Neue Seite Verwaltung -> QR-Typen mit einem Schalter je Typ. Abgeschaltete Typen verschwinden vollstaendig von der Startseite und lassen sich nicht mehr neu anlegen. - Neue Tabelle QrTypeSetting; fehlender Eintrag heisst freigegeben, damit eine frische Installation ohne Vorbelegung laeuft und spaetere Typen automatisch erscheinen. - Registry-Feld 'active' heisst jetzt 'implemented' und beschreibt nur noch, ob der Typ ausprogrammiert ist. Ob er erscheint, entscheidet zusaetzlich die Freigabe aus der Datenbank (src/lib/qr/availability.ts). - Bestehende dynamische Codes bleiben von einer Abschaltung unberuehrt: die Weiterleitung funktioniert weiter und Bearbeiten bleibt moeglich. Ein gedruckter Code darf durch einen Schalter nicht ungueltig werden. - resolveQrRequest ist dadurch asynchron geworden; QrRequestError liegt jetzt in type-module.ts, sonst gaebe es einen Ringschluss mit availability.ts. - Startseite meldet jetzt auch den Fall, dass nur noch Platzhalter freigegeben sind - vorher standen dort 14 tote Kacheln ohne Erklaerung. - Kopfzeile: Schriftzug auf schmalen Geraeten ausgeblendet, sonst passte die dritte Navigationsschaltflaeche nicht mehr in die Zeile (7px Ueberlauf).
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16 KiB
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# QR-Code-Generator
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Eine Webanwendung zum Erzeugen von QR-Codes — als Docker-Compose-Stack aus
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zwei Containern: der Next.js-Anwendung und einer PostgreSQL-Datenbank.
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**Version 1** unterstützt den QR-Typ **Website/URL**, statisch wie dynamisch.
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Die übrigen 14 Typen sind bereits in der Oberfläche sichtbar und für Version 2
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vorbereitet.
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## Inhalt
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- [Schnellstart](#schnellstart)
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- [Aktualisieren](#aktualisieren)
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- [Konfiguration](#konfiguration)
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- [Bedienung](#bedienung)
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- [Technischer Aufbau](#technischer-aufbau)
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- [Entwicklung ohne Docker](#entwicklung-ohne-docker)
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- [API](#api)
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- [Ausblick Version 2](#ausblick-version-2)
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## Schnellstart
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Voraussetzung: Docker mit Docker Compose.
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```bash
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cp .env.example .env # anschließend POSTGRES_PASSWORD und BASE_URL anpassen
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docker compose up -d --build
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```
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Danach ist die Anwendung unter <http://localhost:3000> erreichbar. Die
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Datenbankmigrationen laufen beim Start des App-Containers automatisch — es
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sind keine weiteren Schritte nötig.
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Nützliche Befehle:
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```bash
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docker compose logs -f app # Protokoll der Anwendung
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docker compose ps # Status beider Container
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docker compose down # Stack stoppen (Daten bleiben erhalten)
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docker compose down -v # Stack stoppen und Datenbank löschen
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```
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## Aktualisieren
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Für neue Versionen liegt ein Update-Skript bei — einmal für Linux/macOS und
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einmal für Windows. Es holt den aktuellen Stand aus Git, baut den Stack neu
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und wartet, bis die Anwendung wieder antwortet.
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```bash
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./update.sh # Linux / macOS
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```
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```powershell
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.\update.ps1 # Windows
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```
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Beim ersten Aufruf unter Linux muss das Skript einmal ausführbar gemacht
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werden: `chmod +x update.sh`.
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Was das Skript tut:
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1. prüft, ob `git`, `docker compose` und die `.env` vorhanden sind,
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2. bricht ab, wenn es **lokale Änderungen** gibt — sonst würde `git pull` im
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Konflikt enden,
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3. holt den neuen Stand mit `git merge --ff-only` und zeigt die neuen Commits,
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4. baut den Stack nur neu, wenn es tatsächlich Änderungen gab,
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5. wartet, bis die Anwendung auf `APP_PORT` antwortet, und zeigt sonst das
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Protokoll,
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6. gibt die Migrationszeilen aus dem Start-Protokoll und den Containerstatus
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aus.
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Optionen:
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| Option | Wirkung |
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| ------------------- | -------------------------------------------------------------- |
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| `--force` / `-Force` | Auch ohne neue Commits neu bauen |
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| `--prune` / `-Prune` | Danach verwaiste Docker-Images entfernen (`docker image prune`) |
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| `--help` | Hilfe anzeigen |
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Die Datenbank bleibt beim Update erhalten — neue Migrationen wendet der
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App-Container beim Start automatisch an. Wer lieber von Hand aktualisiert:
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```bash
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git pull
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docker compose up -d --build
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```
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## Konfiguration
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Alle Einstellungen stehen in der `.env` im Projektverzeichnis (Vorlage:
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`.env.example`).
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| Variable | Bedeutung | Standard |
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| ------------------- | ------------------------------------------------------------- | ------------------------ |
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| `BASE_URL` | Öffentliche Adresse der App — landet in dynamischen QR-Codes | `http://localhost:3000` |
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| `APP_PORT` | Host-Port, auf dem die App veröffentlicht wird | `3000` |
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| `DATABASE_URL` | Verbindungsstring der App zur Datenbank | — |
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| `POSTGRES_USER` | Datenbankbenutzer | `qrcode` |
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| `POSTGRES_PASSWORD` | Datenbankpasswort (**muss gesetzt sein**) | — |
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| `POSTGRES_DB` | Name der Datenbank | `qrcode` |
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### Wichtig: `BASE_URL` richtig setzen
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Ein dynamischer QR-Code enthält nicht das eigentliche Ziel, sondern die
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Kurz-URL `{BASE_URL}/r/{slug}`. Diese Adresse muss von den Geräten erreichbar
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sein, die den Code später scannen.
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- Nur am selben Rechner testen → `http://localhost:3000` genügt.
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- Im LAN mit dem Handy scannen → die LAN-Adresse des Servers eintragen, z. B.
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`http://192.168.1.50:3000`.
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Wird `BASE_URL` nachträglich geändert, zeigen bereits **gedruckte** dynamische
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Codes weiterhin auf die alte Adresse. Am besten also vor dem ersten
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produktiven Code festlegen.
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Nach einer Änderung an der `.env`:
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```bash
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docker compose up -d
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```
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Ändern sich `POSTGRES_*`-Werte, muss `DATABASE_URL` entsprechend mitgezogen
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werden — der Hostname darin bleibt `db` (der Servicename aus
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`docker-compose.yml`).
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## Bedienung
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### 1. Typ wählen
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Die Startseite zeigt unter „Was möchtest du erstellen?“ ein Kachel-Grid aller
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15 QR-Typen. In Version 1 ist **Website** aktiv (Badge „Beliebt“); die übrigen
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Kacheln sind sichtbar, aber deaktiviert (Badge „Bald verfügbar“).
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### 2. Statisch oder dynamisch
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| | Statisch | Dynamisch |
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| ---------------------- | -------------------------------------------- | ---------------------------------------------------- |
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| Im Code kodiert | die Ziel-URL selbst | die Kurz-URL `{BASE_URL}/r/{slug}` |
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| Ziel später änderbar | nein | ja, jederzeit |
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| Braucht diesen Server | nein | ja — er leitet weiter |
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| Scans werden gezählt | nein | ja |
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| Wird gespeichert | nein | ja, in PostgreSQL |
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Ein dynamischer Code muss einmal **gespeichert** werden, denn erst dabei
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entsteht seine Kurz-URL. Bis dahin zeigt die Vorschau einen Platzhalter und
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der Download ist gesperrt — so kann kein Code entstehen, der ins Leere führt.
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### 3. Gestalten
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- **Farben**: Vorder- und Hintergrund per Farbwähler oder als Hex-Wert.
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Fünf Voreinstellungen und ein Knopf zum Tauschen der Farben stehen bereit.
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- **Kontrastwarnung**: Die Anwendung berechnet das Kontrastverhältnis und
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warnt bei schlecht scanbaren Kombinationen — ebenso bei hellem Vordergrund
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auf dunklem Grund, den viele Scanner-Apps nicht erkennen.
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- **Größe**: 256 bis 2048 px (gilt für das PNG; das SVG skaliert verlustfrei).
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- **Fehlerkorrektur**: L, M (Standard), Q oder H. Höhere Level machen den Code
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robuster gegen Beschädigung, aber auch dichter.
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- **Rand**: Breite der Ruhezone in Modulen. Weniger als 4 kann das Scannen
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erschweren.
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Die Vorschau wird bei jeder Änderung serverseitig neu erzeugt — sie zeigt also
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exakt das, was auch heruntergeladen wird.
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### 4. Herunterladen
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**PNG** für Druck und Office-Dokumente, **SVG** für verlustfreie Skalierung
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(Plakate, Schilder, Druckvorstufe).
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### 5. Verwaltung: welche Typen erscheinen
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Unter **Verwaltung → QR-Typen** lässt sich jeder der 15 Typen einzeln
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ein- und ausblenden. Ausgeblendete Typen verschwinden vollständig von der
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Startseite und lassen sich nicht mehr neu anlegen — praktisch, um die noch
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nicht umgesetzten Typen gar nicht erst zu zeigen.
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Zwei Eigenschaften sind dabei zu unterscheiden:
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| | Bedeutung | Woher |
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| --- | --- | --- |
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| **umgesetzt** | Der Typ ist ausprogrammiert. In Version 1 gilt das nur für „Website“. | Registry im Code |
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| **freigegeben** | Die Verwaltung zeigt den Typ an. | Datenbank, jederzeit änderbar |
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Nur umgesetzt **und** freigegeben heißt benutzbar. Freigegeben, aber nicht
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umgesetzt, erscheint als Kachel „Bald verfügbar“.
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> **Bereits gespeicherte Codes bleiben unberührt.** Schaltet man einen Typ ab,
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> leiten vorhandene dynamische Codes weiter wie bisher und lassen sich weiter
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> bearbeiten. Ein gedruckter Code wird durch das Abschalten seines Typs also
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> nicht ungültig — gesperrt ist nur das Anlegen neuer Codes.
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Ohne Eintrag in der Datenbank gilt ein Typ als freigegeben. Eine frische
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Installation zeigt also alles, und Typen aus späteren Versionen erscheinen
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automatisch.
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### 6. Meine Codes
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Unter „Meine Codes“ stehen alle dynamischen Codes mit Vorschaubild,
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Kurz-URL, aktuellem Ziel, Scan-Anzahl, Erstellungsdatum und letztem Scan.
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Dort lässt sich
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- das **Ziel ändern** — die Kurz-URL und damit der gedruckte Code bleiben
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gültig,
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- der Code **löschen** (mit Bestätigungsdialog),
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- das Bild erneut als PNG oder SVG **herunterladen**.
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Statische Codes erscheinen hier nicht, weil sie nicht gespeichert werden.
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> Version 1 ist für den Einzelplatz-/LAN-Betrieb gedacht und hat **keine
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> Benutzerverwaltung**. Wer die Anwendung erreicht, sieht und ändert alle
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> Codes. Die App gehört daher nicht ungeschützt ins offene Internet.
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## Technischer Aufbau
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### Stack
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| Baustein | Verwendet |
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| ------------ | ------------------------------------------------------- |
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| Framework | Next.js 16 (App Router, TypeScript), Frontend + API |
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| Oberfläche | React 19, Tailwind CSS 4 |
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| Datenbank | PostgreSQL 18 |
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| ORM | Prisma 7 mit `@prisma/adapter-pg` |
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| QR-Erzeugung | `qrcode`, serverseitig, Ausgabe als PNG und SVG |
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| Validierung | Zod 4, im Browser und noch einmal auf dem Server |
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Der Stack läuft ohne Reverse Proxy: Der App-Container wird direkt per
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Port-Mapping veröffentlicht.
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### Verzeichnisse
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```
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prisma/
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schema.prisma Datenmodell (Modell QrCode)
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migrations/ Versionierte Migrationen
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docker/
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entrypoint.sh Migration + Serverstart im Container
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update.sh / update.ps1 Update-Skript (git pull + Neubau + Prüfung)
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src/
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app/
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page.tsx Startseite mit dem Kachel-Grid
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erstellen/[type]/ Generator je QR-Typ
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meine-codes/ Übersicht der dynamischen Codes
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r/[slug]/route.ts Weiterleitung dynamischer Codes (302)
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api/
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qr/preview/ Live-Vorschau (SVG als Data-URL)
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qr/download/ Download als PNG oder SVG
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codes/ Anlegen und Auflisten dynamischer Codes
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codes/[id]/ Ändern und Löschen
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codes/[id]/qr/ Bild eines gespeicherten Codes
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components/
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qr-forms/ Formulare je QR-Typ + deren Registry
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qr-generator.tsx Generator-Oberfläche
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codes-list.tsx „Meine Codes“
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design-panel.tsx Farben, Größe, Fehlerkorrektur, Rand
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lib/
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qr/
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type-module.ts Vertrag eines QR-Typs (defineQrType)
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registry.ts Registry aller 15 Typen
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types/website.ts Der einzige aktive Typ in V1
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design.ts Gestaltungsoptionen + Zod-Schema
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contrast.ts Kontrastbewertung
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render.ts PNG-/SVG-Erzeugung
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request.ts Anfrage-Schema und Auflösung des Code-Inhalts
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db.ts Prisma-Client
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env.ts Laufzeit-Konfiguration
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```
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### Datenmodell
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Nur dynamische Codes werden gespeichert. Das Modell `QrCode` hält neben Slug,
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Zähler und Gestaltung ein generisches `data`-Feld (JSONB) sowie den Typ — so
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brauchen die Typen aus Version 2 **keine** Schemaänderung.
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### Wie ein QR-Typ aufgebaut ist
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Jeder Typ ist ein Modul, das über `defineQrType` erzeugt wird und vier Dinge
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beisteuert: Metadaten (Titel, Beschreibung, Icon), ein Zod-Schema, die
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Kodierung des Inhalts und eine Kurzfassung für Listen.
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```ts
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export const websiteType = defineQrType({
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id: "website",
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title: "Website",
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description: "Verlinke eine beliebige Webadresse.",
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icon: "globe",
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active: true,
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supportsDynamic: true,
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schema: websiteDataSchema,
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defaultData: { url: "" },
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encode: (data) => data.url,
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summary: (data) => describe(data.url),
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});
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```
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Innerhalb des Moduls arbeitet man mit dem echten, aus dem Zod-Schema
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abgeleiteten Datentyp; nach außen zeigt die Registry eine einheitliche
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Schnittstelle. Deshalb kennen Vorschau, Download, Speicherung und
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Weiterleitung keinen einzigen typspezifischen Sonderfall.
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### Warum 302 und kein 301?
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Die Weiterleitung unter `/r/{slug}` antwortet mit **302 (temporär)** und
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`Cache-Control: no-store`. Ein permanenter Redirect würde in Browsern hängen
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bleiben: Zieländerungen kämen nicht an und der Scan-Zähler bliebe stehen.
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## Entwicklung ohne Docker
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Voraussetzung: Node.js 20.9+ und eine erreichbare PostgreSQL-Instanz.
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```bash
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npm install
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# Datenbank z. B. als Einzelcontainer starten
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docker run -d --name qr-db -p 5432:5432 \
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-e POSTGRES_USER=qrcode -e POSTGRES_PASSWORD=devpass -e POSTGRES_DB=qrcode \
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postgres:18-alpine
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# .env anlegen und DATABASE_URL auf localhost zeigen lassen:
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# DATABASE_URL=postgresql://qrcode:devpass@localhost:5432/qrcode?schema=public
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npm run db:migrate # Migrationen anwenden und Prisma Client erzeugen
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npm run dev # http://localhost:3000
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```
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Weitere Skripte:
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```bash
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npm run build # Produktionsbuild
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npm run typecheck # TypeScript prüfen
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npm run lint # ESLint
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npm run db:studio # Prisma Studio (Datenbank ansehen)
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|
```
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> **Hinweis zu npm 11:** Installationsskripte sind standardmäßig blockiert.
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|
> Die Pakete, die welche ausführen dürfen (Prisma lädt darüber seine
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> Engine-Binaries), stehen im Feld `allowScripts` der `package.json`.
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## API
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Alle Endpunkte antworten im Fehlerfall mit `{ "error": "…" }` und einer
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deutschen Meldung.
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| Methode | Pfad | Zweck |
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| -------- | ----------------------- | ---------------------------------------------- |
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| `POST` | `/api/qr/preview` | Vorschau als SVG-Data-URL |
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| `POST` | `/api/qr/download` | PNG- oder SVG-Datei |
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| `GET` | `/api/codes` | Alle dynamischen Codes |
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| `POST` | `/api/codes` | Dynamischen Code anlegen |
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| `GET` | `/api/codes/{id}` | Einzelnen Code lesen |
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| `PATCH` | `/api/codes/{id}` | Ziel, Name oder Gestaltung ändern |
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| `DELETE` | `/api/codes/{id}` | Code löschen |
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| `GET` | `/api/codes/{id}/qr` | Bild des Codes (`?format=png\|svg&download=1`) |
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| `GET` | `/r/{slug}` | Weiterleitung, erhöht den Scan-Zähler |
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| `GET` | `/api/admin/types` | Zustand aller QR-Typen |
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| `PATCH` | `/api/admin/types` | Typ freigeben oder abschalten |
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Beispiel:
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```bash
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curl -X POST http://localhost:3000/api/codes \
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-H 'Content-Type: application/json' \
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-d '{
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"type": "website",
|
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"data": { "url": "https://example.com" },
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"design": { "fgColor": "#0F172A", "bgColor": "#FFFFFF",
|
|
"size": 512, "ecLevel": "M", "margin": 4 },
|
|
"label": "Plakat Eingang"
|
|
}'
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```
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---
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## Ausblick Version 2
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Geplant sind die übrigen 14 Typen: vCard, App-Link, Mehrere Links, Social
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Media, WhatsApp, PDF, Bild, Video, E-Mail, SMS, Standort, Zahlung, WLAN und
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Feedback.
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Die Architektur ist darauf ausgelegt — ein neuer Typ besteht aus:
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1. **einem Modul** in `src/lib/qr/types/` (Zod-Schema, Kodierung, Kurzfassung),
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|
2. **einer Formular-Komponente** in `src/components/qr-forms/`,
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|
3. **je einem Eintrag** in `src/lib/qr/registry.ts` (ersetzt dort den
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|
`defineComingSoonType`-Platzhalter) und in
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|
`src/components/qr-forms/index.ts`.
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Am bestehenden Code aus Version 1 ist dafür nichts zu ändern: Vorschau,
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Download, Gestaltung, Speicherung dynamischer Codes und die Weiterleitung
|
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arbeiten für alle Typen gleich.
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Typen, die statt einer Weiterleitung eine eigene Landingpage brauchen (etwa
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„Mehrere Links“ oder „Feedback“), setzen dafür `redirectTarget` auf eine
|
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interne Adresse — auch dafür ist keine Änderung am Datenmodell nötig, weil
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`data` als JSONB gespeichert wird.
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