerufene Adresse — die interne gehoert
ins Protokoll, nicht auf eine Seite, die jeder sieht.
Aus demselben Grund faellt der Hinweis „Die Anmeldung mit Passwort ist
abgeschaltet (OIDC_ONLY=true)" weg. Wie die Anmeldung eingerichtet ist, geht
Fremde nichts an; wer hierher gehoert, sieht den einen Knopf und weiss, was zu
tun ist. Beim allerersten Aufruf bleibt der Hinweis, dass der Erste
Administrator wird — der ist dann nuetzlich.
Dazu die Anleitungen: Der Reverse-Proxy-Abschnitt im README nennt jetzt die
drei Kopfzeilen, die die Anwendung vom Proxy erwartet, und was ohne sie
passiert; dazu client_max_body_size fuer Uploads, ein Weg zum Nachpruefen und
die Frage, fuer wen die Codes erreichbar sein sollen. In authentik.md steht,
warum BASE_URL und die Adresse im Browser dieselbe sein muessen.
Drei Zustaende in der Kopfzeile — System, Hell, Dunkel. Drei statt zwei, weil
ein reiner Ein/Aus-Schalter nach dem ersten Klick fuer immer eine feste Wahl
bedeutet; wer "System" waehlt, bekommt abends dunkel und morgens hell.
Umgesetzt ueber `light-dark()` im CSS, nicht ueber `dark:`-Klassen. Die
Oberflaeche benutzt an rund 440 Stellen feste Farbklassen; jede davon zu
verdoppeln waere eine riesige Fleissarbeit, und jede kuenftige Zeile muesste
daran denken. Stattdessen entscheiden die Farbvariablen selbst, welchen Wert
sie tragen — gesteuert ueber `color-scheme`. Deshalb genuegt fuer den
Umschalter ein Attribut am html-Element, und die Systemwahl funktioniert
sogar ohne JavaScript. Das Skript im Kopf setzt nur eine ausdrueckliche Wahl,
damit die helle Fassung nicht kurz aufblitzt.
Zwei Faelle liessen sich nicht ueber Variablen loesen: `bg-white` muss im
Dunkeln eine dunkle Flaeche sein, `text-white` dagegen weiss bleiben — beide
teilen sich aber dieselbe Variable. Fuer Flaechen gibt es deshalb jetzt
`bg-surface`. Ebenso brauchen Akzent-Links im Dunkeln eine hellere Stufe als
Akzent-Knoepfe: dafuer `text-accent-text` und `bg-accent-soft`.
Bewusst unveraendert bleiben die QR-Codes selbst — deren Farben legt die
Gestaltung fest.
Die dunklen Werte sind keine Spiegelung: Reines Schwarz unter weisser Schrift
flimmert. Alle Textkontraste sind gemessen und liegen ueber 4,5:1, der
niedrigste bei 5,9:1.
Name, Zusatz in der Fusszeile, Akzentfarbe, Logo und Favicon lassen sich
unter Verwaltung -> Erscheinungsbild einstellen. Sie gelten fuer die ganze
Installation und liegen in einer eigenen Tabelle mit genau einer Zeile.
Zur Farbe: Tailwind 4 uebersetzt bg-indigo-600 zu
background-color: var(--color-indigo-600). Die Anwendung schreibt diese
Variablen zur Laufzeit neu — damit folgen alle rund 60 eingefaerbten Stellen
der gewaehlten Farbe, ohne dass eine einzige Klasse angefasst werden muss.
Uebernommen werden nur Farbton und Saettigung, nicht die Helligkeit. Die
Helligkeitskurve stammt aus der Tailwind-Vorlage. Sonst wuerde ein helles
Gelb die Kopfzeile unlesbar machen, denn auf Stufe 600 steht weisse Schrift.
Die Umrechnung laeuft ueber OKLCH und trifft Tailwinds eigenes Indigo exakt.
Logo und Favicon sind Uploads mit eigener Groessengrenze (2 MB bzw. 512 KB)
und eigener Rechtepruefung: instance:manage statt codes:create. Uploads haben
jetzt ein Feld "purpose" — sonst haette die Aufraeumroutine fuer herrenlose
Dateien Logo und Favicon nach einem Tag geloescht. Ein ersetztes Bild wird
gelaescht, und eine Datei aus einem QR-Code laesst sich nicht als Logo
einhaengen.
Auf den Landingpages gelten Farbe und Favicon, aber weder Logo noch
Navigation — wer scannt, soll die Seite des Inhalts sehen.
Ein erster Entwurf hielt das Erscheinungsbild 15 Sekunden im Speicher, um die
Abfrage je Seitenaufruf zu sparen. Das ging schief: API-Route und Layout
laufen in getrennten Modulinstanzen, das Verwerfen beim Speichern erreichte
die andere Instanz nicht — nach dem Speichern blieb die Oberflaeche
unveraendert. Jetzt ohne Puffer.
Zehn Befunde, alle behoben. Die wichtigsten:
scrypt lief mit N=2^15; das OWASP Password Storage Cheat Sheet nennt 2^17.
Jetzt 2^17, alte Hashes bleiben gueltig und werden beim naechsten Anmelden
still erneuert — das ist der einzige Moment, in dem das Klartextpasswort
vorliegt.
Passwoerter hatten keine Obergrenze. Ein Passwort von mehreren Megabyte haette
scrypt beschaeftigt, und zwar an einem Endpunkt ohne Anmeldung. Jetzt 128
Zeichen, geprueft vor dem Hashen.
Als CSRF-Schutz gab es nur SameSite=Lax. Das Merkblatt sagt ausdruecklich,
dass das allein nicht genuegt — besonders beim Upload, der multipart
entgegennimmt und damit von einem fremden Formular erreichbar waere. Jetzt
wird bei jedem schreibenden Zugriff der Origin gegen den Host der Anfrage
geprueft (nicht gegen BASE_URL, die Anwendung laeuft unter mehreren Domains).
Es gab keinen einzigen Schutzheader — die Verwaltung liess sich einbetten und
per Clickjacking fernsteuern. Jetzt frame-ancestors none, X-Frame-Options,
nosniff, Referrer-Policy und Permissions-Policy; X-Powered-By ist weg.
Sitzungen hatten keine absolute Obergrenze: eine gestohlene Sitzung haette
durch regelmaessige Nutzung unbegrenzt weitergelebt. Jetzt SESSION_MAX_DAYS
neben SESSION_IDLE_DAYS, beide einstellbar.
Dazu: Secure auch hinter einem TLS-Proxy, weniger Auskunft ueber fremde
Konten bei der Anmeldung, eine Bremse je Absender gegen breites
Durchprobieren, Ersteinrichtung ohne Wettlauf, und abgelaufene Sitzungen
werden aufgeraeumt.
Die Datei heisst proxy.ts statt middleware.ts — Next 16 hat die Konvention
umbenannt. /api/uploads bleibt davon ausgenommen: Der Proxy puffert
Anfragekoerper nur bis 10 MB, eine Datei an der Groessengrenze kaeme sonst
unvollstaendig an. Die Herkunftspruefung macht die Route dort selbst.
Befund, Begruendungen und was bewusst offen bleibt: docs/sicherheit.md
Das Abzeichen stammte aus Version 1, als genau ein Typ nutzbar war. Seit alle
15 gebaut sind, stand es an jeder Kachel und sagte damit nichts.
An seiner Stelle steht jetzt nur noch dort etwas, wo es die Wahl beeinflusst:
sechs Typen brauchen zwingend eine Kurz-URL und funktionieren deshalb nicht
ohne diesen Server. Die uebrigen neun Kacheln bleiben unbeschriftet.
Die Badge-Variante hiess "popular" und wird an drei weiteren Stellen als
Hervorhebung benutzt — sie heisst jetzt "accent", weil sie mit Beliebtheit
nichts zu tun hat.
Dazu die Roadmap neu geordnet: Typen je Gruppe, Statistik, Papierkorb, Logo
im Code, Ablaufdatum — in dieser Reihenfolge, jeweils mit dem, was dabei zu
entscheiden ist.
Anmeldefluss mit PKCE (S256), State und Nonce. Das ID-Token wird gegen den
JWKS des Anbieters geprueft — Signatur, Aussteller, Empfaenger, Ablauf und
Nonce; alles Noetige kommt aus dem Discovery-Dokument, damit die Anbindung
nicht auf Authentik festgelegt ist.
Wiedererkannt wird jemand an der Kennung des Anbieters (sub), nicht an der
E-Mail-Adresse — Adressen aendern sich. Ein bestehendes Konto mit derselben
Adresse wird verknuepft statt verdoppelt, aber nur bei bestaetigter Adresse:
sonst koennte sich beim Anbieter jemand eine fremde Adresse eintragen und
damit ein hiesiges Konto uebernehmen.
Uebernommen wird bewusst nur, wer jemand ist — plus die Instanz-Administration,
wenn OIDC_ADMIN_GROUP gesetzt ist. Gruppen und Rollen bleiben Sache dieser
Anwendung: die Gruppen im Verzeichnis bedeuten etwas anderes als die hier.
Konten aus dem Verzeichnis haben kein Passwort mehr (passwordHash ist jetzt
optional); Konto-Bereich und Passwort-Anmeldung sagen das statt an einer
leeren Pruefung zu scheitern.
Anleitung mit allen Feldern in Authentik: docs/authentik.md
Damit sind alle 15 QR-Typen gebaut.
PDF und Bild brauchen eine hochgeladene Datei. Die liegt in der Datenbank,
nicht auf der Platte: damit bleibt es bei einem Volumen, das gesichert werden
muss — ein zweites wird beim Sichern zu leicht vergessen. Geprueft wird der
Dateiinhalt, nicht die Endung; eine Textdatei namens harmlos.pdf kommt nicht
durch. SVG ist bewusst nicht erlaubt, weil es Skripte enthalten darf und von
derselben Adresse wie die Anwendung ausgeliefert wuerde. Ausgeliefert wird mit
nosniff und einer CSP-Sandbox, damit auch ein PDF mit Skripten nichts anrichtet.
Dateien haengen am Code: wird er geloescht, geht sie mit. Eine ausgetauschte
oder nie gespeicherte Datei wird nach 24 Stunden weggeraeumt. Eine fremde
Datei laesst sich nicht an den eigenen Code haengen — sonst koennte man sie
einem anderen Code entziehen.
Feedback sammelt Note und Kommentar, ohne Name, IP oder Geraetekennung. Die
Auswertung mit Durchschnitt, Verteilung und Kommentaren ist aus der Codeliste
erreichbar — ein Feedback-Code ohne Auswertung waere nur die halbe Sache.
Social Media buendelt Profile auf einer Seite. Wer „@firma" eintippt, meint
das Profil beim gewaehlten Netzwerk — daraus wird die volle Adresse. Statt
nachgezeichneter Markenlogos steht ein Kreis in der Hausfarbe mit Monogramm;
ein schlecht nachgebautes Logo sieht schlechter aus als ein sauberes Zeichen.
Video erkennt YouTube, Vimeo und direkte Dateien. Der Rahmen zum Anbieter
laedt erst auf Klick, und davor steht, dass dabei Daten uebertragen werden —
diese Seite bekommen Fremde nach einem Scan zu sehen, ungefragt einen
Drittanbieter einzubinden waere nicht in Ordnung. Videodateien laden mit
preload="none": wer unterwegs scannt, zahlt das Volumen.
Die sechs noch offenen Typen haben kein fremdes Ziel, auf das man
weiterleiten koennte — sie brauchen eine Seite. Dafuer bekommt der
Typ-Vertrag `hasLandingPage`: /r/[slug] schickt solche Codes auf /s/[slug],
statt `redirectTarget` zu befragen.
Die oeffentlichen Seiten duerfen die Navigation der Anwendung nicht zeigen —
wer einen Code scannt, hat mit „Verwaltung" nichts zu tun. Deshalb liegt das
App-Chrome jetzt in der Routengruppe (app); das Wurzel-Layout traegt nur noch
html und body. Die URLs aendern sich dadurch nicht.
Bei vielen Projekten ist die Kartenansicht unuebersichtlich. Die Liste ist
jetzt die Voreinstellung, die Karten bleiben ueber einen Schalter erreichbar;
die Wahl merkt sich der Browser.
Dazu Suche ueber Name, Ziel, Kurz-URL und Typ, Sortierung nach Datum, Name
oder Scans sowie ein Gruppenfilter, sobald Codes in mehr als einer Gruppe
liegen. Die Seite ist breiter als die uebrigen, damit die Namen Platz haben.
Die Tabelle hat feste Spaltenbreiten: mit automatischem Layout hat ihre
Eigenbreite die ganze Seite seitlich scrollbar gemacht, auch wenn der
Container sie eigentlich beschnitten hat. Auf schmalen Schirmen weichen die
hinteren Spalten, die Kurz-URL rueckt unter den Namen.
Zwei berechtigte Rueckmeldungen von Florian:
1. In der Benutzerverwaltung standen die Passwortfelder auf type='text',
das Passwort war also im Klartext lesbar - vor fremden Augen und in
jeder Bildschirmuebertragung. Alle Passwortfelder nutzen jetzt ein
gemeinsames PasswordInput: verdeckt als Voreinstellung, mit Auge zum
Aufdecken. Weil ein Administrator das Passwort weitergeben muss, gibt es
daneben einen Generator fuer ein zufaelliges, vorlesbares Passwort in
Vierergruppen.
2. Es gab keinen Kontobereich. Neu ist /konto mit Profil, den eigenen
Gruppen samt Rollenerklaerung, Passwortwechsel und Abmelden. Im
Kopfbereich fuehrt ein Namenskuerzel dorthin. Ist die Anmeldung
ausgeschaltet, steht dort 'Ohne Anmeldung' und die Seite erklaert, wie
man sie einschaltet - vorher suchte man den Abmelden-Knopf vergeblich.
Dabei eine echte Luecke geschlossen: ein Benutzer konnte sein Passwort gar
nicht selbst aendern, nur ein Administrator konnte es setzen. Der Wechsel
verlangt das bisherige Passwort, lehnt ein identisches ab und beendet alle
anderen Sitzungen - die eigene bleibt bestehen.
Nebenbei: die Betriebsart-Knoepfe im Generator haben jetzt data-mode. Ueber
aria-pressed waren sie nicht mehr eindeutig, seit das Passwortfeld einen
eigenen Umschalter hat.
Geprueft: 63 Pruefungen fuer Anmeldung inkl. Passwortwechsel und Konto,
dazu 280 bestehende bei ausgeschalteter Anmeldung.
Eine Domain kann mehreren Gruppen dienen (n:m ueber DomainGrant), und der
Slug eines Codes ist nur noch je Domain eindeutig - derselbe sprechende
Slug darf also auf zwei Domains liegen.
Sicherheitsrelevanter Kern: die Weiterleitung liest den Hostnamen aus
X-Forwarded-Host bzw. Host und prueft ihn gegen die Domain-Tabelle. Ein
unbekannter Hostname endet mit 404, faellt also auf die Standard-Domain
zurueck und findet dort nichts. Ueber einen gefaelschten Header laesst sich
damit keine fremde Domain ansprechen. Auch der Hostname fuer die Vorschau
kommt aus der Datenbank, nicht aus der Anfrage.
- Migration legt die Spalte erst nullable an, fuellt sie mit der
Standard-Domain und macht sie danach verpflichtend; der globale
Slug-Index weicht dem zusammengesetzten aus (domainId, slug).
- Verwaltung -> Domains: registrieren, Gruppen zuteilen, Voreinstellung je
Gruppe, abschalten. Domains mit Codes lassen sich weder loeschen noch
einer Gruppe entziehen, die noch Codes darunter hat - beides wuerde
gedruckte Codes ins Leere laufen lassen.
Ein Fehler dabei gefunden und behoben: die Migration kennt BASE_URL nicht
und legt die Standard-Domain mit einem Platzhalter-Hostnamen an. Korrigiert
wurde er bisher nur beim Oeffnen der Domain-Verwaltung - auf einer frischen
Installation waeren also Kurz-URLs auf 'standard.invalid' entstanden.
ensureDefaultDomain() laeuft jetzt vor jeder Verwendung.
Geprueft: 34 neue Pruefungen fuer Host-Aufloesung, Spoofing, Slug je Domain
und Zuteilung; dazu 280 bestehende bei ausgeschalteter Anmeldung.
Umschaltbar ueber AUTH_ENABLED in der .env. Steht sie auf false, verhaelt
sich alles wie bisher - geprueft mit den 200 bestehenden Pruefungen.
Kern ist eine Actor- und Policy-Schicht: getActor() liefert bei
ausgeschalteter Anmeldung einen system-Actor mit Vollzugriff, sonst den
angemeldeten Benutzer. Dadurch braucht keine einzige Route ein
'if (anmeldungAktiv)' - sie fragen alle nur can() bzw. requirePermission().
- Datenmodell: User, Session, Group, Membership; Codes bekommen Gruppe und
Ersteller. Die Migration legt eine Standardgruppe an und ordnet ihr
bestehende Codes zu, bevor die Spalte verpflichtend wird - sonst
scheiterte sie auf jeder bereits benutzten Installation.
- Passwoerter mit scrypt aus der Node-Standardbibliothek. Bewusst kein
Argon2: das braeuchte ein natives Modul passend zur Container-Plattform.
- Sitzungen in der Datenbank, im Cookie nur ein Zufallstoken; gespeichert
wird dessen SHA-256. Deaktivieren oder ein neues Passwort beendet alle
offenen Sitzungen sofort.
- Aussperrschutz: der letzte aktive Administrator kann sich nicht selbst
entmachten, deaktivieren oder loeschen. Der Schalter liegt in der .env,
nicht in der Oberflaeche - so bleibt der Weg zurueck immer offen.
- Ersteinrichtung legt den ersten Administrator an und schliesst sich danach.
- Die Weiterleitung /r/{slug} bleibt oeffentlich, sonst liesse sich kein
gedruckter Code mehr scannen.
Zwei Fehler dabei gefunden und behoben:
- 'return handleLogin(...)' innerhalb eines try-Blocks gibt das Promise
zurueck, bevor es sich aufloest. Die Ablehnung kam nie im catch an und
wurde zu einem nackten 500er statt einer 401. Jetzt mit await.
- Die Fehlerklassen wurden ueber instanceof erkannt. type-module.ts landet
aber sowohl im Server- als auch im Client-Buendel, es gibt also zwei
Klassenidentitaeten - saubere 400er wurden dadurch still zu 500ern. Die
Erkennung laeuft jetzt ueber eine Eigenschaft.
Geprueft: 51 neue Pruefungen fuer Anmeldung und die vollstaendige
Rollenmatrix, dazu die 200 bestehenden bei ausgeschalteter Anmeldung.
E-Mail, SMS, WhatsApp, WLAN, Standort, vCard, Zahlung und App-Link sind
umgesetzt. Damit sind 9 der 15 Typen nutzbar.
Erweiterungen am Typ-Vertrag, die dafuer noetig waren:
- supportsStatic: nicht jeder Typ kann statisch. Beim App-Link steht das
Ziel erst beim Scannen fest, also gibt es ihn nur dynamisch.
- RedirectContext: die Weiterleitung reicht den User-Agent durch, damit der
App-Link iOS, Android und alles Uebrige unterscheiden kann.
- assertDynamicPossible(): supportsDynamic ist eine Eigenschaft des Typs,
aber nicht jede Eingabe taugt dafuer. Ein GiroCode ist kein Web-Ziel,
obwohl der Typ 'Zahlung' als Zahlungslink sehr wohl dynamisch sein kann.
Ohne diese Probe liess sich ein Code speichern, der erst beim Scannen
aufgefallen waere - also nach dem Drucken. Greift beim Anlegen und beim
Bearbeiten.
Sorgfalt bei den Formaten, gesammelt in src/lib/qr/encoding.ts:
- WLAN maskiert ; , : \\ und setzt rein hexadezimale Werte in
Anfuehrungszeichen, sonst deuten Geraete sie als Hexzahl.
- vCard 3.0 mit CRLF, Maskierung und Faltung nach 75 Oktetten, oktettweise
gezaehlt, damit kein mehrbytiges Zeichen zerrissen wird.
- GiroCode nach EPC069-12 mit fester Feldreihenfolge, IBAN-Pruefsumme nach
Modulo 97 und der 331-Byte-Grenze.
- Rufnummern werden nach E.164 normalisiert, '(0)' faellt weg.
- Standort nimmt Koordinaten auch aus einem Google-Maps- oder Apple-Link an.
Formular-Bausteine (Select, Textarea, Checkbox, FieldRow, FieldSet) fuer die
mehrfeldrigen Typen ergaenzt.
Geprueft: 225 Pruefungen, davon 80 neu - Dekodierung je Typ aus dem fertigen
PNG, Validierung, Betriebsarten, geraeteabhaengige Weiterleitung und die
Formulare im Browser.
Neue Seite Verwaltung -> QR-Typen mit einem Schalter je Typ. Abgeschaltete
Typen verschwinden vollstaendig von der Startseite und lassen sich nicht
mehr neu anlegen.
- Neue Tabelle QrTypeSetting; fehlender Eintrag heisst freigegeben, damit
eine frische Installation ohne Vorbelegung laeuft und spaetere Typen
automatisch erscheinen.
- Registry-Feld 'active' heisst jetzt 'implemented' und beschreibt nur noch,
ob der Typ ausprogrammiert ist. Ob er erscheint, entscheidet zusaetzlich
die Freigabe aus der Datenbank (src/lib/qr/availability.ts).
- Bestehende dynamische Codes bleiben von einer Abschaltung unberuehrt: die
Weiterleitung funktioniert weiter und Bearbeiten bleibt moeglich. Ein
gedruckter Code darf durch einen Schalter nicht ungueltig werden.
- resolveQrRequest ist dadurch asynchron geworden; QrRequestError liegt jetzt
in type-module.ts, sonst gaebe es einen Ringschluss mit availability.ts.
- Startseite meldet jetzt auch den Fall, dass nur noch Platzhalter
freigegeben sind - vorher standen dort 14 tote Kacheln ohne Erklaerung.
- Kopfzeile: Schriftzug auf schmalen Geraeten ausgeblendet, sonst passte die
dritte Navigationsschaltflaeche nicht mehr in die Zeile (7px Ueberlauf).
Auf dem Handy stand die Vorschau ganz unten hinter der Gestaltung — man
musste an allen Reglern vorbeiscrollen, um den Code zu sehen. Die
Rasterplaetze werden jetzt ab "lg" ausdruecklich vergeben: auf dem Handy
folgt die Vorschau direkt auf die Eingabe, auf dem Desktop steht sie
weiterhin rechts daneben.
Das Schachbrettmuster hinter der Vorschau entfaellt. Es sollte
Transparenz sichtbar machen, aber jeder erzeugte Code bringt eine
deckende Hintergrundfarbe mit — es war nur Unruhe.
- Dockerfile (4 Stufen) und docker-compose.yml mit Postgres-Healthcheck,
Volume und direktem Port-Mapping 3000:3000, ohne Reverse Proxy.
- Entrypoint wendet beim Start "prisma migrate deploy" an; die Prisma-CLI
bekommt eine eigene Build-Stufe, weil sie mehr als nur @prisma/* braucht.
- prisma.config.ts durch prisma.config.js ersetzt: laedt ohne TypeScript und
ohne dotenv, damit sie im Laufzeit-Image funktioniert.
- Prisma-Client wird erst beim ersten Zugriff erzeugt. Vorher scheiterte
"next build" beim Einsammeln der Routen-Konfiguration ohne DATABASE_URL.
- Postgres-18-Volume auf /var/lib/postgresql gemountet (neues Datenlayout).
- npm 11 blockiert Installationsskripte: erlaubte Pakete stehen jetzt im
Feld "allowScripts" der package.json.
- Lokale Variable "module" ueberall in "qrType" umbenannt (verdeckte sonst
die CommonJS-Variable) und Vorschau-Effekt ohne synchrones setState.
- README.md auf Deutsch: Setup, Konfiguration, Bedienung, Aufbau, API und
Ausblick auf Version 2.
- Erweiterbare Registry aller 15 QR-Typen; nur "Website" ist aktiv, die
uebrigen erscheinen als Platzhalter mit Badge "Bald verfuegbar".
- defineQrType() kapselt Zod-Schema, Kodierung und Redirect-Ziel je Typ,
sodass ein V2-Typ nur aus einem Registry-Eintrag plus Formular besteht.
- Serverseitige QR-Erzeugung (PNG/SVG) mit Farben, Groesse, Fehlerkorrektur
und Rand; Live-Vorschau ueber /api/qr/preview.
- Dynamische Codes: Kurz-URL {BASE_URL}/r/{slug}, 302-Redirect mit
Scan-Zaehler, CRUD unter /api/codes.
- Prisma 7 mit pg-Driver-Adapter und Initial-Migration fuer PostgreSQL.
- Deutsche Oberflaeche mit Tailwind CSS, helles Theme, responsiv.