Haelt fest, was die Nacharbeiten gefunden und entschieden haben:
den Fehler im Massenwiderruf (UUIDs fielen aus der Auswahl), das
Zustandsmodell des Rotationsabbruchs ohne neues Feld, warum es danach
keinen zweiten Nachfolger gibt, und wie die Protokoll-IDs ohne
Umnummerieren lueckenlos werden.
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Bisher liess sich eine angefangene Rotation nur zu Ende fuehren. Wer
merkt, dass der neue Schluessel nicht passt, braucht einen Weg zurueck,
ohne den alten anzufassen.
"Rotation abbrechen" (Rotationsseite und Seite des Nachfolgers) merkt
den neuen Schluessel ueber den bestehenden Widerruf aus #024 vor; er
kann schon ausgerollt sein, deshalb folgen Dry-Run und Anwenden wie
sonst. Der alte bleibt aktiv und unveraendert. Wo beide denselben
Alias tragen, zeigt die config danach wieder auf die alte Datei, weil
privat.ts nur die verbleibenden Zuweisungen in den Block schreibt.
Zustandsmodell: kein neues Feld. Ein Nachfolger im Widerruf (oder
widerrufen) ist eine abgebrochene Rotation; vorgaengerId bleibt fuer
die Historie, der Abbruch steht als schluessel.rotation.abgebrochen im
Protokoll (in derselben Transaktion wie das Vormerken, dafuer nimmt
widerrufEinleiten optional einen Zusatzschritt an). Abbrechen geht nur,
solange der alte Schluessel noch nicht entfernt wird. widerrufAbschliessen
macht aus dem Widerruf des alten Schluessels kein ROTIERT mehr, wenn
der Nachfolger selbst im Widerruf ist. Weil vorgaengerId eindeutig
ist, gibt es nach einem Abbruch keinen zweiten Nachfolger; Seite und
Fehlermeldung sagen das.
Tests: DB-Tests fuer Abbruch, Idempotenz, Sperren und Status;
Integrationstest gegen echte Ziele (neuer Key ausgerollt, abbrechen,
neuer weg, alter in authorized_keys, ssh zu-b von A geht); E2E fuer
den Ablauf im Browser.
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Der neue E2E-Test (zwei im Browser erzeugte Schluessel mit Public Key
auf Ziel B, Auswahl in der Liste, frische Bestaetigung ueber den
Mock-OIDC mit auth_time, gemeinsamer Dry-Run, Anwenden) fand zwei
Fehler im Produkt:
- Die Massenwiderruf-Seite filterte die IDs aus ?id= mit
/^[a-z0-9]{1,64}$/. Vom Worker erzeugte Schluessel tragen aber eine
UUID mit Bindestrichen, nur Prisma-Defaults sind cuids. Damit fiel
jeder erzeugte Schluessel still aus der Auswahl, die Seite meldete
"Keine Schluessel gewaehlt". Der Filter steckt jetzt als
idsAusSuchparameter in src/lib/schluessel.ts, erlaubt Bindestriche
und hat einen eigenen Test.
- Der Hinweis nach verweigerter Bestaetigung sagte "erneut Widerruf
vorbereiten waehlen", der Knopf heisst beim Massenwiderruf aber
"2 Schluessel widerrufen". Er nennt jetzt den Knopf, den es gibt.
Der Test prueft danach, dass beide Keys aus authorized_keys auf B
verschwunden und WIDERRUFEN sind. datenbank() und oidcBestaetigen()
wandern dafuer aus schluessel.spec.ts nach tests/e2e/hilfen.ts.
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Der Link im Zell-Dialog der Zuweisungsmatrix fuehrte nur auf den Kopf
der Schluesselseite; die Dry-Run-Karte liegt weit unten, und wer aus der
Matrix kommt, will genau dorthin. Die Karte traegt jetzt id="dry-run"
(Karte nimmt dafuer eine optionale id an), der Link zeigt auf
/schluessel/<id>#dry-run. scroll-mt haelt die Karte unter der festen
Kopfleiste der schmalen Ansicht.
E2E: der Matrix-Test klickt den Link und prueft Adresse und Sichtbarkeit
der Karte.
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Bisher ließ sich der Instanz-Key nur von Hand auf jedem Host tauschen.
Die Rotation läuft jetzt in fünf Schritten: Nachfolger erzeugen, per
Dry-Run neben den alten verteilen, Anmeldung je Host prüfen, umstellen,
alten Key aus allen Blöcken entfernen und seinen Private Key verwerfen.
Der Nachfolger steht während der Rotation in Block und Pflichtliste,
damit kein Host ohne funktionierenden Key dasteht. Umgestellt wird nur
nach erfolgreicher Prüfung oder bewusstem Übergehen eines Hosts.
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Spalten-Default (BIGSERIAL) und Trigger protokoll_verketten zogen je
eine Nummer aus der Sequenz, jede Zeile verbrauchte zwei IDs. Die
Nummer aus dem Default darf der Trigger aber nicht einfach
uebernehmen, denn sie wird vor der Advisory-Sperre gezogen: Eine parallele
Transaktion mit groesserer ID koennte zuerst verketten, und die Kette
liesse sich in ID-Reihenfolge nicht mehr pruefen.
Deshalb zieht nur noch der Trigger unter der Sperre; der Default ist
ein Platzhalter 0 (Prisma: @default(0)), damit create ohne ID
funktioniert. Die Sequenz bleibt der Spalte zugeordnet. Bestehende
Zeilen werden nicht umnummeriert, weil die ID in die Hash-Eingabe
eingeht.
Tests: drei Eintraege nacheinander ergeben n, n+1, n+2; eine
mitgegebene ID wird ueberschrieben; 20 parallele Eintraege belegen
genau 20 aufeinanderfolgende IDs bei intakter Kette.
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In den Git-Zugangsdaten steht das Konto-Passwort, kein API-Token. Gitea
nimmt es nur per Basic-Auth an; das Skript erkennt das jetzt selbst.
Alle 30 Issues mit Labels und Meilensteinen uebertragen. Neu: #031
Rotation des Deployment-Keys und #032 Nacharbeiten fuer 1.0.0.
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Uebersicht, Audit-Log, Benachrichtigungen, Handbuch und Betrieb.
CHANGELOG, DEVLOG und README nachgetragen.
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Seit die Uebersicht echte letzte Aktionen zeigt, steht der Name des
Mock-Admins mehrfach auf der Seite.
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Der Test, der jede Protokoll-Aktion im Code auf einen lesbaren Text
prueft, schlug nach dem Merge von #028 an - genau dafuer gibt es ihn.
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Der E2E-Lauf belegt im gebauten Stand, was die Unit- und DB-Tests nur
einzeln zeigen: ein Admin speichert SMTP, die Testnachricht kommt ueber
den Worker in Mailpit an, das Passwort kehrt nie in die Seite zurueck,
und ein Leser sieht keine Aendern-Knoepfe. Die Screenshots (1440/390 px)
halten das Layout der neuen Seite fuer die Anleitung fest.
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Drift, ablaufende und abgelaufene Schluessel, unerreichbare Hosts und
geaenderte Host-Keys sollen auffallen, ohne dass jemand taeglich in die
Oberflaeche schaut. Versand per SMTP (Microsoft 365, STARTTLS) und per
Webhook mit HMAC-Signatur, eingestellt unter /einstellungen.
Die Anlaesse liest der Worker aus der Datenbank, statt sie im Abgleich
auszuloesen: der Abgleich-Ablauf bleibt unberuehrt, und ein verpasster
Lauf holt sich der naechste. Ein Versandprotokoll (Zustellung) mit
Anlass-Fingerabdruck verhindert Doppelmeldungen und haelt Fehlschlaege
fuer begrenzte Wiederholungen fest. Taeglich eine Zusammenfassung,
geaenderte Host-Keys im Fuenf-Minuten-Takt sofort.
Versand und Testnachricht laufen im Worker, damit der Webprozess keinen
Weg zu Mailserver oder Webhook-Ziel braucht. Passwort und Geheimnis
liegen nur verschluesselt in der Datenbank; die Seite zeigt "gesetzt".
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Die letzten Aktionen nutzen dieselben Texte wie das Audit-Log (#027)
statt technischer Namen wie authorized_keys.geschrieben.
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Das Protokoll war bisher nur in der Datenbank lesbar. Die Ansicht zeigt es
jeder Rolle mit lesbaren Aktionstexten, aufklappbarem Diff, Details und
Hashes; ein Test haelt fest, dass jede Aktion im Code einen Text hat.
Geblaettert wird ueber die ID statt OFFSET, weil das Protokoll waehrend
des Lesens waechst. Die Kettenpruefung liest jede Zeile und laeuft deshalb
nur auf Knopfdruck, mit 5 Minuten Zwischenspeicher; ein Bruch wird selbst
protokolliert. Der CSV-Export streamt in Stapeln, entschaerft Formeln und
steht selbst im Protokoll. protokollieren() reicht jeden Eintrag nach dem
Schreiben an Syslog weiter, ohne Details und Diff.
Kein Weg aendert oder loescht Eintraege; ein struktureller Test sichert
das ab, zusaetzlich zum Trigger.
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Die Kopie beim Syslog-Server ist der vom sshkv-Host unabhaengige Beleg:
wer die Datenbank uebernimmt, kann die Hash-Kette neu rechnen, aber nicht
zurueckholen, was schon beim Syslog liegt. Eigene kleine Implementierung
mit node:dgram/node:net statt einer Bibliothek, weil das Format
ueberschaubar ist und jede Abhaengigkeit im Sicherheitskern zaehlt.
Strukturierte Daten werden nach RFC 5424 escaped und begrenzt (2048 Byte),
Severity folgt dem Ergebnis, Facility standardmaessig authpriv. Der Sender
wirft nie und meldet Fehler hoechstens einmal je Minute, damit ein
ausgefallener Syslog-Server weder Aktionen verhindert noch das Log flutet.
Web und Worker bekommen die Variablen, weil beide protokollieren.
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Handbuch mit Bildern fuer alle Ablaeufe, darunter der Kern-
Anwendungsfall und der Deployment-Zugang fuer Claude Code.
Betriebsdoku zu Installation, authentik und Reverse Proxy sowie eine
Bedrohungsanalyse mit Notfallplan fuer den Fall, dass sshkv selbst
kompromittiert wird.
Sicherung und Wiederherstellung als Skripte, auf einem Wegwerf-Stapel
geprobt. Dabei fielen zwei Fehler auf: das Schema der Warteschlange
liess sich nicht zurueckspielen, und ein Abbruch ohne Transaktion
loeschte es halb. Jetzt nur Schema public, in einer Transaktion, mit
Pruefwert des Master-Keys. Der Worker startet nicht, wenn der
Master-Key nicht zur Datenbank passt.
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Kennzahlen, Hosts mit Abweichung, bald ablaufende Schluessel und letzte
Aktionen kommen aus der Datenbank; die Beispieldaten des Prototyps sind
entfernt. Befunde werden je Host und Benutzer in fester Reihenfolge
zusammengefasst, abgelaufene und noch ausgerollte Schluessel stehen in
Koralle. Anmeldungen bleiben dem Audit-Log vorbehalten, sonst
verdraengten sie auf der Uebersicht alles andere.
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Abgleich und Drift-Erkennung, Import, Rotation, Widerruf und
Zuweisungsmatrix. CHANGELOG und DEVLOG nachgetragen.
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Einen Schlüssel zu tauschen soll keinen Ausfall riskieren: Der Nachfolger
übernimmt alle aktiven Zuweisungen, wird ausgerollt und per
Verbindungstest geprüft – erst wenn alle Tests seit dem letzten Ausrollen
grün sind, entfernt der Widerruf aus #024 den alten Schlüssel, der dann
als ROTIERT endet.
Private Keys bekommen einen neuen Pfad (-rJJJJMMTT) bei gleichem Alias.
Damit ssh den neuen nimmt, schreibt privat.ts je Alias nur noch einen
config-Eintrag; die jüngste Zuweisung gewinnt. Der Worker setzt
vorgaengerId schon beim Erzeugen, so ist die Kette auch nach einem
Abbruch vollständig und die Schrittfolge wiederaufnehmbar.
Personen-Keys ohne Private Key in sshkv bekommen nur einen Hinweis:
dafür braucht es einen neuen Public Key von der Person.
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Deployment-Key, widerrufene und rotierte Schlüssel sind nicht wählbar,
ihre Kästchen sahen aber genauso aus wie die wählbaren. Jetzt sind sie
sichtbar abgeblendet.
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Ein Schlüssel soll nach Projektende mit einem Klick von allen Hosts
verschwinden – aber nie als „widerrufen“ gelten, solange er irgendwo noch
liegt. Deshalb ein Zwischenzustand (widerrufEingeleitetAm): Verwendungen
werden zum Entfernen vorgemerkt, der bestehende Dry-Run mit Hash-Sperre
zeigt und schreibt die Änderungen, und erst wenn keine Verwendung mehr
offen ist, setzt der Abschluss WIDERRUFEN (bzw. ROTIERT für #023).
Scheitert ein Host, bleibt der Schlüssel im Zwischenzustand und die Seite
nennt die offenen Ziele.
Zielkonten lassen sich optional mit entfernen, aber erst nach den
Schlüsseln und nie, wenn ein anderer aktiver Schlüssel sie noch nutzt.
Massenwiderruf (Admin, frische Bestätigung) nutzt einen gemeinsamen
Dry-Run und protokolliert je Schlüssel. Abgelaufene Schlüssel erscheinen
im Filter „abgelaufen“ und bieten den Widerruf an – entfernt wird nie
automatisch.
Migration 20261012130000_widerruf_eingeleitet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Skript aus ProxLedger uebernommen: legt Labels, Meilensteine und
Issues an bzw. aktualisiert sie, Token aus GITEA_TOKEN oder den
Git-Zugangsdaten. Ohne Zugang laeuft nur ein Trockenlauf - der Gitea-
Zugang fehlt noch.
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Gebauter Stand mit Worker: fremder Key auf dem Testziel, Abgleich
zeigt ihn als unbekannt, Uebernahme in den Block mit Dry-Run, danach
keine offenen Abweichungen. Der Test raeumt einen Benutzer deploy aus
frueheren Laeufen weg - genau den hat der Abgleich zu Recht als von
Hand geaenderten Block gemeldet.
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Bisher liess sich nur je Schluessel oder je Host nachsehen, wo ein Key
verwaltet ist. Die Matrix zeigt das auf einen Blick, loest
Hostgruppen-Zuweisungen je Mitglied auf (P vs. P·G) und macht nicht
synchrone Zustaende ohne Farbe erkennbar.
Die Matrix plant nur: Zuweisen und Entfernen laufen ueber die
vorhandenen Aktionen, ausgerollt wird weiter per Dry-Run auf der
Schluesselseite. Der Aufbau ist eine reine Funktion in src/lib, damit
Seite und CSV-Export garantiert dasselbe zeigen und die
Gruppenaufloesung ohne Datenbank testbar ist. Der CSV-Export entschaerft
Formelbeginne, weil Schluesselnamen frei waehlbar sind und Excel sie
sonst ausfuehren wuerde.
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Ein Abgleich liest je Host alle authorized_keys in einem SSH-Aufruf,
als jeweiliger Benutzer, und vergleicht sie mit dem Soll: fehlende,
von Hand geaenderte und unbekannte Keys, falsche Rechte, beschaedigte
Bloecke und veraenderte Private Keys. Befunde werden geoeffnet und
wieder geschlossen, Zustaende von Verwendungen und Host nachgezogen.
Auf dem Host aendert der Abgleich nichts.
Der Zeitplan liegt in pg-boss und feuert auch bei mehreren Workern
nur einmal. Auf der Hostseite stehen Abweichungen und der Ist-Zustand
je Benutzer; unbekannte Keys lassen sich uebernehmen - nur bekannt
machen oder mit Dry-Run in den verwalteten Block holen.
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Ein Durchgang fuer den Kern-Anwendungsfall: Vorlage und Zweck, Host A,
Host B mit Zielbenutzer, Zusammenfassung, dann Schluessel erzeugen,
Benutzer anlegen, zuweisen, Dry-Run, ausrollen und Verbindung testen.
Die Vorlage Deployment-Zugang fuellt deploy, Ablaufdatum, from= und
Alias vor; bei root als Ziel warnt der Assistent ausdruecklich.
Die Ausfuehrung ist wiederaufnehmbar: wird mittendrin eine frische
Bestaetigung fuer das Zielkonto noetig, geschieht sie in einem neuen
Tab, und nichts wird doppelt angelegt. Zielkonten laufen als eigene
Vorgaenge (neue Migration) und merken sich, ob sshkv den Benutzer
angelegt hat - nur dann loescht ein Widerruf ihn spaeter.
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Der Service war nur ueber die reinen Pruefregeln abgedeckt. Die
DB-Tests halten fest, was die Oberflaeche voraussetzt: doppelte Namen
melden sich am Feld name, Aenderungen protokollieren genau die
geaenderten Felder, eingebaute Vorlagen lassen sich nicht archivieren.
Der E2E-Ablauf prueft Feldfehler, Vorschau und Rechte im gebauten
Stand; die Screenshots dienen der Layout-Abnahme bei 390 px.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Die Vorlagen-Logik aus #019 war bisher nur per Seed und Service
erreichbar. Admins koennen eigene Vorlagen jetzt anlegen, eingebaute
anpassen und eigene archivieren; jede Rolle sieht die Liste, weil
Operatoren die Vorlagen im Assistenten wiedererkennen sollen.
Die Vorschau nutzt im Browser dieselben reinen Funktionen wie der
Server (platzhalterErsetzen, optionenPruefen, sudoersInhalt). So sieht
der Admin vor dem Speichern, was in authorized_keys, ~/.ssh/config und
sudoers landen wuerde; verbindlich prueft weiterhin der Server. Voller
sudo-Zugang bekommt einen deutlichen Hinweis, weil er root gleichkommt.
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