Personen lassen sich anlegen, bearbeiten und archivieren; ihr Detail zeigt ihre Schluessel. Unter "Meine Schluessel" hinterlegt jede Rolle eigene Public Keys (Freigabe Frage 4), wirksam erst nach Zuweisung durch einen Operator oder Admin. Warum so: - Die eigene Person entsteht beim ersten Aufruf oder wird verknuepft: per benutzerId, sonst per E-Mail - aber nur, wenn der OIDC-Anbieter die Adresse bestaetigt hat. Dafuer merkt sich Benutzer jetzt emailBestaetigt (Migration); sonst koennte jemand mit selbst gewaehlter Adresse die Keys einer fremden Person sehen. - Die Self-Service-Services nehmen nur den angemeldeten Benutzer und leiten die Person selbst ab; fremde Schluessel-IDs gelten als nicht vorhanden. - Entfernen nur fuer eigene, selbst hinterlegte Keys ohne Verwendung, bedingt geloescht, damit eine gleichzeitige Zuweisung nicht per Cascade verschwindet. - Archivieren statt Loeschen: wer bis wann welchen Key hatte, bleibt nachvollziehbar. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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# #013 Personen und Self-Service
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**Status:** erledigt
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**Meilenstein:** v0.2.0
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**Labels:** backend, ui
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**Geschätzt:** 2 h **Tatsächlich:** 0 h 10 min
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## Ziel
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Personen verwalten; jeder angemeldete Benutzer kann eigene Public Keys hinterlegen, wirksam erst nach Zuweisung.
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## Aufgaben
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- [x] Personenliste/-detail
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- [x] Seite „Meine Schlüssel“
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## Akzeptanzkriterien
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- [x] Leser kann nur eigene Keys hinterlegen, nicht zuweisen
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## Abhängigkeiten
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#012
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## Notizen / Entscheidungen
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- **Personen pflegt, wer Schlüssel verwaltet** (Recht `schluesselVerwalten`, Admin und Operator) –
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ein eigenes Recht wäre nur ein Alias. Lesen dürfen alle Rollen.
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- **Archivieren statt Löschen:** die Schlüssel bleiben der Person zugeordnet (wer hatte bis wann
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welchen Key?), die Kontoverknüpfung entfällt, damit der Self-Service nicht bei einer
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archivierten Person landet. Die Notiz steht nicht im Protokoll, nur dass sie sich änderte.
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- **Self-Service `/meine-schluessel`** (Recht `eigeneSchluesselHinterlegen`, alle Rollen,
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Navigation „Meine Schlüssel“): beim ersten Aufruf wird die eigene Person angelegt oder
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verknüpft – per `benutzerId`, sonst per E-Mail, aber **nur bei vom Anbieter bestätigter
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Adresse** und genau einer freien, nicht archivierten Person. Dafür neue Spalte
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`Benutzer.emailBestaetigt` (Migration `20261012103000_benutzer_email_bestaetigt`), gesetzt bei
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jeder OIDC-Anmeldung. Ohne sie könnte jemand mit selbst gewählter Adresse die Keys einer fremden
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Person sehen.
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- Hinterlegte Keys: Kategorie `PERSON`, `selbstHinterlegt = true`, Protokoll
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`schluessel.selbst_hinterlegt`. Hinweis in der Oberfläche: „Wirksam erst, wenn ein Operator
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oder Admin den Schlüssel einem Host zuweist.“
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- **Entfernen** nur eigene, selbst hinterlegte Keys ohne jede Verwendung (auch keine entfernte –
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der Verlauf am Key bleibt). Das Löschen ist bedingt (`deleteMany` mit „keine Verwendungen“),
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damit eine gleichzeitige Zuweisung nicht per Cascade verschwindet. Fremde IDs gelten als „nicht
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vorhanden“. Tests: `tests/personen.test.ts`.
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- Die Services nehmen den angemeldeten Benutzer entgegen und leiten die Person selbst ab; die
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Actions reichen keine `personId` von außen durch (struktureller Test).
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