Files
FireAdministration/CHANGELOG.md
T
Florian WildeandClaude Opus 5 e503aafc18 Phase 2: Wartungs- und Pruefmanagement
Wartungsvorlagen mit Checklisten, Prueftermine aus einem naechtlichen Lauf,
Prueffristen-Dashboard, Pruefwizard mit Foto und Unterschrift, unveraenderliche
Protokolle als PDF, Maengel-Workflow, Rueckrufe und Lebensdauerueberwachung.

Elf neue Tabellen, alle mit organisationId und Row Level Security. Die
Unveraenderbarkeit abgeschlossener Protokolle setzt ein Datenbanktrigger
durch, nicht der Anwendungscode: eine Korrektur erzeugt eine neue Pruefung
mit Verweis auf die alte, beide bleiben lesbar.

79 neue Tests (47 Unit, 10 gegen eine echte Datenbank, 22 E2E).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:07:11 +02:00

15 KiB
Raw Blame History

Changelog

Alle nennenswerten Änderungen an FLORIAN. Format nach Keep a Changelog, Versionierung nach Semantic Versioning.

Die Regeln dazu stehen in docs/VERSIONIERUNG.md.

[Unveröffentlicht]

Nächster Schritt ist Phase 3 (Einsätze und Übungen).


[0.3.0] — 2026-09-03

Phase 2: Wartungs- und Prüfmanagement. Das Modul, wegen dem eine Wehr so ein Programm einführt — Fristen im Blick behalten und im Streitfall nachweisen können, dass geprüft wurde.

Hinzugefügt

Datenmodell

  • Wartungsvorlage — was an einem Gerätetyp in welchem Takt geprüft wird, mit Intervall, Vorwarnzeit, Prüfvorschrift und Erfahrungswert für die Dauer.
  • Checklistenpunkt in vier Ausprägungen: Ja/Nein, Messwert (mit zulässigem Bereich und Einheit), Text und Foto. Pflichtpunkte sind die, an denen die Einsatzbereitschaft hängt.
  • Wartungstermin — ein fälliger Termin an einem konkreten Gerät. Eindeutig über Gerät, Vorlage und Fälligkeitstag, damit ein zweiter nächtlicher Lauf nichts doppelt anlegt.
  • Pruefung, Pruefergebnis und Signatur — die durchgeführte Prüfung mit Antworten je Punkt und Unterschrift.
  • Mangel mit dem Weg melden → zugewiesen → in Arbeit → behoben.
  • Rueckruf, RueckrufGeraetetyp und RueckrufBetroffenheit — eine Herstellerwarnung, die betroffene Bauart und der Stand je Gerät.
  • Erinnerung als Nachweis und gleichzeitig als Sperre gegen Doppelversand.

Unveränderbarkeit der Protokolle

  • Ein Trigger in der Datenbank weist jede Änderung an einer abgeschlossenen Prüfung ab. Zulässig bleiben genau drei Dinge: der Wechsel auf „ersetzt", das Nachtragen des PDF, solange keines hinterlegt ist, und geaendertAm.
  • Dieselbe Sperre gilt für die Bestandteile: an einem abgeschlossenen Protokoll lassen sich weder Einzelergebnisse ändern noch Unterschriften nachtragen.
  • Korrekturen erzeugen eine neue Prüfung mit Verweis auf die alte. Beide bleiben lesbar.
  • Gelöscht wird ein Protokoll nur im gekennzeichneten Aufbewahrungslauf — derselbe Schalter wie beim Audit-Log.

Fristen-Dashboard (/pruefungen)

  • Vier Töpfe nach Dringlichkeit: überfällig, diese Woche, diesen Monat, nächste 90 Tage. Jede Zahl ist gleichzeitig ein Filter.
  • Bündelung nach Fahrzeug, Standort, Gerätetyp oder Zuständigem — wer einen Prüftag ansetzt, arbeitet ein Fahrzeug ab, keine alphabetische Liste.
  • Sammelzuweisung mehrerer Termine an eine Person.
  • Daneben die Lebensdauerüberwachung (/pruefungen/lebensdauer) mit Vorschlag zur Aussonderung.

Prüfwizard (/pruefungen/neu)

  • Ein Prüfpunkt je Bildschirm, große Schaltflächen, Foto direkt aus der Kamera.
  • Zeiterfassung läuft mit und landet im Protokoll.
  • Unterschrift auf einem Zeichenfeld, das Finger, Stift und Maus versteht; das PNG landet in MinIO.
  • Jede Antwort geht sofort zum Server — bricht das WLAN weg, ist höchstens die letzte verloren, und der Entwurf wird beim nächsten Öffnen fortgesetzt.
  • Mängel werden aus den beanstandeten Punkten vorgeschlagen.
  • Externe Wartung: Fachfirma, Kosten und das Fremdprotokoll als PDF.

Prüfprotokoll als PDF

  • Erzeugt der Hintergrundprozess über Gotenberg und legt es in MinIO ab: Kopf mit Wehr, Gerät und Prüfer-Kennung, Checkliste mit Soll, Ist und Befund, eingebettete Fotos und Unterschriften, Fußzeile mit Prüfvorschrift, Prüfdatum und Seitenzahl.
  • Laufende Protokollnummer JJJJ-NNNN je Wehr und Jahr.

Nächtlicher Lauf

  • fristen.pruefen (3:15 Uhr) plant Termine aus den Vorlagen und zieht Frist und Status an jedem Gerät nach.
  • erinnerung.senden (3:45 Uhr) verschickt Vorwarnungen bei T-30, T-7, T-0 und einmal bei Überfälligkeit — als Sammelnachricht je Empfänger.
  • Beide Läufe sind wiederholbar und tragen sich beim Start des Workers je Wehr selbst ein.

Mängel und Rückrufe

  • Melden darf jedes Mitglied; ein kritischer Mangel sperrt das Gerät sofort.
  • Beim Beheben wird die Sperre aufgehoben — aber nur, wenn kein anderer offener Mangel dasselbe Gerät sperrt.
  • Rückrufe suchen betroffene Geräte über Bauart, Modell, Seriennummernbereich und Herstellungszeitraum. Das Ergebnis ist ein Vorschlag, keine automatische Sperre.

Sonstiges

  • Datei-Upload unter /api/dateien für Fotos, Unterschriften und Fremdprotokolle — als Multipart, nicht Base64 durch eine JSON-Antwort.
  • Der Seed legt 5 Wartungsvorlagen mit echten Prüfvorgaben an (DGUV 112-190, DIN 14811, DGUV Vorschrift 3, DIN 14920), dazu die fälligen Termine, ein abgeschlossenes Protokoll samt Mangel und einen Beispielrückruf.
  • 79 neue Tests: 47 Unit-Tests zu Fristen, Bewertung und Planung, 10 gegen eine echte Datenbank zur Unveränderbarkeit und Mandantentrennung, 22 Playwright- Durchläufe über Dashboard, Vorlagen, Wizard, Mängel und Rückrufe.

Nachzügler aus Phase 1

Mit dieser Version wird auch das Geräteformular ausgeliefert, das nach der 0.2.0 entstanden ist:

  • Formular zum Anlegen und Bearbeiten eines Geräts (/geraete/neu und /geraete/<id>/bearbeiten). Damit ist die letzte offene Lücke aus Phase 1 geschlossen: Ein Neuzugang lässt sich einzeln erfassen, ohne den Umweg über eine Importdatei.
    • Die Lagerung wird als Umschalter geführt statt als zwei Auswahlfelder, die man versehentlich beide füllen kann.
    • Prüftermin und Lebensdauerende werden schon beim Tippen ausgerechnet und angezeigt — mit denselben Funktionen, mit denen der Server anschließend rechnet.
    • Ist nur ein Standort angelegt, wird er vorbelegt.
  • 7 weitere Playwright-Tests zum Formular (nun 58 statt 44, zwei davon unter Touch-Emulation begründet übersprungen).

Dabei behoben:

  • Das Formular stürzte beim ersten Rechnen ab. Die Vorgabewerte lagen in einem "use client"-Modul und wurden von einer Server-Komponente importiert; dort kommt nur eine Client-Referenz an, kein Objekt. Das Spreaden davon ergab lauter undefined. Die Werte liegen jetzt in einem eigenen Modul ohne "use client".
  • Das Sternchen an Pflichtfeldern wurde vorgelesen. Eine Sprachausgabe nannte das Feld „Bezeichnung Stern". Das Sternchen trägt jetzt aria-hidden; dass ein Feld ausgefüllt werden muss, sagt das required-Attribut.
  • Fehlermeldungen in Formularen sind eindeutig ansteuerbar (data-testid) — Next.js hängt einen eigenen Routen-Ansager mit derselben Rolle in jede Seite.

Geändert

  • Die Datumsarithmetik aus Phase 1 (utcTag, monateAddieren, heutigerTag, tagesabstand) ist jetzt exportiert. Zwei Umsetzungen derselben Rechnung wären früher oder später um einen Tag auseinandergelaufen.
  • Die Seitenleiste zeigt Prüfungen, Mängel und Rückrufe als verfügbar.
  • Die Gerätedetailseite zeigt Prüfhistorie, offene Mängel und anstehende Termine — und startet die Prüfung.

Behoben

  • Zwei gleichzeitig abgeschlossene Prüfungen zogen dieselbe Protokollnummer. Die eindeutige Bedingung in der Datenbank fing das ab, aber der zweite Prüfer bekam einen Datenbankfehler statt eines Protokolls. Die Nummer wird jetzt unter einer Transaktionssperre je Wehr und Jahr vergeben — gefunden von den E2E-Tests, weil Desktop- und Tablet-Durchlauf parallel prüften.
  • Der Worker ließ sich außerhalb des Containers nicht starten. Ihm fehlte das Laden der .env, und server-only warf beim Import unter Node. Beide Startbefehle laufen jetzt mit --conditions=react-server, womit der leere Export dieses Pakets greift.

[0.2.0] — 2026-09-03

Phase 1: Stammdaten. Ab hier führt die Wehr ihren Bestand in FLORIAN — mit Standorten, Fahrzeugen samt Beladeordnung, Gerätetypen als Vorgabe und Geräten, die per QR-Code am Regal auffindbar sind.

Hinzugefügt

Datenmodell

  • Standort (Gerätehaus, Lager, Außenstelle, Werkstatt) mit PostGIS-Punkt für die Karte ab Phase 6.
  • Geraeteraum — die Fächer am Fahrzeug (G1 bis G6, Heck, Dach, Mannschaftsraum), in Beladereihenfolge sortierbar.
  • Geraetetyp als Vorgabe für Prüfintervall, Prüfvorschrift und Lebensdauer. Ein einzelnes Gerät darf davon abweichen; sonst gilt der Typ.
  • Qualifikationstyp und Qualifikation mit Gültigkeitsdauer und eigener Vorwarnzeit je Typ.
  • Fahrzeug erweitert um Fahrgestellnummer, DIN-Typkurzzeichen, Erstzulassung, Sitzplätze, Tankinhalt, Gesamtmasse und die UVV-Frist.
  • Geraet erweitert um Gerätetyp, Lebensdauerkategorie, errechnetes Lebensdauerende, Anschaffungspreis und die Lagerung.

Regeln in der Datenbank

  • Ein Gerät steht entweder an einem Standort oder ist auf einem Fahrzeug verlastet — eine Prüfbedingung setzt das durch, ein Trigger stellt zusätzlich sicher, dass ein angegebener Geräteraum auch zum angegebenen Fahrzeug gehört.
  • Row Level Security auf allen neuen Tabellen.
  • Trigram-Indizes für die Volltextsuche über Geräte, Fahrzeuge und Personen.

Funktionen

  • Geräteliste mit Volltextsuche, Statusfilter, serverseitiger Sortierung, Blättern und Spaltenauswahl. Die Spaltenauswahl bleibt je Browser gespeichert.
  • Massenbearbeitung: Status mehrerer Geräte auf einmal setzen, Geräte umlagern. Jede Änderung erzeugt einen eigenen Protokolleintrag am jeweiligen Gerät.
  • QR-Code je Gerät. Der Code zeigt auf /g/<inventarnummer> und führt nach der Anmeldung direkt zur Gerätedetailseite.
  • Etikettenbogen als PDF über Gotenberg: DIN A4 mit 65 Etiketten (38,1 × 21,2 mm). Der Druck kann an einer beliebigen Position beginnen, damit angebrochene Bögen weiterverwendet werden können.
  • QR-Scan über die Kamera im Browser, mit Eingabefeld als Rückfallweg.
  • Import aus CSV und Excel: Spalten werden nach den Überschriften automatisch zugeordnet, die Vorschau zeigt Zeile für Zeile, was übernommen würde und was daran nicht stimmt. Geschrieben wird erst nach Bestätigung.
  • Gerätehistorie und Fahrzeughistorie, gerendert aus dem Audit-Log.
  • Qualifikationen mit Ablaufwarnung, gerechnet mit der Vorwarnzeit des jeweiligen Typs.
  • Fahrzeugdetail zeigt die Beladung nach Geräteräumen statt alphabetisch.

Daten und Tests

  • Der Seed legt jetzt zusätzlich 3 Standorte, 20 Geräteräume, 14 Gerätetypen mit echten Prüfvorgaben (DGUV, DIN, vfdb), 49 Geräte und 107 Qualifikationen an. Fristen sind bewusst gestreut, damit die Ampeln etwas zeigen.
  • 104 Vitest-Tests (vorher 32), davon 40 zum Import und 32 zu QR und Fristen.
  • 44 Playwright-Tests (vorher 10) über Desktop und Tablet.

Geändert

  • Fristenrechnung auf UTC-Kalenderarithmetik umgestellt. Vorher wurde über startOfDay aus date-fns gerechnet, das die Zeitzone des Servers verwendet. Ein Prüfdatum kommt aus der Datenbank als UTC-Mitternacht und wurde dabei auf den Vortag zurückgeschoben — Fristen wären einen Tag zu früh fällig geworden.
  • CardTitle rendert eine echte Überschrift statt eines div. Wer mit einer Sprachausgabe arbeitet, springt von Überschrift zu Überschrift; Karten tauchten in dieser Navigation vorher gar nicht auf.
  • Die Entwicklungsanzeige von Next.js ist abgeschaltet, damit sie nicht in den Bildern der Anleitung mitläuft.

Sicherheit

  • Der Etikettendruck wird protokolliert (EXPORTIERT) — damit ist nachvollziehbar, wann welche Aufkleber erzeugt wurden.
  • Der Import übernimmt keine Werte, die der Browser geschickt hat: die Datei wird beim Übernehmen erneut serverseitig eingelesen und geprüft. Sonst ließe sich die Vorschau umgehen.

[0.1.0] — 2026-09-03

Phase 0: das Fundament. Ab hier steht ein lauffähiger Stack mit Mandantentrennung, Anmeldung, Dateiablage und lückenloser Protokollierung.

Hinzugefügt

Betrieb

  • docker-compose.yml mit Traefik, App, Worker, PostgreSQL 17 + PostGIS, Redis, MinIO und Gotenberg.
  • docker-compose.override.yml für die Entwicklung: ohne Traefik, mit Mailpit als SMTP-Auffangkorb und Adminer für den Blick in die Datenbank. Host-Ports bewusst abseits der Standardwerte (3100, 5442, 6389, 9010/9011), damit FLORIAN neben anderen lokalen Stacks laufen kann.
  • Mehrstufiges docker/Dockerfile: eigener Benutzer florian (UID 1001, kein root), tini als PID 1, Healthcheck gegen /api/health, Standalone-Build von Next.js.
  • docker/entrypoint.sh wendet ausstehende Migrationen an — nur im App-Container, nicht im Worker.
  • docker/postgres/10-init-app-role.sh legt beim ersten Start die Rolle florian_app (NOBYPASSRLS) samt Vorgabeprivilegien an.
  • .env.example mit einem Kommentar zu jeder einzelnen Variable.

Datenmodell

  • Prisma-Schema mit Organisation, Person, Rolle, Berechtigung, RolleBerechtigung, PersonRolle, AusweisToken, AuditLog, Datei.
  • Fahrzeug und Geraet bereits schmal angelegt, damit der Seed eine realistische Wehr aufbauen kann. Phase 1 erweitert beide.
  • Migration 20260902000100_rls_policies: Row Level Security auf allen mandantenpflichtigen Tabellen, Funktion aktuelle_organisation(), Append-only-Trigger auf audit_log.
  • Migration 20260902000200_audit_bereinigung: UPDATE auf audit_log bleibt dauerhaft gesperrt, DELETE ist nur im gekennzeichneten Aufbewahrungslauf möglich.

Anwendungskern

  • lib/env.ts — Zod-Validierung der gesamten Umgebung beim Start.
  • lib/db.ts — getrennte Verbindungen für Anwendung (RLS aktiv) und System (RLS-frei), fuerOrganisation() als einziger Weg zu Fachdaten.
  • lib/authz.ts — 9 Rollen, 38 Einzelrechte, zentrale Prüffunktionen.
  • lib/storage.ts — MinIO, presignte Up- und Downloads, SHA-256-Prüfsumme.
  • lib/audit.ts — Protokolleinträge mit Vorher/Nachher-Vergleich, entfernt Geheimnisse vor dem Schreiben.
  • lib/auth.ts — Auth.js mit OIDC gegen authentik, lokalem Passwort-Login und Terminal-Anmeldung über PIN oder RFID.
  • lib/warteschlange.ts und src/worker/ — BullMQ-Gerüst mit den Auftragsarten für Fristen, Erinnerungen, PDF und Aufbewahrung.
  • lib/integrations/ — Mail, Telegram und LLM hinter abschaltbaren Schnittstellen.
  • tRPC v11 mit den Prozedurarten oeffentlich, angemeldet und mitRecht(...).

Oberfläche

  • Basis-Layout mit Seitenleiste, heller und dunkler Darstellung (Systemvorgabe als Standard) und durchgängig deutschen Texten.
  • Anmeldeseite, die genau die eingerichteten Anmeldewege zeigt.
  • Übersicht mit Kennzahlen und dem Sicherheitshinweis zur analogen Atemschutzüberwachung.
  • Farbwelt in OKLCH mit festen Statusfarben für Gerätezustände.

Daten und Tests

  • Seed mit einer vollständigen Beispielwehr: 15 Personen mit Rollen und Terminal-Ausweisen, 3 Fahrzeuge, 40 Geräte mit gemischten Prüffristen.
  • Vitest: 32 Tests, darunter acht, die die Mandantentrennung gegen eine echte Datenbank prüfen.
  • Playwright: 10 Tests über Desktop und Tablet.
  • npm run screenshots erzeugt die Bilder für die Anleitung.

Dokumentation

  • README mit Schnellstart in sechs Zeilen.
  • Anleitung, Roadmap, Aufwandsschätzung, Devlog und Versionierungsregeln.