Umschaltbar ueber AUTH_ENABLED in der .env. Steht sie auf false, verhaelt
sich alles wie bisher - geprueft mit den 200 bestehenden Pruefungen.
Kern ist eine Actor- und Policy-Schicht: getActor() liefert bei
ausgeschalteter Anmeldung einen system-Actor mit Vollzugriff, sonst den
angemeldeten Benutzer. Dadurch braucht keine einzige Route ein
'if (anmeldungAktiv)' - sie fragen alle nur can() bzw. requirePermission().
- Datenmodell: User, Session, Group, Membership; Codes bekommen Gruppe und
Ersteller. Die Migration legt eine Standardgruppe an und ordnet ihr
bestehende Codes zu, bevor die Spalte verpflichtend wird - sonst
scheiterte sie auf jeder bereits benutzten Installation.
- Passwoerter mit scrypt aus der Node-Standardbibliothek. Bewusst kein
Argon2: das braeuchte ein natives Modul passend zur Container-Plattform.
- Sitzungen in der Datenbank, im Cookie nur ein Zufallstoken; gespeichert
wird dessen SHA-256. Deaktivieren oder ein neues Passwort beendet alle
offenen Sitzungen sofort.
- Aussperrschutz: der letzte aktive Administrator kann sich nicht selbst
entmachten, deaktivieren oder loeschen. Der Schalter liegt in der .env,
nicht in der Oberflaeche - so bleibt der Weg zurueck immer offen.
- Ersteinrichtung legt den ersten Administrator an und schliesst sich danach.
- Die Weiterleitung /r/{slug} bleibt oeffentlich, sonst liesse sich kein
gedruckter Code mehr scannen.
Zwei Fehler dabei gefunden und behoben:
- 'return handleLogin(...)' innerhalb eines try-Blocks gibt das Promise
zurueck, bevor es sich aufloest. Die Ablehnung kam nie im catch an und
wurde zu einem nackten 500er statt einer 401. Jetzt mit await.
- Die Fehlerklassen wurden ueber instanceof erkannt. type-module.ts landet
aber sowohl im Server- als auch im Client-Buendel, es gibt also zwei
Klassenidentitaeten - saubere 400er wurden dadurch still zu 500ern. Die
Erkennung laeuft jetzt ueber eine Eigenschaft.
Geprueft: 51 neue Pruefungen fuer Anmeldung und die vollstaendige
Rollenmatrix, dazu die 200 bestehenden bei ausgeschalteter Anmeldung.
Acht nummerierte Schritte vom leeren Server bis zum ersten QR-Code, mit
den erwarteten Ausgaben von 'docker compose ps' und den Protokollzeilen,
an denen man erkennt, dass die Migration durchgelaufen ist.
Dazu zwei Abschnitte, die vorher fehlten:
- Betrieb hinter dem Nginx Proxy Manager samt der Felder, die im Proxy Host
einzutragen sind, und dem Hinweis, dass BASE_URL dann die oeffentliche
https-Adresse sein muss.
- Fehlersuche fuer die Faelle, die tatsaechlich vorkommen: fehlende .env,
belegter Port 3000, unhealthy Datenbank, Passwort in DATABASE_URL passt
nicht zu POSTGRES_PASSWORD, und der haeufigste Fehler ueberhaupt - eine
BASE_URL auf localhost, wodurch dynamische Codes auf dem Handy ins Leere
fuehren.
E-Mail, SMS, WhatsApp, WLAN, Standort, vCard, Zahlung und App-Link sind
umgesetzt. Damit sind 9 der 15 Typen nutzbar.
Erweiterungen am Typ-Vertrag, die dafuer noetig waren:
- supportsStatic: nicht jeder Typ kann statisch. Beim App-Link steht das
Ziel erst beim Scannen fest, also gibt es ihn nur dynamisch.
- RedirectContext: die Weiterleitung reicht den User-Agent durch, damit der
App-Link iOS, Android und alles Uebrige unterscheiden kann.
- assertDynamicPossible(): supportsDynamic ist eine Eigenschaft des Typs,
aber nicht jede Eingabe taugt dafuer. Ein GiroCode ist kein Web-Ziel,
obwohl der Typ 'Zahlung' als Zahlungslink sehr wohl dynamisch sein kann.
Ohne diese Probe liess sich ein Code speichern, der erst beim Scannen
aufgefallen waere - also nach dem Drucken. Greift beim Anlegen und beim
Bearbeiten.
Sorgfalt bei den Formaten, gesammelt in src/lib/qr/encoding.ts:
- WLAN maskiert ; , : \\ und setzt rein hexadezimale Werte in
Anfuehrungszeichen, sonst deuten Geraete sie als Hexzahl.
- vCard 3.0 mit CRLF, Maskierung und Faltung nach 75 Oktetten, oktettweise
gezaehlt, damit kein mehrbytiges Zeichen zerrissen wird.
- GiroCode nach EPC069-12 mit fester Feldreihenfolge, IBAN-Pruefsumme nach
Modulo 97 und der 331-Byte-Grenze.
- Rufnummern werden nach E.164 normalisiert, '(0)' faellt weg.
- Standort nimmt Koordinaten auch aus einem Google-Maps- oder Apple-Link an.
Formular-Bausteine (Select, Textarea, Checkbox, FieldRow, FieldSet) fuer die
mehrfeldrigen Typen ergaenzt.
Geprueft: 225 Pruefungen, davon 80 neu - Dekodierung je Typ aus dem fertigen
PNG, Validierung, Betriebsarten, geraeteabhaengige Weiterleitung und die
Formulare im Browser.
Neue Seite Verwaltung -> QR-Typen mit einem Schalter je Typ. Abgeschaltete
Typen verschwinden vollstaendig von der Startseite und lassen sich nicht
mehr neu anlegen.
- Neue Tabelle QrTypeSetting; fehlender Eintrag heisst freigegeben, damit
eine frische Installation ohne Vorbelegung laeuft und spaetere Typen
automatisch erscheinen.
- Registry-Feld 'active' heisst jetzt 'implemented' und beschreibt nur noch,
ob der Typ ausprogrammiert ist. Ob er erscheint, entscheidet zusaetzlich
die Freigabe aus der Datenbank (src/lib/qr/availability.ts).
- Bestehende dynamische Codes bleiben von einer Abschaltung unberuehrt: die
Weiterleitung funktioniert weiter und Bearbeiten bleibt moeglich. Ein
gedruckter Code darf durch einen Schalter nicht ungueltig werden.
- resolveQrRequest ist dadurch asynchron geworden; QrRequestError liegt jetzt
in type-module.ts, sonst gaebe es einen Ringschluss mit availability.ts.
- Startseite meldet jetzt auch den Fall, dass nur noch Platzhalter
freigegeben sind - vorher standen dort 14 tote Kacheln ohne Erklaerung.
- Kopfzeile: Schriftzug auf schmalen Geraeten ausgeblendet, sonst passte die
dritte Navigationsschaltflaeche nicht mehr in die Zeile (7px Ueberlauf).
update.sh bzw. update.ps1 holen den neuen Stand und bauen den Stack neu:
- Bricht ab, wenn git, docker compose oder die .env fehlen.
- Bricht ab, wenn es lokale Aenderungen gibt — ein "git pull" wuerde dort
im Konflikt enden.
- Holt den Stand mit "git merge --ff-only" und zeigt die neuen Commits.
- Baut nur neu, wenn es tatsaechlich Aenderungen gab (--force erzwingt es).
- Wartet, bis die Anwendung auf APP_PORT antwortet, und gibt bei Zeitablauf
das Container-Protokoll aus, statt stillschweigend Erfolg zu melden.
- Zeigt zum Schluss die Migrationszeilen aus dem Start und den Status.
- --prune raeumt auf Wunsch verwaiste Images auf, die bei jedem Neubau
zurueckbleiben.
README um einen Abschnitt "Aktualisieren" ergaenzt.
- Dockerfile (4 Stufen) und docker-compose.yml mit Postgres-Healthcheck,
Volume und direktem Port-Mapping 3000:3000, ohne Reverse Proxy.
- Entrypoint wendet beim Start "prisma migrate deploy" an; die Prisma-CLI
bekommt eine eigene Build-Stufe, weil sie mehr als nur @prisma/* braucht.
- prisma.config.ts durch prisma.config.js ersetzt: laedt ohne TypeScript und
ohne dotenv, damit sie im Laufzeit-Image funktioniert.
- Prisma-Client wird erst beim ersten Zugriff erzeugt. Vorher scheiterte
"next build" beim Einsammeln der Routen-Konfiguration ohne DATABASE_URL.
- Postgres-18-Volume auf /var/lib/postgresql gemountet (neues Datenlayout).
- npm 11 blockiert Installationsskripte: erlaubte Pakete stehen jetzt im
Feld "allowScripts" der package.json.
- Lokale Variable "module" ueberall in "qrType" umbenannt (verdeckte sonst
die CommonJS-Variable) und Vorschau-Effekt ohne synchrones setState.
- README.md auf Deutsch: Setup, Konfiguration, Bedienung, Aufbau, API und
Ausblick auf Version 2.
- Erweiterbare Registry aller 15 QR-Typen; nur "Website" ist aktiv, die
uebrigen erscheinen als Platzhalter mit Badge "Bald verfuegbar".
- defineQrType() kapselt Zod-Schema, Kodierung und Redirect-Ziel je Typ,
sodass ein V2-Typ nur aus einem Registry-Eintrag plus Formular besteht.
- Serverseitige QR-Erzeugung (PNG/SVG) mit Farben, Groesse, Fehlerkorrektur
und Rand; Live-Vorschau ueber /api/qr/preview.
- Dynamische Codes: Kurz-URL {BASE_URL}/r/{slug}, 302-Redirect mit
Scan-Zaehler, CRUD unter /api/codes.
- Prisma 7 mit pg-Driver-Adapter und Initial-Migration fuer PostgreSQL.
- Deutsche Oberflaeche mit Tailwind CSS, helles Theme, responsiv.