Phase 2 stand bisher nur als acht Stichpunkte im Epic #2. Jetzt je Meilenstein eine Datei mit Ziel, Aufgaben und Akzeptanzkriterien, im Tracker als #48 bis #55 — zusammen 76 h geschätzt.
Zwei Abhängigkeiten, der Rest ist frei einsortierbar.
Drei Entscheidungen vor dem Code
Sie stehen je Meilenstein als erste Aufgabe mit Empfehlung — wie bei #31, wo genau dieses Vorgehen die Alternative sichtbar gemacht hat, die am Ende nicht gewählt wurde.
Wie ein Baustein die Unveränderlichkeit überlebt (M17). Eine veröffentlichte VorlagenVersion wird nie verändert; das trägt die Nachvollziehbarkeit des ganzen Archivs. Empfehlung: Verweis im Entwurf, tiefe Kopie beim Veröffentlichen. Dann sieht ein Lauf weiterhin konkrete Schritte, und Schrittergebnis, Druckansicht und Archiv müssen nichts lernen. Die Alternative — Läufe verweisen zur Laufzeit auf den Baustein — hieße, die Unveränderlichkeit an einer zweiten Stelle durchzusetzen.
Wo Anhänge liegen (M19). Empfehlung: Dateisystem, Metadaten in der Datenbank. Gegen bytea spricht die Sicherung — ein pg_dump mit Fotos ist nach einem Jahr keines, das jemand einspielt. Die Folge gehört dazu: Compose-Stand, native Installation und docs/betrieb/sicherung.md brauchen ein Volume. Eine Sicherung, die nur die Datenbank mitnimmt, verliert ab dort Daten — genau die Art Zusage, die dieses Projekt sonst teuer bezahlt hat.
Was eine Selbstauskunft zeigt (M22). Empfehlung: Titel, Status, Zeitraum, Gerät — keine Schritte, Notizen, Kommentare oder Anhänge. In einem Lauf stehen Arbeitsnotizen über Menschen und Zugangsdaten-Platzhalter; eine Selbstauskunft ist keine Akteneinsicht. Dazu eine neue Rolle MITARBEITER, was die Rollenmatrix in tests/rollen.test.ts um eine Spalte wachsen lässt — sie ist ausgeschrieben und nicht berechnet, genau damit das auffällt.
Was in den Kriterien offen benannt ist
Zwei Meilensteine lassen sich hier nicht vollständig prüfen: Graph (kein Entra-Mandant) und SCIM (kein echter Identitätsanbieter). Beide bekommen Tests gegen aufgezeichnete Antworten und eine Prüfliste zum Selbstfahren — dasselbe Vorgehen wie bei #38 für Proxmox, statt eine Abdeckung zu behaupten, die es nicht gibt.
Phase 2 stand bisher nur als acht Stichpunkte im Epic #2. Jetzt je Meilenstein eine Datei mit Ziel, Aufgaben und Akzeptanzkriterien, im Tracker als #48 bis #55 — zusammen **76 h** geschätzt.
| M | Meilenstein | geschätzt | hängt an |
|---|---|---|---|
| M15 | #48 Quellenarten und Microsoft-Graph-Quelle | 10 h | – |
| M16 | #49 SCIM-Endpunkt als Alternative zum Abgleich | 12 h | M15 |
| M17 | #50 Wiederverwendbare Bausteine | 12 h | – |
| M18 | #51 Abteilungsspezifische Zusatzabschnitte | 8 h | M17 |
| M19 | #52 Anhänge und Fotos an Schritten | 10 h | – |
| M20 | #53 Live-Aktualisierung per SSE statt Polling | 6 h | – |
| M21 | #54 Benachrichtigungen per Mail und Webhook | 10 h | – |
| M22 | #55 Mitarbeiter-Selbstauskunft | 8 h | – |
Zwei Abhängigkeiten, der Rest ist frei einsortierbar.
## Drei Entscheidungen vor dem Code
Sie stehen je Meilenstein als **erste Aufgabe** mit Empfehlung — wie bei #31, wo genau dieses Vorgehen die Alternative sichtbar gemacht hat, die am Ende nicht gewählt wurde.
**Wie ein Baustein die Unveränderlichkeit überlebt** (M17). Eine veröffentlichte `VorlagenVersion` wird nie verändert; das trägt die Nachvollziehbarkeit des ganzen Archivs. Empfehlung: Verweis im Entwurf, **tiefe Kopie beim Veröffentlichen**. Dann sieht ein Lauf weiterhin konkrete Schritte, und `Schrittergebnis`, Druckansicht und Archiv müssen nichts lernen. Die Alternative — Läufe verweisen zur Laufzeit auf den Baustein — hieße, die Unveränderlichkeit an einer zweiten Stelle durchzusetzen.
**Wo Anhänge liegen** (M19). Empfehlung: Dateisystem, Metadaten in der Datenbank. Gegen `bytea` spricht die Sicherung — ein `pg_dump` mit Fotos ist nach einem Jahr keines, das jemand einspielt. **Die Folge gehört dazu:** Compose-Stand, native Installation und `docs/betrieb/sicherung.md` brauchen ein Volume. Eine Sicherung, die nur die Datenbank mitnimmt, verliert ab dort Daten — genau die Art Zusage, die dieses Projekt sonst teuer bezahlt hat.
**Was eine Selbstauskunft zeigt** (M22). Empfehlung: Titel, Status, Zeitraum, Gerät — **keine** Schritte, Notizen, Kommentare oder Anhänge. In einem Lauf stehen Arbeitsnotizen über Menschen und Zugangsdaten-Platzhalter; eine Selbstauskunft ist keine Akteneinsicht. Dazu eine neue Rolle `MITARBEITER`, was die Rollenmatrix in `tests/rollen.test.ts` um eine Spalte wachsen lässt — sie ist ausgeschrieben und nicht berechnet, genau damit das auffällt.
## Was in den Kriterien offen benannt ist
Zwei Meilensteine lassen sich hier nicht vollständig prüfen: **Graph** (kein Entra-Mandant) und **SCIM** (kein echter Identitätsanbieter). Beide bekommen Tests gegen aufgezeichnete Antworten und eine Prüfliste zum Selbstfahren — dasselbe Vorgehen wie bei #38 für Proxmox, statt eine Abdeckung zu behaupten, die es nicht gibt.
Refs #2
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Phase 2 stand bisher nur als acht Stichpunkte im Epic. Jetzt je Meilenstein eine
Datei mit Ziel, Aufgaben und Akzeptanzkriterien, dazu im Tracker gespiegelt:
#48 bis #55, zusammen 76 h geschaetzt.
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. M15 fuehrt die Quellenart ein, die M16
braucht; M17 legt die Zusammensetzung fest, auf der M18 aufsitzt. Die anderen
vier haengen an nichts und koennen jederzeit dazwischen.
Drei Entscheidungen fallen vor dem Code und stehen je Meilenstein als erste
Aufgabe mit Empfehlung:
- Wie ein Baustein die Unveraenderlichkeit einer veroeffentlichten Version
ueberlebt (Verweis im Entwurf, tiefe Kopie beim Veroeffentlichen). Ein Lauf
sieht weiterhin konkrete Schritte und muss nichts lernen.
- Wo Anhaenge liegen (Dateisystem, Metadaten in der Datenbank) -- mit der
Folge, dass Compose-Stand, native Installation und sicherung.md ein Volume
brauchen. Eine Sicherung, die nur die Datenbank mitnimmt, verliert ab dort
Daten.
- Was eine Selbstauskunft zeigt: Titel, Status, Zeitraum, Geraet, aber keine
Schritte, Notizen, Kommentare oder Anhaenge. In einem Lauf stehen
Arbeitsnotizen ueber Menschen; eine Selbstauskunft ist keine Akteneinsicht.
Refs #2
Blocking a user prevents them from interacting with repositories, such as opening or commenting on pull requests or issues. Learn more about blocking a user.
Phase 2 stand bisher nur als acht Stichpunkte im Epic #2. Jetzt je Meilenstein eine Datei mit Ziel, Aufgaben und Akzeptanzkriterien, im Tracker als #48 bis #55 — zusammen 76 h geschätzt.
Zwei Abhängigkeiten, der Rest ist frei einsortierbar.
Drei Entscheidungen vor dem Code
Sie stehen je Meilenstein als erste Aufgabe mit Empfehlung — wie bei #31, wo genau dieses Vorgehen die Alternative sichtbar gemacht hat, die am Ende nicht gewählt wurde.
Wie ein Baustein die Unveränderlichkeit überlebt (M17). Eine veröffentlichte
VorlagenVersionwird nie verändert; das trägt die Nachvollziehbarkeit des ganzen Archivs. Empfehlung: Verweis im Entwurf, tiefe Kopie beim Veröffentlichen. Dann sieht ein Lauf weiterhin konkrete Schritte, undSchrittergebnis, Druckansicht und Archiv müssen nichts lernen. Die Alternative — Läufe verweisen zur Laufzeit auf den Baustein — hieße, die Unveränderlichkeit an einer zweiten Stelle durchzusetzen.Wo Anhänge liegen (M19). Empfehlung: Dateisystem, Metadaten in der Datenbank. Gegen
byteaspricht die Sicherung — einpg_dumpmit Fotos ist nach einem Jahr keines, das jemand einspielt. Die Folge gehört dazu: Compose-Stand, native Installation unddocs/betrieb/sicherung.mdbrauchen ein Volume. Eine Sicherung, die nur die Datenbank mitnimmt, verliert ab dort Daten — genau die Art Zusage, die dieses Projekt sonst teuer bezahlt hat.Was eine Selbstauskunft zeigt (M22). Empfehlung: Titel, Status, Zeitraum, Gerät — keine Schritte, Notizen, Kommentare oder Anhänge. In einem Lauf stehen Arbeitsnotizen über Menschen und Zugangsdaten-Platzhalter; eine Selbstauskunft ist keine Akteneinsicht. Dazu eine neue Rolle
MITARBEITER, was die Rollenmatrix intests/rollen.test.tsum eine Spalte wachsen lässt — sie ist ausgeschrieben und nicht berechnet, genau damit das auffällt.Was in den Kriterien offen benannt ist
Zwei Meilensteine lassen sich hier nicht vollständig prüfen: Graph (kein Entra-Mandant) und SCIM (kein echter Identitätsanbieter). Beide bekommen Tests gegen aufgezeichnete Antworten und eine Prüfliste zum Selbstfahren — dasselbe Vorgehen wie bei #38 für Proxmox, statt eine Abdeckung zu behaupten, die es nicht gibt.
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