Drift, ablaufende und abgelaufene Schluessel, unerreichbare Hosts und
geaenderte Host-Keys sollen auffallen, ohne dass jemand taeglich in die
Oberflaeche schaut. Versand per SMTP (Microsoft 365, STARTTLS) und per
Webhook mit HMAC-Signatur, eingestellt unter /einstellungen.
Die Anlaesse liest der Worker aus der Datenbank, statt sie im Abgleich
auszuloesen: der Abgleich-Ablauf bleibt unberuehrt, und ein verpasster
Lauf holt sich der naechste. Ein Versandprotokoll (Zustellung) mit
Anlass-Fingerabdruck verhindert Doppelmeldungen und haelt Fehlschlaege
fuer begrenzte Wiederholungen fest. Taeglich eine Zusammenfassung,
geaenderte Host-Keys im Fuenf-Minuten-Takt sofort.
Versand und Testnachricht laufen im Worker, damit der Webprozess keinen
Weg zu Mailserver oder Webhook-Ziel braucht. Passwort und Geheimnis
liegen nur verschluesselt in der Datenbank; die Seite zeigt "gesetzt".
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Abgleich und Drift-Erkennung, Import, Rotation, Widerruf und
Zuweisungsmatrix. CHANGELOG und DEVLOG nachgetragen.
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Schluessel, Personen, Private Key anzeigen, authorized_keys-Parser und
Ausrollen von Public Keys; vorgezogen das Ausrollen von Private Keys
mit ssh-config und known_hosts. CHANGELOG und DEVLOG nachgetragen.
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Grundgeruest, Anmeldung, Hosts mit Host-Key-Pruefung und Bootstrap.
README mit Installation und Ablauf fuer neue Hosts, CHANGELOG und
DEVLOG nachgetragen. Offen im Meilenstein bleibt nur #030 (Gitea),
das auf die Zugangsdaten wartet.
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Im Docker-Stapel startete der Worker nicht: pnpm legt @prisma/client
im Standalone-Ordner nicht dort ab, wo die ESM-Aufloesung sucht. Der
Client wird jetzt mitgebuendelt.
Docker-Secrets ohne Swarm tragen die Rechte der Host-Datei. Wer den
Master-Key nicht auf UID 1001 umschreiben kann, setzt stattdessen
SSHKV_WORKER_USER auf den Eigentuemer der Datei.
Gesamter Stapel geprueft: migrate, web und worker gesund.
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Anmeldung, Einrichtung des zweiten Faktors fuer den Notfall-Admin,
erneute Bestaetigung vor kritischen Aktionen und die Seite fuer
fehlende Rechte. Die Huelle zeigt jetzt den echten Benutzer, und jede
Seite prueft die Sitzung selbst; ein struktureller Test haelt das fest.
Die Ablaeufe sind im gebauten Stand gegen den Mock-OIDC geprueft
(pnpm test:e2e): Admin, Konto ohne Gruppe, Notfall-Admin mit TOTP.
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Die Oberflaeche legt einen Vorgang an und schickt nur dessen ID in die
Warteschlange; der Worker fuehrt ihn aus und haelt Status, Ergebnis
oder Fehler fest. So bleiben lange SSH-Vorgaenge aus dem Webprozess
heraus, und der Fortschritt ist ohne Job-Interna sichtbar.
Kein automatisches Wiederholen: ein halb ausgefuehrter Schreibvorgang
auf einem Host gehoert vor einen Menschen. Fehlertexte aus fremden
Bibliotheken erreichen die Oberflaeche nie.
Dockerfile und Compose fuer den Betrieb: Master-Key als Secret nur im
Worker, Datenbank in einem internen Netz.
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Private Keys sollen nie als Datei auf dem sshkv-Server liegen, auch nicht
kurz. ssh-keygen braucht aber genau das. Deshalb erzeugt Node crypto die
Schluessel (ed25519, RSA-4096), und ein eigener Serializer schreibt das
Format openssh-key-v1 – unverschluesselt oder mit aes256-ctr und
bcrypt_pbkdf (16 Runden, 16 Byte Salt), Checkint und Padding wie OpenSSH.
Der Parser liest auch von ssh-keygen erzeugte Dateien, prueft, dass
Private und Public Key zusammengehoeren, und meldet fehlende oder falsche
Passphrasen ueber eigene Codes. Fehlermeldungen sind feste Saetze ohne
Eingabe darin, damit kein Schluesselmaterial in Logs geraet. RSA unter
2048 Bit wird beim Import abgelehnt; wer nur beobachtet, kann die Grenze
ausschalten.
Die Tests pruefen beide Richtungen gegen das echte ssh-keygen (-y, -lf).
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Bootstrap, Host-Key-Pruefung und spaeteres Ausrollen brauchen echte
sshd-Gegenstellen. Zwei Debian-13-Container (ziel-a, ziel-b) in einem
gemeinsamen Netz bilden frische Hosts vor dem Bootstrap nach: root- und
Passwort-Login sind absichtlich offen, Host-Keys entstehen erst beim
Start, und `hostkeys-tauschen` erlaubt den Test "geaenderter Host-Key
wird abgelehnt" ohne Neuerstellen des Containers.
Die Testhilfen lesen dieselben Adress-Variablen wie die Compose-Datei
und lassen Tests mit Hinweis auf den Startbefehl fehlschlagen, statt
sie still zu ueberspringen - ein uebersprungener Integrationstest sieht
sonst wie ein bestandener aus.
Der Mock-OIDC-Anbieter ersetzt authentik in der Entwicklung (PLAN.md,
Entscheidung 7). Bei interaktivem Login uebernimmt er nur Claims aus dem
Formular, daher belegt eine eigene Login-Seite email, name und groups
vor und laesst die Gruppen frei waehlen.
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Konfiguration aus Laufzettel uebernommen, damit alle Projekte gleich
gebaut und geprueft werden. Entwicklungsdatenbank auf 5436, weil 5433
und 5434 von ProxLedger und Laufzettel belegt sind.
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