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Laufzettel/docs/issues/026-konventionen-praezisieren.md
T
Florian Wilde bf1e52cf73
Prüfung / pruefung (push) Canceled after 0s
Prüfung / pruefung (pull_request) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (push) Canceled after 0s
Prüfung / e2e (pull_request) Canceled after 0s
feat(betrieb): native Installation, Proxmox-Einzeiler und Abnahme
Zwei Wege in den Betrieb, beide so weit gefahren, wie es hier moeglich war.

deploy/install.sh richtet Debian 13 in neun Schritten ein: PostgreSQL 17 hoert
nur am Unix-Socket, der Dienstnutzer hat kein Login, die Geheimnisse entstehen
im Zielsystem und liegen 0600 bei root. Die Umgebungsdatei wird nie
ueberschrieben -- auch nicht beim Aktualisieren, sonst enden alle Sitzungen und
die verschluesselten Bind-Passwoerter waeren unlesbar.

deploy/proxmox/laufzettel.sh legt den Container an und ruft install.sh darin
auf. Der pct-Teil ist ungetestet, weil kein PVE-Host zur Verfuegung stand; die
Gegenprobe steht als Pruefliste in docs/betrieb/proxmox.md, das Folge-Issue ist
#024.

Die Abnahme gegen alle 61 Kriterien hat drei Zusagen ohne Deckung gefunden, alle
behoben: der Healthcheck des Webdienstes konnte nie bestehen (busybox loest
localhost nach ::1 auf, Next lauscht nur auf IPv4), die CI-Pipeline konnte in
keinem Job gruen werden (kein LDAP-Dienst, kein gestarteter Server, kein
shellcheck), und der README nannte fuer die Entwicklungsdatenbank den falschen
Port.

Closes #19
2026-09-26 15:53:01 +02:00

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# #026 Zwei Konventionen präzisieren, die strenger klingen als sie gemeint sind
**Status:** offen
**Im Tracker:** –
**Meilenstein:** v0.2.0
**Labels:** phase-2, docs
**Geschätzt:** 1 h **Tatsächlich:** –
## Ziel
Zwei Sätze in `CLAUDE.md` (und gleichlautend in `docs/architektur.md`) beschreiben den Code nicht
genau. Beide fielen beim Abnahme-Review zu [#019](019-betrieb-release.md) auf.
**1. Rohe Hexwerte.** Die Regel sagt „Komponenten greifen nur darauf zu, nie auf rohe Hexwerte“.
Tatsächlich stehen vier begründete Ausnahmen im Code: `#ffffff` in `drucken/lauf/[id]/page.tsx` und
`drucken/etiketten/page.tsx` (Druck ist immer hell, unabhängig vom Farbschema der Anwendung) sowie
`#0B0D10` in `layout.tsx` und `manifest.ts` (`themeColor` und das Manifest vertragen keine
CSS-Variablen). Die Regel ist strenger formuliert als gemeint — sie soll um diese Ausnahmen ergänzt
werden, nicht der Code geändert.
**2. `pnpm test` ohne LDAP-Container.** „Vor jedem Commit“ in `CLAUDE.md` und „Qualitätsschranken“ im
README nennen `pnpm test`, aber nicht
`docker compose -f docker-compose.test.yml up -d ldap`. Ohne den Container überspringt die Suite die
Tests gegen das echte Verzeichnis — sie sagt das auf stderr, aber der Lauf sieht grün aus. Wer nur
dem dokumentierten Weg folgt, prüft den Verzeichnis-Abgleich nie. Ein Satz in beiden Dateien.
## Aufgaben
- [ ] Ausnahme für rohe Hexwerte in `CLAUDE.md` und `docs/architektur.md` benennen, mit Begründung
- [ ] Den LDAP-Container in `CLAUDE.md` („Vor jedem Commit“) und `README.md` aufnehmen
- [ ] Prüfen, ob sich der Hinweis maschinell absichern lässt — `pruefe:doku` könnte verlangen, dass
jede in `CLAUDE.md` genannte Schranke auch den nötigen Vorlauf nennt
## Akzeptanzkriterien
- [ ] Die vier Hexwerte im Code stehen in Einklang mit der Regel, ohne den Code zu ändern
- [ ] Wer `CLAUDE.md` von oben nach unten befolgt, fährt die Suite mit LDAP-Container