Dritte Login-Methode neben Passwort und Passkey, konfiguriert über
OIDC_ISSUER/OIDC_CLIENT_ID/OIDC_CLIENT_SECRET (optional, Button bleibt
ohne diese Vars ausgeblendet). Authorization-Code-Flow mit PKCE,
ID-Token-Signaturprüfung gegen das JWKS des Providers via neuer
Abhängigkeit "jose" (RS256 fest gepinnt gegen Algorithm-Confusion),
State/Nonce kurzlebig und einmalig verwendbar in neuer Tabelle
oidc_states (Migration 0003, analog zu webauthn_challenges).
Funktioniert ausschließlich für bereits angelegte Benutzer (Abgleich
per E-Mail) – kein Auto-Provisioning, keine Rollenübernahme aus
Claims, beides bleibt exklusiv über die bestehende Benutzerverwaltung
steuerbar.
app/login/page.tsx zu Server-Component-Wrapper reduziert (prüft
isConfigured(), liest ?error= aus searchParams), bisheriger Inhalt
nach components/LoginForm.tsx verschoben.
Version 1.9.0.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Stoppt den Docker-Stack, sichert lokale Aenderungen an
docker-compose.yml per git stash (falls vorhanden), fuehrt git pull
aus, spielt die Aenderungen zurueck und startet den Stack neu im
Build-Modus. Bricht bei git-pull- oder Stash-Konflikten kontrolliert
ab statt mit einem halb aktualisierten Stand weiterzumachen.
Version 1.8.1.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der Admin-Benutzer wird immer in der Datenbank angelegt, bevor
versucht wird, die generierten Zugangsdaten in ZUGANGSDATEN.md zu
schreiben. Schlug dieser Schreibvorgang fehl (z. B. EACCES, weil die
per Bind-Mount eingebundene Host-Datei root gehört und der
App-Container als nicht-root läuft), flog bisher eine ungefangene
Exception – das Skript brach ab, BEVOR das Passwort irgendwo
protokolliert wurde. Der Admin existierte dann in der DB, aber niemand
kannte sein Passwort mehr.
appendFileSync() läuft jetzt in einem try/catch; schlägt der
Dateizugriff fehl, werden E-Mail und Passwort stattdessen direkt ins
Log geschrieben, und das Skript beendet sich weiterhin mit Exitcode 0
(die eigentlich kritische Operation – der DB-Insert – ist ja bereits
erfolgreich). Lokal verifiziert: Skript bricht bei einer nicht
beschreibbaren ZUGANGSDATEN.md nicht mehr ab, Zugangsdaten landen im
Log, zweiter Lauf bleibt idempotent.
DEPLOYMENT.md: Schritt 2 ergänzt um "chmod 666 ZUGANGSDATEN.md" (der
eigentliche Auslöser), neue Fehlerbehebung-Einträge für
ECONNREFUSED-Startreihenfolge und diesen EACCES-Fall inkl.
Recovery-Anleitung für einen bereits verwaisten Admin-Account.
Beim Ausrollen auf einem echten Server aufgetreten: PostgreSQL setzt
sein Passwort nur beim allerersten Start auf leerem Datenverzeichnis –
lief "docker compose up" vorher schon einmal ohne "--env-file
.env.local" (oder wurde LOCAL_PG_PASSWORD nachträglich geändert),
bleibt im Volume ein anderes Passwort stehen als die App danach
verwendet.
Neue Fehlerbehebung-Sektion mit der konkreten Fehlermeldung und zwei
Fixes (Volume neu anlegen bei frischem Deployment, sonst Passwort im
laufenden Container angleichen). Warnhinweis in Schritt 3 ergänzt.
.env.example: Hinweis, dass LOCAL_PG_PASSWORD nur aus Buchstaben/
Zahlen bestehen sollte (#, $, Leerzeichen, Anführungszeichen können
beim .env-Parsing zu stillen Fehlern führen).
Neues DEPLOYMENT.md: Voraussetzungen, Repository holen, .env.local
konfigurieren, docker compose up --build, Admin-Zugangsdaten aus
ZUGANGSDATEN.md abholen, Reverse-Proxy/HTTPS (Caddy-Beispiel), Updates,
Backup der Docker-Volumes. Aus README.md verlinkt.
.env.example: LOCAL_PG_PASSWORD war bisher nirgends dokumentiert,
obwohl docker-compose.yml die DATABASE_URL des App-Containers daraus
zusammenbaut (die dortige DATABASE_URL-Zeile wird beim
Docker-Compose-Betrieb ignoriert) – beim Schreiben der Anleitung
aufgefallen und ergänzt.
README.md: RSS-Feed und Vorschläge-Badge in der Funktionstabelle
ergänzt.