Betrifft UI-Texte (DE/EN/PL), Route (/intern/bereiche ->
/intern/essenszeiten), Code-Kommentare, Changelog und README.
Fachlich unverändert (weiterhin die Tabelle/Komponente "sections"/
SectionManager im Code), da "Essenszeiten" den Zeitbezug des Features
klarer ausdrückt als der bisherige Sammelbegriff.
Statt den Button immer anzuzeigen und erst nach Klick auf die
fehlende Konfiguration hinzuweisen, wird er serverseitig anhand von
process.env.DEEPL_API_KEY ein-/ausgeblendet (Gerichte, Allergene,
Zusatzstoffe). Die dadurch überflüssige "translateUnavailable"-
Meldung wurde aus allen drei Sprachen entfernt.
Migration 0006: sections.key bekommt einen automatisch generierten
Schlüssel (wie dishes.id), menu_entries.section_key kaskadiert beim
Löschen eines Bereichs, neue RLS-Policy erlaubt Kantinenmitarbeitern/
Admins Schreibzugriff auf sections.
Neue Seite „Bereiche" im Kantinen-Bereich (SectionManager): Bereiche
anlegen, umbenennen (inkl. EN/PL), Uhrzeit setzen, löschen und per
Pfeil-Buttons neu anordnen.
Alle Seiten und Komponenten (öffentliche Speisekarte, Login, Kantinen-
und Admin-Bereich, eigenes Konto) verwenden jetzt die Wörterbücher aus
lib/i18n statt fest codierter deutscher Texte. Gerichte/Bereiche/
Allergene/Zusatzstoffe zeigen den Namen zur aktuell gewählten Sprache;
Gerichte- und Kennzeichnungs-Formulare bekommen Englisch-/Polnisch-
Felder mit Übersetzen-Button (siehe vorherigen Commit). Datumsformat-
ierung (formatDateLong) nimmt jetzt ein locale-Argument statt fix
'de-DE'.
dishes/sections/allergens/additives bekommen _en/_pl-Spalten; die 14
EU-Allergene, 11 Zusatzstoff-Kennzeichnungen und 4 Bereiche sind direkt
mit Referenz-Übersetzungen befüllt. localized() liefert den Text zur
aktuellen Sprache mit Fallback auf Deutsch. Neue Tabelle
dish_suggestions (RLS: jeder darf einreichen, nur Staff/Admin lesen).
Lokale PostgreSQL-Kopie auf den neuen Stand gebracht.
Wörterbücher unter lib/i18n statt next-intl (Next.js 16 ist neu genug,
dass eine externe Routing-Middleware zusätzliches Risiko bedeutet
hätte); Sprache liegt in einem Cookie, kein URL-Präfix nötig, dadurch
bleibt proxy.ts unverändert. LocaleProvider stellt Wörterbuch + Sprache
per Context für Client-Komponenten bereit (lib/i18n/shared.ts ist
bewusst getrennt von lib/i18n/index.ts, damit next/headers nicht in
den Client-Bundle gelangt).
- "Heute" springt direkt zur aktuellen Woche
- Unter dem sm-Breakpoint umschaltbar zwischen Tag (Standard) und
Woche statt der Tabelle; Desktop bleibt vollständig serverseitig
gerendert, nur der mobile Umschalter ist eine Client-Komponente
- dishes.allergens/additives (text[]): Kennzeichnung wieder pro Gericht
statt nur global, referenziert weiterhin die globalen Listen
- profiles.password_auth_enabled: Nutzer können die eigene
Passwort-Anmeldung deaktivieren; Spalten-Grant + neue Policy
"profiles_update_own" (ersetzt profiles_update_own_name)
- settings.favicon_path fürs austauschbare Favicon
- Lokale PostgreSQL-Kopie (Docker + nativ) auf den neuen Stand gebracht
- Neue Umgebungsvariable APP_URL (docker-compose reicht sie durch,
Default http://localhost:3000): gilt beim CSRF-Origin-Check als
eigene Origin, falls ein Reverse-Proxy den Host-Header umschreibt
- scripts/configure-passkeys.mjs setzt die Passkey-Domain (WebAuthn
rp_id/origins) des Supabase-Projekts auf APP_URL – ein Befehl statt
manueller Dashboard-Konfiguration beim Domain-Wechsel
- X-Frame-Options/CSP frame-ancestors gegen Clickjacking,
nosniff, Referrer-Policy, Permissions-Policy
- Origin-Check als CSRF-Defense-in-Depth für /api/admin/users
und /logout (zusätzlich zu SameSite=Lax-Cookies und JSON-Content-Type)