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FireAdministration/docs/ANLEITUNG.md
T
Florian WildeandClaude Opus 5 e503aafc18 Phase 2: Wartungs- und Pruefmanagement
Wartungsvorlagen mit Checklisten, Prueftermine aus einem naechtlichen Lauf,
Prueffristen-Dashboard, Pruefwizard mit Foto und Unterschrift, unveraenderliche
Protokolle als PDF, Maengel-Workflow, Rueckrufe und Lebensdauerueberwachung.

Elf neue Tabellen, alle mit organisationId und Row Level Security. Die
Unveraenderbarkeit abgeschlossener Protokolle setzt ein Datenbanktrigger
durch, nicht der Anwendungscode: eine Korrektur erzeugt eine neue Pruefung
mit Verweis auf die alte, beide bleiben lesbar.

79 neue Tests (47 Unit, 10 gegen eine echte Datenbank, 22 E2E).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 12:07:11 +02:00

756 lines
29 KiB
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Raw Blame History

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# Anleitung
Bedienung von FLORIAN, Stand Phase 2 (Version 0.3.0). Die Bilder zeigen die
Beispielwehr aus dem Seed und werden mit `npm run screenshots` neu erzeugt.
> Einsätze, Atemschutz und die Kiosk-Oberfläche kommen in den folgenden Phasen
> dazu. Siehe [ROADMAP.md](ROADMAP.md).
---
## 1. Anmelden
Aufgerufen wird FLORIAN im Browser unter der Adresse, die der Administrator
eingerichtet hat — in der Entwicklung `http://localhost:3100`.
![Anmeldeseite](screenshots/01-anmeldung-light.png)
Die Anmeldeseite zeigt genau die Wege, die in dieser Installation eingerichtet
sind:
| Weg | Wann |
|---|---|
| **Anmeldung über authentik** | Der Regelweg, sobald authentik eingerichtet ist. Ein Klick, keine Passworteingabe in FLORIAN. |
| **E-Mail und Passwort** | Beim Erststart, und wenn authentik gerade nicht erreichbar ist. |
| **Terminal im Gerätehaus** | Am Wandtablet, mit PIN oder Ausweiskarte. Eigene Oberfläche, kommt in Phase 4. |
Beim allerersten Start gibt es genau ein Konto: das aus `SEED_ADMIN_EMAIL` und
`SEED_ADMIN_PASSWORT` in der `.env`. Vorgabe:
```
admin@beispielwehr.de
Feuerwehr2026
```
**Dieses Passwort gehört nach dem ersten Login geändert.**
### Wenn die Anmeldung nicht klappt
Nach mehreren Fehlversuchen wird das Konto vorübergehend gesperrt — voreingestellt
nach fünf Versuchen für fünf Minuten (`KIOSK_MAX_FEHLVERSUCHE`,
`KIOSK_SPERRDAUER`). Die Meldung nennt nicht, ob die E-Mail-Adresse oder das
Passwort falsch war; das ist Absicht und verhindert, dass sich vorhandene
Konten erraten lassen.
---
## 2. Die Übersicht
Nach der Anmeldung steht die Übersicht der eigenen Wehr.
![Übersicht](screenshots/02-uebersicht-light.png)
Von oben nach unten:
**Kopfzeile.** Name der Wehr und darunter, wer angemeldet ist und mit welchen
Rollen. Wer mehrere Rollen trägt — der Gerätewart ist oft auch Ausbilder —
sieht alle.
**Sicherheitshinweis.** Der gelbe Kasten bleibt stehen, solange die Wehr die
Anwendung nicht ausdrücklich freigegeben hat. Er ist keine Formalität:
Atemschutzüberwachung und Alarmmonitor sind sicherheitsrelevant, und bis zur
Freigabe bleibt die analoge Überwachung führend.
**Kennzahlen.** Vier Kacheln mit aktiven Mitgliedern, Fahrzeugen, Geräten und
fälligen Prüfungen. Sie zählen nur die eigene Wehr — was eine andere Wehr auf
derselben Installation hat, ist nicht sichtbar und nicht abfragbar.
**Stand des Aufbaus.** Welche Phasen fertig sind und was als Nächstes kommt.
### Die Seitenleiste
Links stehen alle Module. Was noch nicht existiert, ist ausgegraut und trägt
rechts sein Phasenkürzel — `P3` heißt „kommt in Phase 3".
Was jemand überhaupt sieht, hängt an seinen Rechten. Ein einfaches Mitglied
sieht die Mitgliederliste, aber nicht das Protokoll. Wichtig zum Verständnis:
das Ausblenden ist nur Bequemlichkeit. Der eigentliche Schutz sitzt auf dem
Server — wer eine Adresse direkt aufruft, für die ihm das Recht fehlt, bekommt
trotzdem nichts.
---
## 3. Helle und dunkle Darstellung
Oben rechts wird zwischen hell und dunkel umgeschaltet. Voreingestellt ist die
Einstellung des Betriebssystems.
![Übersicht in dunkler Darstellung](screenshots/02-uebersicht-dark.png)
Die dunkle Darstellung ist bewusst kein invertiertes Schwarz, sondern ein
warmes Grau. Wer abends vom Fahrzeug hereinkommt und ans Terminal tritt, soll
nicht geblendet werden.
---
## 4. Geräte
![Geräteliste](screenshots/03-geraeteliste-light.png)
Die Geräteliste ist die Ansicht, die am häufigsten offen ist. Von links nach
rechts steht dort, was man beim Suchen braucht: Inventarnummer, was es ist, von
wem, wo es liegt, in welchem Zustand und wann es wieder geprüft werden muss.
### Suchen und filtern
**Das Suchfeld** durchsucht Inventarnummer, Bezeichnung, Hersteller, Modell und
Seriennummer gleichzeitig. Es genügt ein Teil — „press" findet alle
Pressluftatmer. Gesucht wird erst, wenn man kurz aufhört zu tippen; das
verhindert eine Abfrage bei jedem Anschlag.
**Alle Zustände** schränkt auf einen Status ein. Praktisch, wenn man wissen
will, was gerade fällig oder gesperrt ist.
**Spalten** blendet Spalten ein und aus. Zwölf stehen zur Auswahl, sechs sind
voreingestellt. Die Auswahl bleibt im Browser gespeichert — der Gerätewart
schaut auf Prüftermine, der Kassier auf Anschaffungspreise, und beide finden
ihre Einstellung beim nächsten Mal wieder.
**Sortiert** wird durch einen Klick auf die Spaltenüberschrift, ein zweiter
Klick dreht die Richtung um.
### Farben und Fristen
| Farbe | Bedeutung |
|---|---|
| grün | einsatzbereit |
| gelb | Prüfung fällig, oder eine Frist läuft in den nächsten 30 Tagen ab |
| rot | gesperrt, ausgesondert oder überfällig |
| grau | in Reparatur |
Hinter jedem Datum steht, wie viele Tage noch bleiben — „in 12 Tagen" sagt mehr
als ein Datum, das man erst im Kopf ausrechnen muss. Was vorbei ist, steht als
„seit 62 Tagen" da.
Die Farbe allein trägt nie die Information: daneben steht immer Klartext.
### Mehrere Geräte auf einmal
Über die Kästchen links lassen sich Geräte auswählen. Sobald mindestens eines
ausgewählt ist, erscheint eine Leiste mit zwei Möglichkeiten:
- **Etiketten drucken** erzeugt den Etikettenbogen als PDF.
- **Status setzen auf …** ändert den Zustand aller ausgewählten Geräte. Der
häufigste Handgriff überhaupt: Nach einer Sammelprüfung stehen zwanzig Geräte
auf einmal wieder auf einsatzbereit.
Jede Änderung wird einzeln protokolliert — am jeweiligen Gerät, nicht als
Sammelvorgang, den später niemand mehr zuordnen kann.
---
## 5. Ein einzelnes Gerät
![Gerätedetail](screenshots/04-geraet-light.png)
### Woher das Prüfintervall kommt
Steht am Gerät kein eigenes Intervall, gilt die Vorgabe des Gerätetyps. Das
Bild zeigt es: „alle 12 Monate (aus dem Gerätetyp)". So muss man bei vierzig
Pressluftatmern nicht vierzigmal dasselbe eintragen. Schreibt der Hersteller
für eine bestimmte Charge etwas anderes vor, wird der Wert am Gerät gesetzt und
gewinnt dann.
Dasselbe gilt für die Lebensdauer. Ob sie ab Herstellung oder ab
Indienststellung zählt, hängt von der Vorschrift ab: Seile und Druckbehälter
altern ab Herstellung, Schutzkleidung meist ab Indienststellung.
### QR-Code
Rechts steht der QR-Code des Geräts. **Etikett drucken** erzeugt daraus einen
Aufkleber für den Geräteraum.
Der Code zeigt auf `.../g/<Inventarnummer>`. Wer ihn scannt und angemeldet ist,
landet direkt auf dieser Seite. Wer nicht angemeldet ist, landet zuerst auf der
Anmeldung und danach hier — **der Aufkleber ist keine Berechtigung.** Wer ihn
fotografiert, bekommt dadurch keinen Zugang.
Bewusst steht die Inventarnummer im Code und nicht die interne Kennung: Eine
UUID wäre 36 Zeichen lang, das Muster entsprechend fein, und auf einem
38 × 21 mm großen Aufkleber im staubigen Geräteraum wird das unzuverlässig.
### Verlauf
Unten steht, was mit dem Gerät passiert ist — direkt aus dem Audit-Log. Es gibt
bewusst keine zweite Historie: zwei Quellen könnten auseinanderlaufen.
---
## 5a. Ein Gerät anlegen oder ändern
![Formular für ein neues Gerät](screenshots/10-geraet-neu-light.png)
Über **Neues Gerät** in der Geräteliste, oder über **Bearbeiten** auf der
Detailseite eines vorhandenen Geräts. Für größere Bestände ist der Import der
schnellere Weg; dieses Formular ist für den Neuzugang zwischendurch.
Pflicht sind nur zwei Angaben: **Inventarnummer** und **Bezeichnung**. Alles
andere kann später nachgetragen werden.
### Der Gerätetyp nimmt Arbeit ab
Wird oben ein Gerätetyp gewählt, gelten dessen Prüfintervall, Prüfvorschrift
und Lebensdauer — man muss sie nicht eintragen. Die Felder darunter bleiben
trotzdem änderbar: Was dort steht, überschreibt die Vorgabe für dieses eine
Gerät. Das braucht man, wenn der Hersteller für eine bestimmte Charge etwas
anderes vorschreibt.
Ist die Bezeichnung noch leer, wird sie aus dem Typ übernommen.
### „Daraus ergibt sich"
Der graue Kasten zeigt, was aus den Angaben folgt: wann die nächste Prüfung
fällig wird und wann die Nutzungsdauer endet. Er rechnet beim Tippen mit,
sodass man vor dem Speichern sieht, was herauskommt. Gerechnet wird mit
denselben Regeln wie auf dem Server — beim Speichern rechnet dieser erneut und
behält das letzte Wort.
Steht dort „keine", fehlt entweder das Prüfintervall oder die Indienststellung.
Das ist kein Fehler: Für Geräte ohne Prüfpflicht ist es der Normalfall.
### Wo liegt es?
Entweder an einem Standort **oder** auf einem Fahrzeug. Der Umschalter lässt
nur eines von beidem zu — deshalb kann hier gar nicht erst der Fehler
entstehen, den die Datenbank sonst abweisen würde.
Bei „Auf einem Fahrzeug" lässt sich zusätzlich der Geräteraum angeben. Er darf
leer bleiben: Manches liegt lose in der Kabine. Wird das Fahrzeug gewechselt,
wird die Raumangabe zurückgesetzt — der Raum gehört zum Fahrzeug.
Gibt es in der Wehr nur einen Standort, ist er beim Anlegen schon ausgewählt.
> Jede Änderung landet im Verlauf des Geräts. Wer wissen will, wann ein
> Prüftermin verschoben wurde und von wem, findet es dort.
---
## 6. Etiketten drucken
Der Bogen ist auf das gängige Format mit **65 Etiketten je DIN-A4-Seite**
(38,1 × 21,2 mm, 5 Spalten × 13 Zeilen) ausgelegt — den gibt es in jedem
Schreibwarenladen und er passt in jeden Laserdrucker.
Auf jedem Etikett stehen drei Dinge: der QR-Code, die Inventarnummer zum
Ablesen ohne Handy, und die Bezeichnung. Bei verlasteten Geräten kommt der
Funkrufname des Fahrzeugs dazu.
Der Druck kann an einer beliebigen Position des Bogens beginnen. Wer drei
Etiketten braucht, muss so keinen ganzen Bogen opfern.
> Erzeugt wird das PDF von Gotenberg, einem eigenen Container im Stack. Kommt
> die Meldung „Der Etikettenbogen ließ sich nicht erzeugen", läuft er nicht:
> `docker compose ps` zeigt es.
---
## 7. Gerät scannen
Über **Scannen** in der Geräteliste öffnet sich der QR-Scanner. Der Browser
fragt beim ersten Mal nach der Kamerafreigabe. Das Bild verlässt das Gerät
nicht — ausgewertet wird direkt im Browser.
Zwei Dinge sind bewusst so gebaut:
- **Es geht immer auch ohne Kamera.** Darunter steht ein Eingabefeld für die
Inventarnummer. Wenn die Freigabe verweigert wurde oder das Etikett zerkratzt
ist, tippt man sie ein.
- **Fremde Codes brechen nichts ab.** Der Barcode des Herstellers klebt oft
direkt daneben. Wird er erkannt, kommt ein Hinweis statt einer Fehlermeldung.
---
## 8. Fahrzeuge
![Fahrzeugdetail](screenshots/06-fahrzeug-light.png)
Die Übersicht zeigt die Fahrzeuge als Kacheln — eine Wehr hat drei bis zehn,
nicht dreihundert. Auf jeder Kachel stehen der nächste TÜV-Termin und die Zahl
der verlasteten Geräte.
Auf der Detailseite steht die **Beladung nach Geräteräumen**, in der Reihenfolge
der Beladeordnung: G1 bis G6, Heck, Dach, Mannschaftsraum. Genau so sucht der
Gerätewart — nicht „wo ist die Motorsäge", sondern „was ist in G3".
Beim Anlegen eines neuen Fahrzeugs werden diese Räume auf Wunsch gleich
mitangelegt. Ein Mannschaftstransportwagen bekommt weniger Fächer als ein
Löschfahrzeug.
Ein Gerät liegt **entweder** an einem Standort **oder** auf einem Fahrzeug.
Beides gleichzeitig lässt die Datenbank nicht zu — das ist keine Formalität,
sondern verhindert, dass ein Gerät zweimal gezählt wird.
Was verlastet ist, aber keinem Raum zugeordnet wurde, erscheint unter „Ohne
Raumangabe" statt stillschweigend zu verschwinden.
---
## 9. Mitglieder und Qualifikationen
![Qualifikationen](screenshots/08-qualifikationen-light.png)
Die Mitgliederliste ist nach Abteilung gruppiert — Aktive, Jugendfeuerwehr,
Passive. Eine durchlaufende alphabetische Liste vermischt Gruppen, die in der
Wehr nichts miteinander zu tun haben.
Auf der Seite **Qualifikationen** steht oben, was abgelaufen ist oder demnächst
abläuft. Das ist der Grund, warum jemand diese Seite öffnet.
**Gewarnt wird mit der Vorwarnzeit des jeweiligen Typs**, nicht mit einer
pauschalen Frist. Eine G26.3-Untersuchung braucht 120 Tage Vorlauf, weil erst
ein Termin beim Betriebsarzt gefunden werden muss; eine jährliche Unterweisung
kommt mit deutlich weniger aus. Einsatzrelevante Qualifikationen sind
gekennzeichnet.
Das Ablaufdatum wird beim Speichern aus der Gültigkeitsdauer des Typs
gerechnet — lässt sich aber überschreiben. Auf einer Urkunde steht manchmal
etwas anderes, als die Regel hergäbe.
---
## 10. Daten importieren
![Import-Assistent](screenshots/09-import-light.png)
Der Import geht in drei Schritten, und der mittlere ist der eigentliche Punkt.
### Schritt 1: Datei wählen
CSV oder Excel (`.xlsx`). Die erste Zeile muss die Spaltenüberschriften
enthalten. Höchstens 10 MB und 5.000 Zeilen.
Erkannt werden die Formate, die in der Praxis herauskommen:
| Fall | Wird verstanden |
|---|---|
| Trennzeichen | Semikolon, Komma, Tabulator, senkrechter Strich |
| Zeichensatz | UTF-8 (auch mit BOM) und Windows-1252 |
| Datum | 02.09.2026, 2.9.26, 2026-09-02, und die Seriennummer aus Excel |
| Zahlen | 1.234,56 und 1,234.56, mit und ohne Eurozeichen |
| Ja/Nein | ja, j, x, 1, wahr — und die Gegenstücke |
### Schritt 2: Zuordnung prüfen
FLORIAN rät die Zuordnung anhand der Überschriften. „Inv.-Nr." landet bei
Inventarnummer, „Fabrikat" bei Hersteller. Jede Zuordnung lässt sich ändern,
und die Vorschau passt sich sofort an.
**Die Vorschau ist der Grund, warum es diesen Zwischenschritt gibt.** Sie zeigt
Zeile für Zeile, was übernommen würde, und markiert rot, was nicht stimmt:
fehlende Pflichtfelder, unlesbare Daten, Inventarnummern, die in der Datei
doppelt vorkommen. Eine falsch zugeordnete Spalte verteilt sonst Seriennummern
auf Inventarnummern, und das merkt man erst Wochen später am Regal.
### Schritt 3: Übernehmen
Übernommen wird nur, was fehlerfrei ist. Zeilen mit Fehlern bleiben in der
Datei und lassen sich nach der Korrektur erneut einlesen.
**Vorhandene Datensätze aktualisieren** entscheidet, was mit Datensätzen
passiert, die es schon gibt: überspringen (Vorgabe) oder überschreiben.
Erkannt werden sie über die Inventarnummer, bei Mitgliedern über die
Mitgliedsnummer oder die E-Mail-Adresse.
Zum Schluss steht da, wie viele Datensätze angelegt, aktualisiert und
übersprungen wurden. Der ganze Vorgang steht auch im Protokoll.
---
---
## 11. Prüfungen und Fristen
![Fristen-Dashboard](screenshots/11-fristen-light.png)
Die Seite, die der Gerätewart morgens aufmacht. Sie beantwortet eine Frage:
**was ist zu tun.**
Ganz oben stehen vier Zahlen, nach Dringlichkeit geordnet:
| Topf | Bedeutung |
|---|---|
| **überfällig** | hätte längst geprüft sein müssen |
| **diese Woche** | in den nächsten sieben Tagen |
| **diesen Monat** | in den nächsten 30 Tagen |
| **nächste 90 Tage** | mittelfristig zu planen |
Jede Zahl ist gleichzeitig ein Filter: ein Klick, und die Liste darunter zeigt
nur noch diesen Zeitraum. Nochmal klicken hebt den Filter wieder auf.
„Überfällig" wird jeden Tag neu gerechnet und nicht gespeichert. Ein Termin,
der heute Nacht fällig geworden ist, steht morgen früh im richtigen Topf, ohne
dass jemand etwas anstoßen muss.
### Verteilung
Darunter steht, **wo** die offenen Termine hängen — wahlweise nach Fahrzeug,
Standort, Gerätetyp oder Zuständigem. Wer einen Prüftag ansetzt, arbeitet ein
Fahrzeug ab und keine alphabetische Liste; deshalb ist Fahrzeug die Vorgabe.
### Termine zuweisen
In der Terminliste lassen sich mehrere Zeilen ankreuzen und in einem Zug jemandem
zuweisen. Der Zuständige bekommt die Erinnerungen; ist niemand zuständig, gehen
sie an die Gerätewarte der Wehr.
### Erinnerungen
Nachts um 3:45 Uhr verschickt FLORIAN eine **Sammelnachricht je Empfänger** —
nicht eine Mail je Gerät. Erinnert wird bei 30 Tagen (oder der Vorwarnzeit der
Vorlage), bei 7 Tagen, am Fälligkeitstag und einmal, wenn ein Termin überfällig
geworden ist. Jede Stufe genau einmal.
Solange `MAIL_ENABLED=false` steht, landen die Nachrichten im Protokoll statt
im Postfach.
---
## 12. Wartungsvorlagen
![Wartungsvorlagen](screenshots/12-vorlagen-light.png)
Eine Wartungsvorlage sagt, **was** an einem Gerätetyp **in welchem Takt**
geprüft wird. Sie ist die Regel; der Termin ist ihre Anwendung auf ein einzelnes
Gerät.
**Ohne Vorlage gibt es keine Termine.** Das ist die erste Seite, die eine Wehr
in diesem Modul ausfüllt.
| Angabe | Wofür |
|---|---|
| **Gerätetyp** | für welche Bauart die Vorlage gilt. Ohne Gerätetyp plant der nächtliche Lauf nichts. |
| **Intervall in Monaten** | zählt ab der letzten durchgeführten Prüfung |
| **Vorwarnzeit in Tagen** | wann die erste Erinnerung rausgeht |
| **Prüfvorschrift** | steht später im Protokoll und in der Fußzeile des PDF |
| **Übliche Dauer** | Erfahrungswert für die Planung eines Prüftags |
### Die Checkliste
![Checkliste einer Vorlage](screenshots/17-checkliste-light.png)
Jeder Punkt hat eine von vier Antwortarten:
| Art | Wann |
|---|---|
| **Ja / Nein** | Sichtprüfungen: „ohne Risse", „Kennzeichnung lesbar" |
| **Messwert** | alles Gemessene, mit zulässigem Bereich und Einheit |
| **Text** | Befunde, die sich nicht ankreuzen lassen |
| **Foto** | wenn der Zustand belegt werden soll |
Bei einem Messwert entscheidet der zulässige Bereich, ob der Punkt in Ordnung
ist. Gerechnet wird das auf dem Server, nicht im Browser.
**Pflichtpunkt heißt: davon hängt die Einsatzbereitschaft ab.** Ein
Pflichtpunkt, der durchfällt, bedeutet „nicht bestanden" und sperrt das Gerät.
Ein Kann-Punkt, der durchfällt, bedeutet „bestanden mit Mängeln". Wer einen
Punkt als Pflicht anlegt, trifft also eine fachliche Entscheidung.
Die Reihenfolge zählt: der Prüfwizard arbeitet die Punkte genau so ab, wie sie
hier stehen. Umsortiert wird mit den Pfeiltasten — das geht auch mit Handschuhen
und mit der Tastatur.
---
## 13. Eine Prüfung durchführen
Gestartet wird sie entweder im Fristen-Dashboard über **Prüfen** oder auf der
Gerätedetailseite über **Prüfung durchführen**. Wer das Gerät am Regal
gescannt hat, ist schon auf der richtigen Seite.
Der Wizard zeigt **einen Prüfpunkt je Bildschirm**. Oben läuft die Zeit mit;
sie landet im Protokoll und gehört zum Nachweis, wie gründlich geprüft wurde.
Zu jedem Punkt lassen sich zusätzlich ein Foto und eine Bemerkung erfassen.
Auf dem Tablet öffnet der Fotoknopf unmittelbar die Kamera.
**Jede Antwort geht sofort zum Server.** Wenn im Gerätehaus das WLAN wegbricht,
ist höchstens die letzte Antwort verloren. Beim erneuten Öffnen wird der
angefangene Durchgang fortgesetzt — es entsteht keine zweite halbe Prüfung.
### Der Abschluss
Am Ende steht:
1. **Ergebnis** — vorgeschlagen wird, was sich aus den Antworten ergibt.
Übersteuern darf der Prüfer; er trägt die Verantwortung, nicht die Software.
2. **Mängel** — aus den beanstandeten Punkten vorgeschlagen, frei ergänzbar.
Ein kritischer Mangel sperrt das Gerät.
3. **Unterschrift** — auf dem Zeichenfeld, mit Finger, Stift oder Maus. Ohne
Unterschrift lässt sich nicht abschließen: ein Protokoll ohne Unterschrift
ist kein Nachweis.
Wurde die Prüfung **extern** durch eine Fachfirma gemacht, lassen sich hier
Firma, Kosten und das Fremdprotokoll als PDF anhängen.
Mit dem Abschluss passiert alles auf einmal: die Prüfung wird festgeschrieben,
der Termin gilt als erledigt, der nächste wird geplant, der Gerätestatus zieht
nach, und das PDF entsteht im Hintergrund.
---
## 14. Prüfprotokolle
![Prüfprotokoll](screenshots/18-pruefprotokoll-light.png)
Jedes abgeschlossene Protokoll bekommt eine laufende Nummer im Format
`JJJJ-NNNN` — das ist die Nummer, die man bei einer Rückfrage der Unfallkasse
nennt.
Über **Protokoll als PDF** kommt die Fassung zum Ausdrucken oder Weiterreichen:
Kopf mit Wehr, Gerät und Prüfer-Kennung, die Checkliste mit Soll, Ist und
Befund, die Fotos, die Unterschriften und eine Fußzeile mit Prüfvorschrift und
Prüfdatum. Alles ist im PDF eingebettet — es lädt nichts nach und sieht in zehn
Jahren noch genauso aus.
### Ein Protokoll lässt sich nicht ändern
Das ist keine Bequemlichkeitsfrage, sondern der Kern der Sache: ein Nachweis,
den man nachträglich ändern kann, ist keiner. FLORIAN verhindert das in der
Datenbank, nicht bloß in der Oberfläche.
Wenn etwas falsch ist, legt **Korrektur anlegen** eine neue Prüfung an — mit den
bisherigen Antworten vorbelegt und einem Verweis auf das alte Protokoll. Sobald
sie abgeschlossen ist, gilt das alte als „ersetzt". **Beide bleiben lesbar**,
und im Korrekturprotokoll steht, warum korrigiert wurde.
---
## 15. Mängel
![Mängel](screenshots/13-maengel-light.png)
Der Weg ist immer derselbe:
```
gemeldet → zugewiesen → in Arbeit → behoben
```
**Melden darf jedes Mitglied.** Der Riss im Schlauch fällt dem auf, der ihn in
der Hand hat, nicht dem Gerätewart am Schreibtisch. Zum Melden gehören das
Gerät, eine Beschreibung, eine Dringlichkeit und auf Wunsch ein Foto.
Ein Mangel der Stufe **kritisch** sperrt das Gerät sofort. Beim Beheben wird
die Sperre wieder aufgehoben — aber nur, wenn kein anderer offener Mangel
dasselbe Gerät sperrt. Ein behobener Kratzer gibt kein Gerät frei, das wegen
eines Risses gesperrt ist.
Eine Fehlmeldung wird **verworfen**, nicht gelöscht: dass gemeldet wurde und
was, bleibt nachvollziehbar.
---
## 16. Rückrufe
![Rückrufe](screenshots/14-rueckrufe-light.png)
Kommt ein Sicherheitshinweis des Herstellers, wird er hier erfasst — mit der
betroffenen Bauart, wahlweise eingegrenzt über Modell, Seriennummernbereich und
Herstellungszeitraum.
FLORIAN sucht dann im Bestand nach passenden Geräten und zeigt sie als
**Vorschlag**. Zugeordnet wird nur, was der Gerätewart bestätigt — eine
Chargenangabe des Herstellers passt selten eins zu eins auf die eigenen
Seriennummern.
Zugeordnete Geräte lassen sich in einem Zug sperren. Je Gerät wird
fortgeschrieben, wie es steht: offen, nicht betroffen, Maßnahme läuft, erledigt.
Mit „erledigt" fällt die Sperre wieder — sofern kein Mangel dasselbe Gerät
sperrt. Abschließen lässt sich der Rückruf erst, wenn zu jedem betroffenen Gerät
ein Ergebnis steht.
---
## 17. Lebensdauer
![Lebensdauer](screenshots/15-lebensdauer-light.png)
Helme, Seile, Schutzkleidung und Pressluftatmer sind ab einem Stichtag nicht
mehr zugelassen — unabhängig davon, wie gut sie aussehen. Diese Seite zeigt,
was abgelaufen ist und was in den nächsten Monaten abläuft.
Ein Gerät mit abgelaufener Nutzungsdauer wird nachts automatisch **gesperrt**.
**Ausgesondert** wird es von einem Menschen: das entscheidet, wer weiß, ob
Ersatz da ist. Der Knopf dazu steht in der Zeile.
Voraussetzung ist, dass am Gerätetyp eine Lebensdauer hinterlegt ist
(Kapitel 5).
## 18. Rollen und was sie dürfen
Neun Rollen, jede mit einem festen Satz Rechte. Die Zuordnung steht zentral in
`src/lib/authz.ts` und wird beim Seed in die Datenbank gespiegelt — eine Wehr
kann sie also nachträglich zuschneiden, ohne dass jemand Code ändert.
| Rolle | Darf im Kern |
|---|---|
| **Administrator** | alles, auch über Wehren hinweg |
| **Kommandant** | alles innerhalb der eigenen Wehr, einschließlich Rollen vergeben und Protokoll einsehen |
| **Gerätewart** | Fahrzeuge und Geräte anlegen, ändern, aussondern; Prüfungen planen und durchführen |
| **Atemschutzgerätewart** | zusätzlich Atemschutzgeräte, Träger und die Überwachung nach FwDV 7 |
| **Kassier** | Buchungen und Kassenabschluss (Modul noch nicht geplant, siehe Roadmap) |
| **Schriftführer** | Mitglieder pflegen, Einsätze und Berichte erfassen |
| **Ausbilder** | Übungen planen, Teilnahme und Qualifikationen erfassen |
| **Mitglied** | eigene Daten, Listen lesen |
| **Terminal** | nur anmelden und erfassen — nie verwalten |
Zwei Dinge sind bewusst so gebaut:
**Der Gerätewart kommt nicht an die Kasse, der Kassier nicht an die Geräte.**
Trennung nach Verantwortung, nicht nach Bequemlichkeit.
**Das Terminal darf fast nichts.** Wer am Wandtablet arbeitet, meldet sich
zusätzlich mit PIN oder Karte an und handelt dann unter seiner eigenen Person.
Das Terminal selbst ist nur die Tür.
---
## 19. Anmeldung über authentik einrichten
authentik läuft **getrennt** von FLORIAN und ist nicht Teil dieses Stacks.
### In authentik
1. Neuen Provider anlegen, Typ **OAuth2/OpenID Provider**
2. Client-Typ: **Confidential**
3. Redirect-URI genau so eintragen:
```
https://<ihre-florian-adresse>/api/auth/callback/authentik
```
4. Scopes: `openid`, `profile`, `email`
5. Für die Rollenvorbelegung zusätzlich ein Scope-Mapping, das die Gruppen des
Benutzers als Claim `groups` ausliefert
6. Eine Application anlegen und mit dem Provider verbinden. Der Slug der
Application ist der letzte Teil der Issuer-URL.
### In der `.env`
```bash
AUTH_OIDC_ENABLED=true
AUTH_OIDC_ISSUER=https://auth.beispiel.de/application/o/florian/
AUTH_OIDC_CLIENT_ID=<aus authentik>
AUTH_OIDC_CLIENT_SECRET=<aus authentik>
AUTH_OIDC_GROUP_CLAIM=groups
AUTH_OIDC_GROUP_MAPPING=feuerwehr-kommandant:KOMMANDANT,feuerwehr-geraetewart:GERAETEWART
AUTH_OIDC_AUTO_PROVISION=true
AUTH_OIDC_STANDARD_ORGANISATION=ff-musterhausen
```
Danach die Anwendung neu starten. Auf der Anmeldeseite erscheint der Knopf für
authentik.
### Wie die Rollenvorbelegung wirkt
Die Zuordnung greift **nur beim allerersten Login** einer Person. Danach ist
die in FLORIAN gepflegte Rolle führend, und authentik überschreibt sie nicht
mehr. Wer also einem Mitglied in FLORIAN die Rolle „Gerätewart" gibt, behält
sie — auch wenn die authentik-Gruppe etwas anderes sagt.
Steht `AUTH_OIDC_AUTO_PROVISION=false`, muss die Person vorher in FLORIAN
angelegt sein. Verknüpft wird über die E-Mail-Adresse.
### Wenn authentik ausfällt
Solange `AUTH_LOCAL_ENABLED=true` steht, bleibt der Passwort-Login als
Rückfallweg erreichbar. Für den Wirkbetrieb ist es sinnvoll, mindestens ein
Konto mit Passwort zu behalten — sonst sperrt ein Ausfall von authentik die
ganze Wehr aus.
---
## 20. Terminal-Anmeldung im Gerätehaus
Die Oberfläche dazu kommt in Phase 4; der Anmeldeweg steht bereits.
Am Terminal wird zweifach geprüft:
1. **Das Gerät** weist sich mit `KIOSK_DEVICE_SECRET` aus. Ohne diesen Wert
nimmt der Server keine PIN und keine Karte an.
2. **Die Person** meldet sich mit einer sechsstelligen PIN (zusammen mit ihrer
Mitgliedsnummer) oder mit einer RFID-Karte an.
Beides wird nur als Hash gespeichert — weder die PIN noch die Kartenkennung
liegen im Klartext in der Datenbank.
PINs, die sich zu leicht raten lassen, weist FLORIAN ab: lauter gleiche
Ziffern und fortlaufende Folgen wie `123456`.
Aus dem Seed lässt sich das ausprobieren: Mitgliedsnummer `0001` (Andreas
Huber), PIN `471203`.
---
## 21. Was protokolliert wird
Jede schreibende Änderung erzeugt einen Eintrag mit Zeitpunkt, Person,
betroffenem Datensatz und den geänderten Feldern im Vorher-Nachher-Vergleich.
Auch jede Anmeldung — erfolgreich wie gescheitert.
Zwei Eigenschaften sind wichtig:
**Der Log lässt sich nicht ändern.** Nicht über die Oberfläche, nicht über die
Datenbank, auch nicht vom Administrator. Die Datenbank selbst verhindert es.
**Er lässt sich nur im Aufbewahrungslauf kürzen.** Nach der eingestellten
Frist (`AUDIT_AUFBEWAHRUNG_TAGE`, Vorgabe 10 Jahre) sichert der
Hintergrundprozess die alten Einträge und entfernt sie danach. Das ist der
einzige Weg, auf dem etwas aus dem Log verschwindet.
**Passwörter, PINs und Kartenkennungen stehen nie im Log** — sie werden vor
dem Schreiben herausgenommen.
Einsehbar ist der Log mit dem Recht `system.auditlog`, das Kommandant und
Administrator haben. Am Gerät und am Fahrzeug ist der Verlauf bereits auf der
jeweiligen Detailseite sichtbar.
---
## 22. Wenn etwas nicht geht
| Beobachtung | Wahrscheinliche Ursache | Was hilft |
|---|---|---|
| Die Anwendung startet nicht und meldet fehlende Variablen | `.env` unvollständig | Die Meldung nennt jede fehlende Variable. Erklärungen dazu stehen in `.env.example`. |
| Anmeldung schlägt immer fehl, obwohl das Passwort stimmt | Konto nach Fehlversuchen gesperrt | Fünf Minuten warten, oder `gesperrtBis` in der Datenbank zurücksetzen |
| Listen sind leer, obwohl Daten da sind | Kein Mandantenkontext gesetzt | Das ist der Schutzmechanismus. Der Zugriff muss über `fuerOrganisation()` laufen. |
| Dateien lassen sich nicht hochladen | MinIO nicht erreichbar oder Bucket fehlt | `http://localhost:9011` öffnen; `docker compose logs minio-init` |
| Der Knopf für authentik fehlt | Issuer, Client-ID oder Secret nicht gesetzt | Alle drei sind nötig, sonst wird der Weg ausgeblendet |
| Etikettenbogen lässt sich nicht erzeugen | Gotenberg läuft nicht | `docker compose ps`, dann `docker compose up -d gotenberg` |
| Kamera bleibt schwarz | Freigabe abgelehnt, oder die Seite läuft nicht über HTTPS | Der Browser fragt nur bei HTTPS oder localhost. Sonst die Inventarnummer eintippen |
| Import meldet fehlende Pflichtfelder | Keine Spalte ist Inventarnummer oder Bezeichnung zugeordnet | In Schritt 2 die Zuordnung von Hand setzen |
| Umlaute im Import verstümmelt | Die Datei ist weder UTF-8 noch Windows-1252 | In Excel als „CSV UTF-8" speichern |
| Gerät lässt sich nicht speichern | Standort **und** Fahrzeug gesetzt, oder keines von beidem | Genau eines von beiden angeben |
| `docker compose up` startet Traefik mit | Override-Datei wurde nicht mitgeladen | In Produktion `-f docker-compose.yml` angeben |
Zustand aller Randsysteme auf einen Blick:
```
http://localhost:3100/api/health
```
Antwortet mit `200` und `"status": "ok"`, wenn Datenbank, Objektspeicher und
Warteschlange erreichbar sind — sonst mit `503` und der Angabe, welcher Dienst
fehlt.
---
## Bilder erneuern
```bash
docker compose up -d
npm run dev
npm run screenshots
```
Die Bilder entstehen in `docs/screenshots/`, jeweils in heller und dunkler
Darstellung, und werden mit eingecheckt — die Anleitung soll auch dann lesbar
sein, wenn gerade kein Stack läuft.