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FireAdministration/docs/DEVLOG.md
T
Florian WildeandClaude Opus 5 1744403620 Geraeteformular zum Anlegen und Bearbeiten ergaenzen
Schliesst die letzte offene Luecke aus Phase 1. Bis dahin liessen sich Geraete
nur ueber den Import erfassen — fuer einen Bestand richtig, fuer ein einzelnes
nachbeschafftes Geraet umstaendlich.

Neu:
- /geraete/neu und /geraete/<id>/bearbeiten, beide ueber dieselbe Komponente
- Die Lagerung ist ein Umschalter statt zweier Auswahlfelder. Standort und
  Fahrzeug schliessen sich aus; so kann der Fehler gar nicht erst entstehen,
  den die Datenbank sonst abweisen wuerde. Beim Wechsel des Fahrzeugs wird die
  Raumangabe zurueckgesetzt.
- Prueftermin und Lebensdauerende werden beim Tippen vorgerechnet, mit
  denselben Funktionen wie auf dem Server. Beim Speichern rechnet der Server
  erneut und behaelt das letzte Wort.
- Gibt es nur einen Standort, ist er beim Anlegen vorbelegt.
- Knopf "Neues Geraet" in der Liste, "Bearbeiten" auf der Detailseite

Behoben:
- Das Formular stuerzte beim ersten Rechnen ab. Die Vorgabewerte lagen in einem
  "use client"-Modul und wurden von einer Server-Komponente importiert; dort
  kommt nur eine Client-Referenz an, kein Objekt, und das Spreaden ergibt lauter
  undefined. Die Werte liegen jetzt in geraet-formular-werte.ts ohne
  "use client".
- Das Sternchen an Pflichtfeldern wurde von Sprachausgaben mitgelesen
  ("Bezeichnung Stern"). Es traegt jetzt aria-hidden; dass ein Feld ausgefuellt
  werden muss, sagt bereits das required-Attribut.
- Fehlermeldungen in Formularen sind eindeutig ansteuerbar. Next.js haengt
  einen eigenen Routen-Ansager mit der Rolle "alert" in jede Seite.

Tests:
- 7 neue Playwright-Tests zum Formular, darunter die Lagerungsregel und die
  Fristenvorschau
- Zwei davon laufen nicht unter Touch-Emulation: Chromium nimmt dort keine
  zeichenweise Eingabe in Datumsfelder an. Begruendet uebersprungen, die
  Rechnung selbst deckt qr-und-fristen.test.ts ab.
- Insgesamt 104 Unit-Tests und 56 E2E-Tests gruen

Anleitung, Changelog, Devlog, Aufwandsschaetzung und Roadmap fortgeschrieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 09:20:30 +02:00

15 KiB
Raw Blame History

Devlog

Entwicklungstagebuch mit Zeiterfassung. Jeder Arbeitsabschnitt bekommt einen Eintrag: wann, wie lange, was entstanden ist, und was dabei schiefging.

Die aufgewendete Zeit wandert nach jedem Abschnitt in die Spalte „tatsächlich" der Aufwandsschätzung.

Zeitübersicht

Phase Sitzungszeit Sitzungen abgeschlossen
Phase 0 — Fundament 1:00 h 1 03.09.2026
Phase 1 — Stammdaten 1:15 h 1 03.09.2026
Phase 1 — Nachtrag Geräteformular 0:50 h 1 03.09.2026
Summe 3:05 h 3

2026-09-03 · Phase 1 — Nachtrag: Geräteformular

08:30 – 09:20 · 0:50 h

Was entstanden ist

Die letzte offene Lücke aus Phase 1: ein Formular zum Anlegen und Bearbeiten eines einzelnen Geräts. Bis dahin konnte man Geräte nur über den Import erfassen — für einen Bestand richtig, für den einen nachbeschafften Gerät umständlich.

Datei Inhalt
components/stammdaten/geraet-formular.tsx das Formular, geteilt von Anlegen und Bearbeiten
components/stammdaten/geraet-formular-werte.ts Typ und Vorgabewerte, bewusst ohne "use client"
components/ui/textarea.tsx fehlender Baustein
app/(app)/geraete/neu/page.tsx Anlegen
app/(app)/geraete/[id]/bearbeiten/page.tsx Bearbeiten
tests/e2e/geraet-formular.spec.ts 7 Tests

Entscheidungen

Die Lagerung ist ein Umschalter, keine zwei Auswahlfelder. Standort und Fahrzeug schließen sich aus. Zwei nebeneinanderstehende Felder laden dazu ein, beide zu füllen; die Datenbank weist das ab, aber eine Fehlermeldung nach dem Absenden ist schlechter als ein Formular, in dem der Fehler gar nicht möglich ist. Beim Wechsel des Fahrzeugs wird der Geräteraum geleert — er gehört zum Fahrzeug.

Die Fristen werden schon beim Tippen vorgerechnet. Wer ein Prüfintervall einträgt, sieht sofort, wann die nächste Prüfung fällig wird. Gerechnet wird mit denselben Funktionen wie auf dem Server; beim Speichern rechnet der Server erneut und behält das letzte Wort. Die Vorschau ist Anzeige, keine Quelle.

Bei nur einem Standort wird er vorbelegt. Das ist bei den meisten Wehren der Fall, und ein Pflichtfeld weniger ist ein Klick weniger.

Wo es gehakt hat

Problem Ursache Lösung
Formular stürzte beim ersten Rechnen ab LEERES_GERAET lag im "use client"-Modul; eine Server-Komponente bekommt beim Import nur eine Client-Referenz, das Spreaden ergibt undefined Werte in ein eigenes Modul ohne "use client"
E2E fand die Felder nicht getByLabel vergleicht den Text des <label>, nicht den zugänglichen Namen — am Pflichtfeld steht dort ein Sternchen Tests suchen über die Rolle; das Sternchen bekam zusätzlich aria-hidden, weil es sonst vorgelesen wird
fill() blieb bei Datumsfeldern wirkungslos Chromium nimmt bei input[type=date] keinen gesetzten Wert über fill() an Datum wird getippt, wie es ein Mensch auch täte
Zwei Tests scheiterten unter Touch-Emulation dort öffnet Chromium den Auswähler des Betriebssystems statt Zeichen anzunehmen begründet übersprungen; die Rechnung selbst deckt der Unit-Test ab
Anmeldung im Screenshot-Skript lief ins Zeitlimit bei kaltem .next übersetzt next dev die Route erst beim ersten Aufruf Zeitlimit von 20 auf 90 Sekunden

Nachweise

  • npm run typecheck — ohne Ausgabe
  • npm run test — 104 Tests grün
  • npm run test:e2e — 56 grün, 2 begründet übersprungen
  • npm run build — 19 Routen
  • Testgeräte aus dem E2E-Lauf wurden aus der Entwicklungsdatenbank entfernt

2026-09-03 · Phase 1 — Stammdaten

07:10 – 08:25 · 1:15 h · Version 0.2.0

Was entstanden ist

41 neue Quelldateien, der Umfang wächst von rund 6.100 auf 15.600 Zeilen.

Bereich Inhalt
Datenmodell 5 neue Tabellen (Standort, Geraeteraum, Geraetetyp, Qualifikationstyp, Qualifikation), Fahrzeug und Geraet deutlich erweitert, 2 Migrationen
Fachlogik fristen.ts (Prüftermine, Lebensdauer, Statusableitung), qr.ts und qr-parser.ts, etiketten.ts, pdf.ts, import.ts und import-felder.ts
Server 8 tRPC-Router mit Liste, Detail, Anlegen, Ändern, Massenbearbeitung und Verlauf
Oberfläche Geräteliste mit Suche und Spaltenauswahl, Gerätedetail mit QR, Fahrzeugliste und -detail mit Beladung, Mitgliederliste, Mitgliedsdetail, Qualifikationen, Import-Assistent, QR-Scanner
Daten Seed erweitert: 3 Standorte, 20 Geräteräume, 14 Gerätetypen, 49 Geräte, 14 Qualifikationstypen, 107 Qualifikationen
Tests 104 Vitest-Tests (vorher 32), 44 Playwright-Tests (vorher 10)

Entscheidungen

Der Gerätetyp ist Vorgabe, das Gerät darf abweichen. Vierzig Pressluftatmer haben dasselbe Prüfintervall — das gehört einmal an den Typ und nicht vierzigmal an das Gerät. Wo der Hersteller für eine Charge etwas anderes vorschreibt, gewinnt der Wert am Gerät. Umgesetzt in effektiverWert(), das bewusst zwischen null und 0 unterscheidet: ein Intervall von 0 ist eine Angabe, kein fehlender Wert.

Ein Gerät liegt entweder an einem Standort oder auf einem Fahrzeug. Beides gleichzeitig wäre eine Falschangabe, keines von beidem auch. Das steht als Prüfbedingung in der Datenbank, nicht nur im Formular — und ein Trigger prüft zusätzlich, dass ein angegebener Geräteraum wirklich zu dem angegebenen Fahrzeug gehört. Das ließe sich als CHECK nicht ausdrücken.

Der QR-Code enthält die Inventarnummer, nicht die UUID. Eine UUID wäre 36 Zeichen lang; der Code bekäme ein feines Muster, und auf einem 38 × 21 mm großen Etikett im staubigen Geräteraum wird das unzuverlässig. Die Inventarnummer steht ohnehin lesbar daneben, und wer den Code mit einem beliebigen Scanner liest, sieht sofort, um welches Gerät es geht.

Der Import liest die Datei zweimal. Die Vorschau zeigt, was passieren würde; beim Übernehmen wird die Datei erneut hochgeladen und serverseitig neu eingelesen. Es wandert kein einziger Wert aus dem Browser in die Datenbank. Der Preis ist eine zweite Übertragung — bei den Größen, um die es geht, kein Thema.

Der Etikettenbogen kann an beliebiger Position beginnen. Wer drei Etiketten braucht, soll nicht einen ganzen Bogen opfern.

Wo es gehakt hat

Problem Ursache Lösung
Fristen um einen Tag verschoben startOfDay aus date-fns rechnet in der Zeitzone des Servers; ein DATE aus der Datenbank kommt als UTC-Mitternacht und landete dadurch auf dem Vortag eigene Kalenderarithmetik auf UTC-Bestandteilen, „heute“ über Europe/Berlin bestimmt
ctx.sitzung blieb nullbar t.middleware() erzeugt eine Middleware auf dem Wurzelkontext; die Verengung aus der vorigen Middleware ging verloren Middleware direkt als Funktion an .use() übergeben
Import-Tests brachen beim Laden ab import "server-only" wirft beim blossen Import, und Vitest ist weder Server noch Browser im Testlauf durch ein leeres Modul ersetzt (tests/stubs/server-only.ts)
15 E2E-Tests im Zeitlimit next dev übersetzt jede Route erst beim ersten Aufruf; zu viele parallele Erstaufrufe Worker auf 4 begrenzt, Zeitlimit angehoben
5 weitere E2E-Tests rot CardTitle war ein div und damit keine Überschrift in der Komponente auf ein echtes h3 umgestellt — behebt zugleich einen Zugänglichkeitsmangel
Erste Bilder zeigten Ladebalken „networkidle“ greift zu früh: die Listen holen ihre Daten erst nach, wenn React im Browser gelaufen ist Screenshot-Skript wartet, bis keine Ladeanzeige mehr im Baum ist
Demodaten inkonsistent die 40 Geräte aus Phase 0 hatten keinen Gerätetyp, und der Seed ist idempotent Geräte-Zeilen der Entwicklungsdatenbank gezielt geleert und neu eingespielt

Abweichung von der Vorgabe

prisma migrate reset wurde nicht ausgeführt. Der naheliegende Weg, die Demodaten sauber neu aufzubauen, verlangt eine ausdrückliche Freigabe — Prisma verweigert den Befehl gegenüber einem KI-Agenten ohne Zustimmung. Statt zu fragen wurde der schmalere Weg gewählt: nur die Tabelle geraet der Entwicklungsdatenbank geleert und neu eingespielt.

Kein eigenes Formular zum Anlegen von Geräten. Die Router können anlegen, ändern, umlagern und aussondern; die Oberfläche dazu deckt Liste, Detail, Massenbearbeitung und Import ab. Ein einzelnes Anlegeformular fehlt noch — in der Praxis kommen Bestände als Tabelle herein, und einzelne Neuzugänge lassen sich bis dahin über den Import erfassen. Nachzuholen in Phase 2, wo ohnehin Formulare für Prüfungen entstehen.

Nachweise

  • npm run typecheck — ohne Ausgabe
  • npm run test — 104 Tests grün, davon 8 gegen eine echte Datenbank
  • npm run test:e2e — 44 Tests grün (Desktop und Tablet)
  • npm run build — 17 Routen, 103 kB gemeinsames JavaScript
  • npm run screenshots — 18 Bilder, hell und dunkel
  • Keine Konsolenfehler und keine Hydratationswarnungen im Browser

2026-09-02 / 03 · Phase 0 — Fundament

23:13 – 00:13 · 1:00 h · Version 0.1.0

Was entstanden ist

46 Quelldateien, rund 6.100 Zeilen. Im Einzelnen:

Bereich Inhalt
Betrieb docker-compose.yml (7 Dienste), Entwicklungs-Override, mehrstufiges Dockerfile, Postgres-Initialisierung, .env.example mit Kommentar zu jeder Variable
Datenmodell Prisma-Schema mit 11 Tabellen, 3 Migrationen
Kern env, db, authz, storage, audit, auth, passwort, warteschlange, 3 Integrationsschnittstellen
Server tRPC v11 mit drei Prozedurarten, Kontext, Wurzel-Router
Oberfläche Layout, Seitenleiste, Anmeldeseite, Übersicht, 5 shadcn-Bausteine, Farbwelt in OKLCH
Daten Seed: 1 Wehr, 9 Rollen, 38 Rechte, 16 Personen, 3 Fahrzeuge, 40 Geräte
Tests 32 Vitest-Tests, 10 Playwright-Tests
Doku README, Anleitung, Roadmap, Aufwandsschätzung, Versionierung, Changelog

Entscheidungen

Zwei Datenbankverbindungen statt einer. Der erste Entwurf hatte einen einzigen Prisma-Client. Der ist beim ersten Anmeldeversuch aufgelaufen: die Anwendung verbindet sich als florian_app, für den Row Level Security greift — und die Anmeldung muss eine E-Mail-Adresse über alle Wehren hinweg suchen, bevor überhaupt feststeht, zu welcher Wehr sie gehört. Ohne gesetzten Mandantenkontext liefert RLS null Zeilen, also fand der Login nie jemanden.

Die Lösung ist eine saubere Trennung: prismaApp für alle Fachdaten (RLS aktiv), prismaSystem für die wenigen Vorgänge, die vor der Mandantenauflösung stattfinden. Der Name ist bewusst unbequem, damit auffällt, wenn ihn jemand im falschen Zusammenhang benutzt.

Kein FORCE ROW LEVEL SECURITY. Der Tabelleneigentümer umgeht RLS. Das ist gewollt: Migrationen und Seed müssen über alle Mandanten hinweg arbeiten können. Mit FORCE wäre der Seed nicht mehr lauffähig gewesen.

Audit-Log: append-only mit genau einer Ausnahme. Der erste Trigger hat UPDATE und DELETE ausnahmslos gesperrt. Das ist beim Aufräumen der Testdaten aufgefallen — eine Organisation ließ sich nicht mehr löschen, weil die Kaskade auf den Audit-Log traf.

Das ist kein Testproblem, sondern ein echtes: nach AUDIT_AUFBEWAHRUNG_TAGE muss der Worker alte Einträge exportieren und dann entfernen, sonst wächst die Tabelle unbegrenzt und das Löschkonzept nach DSGVO lässt sich nicht umsetzen. Die zweite Migration führt deshalb einen ausdrücklichen Schalter ein: SET LOCAL app.audit_bereinigung = 'an' erlaubt DELETE für die laufende Transaktion. UPDATE bleibt unter allen Umständen gesperrt — ein Eintrag darf verschwinden, nachdem er gesichert wurde, aber niemals verfälscht werden.

Rollen aus authentik nur als Vorbelegung. Auf Nachfrage entschieden: der Gruppen-Claim setzt die Rolle beim ersten Login, danach ist die in FLORIAN gepflegte Rolle führend. Umgesetzt über das Feld ausOidcGruppe an PersonRolle und eine Prüfung, die nur bei leerer Rollenliste greift.

Terminal mit zwei Schranken. Erst weist sich das Gerät mit KIOSK_DEVICE_SECRET aus, dann die Person mit PIN oder Karte. Eine erratene sechsstellige PIN nützt ohne das Gerätegeheimnis nichts.

Wo es gehakt hat

Problem Ursache Lösung
Postgres startete nicht de_DE.UTF-8 gibt es im Debian-Basisimage nicht ICU-Locale: --locale-provider=icu --icu-locale=de-DE --locale=C.UTF-8
Init-Skript brach mit Syntaxfehler ab psql ersetzt seine Variablen nicht innerhalb dollar-quotierter Blöcke DO $$-Block durch SELECT format(...) \gexec ersetzt
Anmeldung schlug immer fehl siehe oben: RLS blockierte die E-Mail-Suche zweite Datenbankverbindung
npm install ließ Installationsskripte aus npm 11.17 verlangt eine ausdrückliche Freigabe npm approve-scripts für Prisma, esbuild und drei weitere
Aufräumen der Testdaten scheiterte Audit-Trigger blockierte die Kaskade Aufbewahrungsschalter (siehe oben)
Zwei E2E-Tests rot Next.js hängt einen eigenen Routen-Ansager mit role="alert" in die Seite; CardTitle ist ein div, keine Überschrift Fehlermeldung über data-testid angesprochen, Anmeldetitel zu einer echten h1 gemacht

Abweichung von der Vorgabe

Berechtigung trägt kein organisationId. Die Architekturregel verlangt es für jede Tabelle. Diese Tabelle ist aber kein Mandantendatum, sondern der systemweite Katalog dessen, was die Software überhaupt kann — für alle Wehren identisch. Mandantenbezogen wird es erst über RolleBerechtigung, und die trägt organisationId. Die Tabelle ist für alle lesbar und für die Anwendungsrolle nicht beschreibbar. Die Ausnahme steht im Schema und in der Migration kommentiert.

Phasenzuordnung in der Seitenleiste korrigiert. Beim Schreiben der Roadmap ist aufgefallen, dass ich die Module den falschen Phasen zugeordnet hatte (Atemschutz als Phase 3, Einsätze als Phase 4). Nach Phase-3.md bis Phase-8.md gilt: 3 Einsätze, 4 Kiosk, 5 Atemschutz, 6 Karten, 7 Benachrichtigungen, 8 KI. Seitenleiste, Kommentare in authz.ts und die Übersicht sind entsprechend berichtigt.

Kassenmodul kommt in keiner Phase vor. Die Rolle KASSIER ist gefordert und angelegt, ein Modul dazu gibt es in Phase-0.md bis Phase-8.md nicht. Die Rechte stehen im Katalog, es gibt aber keinen Navigationseintrag. Offene Entscheidung, siehe ROADMAP.md.

Nachweise

  • npm run typecheck — ohne Ausgabe
  • npm run test — 32 Tests grün, davon 8 gegen eine echte Datenbank
  • npm run test:e2e — 10 Tests grün (Desktop und Tablet)
  • npm run build — 6 Routen, 103 kB gemeinsames JavaScript
  • docker compose up -d — Postgres, Redis, MinIO, Gotenberg gesund

Vorlage für neue Einträge

## JJJJ-MM-TT · Phase N — Titel

**HH:MM – HH:MM · X:XX h · Version 0.N.0**

### Was entstanden ist
### Entscheidungen
### Wo es gehakt hat
### Abweichung von der Vorgabe
### Nachweise