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florian.wildeandClaude Opus 5.5 f18fd4ec06 feat(rotation): laufende Rotation abbrechen (#032)
Bisher liess sich eine angefangene Rotation nur zu Ende fuehren. Wer
merkt, dass der neue Schluessel nicht passt, braucht einen Weg zurueck,
ohne den alten anzufassen.

"Rotation abbrechen" (Rotationsseite und Seite des Nachfolgers) merkt
den neuen Schluessel ueber den bestehenden Widerruf aus #024 vor; er
kann schon ausgerollt sein, deshalb folgen Dry-Run und Anwenden wie
sonst. Der alte bleibt aktiv und unveraendert. Wo beide denselben
Alias tragen, zeigt die config danach wieder auf die alte Datei, weil
privat.ts nur die verbleibenden Zuweisungen in den Block schreibt.

Zustandsmodell: kein neues Feld. Ein Nachfolger im Widerruf (oder
widerrufen) ist eine abgebrochene Rotation; vorgaengerId bleibt fuer
die Historie, der Abbruch steht als schluessel.rotation.abgebrochen im
Protokoll (in derselben Transaktion wie das Vormerken, dafuer nimmt
widerrufEinleiten optional einen Zusatzschritt an). Abbrechen geht nur,
solange der alte Schluessel noch nicht entfernt wird. widerrufAbschliessen
macht aus dem Widerruf des alten Schluessels kein ROTIERT mehr, wenn
der Nachfolger selbst im Widerruf ist. Weil vorgaengerId eindeutig
ist, gibt es nach einem Abbruch keinen zweiten Nachfolger; Seite und
Fehlermeldung sagen das.

Tests: DB-Tests fuer Abbruch, Idempotenz, Sperren und Status;
Integrationstest gegen echte Ziele (neuer Key ausgerollt, abbrechen,
neuer weg, alter in authorized_keys, ssh zu-b von A geht); E2E fuer
den Ablauf im Browser.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 17:45:11 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 be9837ba50 feat(zuweisungen): Zum Dry-Run springt zur Dry-Run-Karte (#032)
Der Link im Zell-Dialog der Zuweisungsmatrix fuehrte nur auf den Kopf
der Schluesselseite; die Dry-Run-Karte liegt weit unten, und wer aus der
Matrix kommt, will genau dorthin. Die Karte traegt jetzt id="dry-run"
(Karte nimmt dafuer eine optionale id an), der Link zeigt auf
/schluessel/<id>#dry-run. scroll-mt haelt die Karte unter der festen
Kopfleiste der schmalen Ansicht.

E2E: der Matrix-Test klickt den Link und prueft Adresse und Sichtbarkeit
der Karte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 17:29:49 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 f6ed66fc7e feat(rotation): gefuehrte Rotation mit Test vor dem Widerruf (#023)
Einen Schlüssel zu tauschen soll keinen Ausfall riskieren: Der Nachfolger
übernimmt alle aktiven Zuweisungen, wird ausgerollt und per
Verbindungstest geprüft – erst wenn alle Tests seit dem letzten Ausrollen
grün sind, entfernt der Widerruf aus #024 den alten Schlüssel, der dann
als ROTIERT endet.

Private Keys bekommen einen neuen Pfad (-rJJJJMMTT) bei gleichem Alias.
Damit ssh den neuen nimmt, schreibt privat.ts je Alias nur noch einen
config-Eintrag; die jüngste Zuweisung gewinnt. Der Worker setzt
vorgaengerId schon beim Erzeugen, so ist die Kette auch nach einem
Abbruch vollständig und die Schrittfolge wiederaufnehmbar.

Personen-Keys ohne Private Key in sshkv bekommen nur einen Hinweis:
dafür braucht es einen neuen Public Key von der Person.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 13:30:39 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 c6361ff3c6 feat(widerruf): Widerruf und Massenwiderruf mit Dry-Run (#024)
Ein Schlüssel soll nach Projektende mit einem Klick von allen Hosts
verschwinden – aber nie als „widerrufen“ gelten, solange er irgendwo noch
liegt. Deshalb ein Zwischenzustand (widerrufEingeleitetAm): Verwendungen
werden zum Entfernen vorgemerkt, der bestehende Dry-Run mit Hash-Sperre
zeigt und schreibt die Änderungen, und erst wenn keine Verwendung mehr
offen ist, setzt der Abschluss WIDERRUFEN (bzw. ROTIERT für #023).
Scheitert ein Host, bleibt der Schlüssel im Zwischenzustand und die Seite
nennt die offenen Ziele.

Zielkonten lassen sich optional mit entfernen, aber erst nach den
Schlüsseln und nie, wenn ein anderer aktiver Schlüssel sie noch nutzt.
Massenwiderruf (Admin, frische Bestätigung) nutzt einen gemeinsamen
Dry-Run und protokolliert je Schlüssel. Abgelaufene Schlüssel erscheinen
im Filter „abgelaufen“ und bieten den Widerruf an – entfernt wird nie
automatisch.

Migration 20261012130000_widerruf_eingeleitet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 13:14:01 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 12603eb145 feat(schluessel): Zuweisen und Ausrollen auf der Schluesselseite (#017)
Auf der Seite eines Schluessels: Public Key einem Host oder einer
Gruppe zuweisen, Private Key (nur Admin) auf einen Quell-Host legen -
mit ~/.ssh/config-Eintrag und dem Host-Key des Ziels in known_hosts -,
Dry-Run fuer alle Ziele, anwenden und die Verbindung von A nach B
testen. Der Kern-Anwendungsfall laeuft damit im Browser durch (E2E).

Der Dry-Run nimmt Private-Key-Ziele nur fuer Admins auf: sonst koennte
ein Operator einen vorbereiteten Private Key ausrollen lassen. Die
Vorschau zeigt je Datei die Aktion; der Inhalt eines Private Keys
erreicht den Browser nie.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 11:05:03 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 0bb62450f3 feat(schluessel): Private Key anzeigen, herunterladen, loeschen (#014)
Admins koennen einen gespeicherten Private Key nach frischer
Bestaetigung einmalig anzeigen oder als Datei <slug> herunterladen und
ihn endgueltig aus SSHKeyVault loeschen.

Warum so:
- Der Web-Prozess hat keinen Master-Key. Er bittet den Worker per
  Vorgang, den Key zu oeffnen; der legt ihn mit SSHKV_APP_SECRET
  verschluesselt in Vorgang.ergebnis ab. Das Web holt ihn genau einmal
  ab: ein einziges UPDATE unter Zeilensperre liest und ueberschreibt.
- Nicht abgeholte Keys verfallen nach zwei Minuten: Worker-Takt alle
  30 s, Aufraeumen vor jeder Abholung, und das Web gibt aeltere nicht
  mehr heraus. Die Status-Schnittstelle zeigt nur "bereit".
- Download nur per POST (ein GET-Link oder Vorabruf wuerde die
  Abholung verbrauchen), no-store, Herkunft per Sec-Fetch-Site, weil
  no-referrer bei Formular-POSTs Origin: null sendet.
- Loeschen laeuft als Worker-Vorgang, damit nur geheimnisse.ts die
  Chiffrat-Felder anfasst; eigenes Recht privateKeyLoeschen mit
  Bestaetigung. Deployment-Keys gibt sshkv weder heraus noch loescht es
  sie.
- Protokoll: angefordert, angezeigt, heruntergeladen, geloescht - mit
  Fingerprint, nie mit Key.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:51:04 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 b5b43f41f6 feat(personen): Personen und Self-Service Meine Schluessel (#013)
Personen lassen sich anlegen, bearbeiten und archivieren; ihr Detail
zeigt ihre Schluessel. Unter "Meine Schluessel" hinterlegt jede Rolle
eigene Public Keys (Freigabe Frage 4), wirksam erst nach Zuweisung
durch einen Operator oder Admin.

Warum so:
- Die eigene Person entsteht beim ersten Aufruf oder wird verknuepft:
  per benutzerId, sonst per E-Mail - aber nur, wenn der OIDC-Anbieter
  die Adresse bestaetigt hat. Dafuer merkt sich Benutzer jetzt
  emailBestaetigt (Migration); sonst koennte jemand mit selbst
  gewaehlter Adresse die Keys einer fremden Person sehen.
- Die Self-Service-Services nehmen nur den angemeldeten Benutzer und
  leiten die Person selbst ab; fremde Schluessel-IDs gelten als nicht
  vorhanden.
- Entfernen nur fuer eigene, selbst hinterlegte Keys ohne Verwendung,
  bedingt geloescht, damit eine gleichzeitige Zuweisung nicht per
  Cascade verschwindet.
- Archivieren statt Loeschen: wer bis wann welchen Key hatte, bleibt
  nachvollziehbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:38:55 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5.5 263143134f feat(schluessel): erzeugen, importieren, exportieren (#012)
Schluessel werden jetzt verwaltet statt nur im Prototyp gezeigt: Liste
mit Filter, Anlegen (erzeugen oder importieren), Detail nach dem
Prototyp aus #002, Bearbeiten der Metadaten und Download <slug>.pub.

Warum so:
- Erzeugen und Import eines Paars laufen als Vorgang im Worker, weil
  nur er den Master-Key hat. Passphrase und importierter Private Key
  reisen wie das Bootstrap-Passwort mit SSHKV_APP_SECRET verschluesselt
  im Job, nie in Vorgang.eingabe; der Worker loescht den Job danach.
- Ein reiner Public Key ist kein Geheimnis und wird direkt im Web
  angelegt, mit verstaendlicher Meldung bei einem Duplikat.
- Das Web liest nie das Chiffrat: ob ein Private Key gespeichert ist,
  verraet masterKeyVersion (per CHECK an das Chiffrat gekoppelt). Ein
  struktureller Test verlangt fuer jede zeilenliefernde Abfrage auf
  Schluessel ausserhalb des Workers ein festes select.
- Migration: Vorgangsarten fuer Erzeugen, Import und (fuer #014) das
  Loeschen des Private Keys; CHECKs fuer den Slug (landet in
  Dateinamen) und "geloescht nur ohne Chiffrat".
- Platzhalter PublicAusrollenAktion/PrivateAusrollenAktion fuer #016/#017.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-12 10:29:52 +02:00