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|---|---|---|---|
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8081131eb7 | ||
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f7ccd9a908 | ||
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12243f177d | ||
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0b8874da26 | ||
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c779266450 | ||
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4cda79434f | ||
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1c1e141666 | ||
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e1480c0c3e | ||
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4e2daaafd4 | ||
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b2b31ed00a | ||
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e500ad6c0e | ||
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791523027f | ||
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d8d692098d | ||
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91954c402b | ||
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bc62a9c1e8 | ||
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e503aafc18 | ||
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7f866ac35c | ||
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1744403620 | ||
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47b8e36a38 | ||
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26b62a3477 |
@@ -185,6 +185,57 @@ KIOSK_SPERRDAUER=300
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||||
# Automatische Abmeldung am Terminal nach Untätigkeit, in Sekunden.
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||||
KIOSK_IDLE_TIMEOUT=120
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||||
# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Kartenmodule (Phase 6)
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||||
# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# FLORIAN laedt keine Kacheln aus dem Netz. Wo eine Wehr ausrueckt und wo ihre
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||||
# Hydranten liegen, ist niemandes Geschaeft — der Kartenserver laeuft selbst:
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||||
#
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# docker compose --profile karte up -d
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||||
#
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||||
# Dafuer wird eine MBTiles-Datei des Ausrueckegebiets gebraucht (siehe README).
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||||
# Ohne KARTE_STIL_URL zeigt die Karte einen leeren Hintergrund mit Gitternetz;
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||||
# Hydranten, Objekte und Lagekarte funktionieren trotzdem.
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||||
KARTE_STIL_URL=http://localhost:8085/styles/basic/style.json
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# Kartenmittelpunkt beim Oeffnen (Musterhausen).
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KARTE_BREITENGRAD=48.5
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||||
KARTE_LAENGENGRAD=12.15
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KARTE_ZOOM=13
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Atemschutz nach FwDV 7 (Phase 5)
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Der Sicherheitshinweis ueber jeder Ansicht der Atemschutzueberwachung:
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||||
# "Ergaenzendes System — die analoge Atemschutzueberwachung bleibt fuehrend."
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||||
# Er gehoert dorthin. Auf false setzen darf ihn nur, wer eine schriftliche
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||||
# Freigabe des Kommandanten hat — und deren Fundstelle gehoert in
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||||
# ATEMSCHUTZ_FREIGABE, sonst bleibt der Hinweis stehen.
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ATEMSCHUTZ_HINWEIS=true
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# Aktenzeichen oder Fundstelle der Freigabe, z. B. "Kommandantenbeschluss vom 12.03.2026".
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||||
ATEMSCHUTZ_FREIGABE=
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||||
# Abstand der Druckabfrage in Sekunden. FwDV 7 nennt keinen festen Wert;
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# zehn Minuten sind die uebliche Praxis.
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ATEMSCHUTZ_ABFRAGE_INTERVALL=600
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||||
# Ansprechdruck der Warneinrichtung in bar. Je nach Baujahr 50 bis 60.
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ATEMSCHUTZ_WARNDRUCK=55
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||||
# Sicherheitszuschlag auf den errechneten Rueckzugsdruck, in bar.
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||||
ATEMSCHUTZ_ZUSCHLAG=10
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# -----------------------------------------------------------------------------
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# Wetterwarnungen auf dem Hallenmonitor (optional, DWD)
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||||
# Die einzige Verbindung nach draussen, die FLORIAN von sich aus aufbaut —
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# deshalb standardmaessig aus. Ohne WETTER_ENABLED=true wird nichts abgerufen.
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# -----------------------------------------------------------------------------
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WETTER_ENABLED=false
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||||
# Warnzellen-Nummer der eigenen Gemeinde aus der DWD-Warnzellenliste:
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# https://www.dwd.de/DE/leistungen/opendata/help/warnungen/cap_warncellids_csv.csv
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||||
DWD_WARNCELL=
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||||
DWD_WARNUNGEN_URL=https://www.dwd.de/DWD/warnungen/warnapp/json/warnings.json
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# Zeitlimit fuer den Abruf, in Sekunden. Der Monitor darf davon nicht haengen.
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||||
WETTER_TIMEOUT=5
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||||
# Wie lange eine Antwort gilt, bevor neu gefragt wird, in Sekunden.
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||||
WETTER_ZWISCHENSPEICHER=300
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# E-Mail-Versand (optional, hinter lib/integrations/mail.ts abstrahiert)
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||||
# Ohne MAIL_ENABLED=true wird nur ins Log geschrieben — praktisch für Tests.
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@@ -204,14 +255,155 @@ TELEGRAM_ENABLED=false
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TELEGRAM_BOT_TOKEN=
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||||
TELEGRAM_CHAT_ID=
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||||
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Push über ntfy (Phase 7, optional)
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#
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# ntfy ist ein winziger Push-Dienst, den man selbst betreibt: ein Container,
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||||
# eine App im Store, fertig. Man abonniert ein "Thema" (einen frei gewählten
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||||
# Namen) und bekommt Meldungen darauf — ohne Konto, ohne Telefonnummer.
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#
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||||
# Läuft der Server im eigenen Netz, verlässt keine Nachricht das Gerätehaus.
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||||
# Deshalb gilt ntfy in FLORIAN als INTERNER Kanal und bekommt die
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||||
# ausführlichen Texte. Wer stattdessen das öffentliche ntfy.sh einträgt, macht
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||||
# ihn zu einem externen Dienst wie jeden anderen.
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#
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||||
# ACHTUNG: Ein Thema ist nur so geheim wie sein Name. Wer ihn kennt, liest mit.
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||||
# FLORIAN schlägt deshalb Namen mit Zufallsanteil vor.
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
NTFY_ENABLED=false
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# NTFY_URL=http://ntfy:80
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||||
# Nur nötig, wenn der eigene ntfy Zugriffsschutz eingeschaltet hat.
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||||
NTFY_TOKEN=
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NTFY_TIMEOUT=10
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Web-Push in den Browser (Phase 7, optional)
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#
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||||
# Der Weg, der ohne App auskommt. Die Meldung läuft über den Push-Dienst des
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||||
# Browserherstellers (Mozilla, Google, Apple) — verschlüsselt, aber sie
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||||
# verlässt das Netz der Wehr. Deshalb ist Web-Push ein EXTERNER Kanal und
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||||
# bekommt nur Kurzfassungen: "3 Prüfungen fällig", nicht welche.
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#
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||||
# Schlüsselpaar erzeugen mit: npm run vapid
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#
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||||
# ACHTUNG: Beide Schlüssel gehören ins Backup. Ein neuer öffentlicher Schlüssel
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||||
# macht alle bestehenden Push-Abos wertlos — jeder müsste Push neu erlauben,
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||||
# und niemand merkt es, die Meldungen bleiben einfach aus.
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||||
# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
WEBPUSH_ENABLED=false
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||||
WEBPUSH_PUBLIC_KEY=
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||||
WEBPUSH_PRIVATE_KEY=
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||||
# Kontaktweg für den Push-Dienst, "mailto:..." oder eine Adresse.
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||||
WEBPUSH_KONTAKT=
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# WhatsApp: bewusst NICHT.
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||||
#
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||||
# Es gibt keine WHATSAPP_-Variablen, und das ist eine Entscheidung, keine Lücke.
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||||
# Die Begründung steht im README unter "Warum kein WhatsApp" — kurz: die
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||||
# Business-Plattform kostet je Konversation, verlangt einen Vertrag mit Meta
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||||
# als Auftragsverarbeiter, und die App gleicht das Telefonbuch ab. Für eine
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||||
# Wehr, deren Daten im Gerätehaus bleiben sollen, ist das der falsche Weg.
|
||||
# -----------------------------------------------------------------------------
|
||||
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||||
# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Benachrichtigungen und Termine (Phase 7)
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||||
# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Wann der Worker die Erinnerungen anlegt und verschickt (cron, Europe/Berlin).
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||||
# Bewusst am frühen Morgen und nicht nachts: eine Push-Meldung um drei Uhr
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||||
# weckt Leute, die am nächsten Tag arbeiten müssen.
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BENACHRICHTIGUNG_LAUF=0 7 * * *
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||||
# Wie viele Tage vor einem Termin erinnert wird (kommagetrennt).
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||||
# "7,1": einmal in der Woche davor, damit man den Abend freihalten kann, und
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||||
# einmal am Vortag, weil man es bis dahin wieder vergessen hat.
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||||
TERMIN_ERINNERUNG_TAGE=7,1
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||||
# Wie oft eine fehlgeschlagene Zustellung wiederholt wird, bevor sie als
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||||
# fehlgeschlagen stehen bleibt. Stehen bleiben ist Absicht: eine still
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||||
# verschluckte Benachrichtigung ist schlimmer als eine sichtbar gescheiterte.
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BENACHRICHTIGUNG_VERSUCHE=3
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||||
# Wie lange ZUGESTELLTE Benachrichtigungen aufgehoben werden.
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||||
# Fehlgeschlagene bleiben — sie zeigen einen kaputten Kanal an.
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||||
BENACHRICHTIGUNG_AUFBEWAHRUNG_TAGE=90
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||||
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||||
# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# LLM-Anbindung (optional; nur selbstgehostete Endpunkte, kein Cloud-Zwang)
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# ES GIBT KEINEN RUECKFALL AUF EINEN ANBIETER. Laeuft der eigene Endpunkt
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||||
# nicht, fehlen die KI-Funktionen — sie werden nicht durch einen fremden
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||||
# Dienst ersetzt. Ein Einsatzbericht spricht ueber Menschen in ihrer
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||||
# schlechtesten Stunde; solche Texte gehoeren nirgendwo anders hin.
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||||
#
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# Container starten: docker compose --profile ki up -d
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# Modelle holen: docker compose exec ollama ollama pull <modell>
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||||
LLM_ENABLED=false
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||||
# OpenAI-kompatibler Endpunkt, z. B. eine lokale Ollama- oder vLLM-Instanz.
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||||
LLM_BASE_URL=http://ollama:11434/v1
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||||
LLM_API_KEY=
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||||
LLM_MODELL=qwen2.5:14b
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||||
# Zeitlimit fuer eine Antwort. Ein Bericht darf dauern, aber nicht ewig.
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||||
LLM_TIMEOUT=120
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||||
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||||
# Modell fuer Einbettungen (semantische Suche im Wiki).
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||||
#
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||||
# ACHTUNG: Die Spalte wikiabschnitt.einbettung ist auf 768 Dimensionen
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||||
# festgelegt — das liefert nomic-embed-text. Ein Modell mit anderer Laenge
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||||
# braucht eine Migration; wie, steht im README unter Phase 8.
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||||
LLM_EINBETTUNG_MODELL=nomic-embed-text
|
||||
LLM_EINBETTUNG_DIMENSIONEN=768
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||||
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||||
# Modell, das Bilder lesen kann — fuer die Belegerfassung. Ohne dieses Modell
|
||||
# werden Belege trotzdem abgelegt, die Angaben nur von Hand eingetragen.
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||||
# LLM_VISION_MODELL=llama3.2-vision
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||||
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Spracherkennung fuers Diktat (Phase 8, optional)
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||||
#
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||||
# Selbst betriebener faster-whisper im Compose-Profil "ki". Groesse ueber
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||||
# WHISPER_MODELL: "tiny" laeuft auf jedem Buerorechner, "base" ist der
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||||
# brauchbare Kompromiss, "small" erkennt Fachbegriffe merklich besser und
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||||
# will dafuer Zeit oder eine Grafikkarte.
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
WHISPER_ENABLED=false
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||||
WHISPER_URL=http://whisper:8000
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||||
WHISPER_MODELL=base
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||||
WHISPER_SPRACHE=de
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||||
# Zeitlimit fuer eine Aufnahme. Zehn Minuten Sprache brauchen Zeit.
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||||
WHISPER_TIMEOUT=300
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# Hoechstlaenge einer Aufnahme in Sekunden.
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||||
DIKTAT_MAX_SEKUNDEN=600
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||||
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||||
# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Einsätze und Übungen (Phase 3)
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Adressen zu Koordinaten auflösen. Vorgesehen ist ein SELBST betriebener
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||||
# Nominatim — Einsatzadressen gehören nicht an einen öffentlichen Dienst, und
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||||
# dessen Nutzungsbedingungen erlauben es ohnehin nicht.
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GEOCODING_ENABLED=false
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||||
# NOMINATIM_URL=http://nominatim:8080
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||||
GEOCODING_TIMEOUT=5
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||||
# Auf welche Länder die Suche eingegrenzt wird (ISO-Codes, kommagetrennt).
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||||
GEOCODING_LAENDER=de,at,ch
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||||
# Einsatzportal für Fremdwehren: ein signierter Link ohne Anmeldung, über den
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||||
# eine Nachbarwehr den Stand sieht und Lagemeldungen absetzen kann.
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PORTAL_ENABLED=true
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||||
# Wie lange ein neu erzeugter Link gilt.
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||||
PORTAL_GUELTIGKEIT_STUNDEN=24
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||||
# Höchstzahl Zugriffe je Link und Stunde.
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||||
PORTAL_MAX_ZUGRIFFE=120
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||||
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||||
# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Wartung und Prüfung (Phase 2)
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# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Wann der nächtliche Lauf Prüftermine plant. Cron-Syntax, Zeitzone
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||||
# Europe/Berlin. Der Worker trägt den Zeitplan beim Start je Wehr selbst ein.
|
||||
WARTUNG_NACHTLAUF=15 3 * * *
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||||
# Wann die Erinnerungen verschickt werden. Bewusst nach der Planung: sonst
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||||
# erinnert der Lauf an Termine, die es noch gar nicht gibt.
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||||
WARTUNG_ERINNERUNG_LAUF=45 3 * * *
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||||
# Wie weit im Voraus Termine angelegt werden. Ohne Horizont stünden Termine für
|
||||
# die nächsten zehn Jahre im Dashboard.
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||||
WARTUNG_PLANUNGSHORIZONT_TAGE=180
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||||
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||||
# -----------------------------------------------------------------------------
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||||
# Datenschutz und Aufbewahrung (DSGVO)
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||||
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||||
@@ -8,7 +8,977 @@ Die Regeln dazu stehen in [docs/VERSIONIERUNG.md](docs/VERSIONIERUNG.md).
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||||
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||||
## [Unveröffentlicht]
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||||
Noch nichts. Nächster Schritt ist Phase 1 (Stammdatenverwaltung).
|
||||
Nächster Schritt ist Phase 9 (Kassenverwaltung).
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||||
---
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||||
## [0.9.0] — 2026-09-04
|
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||||
Phase 8: Lokale KI. Ein Wiki mit semantischer Suche, Diktat, Berichtsassistent
|
||||
und Belegerfassung — alles gegen selbst betriebene Modelle.
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||||
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||||
**Nichts, was ein Modell erzeugt, gelangt ungeprüft in einen Nachweis.** Jede
|
||||
KI-Ausgabe ist zuerst ein eigener Datensatz und nicht ein Feld im
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||||
Zieldokument. Sie ist gekennzeichnet, sie steht daneben statt mittendrin, und
|
||||
sie braucht zwei gleich große Knöpfe, bevor etwas mit ihr geschieht.
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||||
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||||
**Es läuft alles im Haus.** Ollama und faster-whisper als Container daneben,
|
||||
kein Anbieter, kein Schlüssel. Es gibt keinen Rückfall auf einen Cloud-Dienst:
|
||||
fehlen die Container, fehlt die Funktion.
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||||
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||||
### Hinzugefügt
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||||
**Datenmodell**
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||||
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||||
- `KiVorgang` — jede Befragung eines Modells mit Eingabe, Ausgabe, Modell,
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||||
Dauer und der Entscheidung darüber. Auch Fehlschläge: ein Modell, das
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||||
dreimal am Tag in eine Zeitüberschreitung läuft, ist eine Information.
|
||||
- `Wikiseite`, `Wikiabschnitt` (mit `vector(768)`) und `Wikiversion`.
|
||||
- `Diktat` mit Aufnahme in MinIO, `Belegentwurf` mit allen Feldern optional —
|
||||
ein Modell, das den Betrag nicht findet, soll nichts erfinden.
|
||||
|
||||
**Postgres mit pgvector**
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||||
|
||||
- Eigenes Image (`docker/postgres/Dockerfile`), weil FLORIAN PostGIS **und**
|
||||
pgvector braucht und es kein offizielles Image mit beidem gibt.
|
||||
- HNSW-Index statt IVFFlat: IVFFlat muss auf gefülltem Bestand trainiert
|
||||
werden, HNSW ist ab der ersten Zeile brauchbar. Ein Wiki wächst Seite für
|
||||
Seite — es gibt nie den Moment, an dem man den Index einmal aufbaut.
|
||||
|
||||
**Wiki**
|
||||
|
||||
- Markdown, selbst gerendert **ohne HTML**: der Text kommt von Anwendern, und
|
||||
jeder Weg über `dangerouslySetInnerHTML` wäre ein Weg für ein `<script>` in
|
||||
einer Dienstvorschrift.
|
||||
- Zwei Suchen: Wortsuche (immer, mit Textstelle) und Frage ans Modell
|
||||
(semantisch, mit Fundstellen). Steht die Antwort nicht in den Unterlagen,
|
||||
sagt FLORIAN das — ohne passende Auszüge wird gar nicht erst gefragt.
|
||||
- Zerlegt wird an den Überschriften, mit der Überschriftenkette im
|
||||
Einbettungstext: ein Abschnitt über „Rückzugsdruck" ohne das Wort
|
||||
„Atemschutz" darüber findet sich sonst nicht.
|
||||
- Jede Änderung schreibt die vorherige Fassung weg.
|
||||
|
||||
**Diktat, Bericht, Beleg**
|
||||
|
||||
- Aufnahme im Browser, Erkennung über faster-whisper im Hintergrund. Die
|
||||
Aufnahme bleibt, solange nicht entschieden ist — sie ist das einzige
|
||||
Original.
|
||||
- Berichtsentwurf aus Stichpunkten. Zeitstempel und Einsatznummer bekommt das
|
||||
Modell **nicht**: sie stehen schon als Felder im Bericht.
|
||||
- Belegerfassung mit Vision-Modell. Nicht erkannte Felder bleiben leer und
|
||||
gelb hinterlegt statt geraten zu werden.
|
||||
|
||||
**Zwei Protokolle**
|
||||
|
||||
- `/ki-protokoll` — was die Maschine getan hat, mit Kennzahlen und
|
||||
aufklappbarer Eingabe/Ausgabe.
|
||||
- `/protokoll` — das Audit-Log. Wird seit Phase 0 geschrieben; die Ansicht
|
||||
dazu kam jetzt, weil beides nebeneinander gehört: was hat ein Mensch getan,
|
||||
was die Maschine.
|
||||
|
||||
### Geändert
|
||||
|
||||
- `lib/integrations/llm.ts` kann jetzt drei Dinge statt einem: Text,
|
||||
Einbettungen und Bilder — mit je eigenem Modell, weil ein Rechner ohne
|
||||
Grafikkarte das Einbettungsmodell noch schafft und das Vision-Modell nicht.
|
||||
- Der Datei-Upload nimmt Tonaufnahmen an (webm, ogg, mp4, wav).
|
||||
- Neue Rechte: `wiki.lesen` als Grundrecht (eine Wehr, in der nur die Führung
|
||||
nachschlagen darf, hat kein Wiki, sondern einen Aktenschrank),
|
||||
`wiki.bearbeiten`, `ki.nutzen`, `ki.protokoll`, `beleg.erfassen`.
|
||||
- Der Aufbewahrungslauf zieht nebenbei Wiki-Seiten nach, deren Suchstand
|
||||
veraltet ist.
|
||||
|
||||
### Behoben
|
||||
|
||||
- Beim Zerlegen einer Wiki-Seite wurde ein kurzer Abschnitt an den vorherigen
|
||||
gehängt, auch wenn er unter einer anderen Überschrift stand. Unter einer
|
||||
Antwort hätte dann eine Fundstelle gestanden, in der der zitierte Satz gar
|
||||
nicht vorkommt. Gefunden hat es der Test, nicht das Ausprobieren.
|
||||
|
||||
### Sicherheit
|
||||
|
||||
- Row Level Security für die sechs neuen Tabellen — auch für die Vektorsuche:
|
||||
ein perfekt passender Abschnitt einer fremden Wehr taucht nicht auf.
|
||||
- Eingabe, Ausgabe, Modell und Art eines KI-Vorgangs sind nach dem Anlegen
|
||||
unveränderlich (Trigger). Über einen Vorschlag wird genau einmal
|
||||
entschieden. `REVOKE DELETE ON "ki_vorgang"`.
|
||||
- `REVOKE UPDATE, DELETE ON "wikiversion"`: eine Dienstvorschrift, deren
|
||||
Vorgeschichte sich bereinigen lässt, ist als Nachweis wertlos.
|
||||
- Prüfbedingungen: keine Entscheidung ohne Zeitpunkt, kein Fehlschlag ohne
|
||||
Grund, kein negativer Betrag auf einer Quittung.
|
||||
|
||||
### Tests
|
||||
|
||||
- 73 neue Unit-Tests: Zerlegen einer Seite (Überschriftenketten, Codeblöcke,
|
||||
Teilung an Absatzgrenzen), Auswerten einer Modellantwort auf ein Belegfoto
|
||||
(deutsche Zahlen, Tausenderpunkt, unmögliche Daten), die Anweisungen an das
|
||||
Modell und die Datenbankregeln samt Vektorsuche über Mandanten hinweg.
|
||||
- 14 neue E2E-Tests, die **ohne laufendes Modell** prüfen, dass alles andere
|
||||
vollständig benutzbar bleibt und ehrlich sagt, was fehlt.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## [0.8.0] — 2026-09-04
|
||||
|
||||
Phase 7: Benachrichtigungen und Termine. Ab hier weiß die Mannschaft, wann der
|
||||
nächste Dienst ist — ohne dass jemand eine Rundmail tippt.
|
||||
|
||||
**Niemand wird ungefragt benachrichtigt.** Wer nichts einträgt, bekommt nichts.
|
||||
Es gibt keine Voreinstellung, die stillschweigend alle anmeldet: ein neu
|
||||
eingerichteter Zustellweg hat eine leere Ereignisliste, und erst wer ankreuzt,
|
||||
wofür er ihn will, bekommt etwas.
|
||||
|
||||
### Hinzugefügt
|
||||
|
||||
**Datenmodell**
|
||||
|
||||
- `Termin` mit Art, Ort, Beginn und Ende, Leitung, Platzbegrenzung,
|
||||
Anmeldeschluss und Serienkennung. Abgesagt wird mit Grund und Zeitpunkt —
|
||||
**gelöscht wird nicht**, wer zugesagt hat, soll den Grund sehen.
|
||||
- `Terminanmeldung` mit Zu-, Absage oder Warteliste, dem Grund einer Absage und
|
||||
der Anwesenheit als eigenem Feld. Zusage und Anwesenheit sind bewusst
|
||||
getrennt: wer zugesagt hat und nicht kam, steht genau so in der Liste.
|
||||
- `Zustellkanal` — ein Datensatz je Person und Weg, mit der Adresse dieses Wegs
|
||||
und der Liste der Ereignisse, für die er benutzt wird. Leer bedeutet: für
|
||||
nichts.
|
||||
- `Benachrichtigung` — steht **vor** dem Versand in der Tabelle, nicht danach.
|
||||
Damit ist nachvollziehbar, wer wann worüber informiert wurde und wer nicht,
|
||||
weil sein Kanal nicht erreichbar war.
|
||||
- `Benachrichtigungsvorlage` je Ereignis und Kanal, `Kalenderzugang` mit
|
||||
SHA-256 des Tokens.
|
||||
|
||||
**Terminkalender**
|
||||
|
||||
- Liste mit Filter nach Art und „nur meine", Rückmeldung direkt aus der Zeile.
|
||||
- Serientermine werden **ausgeschrieben**, nicht als Regel gespeichert: jeder
|
||||
Abend ist ein eigener Datensatz. Sonst wäre jeder ausgefallene Übungsabend
|
||||
ein Sonderfall. Vor dem Anlegen steht in der Maske, wie viele Termine daraus
|
||||
werden.
|
||||
- Kalenderrechnung statt Millisekunden: „monatlich" heißt derselbe Tag im
|
||||
nächsten Monat, und der 31. Januar landet im Februar auf dem 28. — nicht im
|
||||
März, wie es passiert, wenn man stur Monate addiert.
|
||||
- **Warteliste, die von selbst nachrückt.** Wer bei belegten Plätzen zusagt,
|
||||
landet auf ihr; sagt jemand ab, rückt der Erste nach und erfährt es.
|
||||
- Absage mit Grund, wahlweise für alle folgenden Termine einer Serie.
|
||||
Vergangene bleiben unberührt. Benachrichtigt werden die Angemeldeten, nicht
|
||||
die ganze Wehr.
|
||||
- Anwesenheitsliste über **alle aktiven Mitglieder**, nicht nur die
|
||||
Angemeldeten — auf einem Blatt zum Abhaken muss jeder stehen. Zum Abhaken am
|
||||
Tablet oder zum Ausdrucken.
|
||||
|
||||
**Kalenderabonnement**
|
||||
|
||||
- ICS-Feed nach RFC 5545 unter `/api/kalender/<token>.ics`. Die Termine der
|
||||
Wehr stehen damit im Handy neben allem anderen.
|
||||
- **Bewusst kein CalDAV**: das ist ein Schreib-Lese-Protokoll mit
|
||||
Rechteverwaltung und Konfliktauflösung. Gebraucht wird nur Lesen.
|
||||
- Die Adresse steht genau einmal auf dem Bildschirm; gespeichert wird nur ihr
|
||||
Hash. Jeder Zugang lässt sich einzeln widerrufen, und wer austritt, verliert
|
||||
ihn.
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||||
- Ausgeliefert werden nur Termine — keine Anmeldelisten, keine Personen außer
|
||||
der Leitung.
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**Vier Zustellwege, hinter Schnittstellen**
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||||
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- **SMTP** löst den Platzhalter aus Phase 0 ab: nodemailer mit
|
||||
Verbindungspool, damit ein Sammellauf mit vierzig Nachrichten Sekunden statt
|
||||
Minuten braucht.
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- **ntfy** (neu, selbst gehostet, Compose-Profil `push`): Push aufs Handy ohne
|
||||
Konto, ohne Telefonnummer, ohne Telefonbuchabgleich. Läuft der Server im
|
||||
Gerätehaus, verlässt keine Nachricht das Haus.
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||||
- **Web-Push** (neu, VAPID): Push in den Browser ohne App. Schlüsselpaar über
|
||||
`npm run vapid`.
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||||
- **Telegram** aus Phase 0 wird jetzt tatsächlich benutzt.
|
||||
- Was das Netz der Wehr verlässt (Telegram, Web-Push), bekommt **nur die
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Kurzfassung** — „3 Prüfungen fällig", nicht welche. In der Oberfläche steht
|
||||
das neben jedem externen Kanal.
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||||
**Textvorlagen**
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||||
- Je Ereignis und Kanal, mit eingebautem Standardtext für alles. Eine Wehr, die
|
||||
nichts einstellt, bekommt trotzdem brauchbare Nachrichten.
|
||||
- Platzhalter zum Anklicken, Vorschau mit erfundenen Beispielwerten. Ein
|
||||
Platzhalter, den es für das Ereignis nicht gibt, wird beim Speichern
|
||||
abgewiesen — mit der Liste der erlaubten daneben.
|
||||
- Ein unbekannter Platzhalter bleibt im Text **sichtbar stehen**, statt still
|
||||
zu verschwinden. Eine Lücke, die niemand bemerkt, ist schlimmer als ein
|
||||
seltsam aussehender Text, den jemand korrigiert.
|
||||
|
||||
**Digitaler Dienstausweis**
|
||||
|
||||
- QR-Code auf dem Handy, Prüfseite ohne Anmeldung unter `/ausweis/<code>`.
|
||||
Sie zeigt Name, Wehr, Funktion, Foto und die gültigen Qualifikationen.
|
||||
- Signiert statt gespeichert (HMAC über Person, Wehr und Zeitstempel), **fünf
|
||||
Minuten gültig**. Die Prüfseite nennt den Zeitpunkt der Ausstellung — ein
|
||||
Ausweis, der „gültig" sagt, ohne zu sagen seit wann, ist wertlos.
|
||||
- Der Zweck steht im signierten Teil, damit ein Ausweis nicht als Anmeldemarke
|
||||
aus Phase 4 durchgeht und umgekehrt.
|
||||
- Ein gültig signierter Code für jemanden, der ausgetreten ist, wird
|
||||
abgewiesen. Das Passbild ist über denselben Code erreichbar und damit genauso
|
||||
lange gültig.
|
||||
|
||||
**Was von selbst benachrichtigt**
|
||||
|
||||
- Prüfung fällig, Mangel gemeldet, Qualifikation läuft ab (90/30/7 Tage
|
||||
vorher), neuer Termin, Terminerinnerung (7 und 1 Tag vorher), Einsatzbericht
|
||||
freigegeben.
|
||||
- **Anlegen und Zustellen sind getrennt.** Wo ein Ereignis entsteht, wird nur
|
||||
eine Zeile geschrieben; der Worker schickt sie weg. Sonst hinge das Speichern
|
||||
eines Termins am Antwortverhalten von Telegram.
|
||||
- Erinnert wird um sieben Uhr morgens, zugestellt jede Minute: eine
|
||||
Push-Meldung um drei Uhr weckt Leute, die am nächsten Tag arbeiten müssen —
|
||||
eine Absage am Dienstagabend muss dagegen ankommen, solange sie noch etwas
|
||||
nützt.
|
||||
- Die Sammelmail an den zuständigen Gerätewart bleibt, wie sie war. Wer sie
|
||||
ohnehin bekommt, wird von der zusätzlichen Benachrichtigung ausgenommen und
|
||||
hat sie damit nicht doppelt.
|
||||
|
||||
### Geändert
|
||||
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||||
- `lib/integrations/mail.ts` verschickt tatsächlich, statt eine Meldung ins Log
|
||||
zu schreiben. Ohne `MAIL_ENABLED` bleibt es beim Log.
|
||||
- Neue Rechte: `termin.lesen` und `benachrichtigung.eigene` als Grundrechte
|
||||
(jeder sieht den Kalender und richtet seine eigenen Wege ein — das ist keine
|
||||
Sache des Kommandanten), `termin.bearbeiten`, `termin.anwesenheit` und
|
||||
`benachrichtigung.vorlagen` bei Kommandant, Schriftführer und Ausbilder.
|
||||
- `DIENSTGRAD_TEXT` liegt jetzt in `lib/stammdaten/texte.ts` statt zweimal fast
|
||||
gleich in zwei Seiten.
|
||||
- Der Service Worker nimmt Push-Meldungen an und öffnet beim Antippen ein schon
|
||||
offenes FLORIAN, statt einen zwölften Tab aufzumachen.
|
||||
- Der Aufbewahrungslauf räumt zugestellte Benachrichtigungen nach Frist ab.
|
||||
**Fehlgeschlagene bleiben** — sie zeigen einen kaputten Kanal an, und das
|
||||
verliert seinen Wert nicht durch Zeitablauf.
|
||||
|
||||
### Behoben
|
||||
|
||||
- Die Vorlagenmaske überschrieb den gerade getippten Text, sobald die Liste im
|
||||
Hintergrund nachgeladen wurde (nach dem Speichern, beim Zurückkommen ins
|
||||
Fenster). Gefunden hat es der E2E-Test, nicht das Ausprobieren.
|
||||
|
||||
### Sicherheit
|
||||
|
||||
- Row Level Security und Mandantenfilter für alle sechs neuen Tabellen.
|
||||
- `REVOKE DELETE ON "benachrichtigung"` für die Anwendungsrolle: wer wann
|
||||
worüber informiert wurde, lässt sich nicht über die Oberfläche wegräumen.
|
||||
Die Aufbewahrungsfrist läuft über den Systemzugang.
|
||||
- Prüfbedingungen in der Datenbank: kein Ende vor dem Beginn, kein
|
||||
Anmeldeschluss nach dem Termin, kein Kontingent von null Plätzen, keine
|
||||
negative Versuchszahl.
|
||||
- Kalendertoken nur als SHA-256; ein Push-Abo, das der Dienst als tot meldet,
|
||||
wird stillgelegt statt gelöscht, damit die Person es in ihren Einstellungen
|
||||
sieht und neu erlauben kann.
|
||||
- **Kein WhatsApp** — Begründung im README unter „Warum kein WhatsApp":
|
||||
Verarbeitung über Meta-Server, Kosten je Konversation, Telefonbuchabgleich.
|
||||
|
||||
### Tests
|
||||
|
||||
- 56 neue Unit-Tests: Serienrechnung (Monatsenden, Schaltjahr, Kappung),
|
||||
ICS-Erzeugung (Maskierung, Zeilenumbruch nach 75 Oktetten, CRLF, Absage),
|
||||
Textbausteine (Kurzfassung für externe Kanäle, unbekannte Platzhalter),
|
||||
Dienstausweis (Frist, Fälschung, Verwechslung mit der Anmeldemarke) und die
|
||||
Datenbankregeln der neuen Tabellen.
|
||||
- 17 neue E2E-Tests für Kalender, Rückmeldung, Warteliste, Absage,
|
||||
Anwesenheitsliste, Kalenderabonnement, Vorlagen und Prüfseite.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## [0.7.0] — 2026-09-04
|
||||
|
||||
Phase 6: Kartenmodule. Ab hier weiß die Wehr auf der Anfahrt, wo der nächste
|
||||
Hydrant liegt und was er hergibt.
|
||||
|
||||
**Keine Kacheln aus dem Netz.** Wo eine Wehr ausrückt, wo ihre Hydranten liegen
|
||||
und welche Objekte sie im Blick hat, ist niemandes Geschäft. Der Kartenserver
|
||||
läuft selbst (tileserver-gl im Compose-Profil `karte`); ohne ihn zeigt die
|
||||
Karte einen leeren Grund und sagt das auch — Punkte, Entfernungen und
|
||||
Umkreissuche funktionieren trotzdem.
|
||||
|
||||
### Hinzugefügt
|
||||
|
||||
**Datenmodell**
|
||||
|
||||
- `Hydrant` mit Typ (Unterflur, Überflur, Saugstelle, Zisterne, offenes
|
||||
Gewässer), Nennweite, Durchfluss, Zustand, letzter Prüfung und Hinweis für
|
||||
das, was man vor Ort wissen muss.
|
||||
- `Objekt` mit Kategorie, **Zufahrt, Gefahren und Schlüsseldepot als eigene
|
||||
Felder** — im Einsatz sucht niemand in einem Absatz. Dazu `Objektkontakt`
|
||||
(mit „jederzeit erreichbar") und `Objektplan` (DIN 14095).
|
||||
- `Lagekarte` und `Lageelement` — eine Karte je Einsatz, jedes Element mit
|
||||
Geometrie, Zeichen und Urheber.
|
||||
- `Wasserfoerderung` und `Foerderpunkt` — die Eingaben einer Förderstrecke.
|
||||
Das Ergebnis wird **nicht** gespeichert, sondern bei jeder Anzeige neu
|
||||
gerechnet.
|
||||
- Standorte haben jetzt Dezimalgrade neben dem PostGIS-Punkt und liegen damit
|
||||
auf der Karte.
|
||||
|
||||
**Karte**
|
||||
|
||||
- MapLibre GL aus dem eigenen Paketstand, Kacheln aus dem eigenen
|
||||
tileserver-gl. Kein Skript, kein Stylesheet, kein Bild von einem fremden
|
||||
Server.
|
||||
- Hydranten und Objekte als getrennt schaltbare Ebenen, Filter nach Art und
|
||||
Zustand, Suche über Straße, Nummer, Objektname und Gefahrenstichwort.
|
||||
- **Umkreissuche über PostGIS**: `ST_DWithin` auf der Geografie mit
|
||||
GiST-Index — in die Karte tippen, und es steht da, was in 500 Metern
|
||||
erreichbar ist, nach Entfernung sortiert.
|
||||
|
||||
**Import**
|
||||
|
||||
- GeoJSON und Tabellen der Stadtwerke. Spaltennamen werden erkannt („DN",
|
||||
„Lage", „Latitude", „Pruefdatum"), deutsche Kommazahlen und Datumsangaben
|
||||
ebenso, vertauschte Achsen werden erkannt und zurückgedreht.
|
||||
- Zwei Schritte wie beim Geräteimport aus Phase 1: erst zeigen, was
|
||||
herauskäme, dann übernehmen. Übersprungene Zeilen stehen mit Zeilennummer
|
||||
und Grund da.
|
||||
- Wiederholbar: Hydranten mit einer Nummer des Versorgers werden aktualisiert
|
||||
statt doppelt angelegt.
|
||||
|
||||
**Objekte und Feuerwehrpläne**
|
||||
|
||||
- Zufahrt, Gefahren, Schlüsseldepot und Löschwasser am Objekt stehen ganz
|
||||
oben — in dieser Reihenfolge werden sie auf der Anfahrt gelesen.
|
||||
- Ansprechpartner mit Telefonnummern zum Antippen und der Angabe, wer nachts
|
||||
ans Telefon geht.
|
||||
- Planblätter nach DIN 14095 mit Art und Stand. Ein Plan von 2009 ist eine
|
||||
Vermutung, und das steht dran.
|
||||
|
||||
**Lagekarte**
|
||||
|
||||
- 22 taktische Zeichen nach FwDV 102, **selbst gezeichnet** als SVG in
|
||||
`lib/karte/taktische-zeichen.ts`: Fahrzeuge, Einheiten, Führung, Stellen,
|
||||
Gefahren, Maßnahmen.
|
||||
- Zeichen setzen, Linien ziehen, Flächen aufziehen, beschriften — ein
|
||||
Werkzeug, ein Klick.
|
||||
- Abgleich zwischen Geräten über denselben Ereignisstrom wie die
|
||||
Atemschutzüberwachung aus Phase 5; der Zustand der Verbindung steht sichtbar
|
||||
da.
|
||||
- Zurücknehmen statt löschen: was um 14:12 eingezeichnet wurde, gehört zur
|
||||
Mitschrift.
|
||||
|
||||
**Wasserförderung**
|
||||
|
||||
- Strecke in die Karte tippen, Durchmesser und Fördermenge einstellen — die
|
||||
Rechnung läuft mit: Reibungsverlust, Höhenunterschied, Zahl der
|
||||
Verstärkerpumpen, Schlauchlängen je Abschnitt.
|
||||
- Gerechnet wird im Browser **und** auf dem Server mit demselben Code.
|
||||
- Reicht ein Abschnitt selbst mit voller Pumpe nicht, sagt die Ausgabe das,
|
||||
statt eine Zahl auszuwerfen, die niemand halten kann.
|
||||
- Unter jeder Rechnung steht, dass sie eine Planungshilfe ist — was zählt, ist
|
||||
der Druck am Verteiler.
|
||||
|
||||
**Dateien abrufen**
|
||||
|
||||
- `/api/dateien/[id]` liefert eine abgelegte Datei aus, mandantengebunden und
|
||||
mit Eintrag im Protokoll. Bis Phase 6 gab es nur den Upload und eigene
|
||||
Endpunkte je Dokumentart.
|
||||
|
||||
**Sonstiges**
|
||||
|
||||
- Der Seed legt 24 Löschwasserstellen an — mit Weiher, Zisterne und
|
||||
Saugstelle im Außenbereich, zwei defekten und zwei ungeprüften — sowie drei
|
||||
Objekte mit Ansprechpartnern: Schule, Pflegeheim, Aussiedlerhof.
|
||||
- 59 neue Tests: 48 Unit-Tests zu Druckverlust, Förderplan und Import,
|
||||
11 Playwright-Durchläufe je Browser.
|
||||
|
||||
### Geändert
|
||||
|
||||
- Der Koordinaten-Trigger aus Phase 3 ist jetzt allgemein: eine Funktion für
|
||||
jede Tabelle mit Breiten- und Längengrad. Sie hängt an Standort, Hydrant und
|
||||
Objekt.
|
||||
- Der Ereignisstrom-Hook aus Phase 5 nimmt jetzt eine Adresse entgegen und
|
||||
wird von Lagekarte und Atemschutzüberwachung gemeinsam benutzt. Zwei Ströme
|
||||
mit unterschiedlichem Verhalten wären ein Ort mehr, an dem sich ein Fehler
|
||||
verstecken kann.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## [0.6.0] — 2026-09-03
|
||||
|
||||
Phase 5: Atemschutzüberwachung nach FwDV 7. Das sicherheitsrelevanteste Modul
|
||||
des Projekts — und deshalb das mit dem höchsten Testanteil.
|
||||
|
||||
Über jeder Ansicht steht: **Ergänzendes System — die analoge
|
||||
Atemschutzüberwachung bleibt führend.** Der Hinweis lässt sich nur abschalten,
|
||||
wenn zusätzlich die Fundstelle einer Freigabe des Kommandanten hinterlegt ist;
|
||||
ohne sie bleibt er stehen.
|
||||
|
||||
### Hinzugefügt
|
||||
|
||||
**Datenmodell**
|
||||
|
||||
- `Atemschutzeinsatz` — eine Überwachung mit Überwacher, Abfrageintervall,
|
||||
Warndruck und Sicherheitszuschlag. Hängt an einem Einsatz oder einer Übung,
|
||||
kann aber auch für sich stehen: im Ernstfall wird zuerst überwacht und
|
||||
später zugeordnet.
|
||||
- `Atemschutztrupp` mit Status (bereit, im Einsatz, Rückweg, draußen), den
|
||||
Zeitstempeln dazu, dem errechneten Rückzugsdruck und dem Notfallzeitpunkt.
|
||||
- `Truppmitglied` — zwei oder drei Personen je Trupp, genau eine davon
|
||||
Truppführer, optional mit dem verwendeten Pressluftatmer.
|
||||
- `Druckmessung` mit Art (Eingang, Einsatzziel, Zwischenmeldung, Ausgang).
|
||||
- `AtemschutzEreignis` — jede Zeile des Protokolls mit Zeitpunkt.
|
||||
- `G26Untersuchung` und `Belastungsuebung` als eigene Nachweise.
|
||||
|
||||
**Die Zeit gehört dem Server**
|
||||
|
||||
- Nirgends wird eine Restzeit heruntergezählt. Jede Dauer entsteht aus zwei
|
||||
Zeitstempeln — einem aus der Datenbank und der aktuellen Uhr. Deshalb
|
||||
übersteht die Anzeige ein Neuladen, einen zweiten Bildschirm und einen
|
||||
Verbindungsabbruch: es gibt nichts, das dabei verloren gehen könnte.
|
||||
- Server und Browser rechnen mit **denselben** Funktionen aus
|
||||
`lib/atemschutz/berechnung.ts`. Was das Tablet anzeigt, weist das Protokoll
|
||||
später genauso aus.
|
||||
|
||||
**Rückzugsdruck nach dem doppelten Anmarschverbrauch**
|
||||
|
||||
- Der Trupp meldet beim Erreichen des Einsatzziels einmal seinen Druck. Daraus:
|
||||
`2 × Anmarschverbrauch + Ansprechdruck der Warneinrichtung + Zuschlag`.
|
||||
- Solange keine Zielmeldung vorliegt, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt
|
||||
höher und ist damit die vorsichtigere Annahme.
|
||||
- Maßgeblich ist immer der ungünstigste Wert im Trupp: der Trupp geht
|
||||
gemeinsam zurück.
|
||||
- Ampel in drei Stufen mit Klartext daneben, Gelb schon zehn Prozent über der
|
||||
Grenze. Bei Notfall zusätzlich ein erzeugter Ton — ausdrücklich eine Zugabe.
|
||||
|
||||
**Überwachungsschirm**
|
||||
|
||||
- Trupp anlegen mit Eingangsdruck je Person; daneben steht, ob die Person nach
|
||||
FwDV 7 überhaupt einsetzbar ist. **Gesperrt wird nichts** — im Einsatz
|
||||
entscheidet der Einheitsführer, und ein Programm, das ihm im entscheidenden
|
||||
Moment eine Person verweigert, wird umgangen.
|
||||
- Druckabfrage für den ganzen Trupp in einer Zeile, Erinnerung im
|
||||
konfigurierbaren Intervall (Vorgabe zehn Minuten).
|
||||
- Mayday je Trupp, ausdrücklich aufzuheben statt wegzuklicken.
|
||||
- Rückzug anordnen, Statuswechsel, Notizen ins Protokoll.
|
||||
- Die Überwachung lässt sich erst beenden, wenn alle Trupps als draußen
|
||||
gemeldet sind.
|
||||
|
||||
**Ereignisstrom über Server-Sent Events**
|
||||
|
||||
- Ein Route Handler unter `/api/atemschutz/strom` meldet Änderungen; der
|
||||
Browser holt daraufhin den Stand. Kein eigener Server nötig, `EventSource`
|
||||
verbindet nach einem Abbruch von selbst neu.
|
||||
- Der Zustand der Verbindung steht sichtbar auf dem Schirm. Bleibt das
|
||||
Lebenszeichen des Servers aus, gilt die Verbindung nach acht Sekunden als
|
||||
tot — auch wenn der Browser keinen Fehler meldet.
|
||||
- Fällt der Strom ganz aus, bleibt die Ansicht bedienbar: sie fragt zusätzlich
|
||||
im festen Takt nach.
|
||||
|
||||
**Protokoll**
|
||||
|
||||
- Lückenloses PDF mit Rahmen, Trupps und dem Verlauf aus Ereignissen und
|
||||
Druckmessungen in einer gemeinsamen Zeitachse.
|
||||
- Entsteht beim Beenden im Hintergrundprozess und bei Bedarf beim Abruf — ein
|
||||
Nachweis, den man nicht bekommt, weil ein Dienst einen schlechten Tag hatte,
|
||||
wäre keiner.
|
||||
- Im Kopf steht, ob die digitale Überwachung freigegeben war. Wer das Blatt
|
||||
später liest, soll wissen, was er in der Hand hält.
|
||||
|
||||
**Tauglichkeit nach FwDV 7**
|
||||
|
||||
- Drei Nachweise, die gleichzeitig gelten müssen: gültige G26.3,
|
||||
Belastungsübung im laufenden Jahr, Einsatzübung im laufenden Jahr. Ein
|
||||
Einsatz unter Atemschutz ersetzt die Einsatzübung.
|
||||
- Ampel mit **Klartext**, was fehlt — eine rote Ampel ohne Begründung hilft am
|
||||
Fahrzeug niemandem.
|
||||
- Fristvorschlag für die G26 nach Alter: drei Jahre, ab fünfzig eines.
|
||||
- Nachweise pflegen: G26 je Person, Belastungsübung für die ganze Gruppe auf
|
||||
einmal.
|
||||
- Kachel auf der Startseite: wie viele Träger heute einsetzbar sind und wie
|
||||
viele davon knapp davor stehen, es nicht mehr zu sein.
|
||||
|
||||
**Sonstiges**
|
||||
|
||||
- Der Seed legt acht G26-Untersuchungen an — darunter eine abgelaufene und
|
||||
eine bald ablaufende —, zwölf Übungsnachweise und eine vollständig
|
||||
durchgespielte Überwachung mit zwei Trupps.
|
||||
- 68 neue Tests: 51 Unit-Tests zu Rückzugsdruck, Ampel, Restzeit, Statusfolge
|
||||
und Tauglichkeit, 17 gegen eine echte Datenbank und 8 Playwright-Durchläufe
|
||||
je Browser — darunter die beiden, um die es in dieser Phase geht: die Uhr
|
||||
nach einem Neuladen und bei abgerissenem Ereignisstrom.
|
||||
|
||||
### Geändert
|
||||
|
||||
- Die Datenbank verweigert dem Anwendungszugang `UPDATE` und `DELETE` auf
|
||||
`druckmessung` und `atemschutz_ereignis`; zusätzlich sitzt auf beiden ein
|
||||
Trigger. Ein Fehler wird durch einen neuen Eintrag richtiggestellt, nicht
|
||||
durch Ändern — sonst wäre jede Aufzeichnung nachträglich glättbar.
|
||||
- Neue Bedingungen: Druck zwischen 0 und 400 bar, kein Rückzug vor dem
|
||||
Einstieg, kein Ende vor dem Beginn, genau ein Truppführer je Trupp.
|
||||
- Die Startseite stand noch auf dem Stand von Phase 1 („Als Nächstes kommt das
|
||||
Prüfmanagement"). Sie nennt jetzt den tatsächlichen Ausbaustand.
|
||||
- Der Navigationseintrag „Protokoll" führte auf eine Seite, die es nicht gibt.
|
||||
Die Ansicht des Audit-Logs gehört zum Löschkonzept in Phase 8; bis dahin
|
||||
steht der Eintrag ausgegraut da statt ins Leere zu führen.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## [0.5.0] — 2026-09-03
|
||||
|
||||
Phase 4: das Terminal im Gerätehaus. Ein Wandtablet, das mit Handschuhen
|
||||
bedienbar ist und weiterarbeitet, wenn das Netz weg ist.
|
||||
|
||||
### Hinzugefügt
|
||||
|
||||
**Datenmodell**
|
||||
|
||||
- `Fahrt` — Fahrtenbuch je Fahrzeug: Fahrer, Zweck, Ziel, Kilometerstand bei
|
||||
Abfahrt und Rückkehr, getankte Menge. Eine Fahrt ohne Rückkehr ist die
|
||||
laufende Fahrt.
|
||||
- `Anwesenheit` — wer im Gerätehaus ist, mit Anlass (Dienst, Übung, Einsatz,
|
||||
Arbeitsdienst) und offener Abmeldung, solange jemand da ist.
|
||||
- `Waescheabgabe` — Schutzkleidung in der Reinigung, mit Grund und Stand von
|
||||
„abgegeben" bis „zurück".
|
||||
- `Inventurgang` und `Inventurposten` — der Gerätewart geht mit dem Tablet durch
|
||||
die Halle und scannt; am Ende steht die Liste dessen, was fehlt.
|
||||
- `KioskVorgang` — jeder vom Terminal übermittelte Vorgang, **mit der im
|
||||
Browser erzeugten Kennung als Primärschlüssel**. Das ist der Kern des
|
||||
Offline-Betriebs: kommt derselbe Vorgang nach einem abgebrochenen
|
||||
Sendeversuch ein zweites Mal an, wird er wiedererkannt statt neu angelegt.
|
||||
- `SyncKonflikt` — was sich beim Nachtragen nicht anwenden ließ. Nichts geht
|
||||
verloren, es wartet auf eine Entscheidung.
|
||||
|
||||
**Terminaloberfläche unter `/kiosk`**
|
||||
|
||||
- Kachelschirm: sieben Kacheln, jede mindestens 160 Pixel hoch, jede mit Symbol
|
||||
und Text, sichtbar nach Rechten. Keine Navigationsleiste.
|
||||
- Anmeldung auf drei Wegen: Ausweis auflegen (der RFID-Leser tippt die Kennung
|
||||
als Tastatureingabe, erkannt am Anschlagstempo), QR-Code vom Handy oder
|
||||
Mitgliedsnummer samt PIN.
|
||||
- Mangel melden in drei Schritten — Gerät scannen, Foto und ein Satz dazu,
|
||||
Dringlichkeit antippen. Anspruch war „unter dreißig Sekunden".
|
||||
- Kommen und Gehen mit zwei Tipps, Fahrtenbuch, Wäscheabgabe und Inventurgang.
|
||||
- Abmeldeuhr: nach `KIOSK_IDLE_TIMEOUT` Sekunden Untätigkeit meldet sich das
|
||||
Terminal von selbst ab, mit sichtbarer Warnung vorher.
|
||||
- Hallenmonitor unter `/kiosk/monitor`: Uhrzeit, laufender Einsatz, wer im Haus
|
||||
ist, Fahrzeuge, fällige Prüfungen und die nächsten Termine — Vollbild ohne
|
||||
Bedienung.
|
||||
|
||||
**Offline-Betrieb**
|
||||
|
||||
- Ein von Hand geschriebener Service Worker (`public/sw.js`): App-Shell und
|
||||
Stammdaten im Zwischenspeicher, `network-first` für Seiten mit
|
||||
Ausweichseite `/kiosk/offline`, `stale-while-revalidate` für lesende
|
||||
tRPC-Aufrufe. Schreibende Anfragen und alles unter `/api/auth` fasst er nicht
|
||||
an — eine zwischengespeicherte Anmeldung wäre eine Sicherheitslücke.
|
||||
- Warteschlange in einer IndexedDB (Dexie): **jede** schreibende Aktion geht
|
||||
zuerst dorthin, auch online. Sonst gäbe es zwei Wege durch den Code, und der
|
||||
seltenere wäre der ungetestete.
|
||||
- Fotos liegen als Blob in derselben Warteschlange und werden beim Übertragen
|
||||
zuerst hochgeladen.
|
||||
- Sichtbarer Zustand als Leiste über allem: verbunden, wie viele Änderungen
|
||||
warten, kein Netz — in Klartext, nicht nur als Farbe.
|
||||
- Erledigt heißt: angenommen **oder** als bereits verarbeitet erkannt **oder**
|
||||
in der Konfliktliste gelandet. In allen drei Fällen ist der Vorgang beim
|
||||
Server und darf aus der Warteschlange verschwinden.
|
||||
|
||||
**Anmeldemarke**
|
||||
|
||||
- `/anmeldemarke` zeigt einen QR-Code fürs Handy: signiert mit `AUTH_SECRET`,
|
||||
gültig 60 Sekunden, nicht gespeichert. Ein abfotografierter Code aus der
|
||||
Umkleide nützt nach einer Minute nichts mehr.
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**Terminalübersicht in der Verwaltung**
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- `/terminal` zeigt Konflikte zuerst — das sind die Vorgänge, die ein Mensch
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||||
anfassen muss —, danach Anwesende, Wäsche und Fahrtenbuch.
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||||
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||||
**Installierbar als App**
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||||
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||||
- Web-App-Manifest, eigene Symbole (`npm run icons`), Startseite `/kiosk`. Kein
|
||||
externes CDN, keine fremde Schriftart.
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||||
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**Wetterwarnungen (optional, aus)**
|
||||
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||||
- Warnungen des DWD auf dem Hallenmonitor, hinter einer Schnittstelle in
|
||||
`lib/integrations/`. Standardmäßig **aus** — es ist die einzige Verbindung,
|
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die FLORIAN von sich aus nach außen aufbaut. Fällt sie aus, bleibt die Kachel
|
||||
leer.
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||||
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||||
**Sonstiges**
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||||
- Der Seed legt ein Fahrtenbuch mit vier Fahrten (eine läuft noch), vier
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||||
Anwesenheiten (eine Person ist noch im Haus) und drei Wäscheabgaben an.
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||||
- 31 neue Tests: 20 Unit-Tests zu Anmeldemarke und Warteschlange (letztere
|
||||
unter jsdom mit `fake-indexeddb`), 11 gegen eine echte Datenbank
|
||||
(Kilometerstände, Anwesenheitszeiten, Unveränderbarkeit der Vorgänge,
|
||||
Mandantentrennung) und 9 Playwright-Durchläufe je Browser — darunter der
|
||||
Offline-Fall mit `context.setOffline(true)` und der doppelt gesendete
|
||||
Vorgang, dessen Antwort unterwegs verloren geht.
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||||
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||||
### Geändert
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- Die Datenbank setzt vier neue Regeln selbst durch: Kilometerstände laufen
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vorwärts, eine Rückkehr liegt nicht vor der Abfahrt, ein Gehen nicht vor dem
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||||
Kommen, eine Wäscheabgabe umfasst mindestens ein Stück. Dazu `REVOKE UPDATE,
|
||||
DELETE` auf `kiosk_vorgang` — ein übermittelter Vorgang lässt sich nicht
|
||||
nachträglich glätten.
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||||
- Die Beschriftung der DWD-Warnstufen liegt in
|
||||
`src/lib/integrations/wetter-texte.ts`, getrennt vom `server-only`-Modul
|
||||
daneben — dieselbe Trennung wie bei `qr.ts` und `qr-parser.ts`.
|
||||
- Neue Rechte `fahrtenbuch.lesen` und `fahrtenbuch.fuehren`, beide im
|
||||
Grundrechtebündel.
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||||
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||||
### Behoben
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||||
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- Die Warteschlange rief sich selbst in eine Renderschleife: `jetztSenden`
|
||||
hatte das Mutationsobjekt von React Query in seinen Abhängigkeiten, und das
|
||||
ist bei jedem Rendern ein neues. Damit wurde der 20-Sekunden-Zeitgeber
|
||||
ständig neu aufgezogen und lief nie ab — ein liegen gebliebener Vorgang wäre
|
||||
ohne Zutun nie ein zweites Mal losgeschickt worden. Gefunden vom
|
||||
Offline-E2E-Test, der genau darauf wartet.
|
||||
- `/kiosk/einrichten` ließ sich nicht vorab erzeugen, weil `useSearchParams()`
|
||||
ohne Suspense-Grenze stand. Der Produktionsbuild brach dabei ab.
|
||||
- Der Anwesenheits- und der Fahrten-Wizard zeigten erst die eine, nach dem
|
||||
Laden des eigenen Stands die andere Fassung — wer zügig tippte, drückte ins
|
||||
Leere. Bis der Stand bekannt ist, steht dort jetzt ein Platzhalter.
|
||||
- Die Offline-Seite blieb stehen, wenn nur eine einzelne Anfrage abgebrochen
|
||||
war. Am Hallenmonitor, den niemand bedient, hieße das: bis jemand vorbeikommt.
|
||||
Sie versucht es jetzt alle zehn Sekunden von selbst.
|
||||
- Der Hallenmonitor stapelte alle laufenden Einsätze übereinander und schob
|
||||
damit Anwesenheit, Fahrzeuge und Prüfungen aus dem Bild. Zwei stehen groß,
|
||||
der Rest als Zeile.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## [0.4.0] — 2026-09-03
|
||||
|
||||
Phase 3: Einsätze und Übungen. Ab hier dokumentiert die Wehr, was sie tut —
|
||||
für die Gemeinde, für die Versicherung und für die eigene Mannschaft.
|
||||
|
||||
### Hinzugefügt
|
||||
|
||||
**Datenmodell**
|
||||
|
||||
- `Einsatz` mit den sechs Zeitstempeln (alarmiert, ausgerückt, eingetroffen,
|
||||
Einsatzende, eingerückt, einsatzbereit), Ort samt Koordinaten, Kategorie nach
|
||||
der bayerischen Feuerwehrstatistik und den Zahlen für die Gemeindemeldung.
|
||||
- `Einsatzfahrzeug` mit eigenen Zeiten je Fahrzeug — Nachalarmierung bleibt
|
||||
sichtbar —, Kilometerstand und Wasserabgabe.
|
||||
- `Einsatzkraft` mit Funktion nach FwDV 3, Fahrzeug, Zeitraum und
|
||||
Atemschutz-Kennzeichen.
|
||||
- `Materialverbrauch` und `Lagemeldung` mit Foto und Herkunft.
|
||||
- `PortalZugang` — ein zeitlich begrenzter Link für eine Fremdwehr, gespeichert
|
||||
nur als Hash.
|
||||
- `Uebung` und `Uebungsteilnahme` mit Thema, Lernzielen und Anwesenheit.
|
||||
|
||||
**Schnellerfassung**
|
||||
|
||||
- Stichwort, Ort, ausgerückte Fahrzeuge — mehr fragt die Erfassung im Alarmfall
|
||||
nicht. Alarmzeit ist der Moment des Anlegens, alles Weitere wird nachgetragen.
|
||||
- Fortlaufende Einsatznummer `JJJJ-NNNN` je Wehr und Jahr, vergeben unter einer
|
||||
Transaktionssperre.
|
||||
|
||||
**Zeiten und Stärke**
|
||||
|
||||
- Ein Knopf je Zeitstempel, solange der Einsatz läuft.
|
||||
- Daraus gerechnet: Ausrückzeit, Anfahrtszeit, Hilfsfrist und Einsatzdauer.
|
||||
- Stärke nach FwDV 3 in der Schreibweise `Führer/Unterführer/Mannschaft/Gesamt`,
|
||||
mit Zuordnung zur taktischen Einheit (Trupp, Staffel, Gruppe, Zug).
|
||||
- Hinweise statt Sperren: eine verdrehte Zeitreihenfolge oder eine fehlende
|
||||
Führungskraft wird angezeigt, verhindert das Speichern aber nicht — ein
|
||||
Einsatz, der drei Wochen später nachgetragen wird, ist immer noch besser als
|
||||
einer, den niemand erfasst.
|
||||
|
||||
**Personalvorschlag**
|
||||
|
||||
- Sortiert nach Einsatzerfahrung der letzten zwölf Monate, mit dem
|
||||
Qualifikationsstand daneben: eine abgelaufene G26.3 fällt auf, bevor jemand
|
||||
unter Atemschutz geht.
|
||||
|
||||
**Einsatzbericht und Freigabe**
|
||||
|
||||
- Bericht als PDF über Gotenberg: Kopf, Zeitleiste mit Kennzahlen, Fahrzeuge,
|
||||
Mannschaft mit Stärke, Material, Verlauf und Bericht.
|
||||
- Mit der Freigabe wird der Einsatz festgeschrieben — durchgesetzt von einem
|
||||
Datenbanktrigger, nicht vom Anwendungscode. Ausgenommen bleiben das
|
||||
nachgetragene PDF und die Lagemeldungen.
|
||||
- Jahresexport als quer gedrucktes PDF unter `/api/einsaetze/jahresexport`.
|
||||
|
||||
**Statistik**
|
||||
|
||||
- Einsätze nach Kategorie und Monat, Verteilung der Hilfsfristen mit dem
|
||||
80-Prozent-Wert, Beteiligung je Person (Einsätze, davon unter Atemschutz,
|
||||
Übungen) und Auslastung je Fahrzeug.
|
||||
|
||||
**Einsatzportal für Fremdwehren**
|
||||
|
||||
- Signierter Link ohne Anmeldung, gültig 24 Stunden, jederzeit widerrufbar,
|
||||
jeder Aufruf wird mitgezählt.
|
||||
- Zeigt Stichwort, Ort, Zeitstempel und Lagemeldungen — keine Namen von
|
||||
Einsatzkräften, keinen Bericht, keinen Weg in den Rest der Anwendung.
|
||||
- Nimmt Lagemeldungen mit Foto an, begrenzt auf 30 Meldungen und 10 Fotos je
|
||||
Zugang und Stunde.
|
||||
- Eigene Zugriffsbegrenzung über Redis (`src/lib/ratelimit.ts`), die bei
|
||||
Störung durchlässt statt zu blockieren.
|
||||
|
||||
**Übungen**
|
||||
|
||||
- Thema, Art, Lernziele, Ort und Leitung; Anwesenheit als Liste zum Abhaken.
|
||||
- Fließt in die Beteiligungsstatistik ein.
|
||||
|
||||
**Adressen zu Koordinaten**
|
||||
|
||||
- Anbindung an einen **selbst betriebenen** Nominatim hinter einer Schnittstelle
|
||||
in `lib/integrations/`. Ohne Konfiguration bleibt die Suche leer und die
|
||||
Koordinaten werden von Hand eingetragen.
|
||||
- Koordinaten liegen doppelt: als Dezimalgrad für die Anwendung und als
|
||||
PostGIS-Punkt für die Karte ab Phase 6, zusammengehalten von einem Trigger.
|
||||
|
||||
**Sonstiges**
|
||||
|
||||
- Der Seed legt acht Einsätze über das Jahr verteilt an — Brände, technische
|
||||
Hilfeleistungen, ein Fehlalarm einer Brandmeldeanlage — dazu sechs Übungen
|
||||
und die Beteiligung der Mannschaft.
|
||||
- 57 neue Tests: 32 Unit-Tests zu Stärke, Zeiten und Nummernkreis, 14 gegen eine
|
||||
echte Datenbank (Koordinaten-Trigger, Freigabe, Mandantentrennung) und 11
|
||||
Playwright-Durchläufe einschließlich des Portals in einem Browser **ohne**
|
||||
Sitzung.
|
||||
|
||||
### Geändert
|
||||
|
||||
- Der Nummernkreis `JJJJ-NNNN` liegt jetzt in `src/lib/nummernkreis.ts` und wird
|
||||
von Prüfprotokollen, Einsätzen und Übungen gemeinsam verwendet.
|
||||
- Die Seitenleiste zeigt Einsätze und Übungen als verfügbar.
|
||||
- Das Zeitlimit der E2E-Erwartungen steigt von 15 auf 25 Sekunden: mit fünfzig
|
||||
Routen dauert die erste Übersetzung einer Seite im Entwicklungsserver unter
|
||||
Last länger als vorher, und daran scheiterten gelegentlich Tests, die einzeln
|
||||
grün sind.
|
||||
|
||||
### Behoben
|
||||
|
||||
- Die Anwesenheitsliste einer Übung forderte 300 Mitglieder an und lief damit
|
||||
in die Höchstzahl von 200 je Seite — die Liste blieb leer. Gefunden über die
|
||||
Server-Ausgabe während der E2E-Tests.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## [0.3.0] — 2026-09-03
|
||||
|
||||
Phase 2: Wartungs- und Prüfmanagement. Das Modul, wegen dem eine Wehr so ein
|
||||
Programm einführt — Fristen im Blick behalten und im Streitfall nachweisen
|
||||
können, dass geprüft wurde.
|
||||
|
||||
### Hinzugefügt
|
||||
|
||||
**Datenmodell**
|
||||
|
||||
- `Wartungsvorlage` — was an einem Gerätetyp in welchem Takt geprüft wird, mit
|
||||
Intervall, Vorwarnzeit, Prüfvorschrift und Erfahrungswert für die Dauer.
|
||||
- `Checklistenpunkt` in vier Ausprägungen: Ja/Nein, Messwert (mit zulässigem
|
||||
Bereich und Einheit), Text und Foto. Pflichtpunkte sind die, an denen die
|
||||
Einsatzbereitschaft hängt.
|
||||
- `Wartungstermin` — ein fälliger Termin an einem konkreten Gerät. Eindeutig
|
||||
über Gerät, Vorlage und Fälligkeitstag, damit ein zweiter nächtlicher Lauf
|
||||
nichts doppelt anlegt.
|
||||
- `Pruefung`, `Pruefergebnis` und `Signatur` — die durchgeführte Prüfung mit
|
||||
Antworten je Punkt und Unterschrift.
|
||||
- `Mangel` mit dem Weg melden → zugewiesen → in Arbeit → behoben.
|
||||
- `Rueckruf`, `RueckrufGeraetetyp` und `RueckrufBetroffenheit` — eine
|
||||
Herstellerwarnung, die betroffene Bauart und der Stand je Gerät.
|
||||
- `Erinnerung` als Nachweis und gleichzeitig als Sperre gegen Doppelversand.
|
||||
|
||||
**Unveränderbarkeit der Protokolle**
|
||||
|
||||
- Ein Trigger in der Datenbank weist jede Änderung an einer abgeschlossenen
|
||||
Prüfung ab. Zulässig bleiben genau drei Dinge: der Wechsel auf „ersetzt", das
|
||||
Nachtragen des PDF, solange keines hinterlegt ist, und `geaendertAm`.
|
||||
- Dieselbe Sperre gilt für die Bestandteile: an einem abgeschlossenen Protokoll
|
||||
lassen sich weder Einzelergebnisse ändern noch Unterschriften nachtragen.
|
||||
- Korrekturen erzeugen eine **neue** Prüfung mit Verweis auf die alte. Beide
|
||||
bleiben lesbar.
|
||||
- Gelöscht wird ein Protokoll nur im gekennzeichneten Aufbewahrungslauf —
|
||||
derselbe Schalter wie beim Audit-Log.
|
||||
|
||||
**Fristen-Dashboard** (`/pruefungen`)
|
||||
|
||||
- Vier Töpfe nach Dringlichkeit: überfällig, diese Woche, diesen Monat, nächste
|
||||
90 Tage. Jede Zahl ist gleichzeitig ein Filter.
|
||||
- Bündelung nach Fahrzeug, Standort, Gerätetyp oder Zuständigem — wer einen
|
||||
Prüftag ansetzt, arbeitet ein Fahrzeug ab, keine alphabetische Liste.
|
||||
- Sammelzuweisung mehrerer Termine an eine Person.
|
||||
- Daneben die Lebensdauerüberwachung (`/pruefungen/lebensdauer`) mit Vorschlag
|
||||
zur Aussonderung.
|
||||
|
||||
**Prüfwizard** (`/pruefungen/neu`)
|
||||
|
||||
- Ein Prüfpunkt je Bildschirm, große Schaltflächen, Foto direkt aus der Kamera.
|
||||
- Zeiterfassung läuft mit und landet im Protokoll.
|
||||
- Unterschrift auf einem Zeichenfeld, das Finger, Stift und Maus versteht; das
|
||||
PNG landet in MinIO.
|
||||
- Jede Antwort geht sofort zum Server — bricht das WLAN weg, ist höchstens die
|
||||
letzte verloren, und der Entwurf wird beim nächsten Öffnen fortgesetzt.
|
||||
- Mängel werden aus den beanstandeten Punkten vorgeschlagen.
|
||||
- Externe Wartung: Fachfirma, Kosten und das Fremdprotokoll als PDF.
|
||||
|
||||
**Prüfprotokoll als PDF**
|
||||
|
||||
- Erzeugt der Hintergrundprozess über Gotenberg und legt es in MinIO ab: Kopf
|
||||
mit Wehr, Gerät und Prüfer-Kennung, Checkliste mit Soll, Ist und Befund,
|
||||
eingebettete Fotos und Unterschriften, Fußzeile mit Prüfvorschrift, Prüfdatum
|
||||
und Seitenzahl.
|
||||
- Laufende Protokollnummer `JJJJ-NNNN` je Wehr und Jahr.
|
||||
|
||||
**Nächtlicher Lauf**
|
||||
|
||||
- `fristen.pruefen` (3:15 Uhr) plant Termine aus den Vorlagen und zieht Frist
|
||||
und Status an jedem Gerät nach.
|
||||
- `erinnerung.senden` (3:45 Uhr) verschickt Vorwarnungen bei T-30, T-7, T-0 und
|
||||
einmal bei Überfälligkeit — als Sammelnachricht je Empfänger.
|
||||
- Beide Läufe sind wiederholbar und tragen sich beim Start des Workers je Wehr
|
||||
selbst ein.
|
||||
|
||||
**Mängel und Rückrufe**
|
||||
|
||||
- Melden darf jedes Mitglied; ein kritischer Mangel sperrt das Gerät sofort.
|
||||
- Beim Beheben wird die Sperre aufgehoben — aber nur, wenn kein anderer offener
|
||||
Mangel dasselbe Gerät sperrt.
|
||||
- Rückrufe suchen betroffene Geräte über Bauart, Modell, Seriennummernbereich
|
||||
und Herstellungszeitraum. Das Ergebnis ist ein Vorschlag, keine automatische
|
||||
Sperre.
|
||||
|
||||
**Sonstiges**
|
||||
|
||||
- Datei-Upload unter `/api/dateien` für Fotos, Unterschriften und
|
||||
Fremdprotokolle — als Multipart, nicht Base64 durch eine JSON-Antwort.
|
||||
- Der Seed legt 5 Wartungsvorlagen mit echten Prüfvorgaben an (DGUV 112-190,
|
||||
DIN 14811, DGUV Vorschrift 3, DIN 14920), dazu die fälligen Termine, ein
|
||||
abgeschlossenes Protokoll samt Mangel und einen Beispielrückruf.
|
||||
- 79 neue Tests: 47 Unit-Tests zu Fristen, Bewertung und Planung, 10 gegen eine
|
||||
echte Datenbank zur Unveränderbarkeit und Mandantentrennung, 22 Playwright-
|
||||
Durchläufe über Dashboard, Vorlagen, Wizard, Mängel und Rückrufe.
|
||||
|
||||
**Nachzügler aus Phase 1**
|
||||
|
||||
Mit dieser Version wird auch das Geräteformular ausgeliefert, das nach der
|
||||
0.2.0 entstanden ist:
|
||||
|
||||
- **Formular zum Anlegen und Bearbeiten eines Geräts** (`/geraete/neu` und
|
||||
`/geraete/<id>/bearbeiten`). Damit ist die letzte offene Lücke aus Phase 1
|
||||
geschlossen: Ein Neuzugang lässt sich einzeln erfassen, ohne den Umweg über
|
||||
eine Importdatei.
|
||||
- Die Lagerung wird als Umschalter geführt statt als zwei Auswahlfelder, die
|
||||
man versehentlich beide füllen kann.
|
||||
- Prüftermin und Lebensdauerende werden schon beim Tippen ausgerechnet und
|
||||
angezeigt — mit denselben Funktionen, mit denen der Server anschließend
|
||||
rechnet.
|
||||
- Ist nur ein Standort angelegt, wird er vorbelegt.
|
||||
- 7 weitere Playwright-Tests zum Formular (nun 58 statt 44, zwei davon unter
|
||||
Touch-Emulation begründet übersprungen).
|
||||
|
||||
Dabei behoben:
|
||||
|
||||
- **Das Formular stürzte beim ersten Rechnen ab.** Die Vorgabewerte lagen in
|
||||
einem `"use client"`-Modul und wurden von einer Server-Komponente importiert;
|
||||
dort kommt nur eine Client-Referenz an, kein Objekt. Das Spreaden davon ergab
|
||||
lauter `undefined`. Die Werte liegen jetzt in einem eigenen Modul ohne
|
||||
`"use client"`.
|
||||
- **Das Sternchen an Pflichtfeldern wurde vorgelesen.** Eine Sprachausgabe
|
||||
nannte das Feld „Bezeichnung Stern". Das Sternchen trägt jetzt `aria-hidden`;
|
||||
dass ein Feld ausgefüllt werden muss, sagt das `required`-Attribut.
|
||||
- Fehlermeldungen in Formularen sind eindeutig ansteuerbar (`data-testid`) —
|
||||
Next.js hängt einen eigenen Routen-Ansager mit derselben Rolle in jede Seite.
|
||||
|
||||
### Geändert
|
||||
|
||||
- Die Datumsarithmetik aus Phase 1 (`utcTag`, `monateAddieren`, `heutigerTag`,
|
||||
`tagesabstand`) ist jetzt exportiert. Zwei Umsetzungen derselben Rechnung
|
||||
wären früher oder später um einen Tag auseinandergelaufen.
|
||||
- Die Seitenleiste zeigt Prüfungen, Mängel und Rückrufe als verfügbar.
|
||||
- Die Gerätedetailseite zeigt Prüfhistorie, offene Mängel und anstehende
|
||||
Termine — und startet die Prüfung.
|
||||
|
||||
### Behoben
|
||||
|
||||
- **Zwei gleichzeitig abgeschlossene Prüfungen zogen dieselbe Protokollnummer.**
|
||||
Die eindeutige Bedingung in der Datenbank fing das ab, aber der zweite Prüfer
|
||||
bekam einen Datenbankfehler statt eines Protokolls. Die Nummer wird jetzt
|
||||
unter einer Transaktionssperre je Wehr und Jahr vergeben — gefunden von den
|
||||
E2E-Tests, weil Desktop- und Tablet-Durchlauf parallel prüften.
|
||||
- **Der Worker ließ sich außerhalb des Containers nicht starten.** Ihm fehlte
|
||||
das Laden der `.env`, und `server-only` warf beim Import unter Node. Beide
|
||||
Startbefehle laufen jetzt mit `--conditions=react-server`, womit der leere
|
||||
Export dieses Pakets greift.
|
||||
|
||||
---
|
||||
|
||||
## [0.2.0] — 2026-09-03
|
||||
|
||||
Phase 1: Stammdaten. Ab hier führt die Wehr ihren Bestand in FLORIAN — mit
|
||||
Standorten, Fahrzeugen samt Beladeordnung, Gerätetypen als Vorgabe und
|
||||
Geräten, die per QR-Code am Regal auffindbar sind.
|
||||
|
||||
### Hinzugefügt
|
||||
|
||||
**Datenmodell**
|
||||
|
||||
- `Standort` (Gerätehaus, Lager, Außenstelle, Werkstatt) mit PostGIS-Punkt für
|
||||
die Karte ab Phase 6.
|
||||
- `Geraeteraum` — die Fächer am Fahrzeug (G1 bis G6, Heck, Dach,
|
||||
Mannschaftsraum), in Beladereihenfolge sortierbar.
|
||||
- `Geraetetyp` als Vorgabe für Prüfintervall, Prüfvorschrift und Lebensdauer.
|
||||
Ein einzelnes Gerät darf davon abweichen; sonst gilt der Typ.
|
||||
- `Qualifikationstyp` und `Qualifikation` mit Gültigkeitsdauer und eigener
|
||||
Vorwarnzeit je Typ.
|
||||
- `Fahrzeug` erweitert um Fahrgestellnummer, DIN-Typkurzzeichen, Erstzulassung,
|
||||
Sitzplätze, Tankinhalt, Gesamtmasse und die UVV-Frist.
|
||||
- `Geraet` erweitert um Gerätetyp, Lebensdauerkategorie, errechnetes
|
||||
Lebensdauerende, Anschaffungspreis und die Lagerung.
|
||||
|
||||
**Regeln in der Datenbank**
|
||||
|
||||
- Ein Gerät steht entweder an einem Standort oder ist auf einem Fahrzeug
|
||||
verlastet — eine Prüfbedingung setzt das durch, ein Trigger stellt zusätzlich
|
||||
sicher, dass ein angegebener Geräteraum auch zum angegebenen Fahrzeug gehört.
|
||||
- Row Level Security auf allen neuen Tabellen.
|
||||
- Trigram-Indizes für die Volltextsuche über Geräte, Fahrzeuge und Personen.
|
||||
|
||||
**Funktionen**
|
||||
|
||||
- Geräteliste mit Volltextsuche, Statusfilter, serverseitiger Sortierung,
|
||||
Blättern und Spaltenauswahl. Die Spaltenauswahl bleibt je Browser gespeichert.
|
||||
- Massenbearbeitung: Status mehrerer Geräte auf einmal setzen, Geräte umlagern.
|
||||
Jede Änderung erzeugt einen eigenen Protokolleintrag am jeweiligen Gerät.
|
||||
- QR-Code je Gerät. Der Code zeigt auf `/g/<inventarnummer>` und führt nach der
|
||||
Anmeldung direkt zur Gerätedetailseite.
|
||||
- Etikettenbogen als PDF über Gotenberg: DIN A4 mit 65 Etiketten
|
||||
(38,1 × 21,2 mm). Der Druck kann an einer beliebigen Position beginnen, damit
|
||||
angebrochene Bögen weiterverwendet werden können.
|
||||
- QR-Scan über die Kamera im Browser, mit Eingabefeld als Rückfallweg.
|
||||
- Import aus CSV und Excel: Spalten werden nach den Überschriften automatisch
|
||||
zugeordnet, die Vorschau zeigt Zeile für Zeile, was übernommen würde und was
|
||||
daran nicht stimmt. Geschrieben wird erst nach Bestätigung.
|
||||
- Gerätehistorie und Fahrzeughistorie, gerendert aus dem Audit-Log.
|
||||
- Qualifikationen mit Ablaufwarnung, gerechnet mit der Vorwarnzeit des
|
||||
jeweiligen Typs.
|
||||
- Fahrzeugdetail zeigt die Beladung nach Geräteräumen statt alphabetisch.
|
||||
|
||||
**Daten und Tests**
|
||||
|
||||
- Der Seed legt jetzt zusätzlich 3 Standorte, 20 Geräteräume, 14 Gerätetypen
|
||||
mit echten Prüfvorgaben (DGUV, DIN, vfdb), 49 Geräte und 107 Qualifikationen
|
||||
an. Fristen sind bewusst gestreut, damit die Ampeln etwas zeigen.
|
||||
- 104 Vitest-Tests (vorher 32), davon 40 zum Import und 32 zu QR und Fristen.
|
||||
- 44 Playwright-Tests (vorher 10) über Desktop und Tablet.
|
||||
|
||||
### Geändert
|
||||
|
||||
- **Fristenrechnung auf UTC-Kalenderarithmetik umgestellt.** Vorher wurde über
|
||||
`startOfDay` aus date-fns gerechnet, das die Zeitzone des Servers verwendet.
|
||||
Ein Prüfdatum kommt aus der Datenbank als UTC-Mitternacht und wurde dabei auf
|
||||
den Vortag zurückgeschoben — Fristen wären einen Tag zu früh fällig geworden.
|
||||
- `CardTitle` rendert eine echte Überschrift statt eines `div`. Wer mit einer
|
||||
Sprachausgabe arbeitet, springt von Überschrift zu Überschrift; Karten
|
||||
tauchten in dieser Navigation vorher gar nicht auf.
|
||||
- Die Entwicklungsanzeige von Next.js ist abgeschaltet, damit sie nicht in den
|
||||
Bildern der Anleitung mitläuft.
|
||||
|
||||
### Sicherheit
|
||||
|
||||
- Der Etikettendruck wird protokolliert (`EXPORTIERT`) — damit ist
|
||||
nachvollziehbar, wann welche Aufkleber erzeugt wurden.
|
||||
- Der Import übernimmt keine Werte, die der Browser geschickt hat: die Datei
|
||||
wird beim Übernehmen erneut serverseitig eingelesen und geprüft. Sonst ließe
|
||||
sich die Vorschau umgehen.
|
||||
|
||||
## [0.1.0] — 2026-09-03
|
||||
|
||||
|
||||
@@ -47,6 +47,20 @@ x-app-env: &app-env
|
||||
KIOSK_MAX_FEHLVERSUCHE: ${KIOSK_MAX_FEHLVERSUCHE:-5}
|
||||
KIOSK_SPERRDAUER: ${KIOSK_SPERRDAUER:-300}
|
||||
KIOSK_IDLE_TIMEOUT: ${KIOSK_IDLE_TIMEOUT:-120}
|
||||
KARTE_STIL_URL: ${KARTE_STIL_URL:-}
|
||||
KARTE_BREITENGRAD: ${KARTE_BREITENGRAD:-48.5}
|
||||
KARTE_LAENGENGRAD: ${KARTE_LAENGENGRAD:-12.15}
|
||||
KARTE_ZOOM: ${KARTE_ZOOM:-13}
|
||||
ATEMSCHUTZ_HINWEIS: ${ATEMSCHUTZ_HINWEIS:-true}
|
||||
ATEMSCHUTZ_FREIGABE: ${ATEMSCHUTZ_FREIGABE:-}
|
||||
ATEMSCHUTZ_ABFRAGE_INTERVALL: ${ATEMSCHUTZ_ABFRAGE_INTERVALL:-600}
|
||||
ATEMSCHUTZ_WARNDRUCK: ${ATEMSCHUTZ_WARNDRUCK:-55}
|
||||
ATEMSCHUTZ_ZUSCHLAG: ${ATEMSCHUTZ_ZUSCHLAG:-10}
|
||||
WETTER_ENABLED: ${WETTER_ENABLED:-false}
|
||||
DWD_WARNCELL: ${DWD_WARNCELL:-}
|
||||
DWD_WARNUNGEN_URL: ${DWD_WARNUNGEN_URL:-https://www.dwd.de/DWD/warnungen/warnapp/json/warnings.json}
|
||||
WETTER_TIMEOUT: ${WETTER_TIMEOUT:-5}
|
||||
WETTER_ZWISCHENSPEICHER: ${WETTER_ZWISCHENSPEICHER:-300}
|
||||
MAIL_ENABLED: ${MAIL_ENABLED:-false}
|
||||
MAIL_HOST: ${MAIL_HOST:-}
|
||||
MAIL_PORT: ${MAIL_PORT:-587}
|
||||
@@ -57,10 +71,42 @@ x-app-env: &app-env
|
||||
TELEGRAM_ENABLED: ${TELEGRAM_ENABLED:-false}
|
||||
TELEGRAM_BOT_TOKEN: ${TELEGRAM_BOT_TOKEN:-}
|
||||
TELEGRAM_CHAT_ID: ${TELEGRAM_CHAT_ID:-}
|
||||
NTFY_ENABLED: ${NTFY_ENABLED:-false}
|
||||
NTFY_URL: ${NTFY_URL:-}
|
||||
NTFY_TOKEN: ${NTFY_TOKEN:-}
|
||||
NTFY_TIMEOUT: ${NTFY_TIMEOUT:-10}
|
||||
WEBPUSH_ENABLED: ${WEBPUSH_ENABLED:-false}
|
||||
WEBPUSH_PUBLIC_KEY: ${WEBPUSH_PUBLIC_KEY:-}
|
||||
WEBPUSH_PRIVATE_KEY: ${WEBPUSH_PRIVATE_KEY:-}
|
||||
WEBPUSH_KONTAKT: ${WEBPUSH_KONTAKT:-}
|
||||
BENACHRICHTIGUNG_LAUF: ${BENACHRICHTIGUNG_LAUF:-0 7 * * *}
|
||||
TERMIN_ERINNERUNG_TAGE: ${TERMIN_ERINNERUNG_TAGE:-7,1}
|
||||
BENACHRICHTIGUNG_VERSUCHE: ${BENACHRICHTIGUNG_VERSUCHE:-3}
|
||||
BENACHRICHTIGUNG_AUFBEWAHRUNG_TAGE: ${BENACHRICHTIGUNG_AUFBEWAHRUNG_TAGE:-90}
|
||||
LLM_ENABLED: ${LLM_ENABLED:-false}
|
||||
LLM_BASE_URL: ${LLM_BASE_URL:-}
|
||||
LLM_API_KEY: ${LLM_API_KEY:-}
|
||||
LLM_MODELL: ${LLM_MODELL:-}
|
||||
LLM_TIMEOUT: ${LLM_TIMEOUT:-120}
|
||||
LLM_EINBETTUNG_MODELL: ${LLM_EINBETTUNG_MODELL:-nomic-embed-text}
|
||||
LLM_EINBETTUNG_DIMENSIONEN: ${LLM_EINBETTUNG_DIMENSIONEN:-768}
|
||||
LLM_VISION_MODELL: ${LLM_VISION_MODELL:-}
|
||||
WHISPER_ENABLED: ${WHISPER_ENABLED:-false}
|
||||
WHISPER_URL: ${WHISPER_URL:-}
|
||||
WHISPER_MODELL: ${WHISPER_MODELL:-base}
|
||||
WHISPER_SPRACHE: ${WHISPER_SPRACHE:-de}
|
||||
WHISPER_TIMEOUT: ${WHISPER_TIMEOUT:-300}
|
||||
DIKTAT_MAX_SEKUNDEN: ${DIKTAT_MAX_SEKUNDEN:-600}
|
||||
GEOCODING_ENABLED: ${GEOCODING_ENABLED:-false}
|
||||
NOMINATIM_URL: ${NOMINATIM_URL:-}
|
||||
GEOCODING_TIMEOUT: ${GEOCODING_TIMEOUT:-5}
|
||||
GEOCODING_LAENDER: ${GEOCODING_LAENDER:-de,at,ch}
|
||||
PORTAL_ENABLED: ${PORTAL_ENABLED:-true}
|
||||
PORTAL_GUELTIGKEIT_STUNDEN: ${PORTAL_GUELTIGKEIT_STUNDEN:-24}
|
||||
PORTAL_MAX_ZUGRIFFE: ${PORTAL_MAX_ZUGRIFFE:-120}
|
||||
WARTUNG_NACHTLAUF: ${WARTUNG_NACHTLAUF:-15 3 * * *}
|
||||
WARTUNG_ERINNERUNG_LAUF: ${WARTUNG_ERINNERUNG_LAUF:-45 3 * * *}
|
||||
WARTUNG_PLANUNGSHORIZONT_TAGE: ${WARTUNG_PLANUNGSHORIZONT_TAGE:-180}
|
||||
AUFBEWAHRUNG_JAHRE: ${AUFBEWAHRUNG_JAHRE:-10}
|
||||
AUDIT_AUFBEWAHRUNG_TAGE: ${AUDIT_AUFBEWAHRUNG_TAGE:-3650}
|
||||
PERSON_ANONYMISIERUNG_TAGE: ${PERSON_ANONYMISIERUNG_TAGE:-365}
|
||||
@@ -108,10 +154,18 @@ services:
|
||||
logging: *logging
|
||||
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
# PostgreSQL 17 mit PostGIS. Einziger Ort für relationale Daten.
|
||||
# PostgreSQL 17 mit PostGIS und pgvector. Einziger Ort für relationale Daten.
|
||||
#
|
||||
# Eigenes Image, weil FLORIAN beides braucht und es kein offizielles gibt,
|
||||
# das beides mitbringt — siehe docker/postgres/Dockerfile. Beim ersten
|
||||
# `docker compose up` wird es gebaut; bei einer bestehenden Installation
|
||||
# genügt `docker compose build postgres` und ein Neustart des Dienstes. Das
|
||||
# Datenverzeichnis bleibt unberührt, die Hauptversion ändert sich nicht.
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
postgres:
|
||||
image: postgis/postgis:17-3.5
|
||||
build:
|
||||
context: ./docker/postgres
|
||||
image: florian-postgres:${IMAGE_TAG:-17-3.5-pgvector}
|
||||
container_name: florian-postgres
|
||||
restart: unless-stopped
|
||||
environment:
|
||||
@@ -252,6 +306,152 @@ services:
|
||||
- intern
|
||||
logging: *logging
|
||||
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
# Kartenserver (Phase 6).
|
||||
#
|
||||
# Nur mit Profil: "docker compose --profile karte up -d". FLORIAN läuft ohne
|
||||
# ihn — die Karte zeigt dann einen leeren Hintergrund, Hydranten und
|
||||
# Lagekarte funktionieren trotzdem.
|
||||
#
|
||||
# Gebraucht wird eine MBTiles-Datei des Ausrückegebiets unter
|
||||
# docker/karten/. Woher man sie bekommt, steht in der README; sie liegt
|
||||
# bewusst nicht im Repository — das sind je nach Zuschnitt hunderte Megabyte
|
||||
# bis Gigabyte, und jede Wehr braucht einen anderen Ausschnitt.
|
||||
#
|
||||
# Der Dienst hängt im internen Netz und im Edge-Netz: der Browser des
|
||||
# Anwenders holt die Kacheln direkt, nicht über die Anwendung.
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
tileserver:
|
||||
image: maptiler/tileserver-gl:v4.11.1
|
||||
container_name: florian-tileserver
|
||||
restart: unless-stopped
|
||||
profiles: [karte]
|
||||
command: ["--port", "8080", "--public_url", "${KARTE_OEFFENTLICH:-http://localhost:8085/}"]
|
||||
volumes:
|
||||
- ./docker/karten:/data:ro
|
||||
ports:
|
||||
- "${KARTE_PORT:-8085}:8080"
|
||||
networks:
|
||||
- edge
|
||||
- intern
|
||||
logging: *logging
|
||||
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
# Ollama — Sprachmodelle im eigenen Haus (Phase 8).
|
||||
#
|
||||
# Nur mit Profil: docker compose --profile ki up -d
|
||||
#
|
||||
# Es gibt bewusst KEINEN Rückfall auf einen Anbieter. Läuft dieser Container
|
||||
# nicht, fehlen die KI-Funktionen — sie werden nicht durch einen fremden
|
||||
# Dienst ersetzt. Ein Einsatzbericht spricht über Menschen in ihrer
|
||||
# schlechtesten Stunde; solche Texte gehören nirgendwo anders hin.
|
||||
#
|
||||
# Nach dem ersten Start müssen die Modelle geholt werden:
|
||||
#
|
||||
# docker compose exec ollama ollama pull qwen2.5:14b # Text
|
||||
# docker compose exec ollama ollama pull nomic-embed-text # Einbettungen
|
||||
# docker compose exec ollama ollama pull llama3.2-vision # Belege (optional)
|
||||
#
|
||||
# Auf einem Rechner ohne Grafikkarte läuft das Einbettungsmodell noch flott,
|
||||
# das Textmodell zäh und das Vision-Modell praktisch nicht. Deshalb sind alle
|
||||
# drei einzeln konfigurierbar: eine Wehr kann das Wiki durchsuchbar machen,
|
||||
# ohne Berichte schreiben zu lassen.
|
||||
#
|
||||
# Für eine Nvidia-Karte zusätzlich das Compose-Fragment aus dem README
|
||||
# einbinden (deploy.resources.reservations.devices) — es steht nicht fest
|
||||
# hier drin, weil es ohne Karte den Start verhindert.
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
ollama:
|
||||
image: ollama/ollama:0.5.7
|
||||
container_name: florian-ollama
|
||||
restart: unless-stopped
|
||||
profiles: [ki]
|
||||
environment:
|
||||
# Modelle bleiben geladen, statt nach fünf Minuten aus dem Speicher zu
|
||||
# fallen. Wer zweimal am Tag einen Bericht schreibt, wartet sonst jedes
|
||||
# Mal auf das Nachladen.
|
||||
OLLAMA_KEEP_ALIVE: ${OLLAMA_KEEP_ALIVE:-30m}
|
||||
OLLAMA_HOST: "0.0.0.0:11434"
|
||||
volumes:
|
||||
- ollama-data:/root/.ollama
|
||||
ports:
|
||||
- "${OLLAMA_PORT:-11435}:11434"
|
||||
networks:
|
||||
- intern
|
||||
logging: *logging
|
||||
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
# faster-whisper — Spracherkennung fürs Diktat (Phase 8).
|
||||
#
|
||||
# Nur mit Profil: docker compose --profile ki up -d
|
||||
#
|
||||
# OpenAI-kompatible Schnittstelle, aber vollständig lokal. Das Modell wird
|
||||
# beim ersten Aufruf geholt und dann behalten.
|
||||
#
|
||||
# WHISPER_MODELL steuert die Größe: "tiny" läuft auf jedem Bürorechner,
|
||||
# "base" ist der brauchbare Kompromiss, "small" erkennt Fachbegriffe
|
||||
# merklich besser und will dafür Zeit oder eine Grafikkarte.
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
whisper:
|
||||
image: fedirz/faster-whisper-server:latest-cpu
|
||||
container_name: florian-whisper
|
||||
restart: unless-stopped
|
||||
profiles: [ki]
|
||||
environment:
|
||||
WHISPER__MODEL: ${WHISPER_MODELL:-base}
|
||||
WHISPER__INFERENCE_DEVICE: ${WHISPER_GERAET:-cpu}
|
||||
# Nach zehn Minuten ohne Anfrage den Speicher freigeben. Eine Wehr
|
||||
# diktiert nicht stündlich.
|
||||
WHISPER__TTL: ${WHISPER_TTL:-600}
|
||||
ENABLE_UI: "false"
|
||||
volumes:
|
||||
- whisper-data:/root/.cache/huggingface
|
||||
ports:
|
||||
- "${WHISPER_PORT:-8087}:8000"
|
||||
networks:
|
||||
- intern
|
||||
logging: *logging
|
||||
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
# ntfy — Push aufs Handy, ohne dass etwas das Haus verlässt (Phase 7).
|
||||
#
|
||||
# Nur mit Profil: docker compose --profile push up -d
|
||||
#
|
||||
# Warum das der interessanteste Push-Weg für eine Wehr ist: kein Konto, keine
|
||||
# Telefonnummer, kein Telefonbuchabgleich. Man abonniert in der App ein
|
||||
# Thema — einen frei gewählten Namen — und bekommt Meldungen darauf.
|
||||
#
|
||||
# Der Container ist winzig und speichert standardmäßig nichts dauerhaft:
|
||||
# eine zugestellte Meldung ist erledigt. Wer sie nachlesen können will,
|
||||
# schaltet den Cache ein (siehe ntfy-Dokumentation) — dann liegen die Texte
|
||||
# allerdings auch dort und nicht nur in FLORIAN.
|
||||
#
|
||||
# ACHTUNG: Ein Thema ist nur so geheim wie sein Name. Wer ihn kennt, liest
|
||||
# mit. Deshalb schlägt FLORIAN Namen mit Zufallsanteil vor, und deshalb
|
||||
# steht NTFY_TOKEN bereit, falls der eigene ntfy Zugriffsschutz bekommt.
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
ntfy:
|
||||
image: binwiederhier/ntfy:v2.11.0
|
||||
container_name: florian-ntfy
|
||||
restart: unless-stopped
|
||||
profiles: [push]
|
||||
command: ["serve"]
|
||||
environment:
|
||||
NTFY_BASE_URL: ${NTFY_OEFFENTLICH:-http://localhost:8086}
|
||||
NTFY_LISTEN_HTTP: ":80"
|
||||
# Keine Anmeldung nötig, um zu lesen und zu schreiben — geschützt ist
|
||||
# das Ding durch die Unerratbarkeit der Themennamen und dadurch, dass es
|
||||
# im eigenen Netz steht. Wer es ins Internet stellt, setzt
|
||||
# NTFY_AUTH_DEFAULT_ACCESS auf "deny-all" und vergibt Token.
|
||||
NTFY_AUTH_DEFAULT_ACCESS: ${NTFY_ZUGRIFF:-read-write}
|
||||
NTFY_BEHIND_PROXY: "true"
|
||||
ports:
|
||||
- "${NTFY_PORT:-8086}:80"
|
||||
networks:
|
||||
- edge
|
||||
- intern
|
||||
logging: *logging
|
||||
|
||||
# ---------------------------------------------------------------------------
|
||||
# Die Anwendung selbst (Next.js, Standalone-Build).
|
||||
# Führt vor dem Start die ausstehenden Prisma-Migrationen aus.
|
||||
@@ -298,7 +498,11 @@ services:
|
||||
image: florian-app:${IMAGE_TAG:-latest}
|
||||
container_name: florian-worker
|
||||
restart: unless-stopped
|
||||
command: ["node", "--enable-source-maps", "dist/worker/index.js"]
|
||||
# --conditions=react-server: lib/storage.ts und lib/pdf.ts sichern sich mit
|
||||
# dem Paket "server-only" ab. Unter node wirft dessen Standardexport;
|
||||
# mit dieser Auflösungsbedingung greift der leere react-server-Export,
|
||||
# und der Worker darf dieselben Bausteine benutzen wie die Anwendung.
|
||||
command: ["node", "--enable-source-maps", "--conditions=react-server", "dist/worker/index.js"]
|
||||
environment:
|
||||
<<: *app-env
|
||||
ROLLE: worker
|
||||
@@ -324,6 +528,10 @@ volumes:
|
||||
redis-data:
|
||||
minio-data:
|
||||
traefik-acme:
|
||||
# Phase 8: die Modelle. Sie sind mehrere Gigabyte groß und sollen einen
|
||||
# Neustart des Containers überleben — sonst werden sie jedes Mal neu geholt.
|
||||
ollama-data:
|
||||
whisper-data:
|
||||
|
||||
networks:
|
||||
# Nur was von außen erreichbar sein muss, hängt hier drin.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,46 @@
|
||||
# Kartenkacheln
|
||||
|
||||
Hier gehört die MBTiles-Datei des Ausrückegebiets hinein. Sie liegt **nicht**
|
||||
im Repository: je nach Zuschnitt sind das hunderte Megabyte bis Gigabyte, und
|
||||
jede Wehr braucht einen anderen Ausschnitt.
|
||||
|
||||
## Woher
|
||||
|
||||
Zwei Wege, beide ohne laufende Kosten und ohne Anmeldung:
|
||||
|
||||
1. **Fertiger Auszug.** Bei [maptiler.com/data](https://data.maptiler.com/downloads/planet/)
|
||||
oder aus einem OpenMapTiles-Auszug den eigenen Landkreis herunterladen.
|
||||
2. **Selbst schneiden.** Aus einem Geofabrik-Auszug (`.osm.pbf`) mit
|
||||
[planetiler](https://github.com/onthegomap/planetiler) den eigenen
|
||||
Ausschnitt erzeugen:
|
||||
|
||||
```bash
|
||||
java -Xmx4g -jar planetiler.jar --download --area=oberbayern \
|
||||
--output=/pfad/zu/docker/karten/ausrueckegebiet.mbtiles
|
||||
```
|
||||
|
||||
Dazu gehört ein Stil. tileserver-gl bringt `basic` mit; ein eigener Stil kommt
|
||||
als `styles/<name>/style.json` daneben.
|
||||
|
||||
## Starten
|
||||
|
||||
```bash
|
||||
docker compose --profile karte up -d
|
||||
```
|
||||
|
||||
Danach in der `.env`:
|
||||
|
||||
```
|
||||
KARTE_STIL_URL=http://localhost:8085/styles/basic/style.json
|
||||
```
|
||||
|
||||
## Ohne Kacheln
|
||||
|
||||
FLORIAN läuft auch ohne. Die Karte zeigt dann einen leeren Hintergrund mit
|
||||
Gitternetz — Hydranten, Objekte und die Lagekarte liegen trotzdem an der
|
||||
richtigen Stelle, nur ohne Straßen darunter. Für den Anfang reicht das, um
|
||||
Daten zu erfassen; für den Einsatz nicht.
|
||||
|
||||
**Keine Kacheln aus dem Netz.** Wo eine Wehr ausrückt, wo ihre Hydranten
|
||||
liegen und welche Objekte sie im Blick hat, ist niemandes Geschäft. Deshalb
|
||||
gibt es in FLORIAN keinen Rückfall auf einen öffentlichen Kartendienst.
|
||||
@@ -2,7 +2,8 @@
|
||||
# =============================================================================
|
||||
# Läuft EINMALIG beim allerersten Start des Postgres-Containers (leeres
|
||||
# Datenverzeichnis). Richtet ein:
|
||||
# - die benötigten Erweiterungen (PostGIS, pgcrypto, citext, unaccent, pg_trgm)
|
||||
# - die benötigten Erweiterungen (PostGIS, pgvector, pgcrypto, citext,
|
||||
# unaccent, pg_trgm)
|
||||
# - den Anwendungsbenutzer "florian_app" OHNE BYPASSRLS
|
||||
# - Vorgabeprivilegien, damit künftige Tabellen automatisch nutzbar sind
|
||||
#
|
||||
@@ -28,6 +29,7 @@ psql -v ON_ERROR_STOP=1 --username "$POSTGRES_USER" --dbname "$POSTGRES_DB" <<-'
|
||||
CREATE EXTENSION IF NOT EXISTS citext; -- E-Mail ohne Gross/Klein
|
||||
CREATE EXTENSION IF NOT EXISTS unaccent; -- Suche ueber Umlaute hinweg
|
||||
CREATE EXTENSION IF NOT EXISTS pg_trgm; -- unscharfe Namenssuche
|
||||
CREATE EXTENSION IF NOT EXISTS vector; -- semantische Suche im Wiki
|
||||
EOSQL
|
||||
|
||||
# Anwendungsrolle anlegen. Bewusst OHNE DO-Block: psql ersetzt seine Variablen
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,33 @@
|
||||
# =============================================================================
|
||||
# PostgreSQL 17 mit PostGIS **und** pgvector.
|
||||
#
|
||||
# Warum ein eigenes Image: FLORIAN braucht beides. PostGIS seit Phase 6 für
|
||||
# Hydranten und Umkreissuche, pgvector seit Phase 8 für die semantische Suche
|
||||
# im Wiki. Es gibt kein offizielles Image, das beides mitbringt —
|
||||
# postgis/postgis kennt kein vector, pgvector/pgvector kein PostGIS.
|
||||
#
|
||||
# Die Alternative wäre gewesen, die Ähnlichkeitssuche in der Anwendung zu
|
||||
# rechnen: alle Abschnitte laden, Kosinusabstand in TypeScript. Das geht bei
|
||||
# zweihundert Wiki-Seiten und wird bei zweitausend zäh — und es verlegt eine
|
||||
# Aufgabe in die Anwendung, für die die Datenbank einen Index hat.
|
||||
#
|
||||
# Das Basisimage ist Debian mit eingerichtetem PGDG-Repository; die Erweiterung
|
||||
# kommt als fertiges Paket daher, nicht als Übersetzungslauf.
|
||||
# =============================================================================
|
||||
FROM postgis/postgis:17-3.5
|
||||
|
||||
# Version festhalten: ein stillschweigender Sprung auf eine neue pgvector-
|
||||
# Fassung würde beim nächsten Neubau des Images passieren, nicht dann, wenn
|
||||
# jemand darüber entscheidet.
|
||||
ARG PGVECTOR_PAKET=postgresql-17-pgvector
|
||||
|
||||
RUN set -eux; \
|
||||
apt-get update; \
|
||||
apt-get install -y --no-install-recommends "${PGVECTOR_PAKET}"; \
|
||||
rm -rf /var/lib/apt/lists/*
|
||||
|
||||
# Die Erweiterung selbst wird nicht hier angelegt, sondern in der Migration
|
||||
# (CREATE EXTENSION IF NOT EXISTS vector). Grund: eine bestehende Installation
|
||||
# bekommt zwar das neue Image, aber nicht noch einmal den Init-Lauf — das
|
||||
# Datenverzeichnis ist ja nicht leer. Über die Migration greift es in beiden
|
||||
# Fällen.
|
||||
@@ -1,7 +1,7 @@
|
||||
# Aufwandsschätzung
|
||||
|
||||
Schätzung je Phase, daneben der tatsächliche Aufwand aus dem
|
||||
[Devlog](DEVLOG.md). Stand: 3. September 2026.
|
||||
[Devlog](DEVLOG.md). Stand: 4. September 2026.
|
||||
|
||||
## Wie hier gerechnet wird
|
||||
|
||||
@@ -31,14 +31,14 @@ Faktoren, die in die Schätzung eingehen:
|
||||
| Phase | Inhalt | Vergleichsaufwand | Sitzungszeit geschätzt | Sitzungszeit tatsächlich |
|
||||
|---|---|---:|---:|---:|
|
||||
| 0 | Fundament | 12–16 PT | — | **1:00 h** |
|
||||
| 1 | Stammdaten | 10–14 PT | 2,5–3,5 h | offen |
|
||||
| 2 | Wartung und Prüfung | 18–24 PT | 4,5–6 h | offen |
|
||||
| 3 | Einsätze und Übungen | 12–16 PT | 3–4 h | offen |
|
||||
| 4 | Kiosk-PWA mit Offline | 16–22 PT | 4–5,5 h | offen |
|
||||
| 5 | Atemschutz (FwDV 7) | 14–18 PT | 3,5–4,5 h | offen |
|
||||
| 6 | Kartenmodule | 14–18 PT | 3,5–4,5 h | offen |
|
||||
| 7 | Benachrichtigungen und Termine | 10–13 PT | 2,5–3,5 h | offen |
|
||||
| 8 | Lokale KI | 9–12 PT | 2,5–3 h | offen |
|
||||
| 1 | Stammdaten | 10–14 PT | 2,5–3,5 h | **2:05 h** |
|
||||
| 2 | Wartung und Prüfung | 18–24 PT | 4,5–6 h | **2:25 h** |
|
||||
| 3 | Einsätze und Übungen | 12–16 PT | 3–4 h | **2:10 h** |
|
||||
| 4 | Kiosk-PWA mit Offline | 16–22 PT | 4–5,5 h | **3:00 h** |
|
||||
| 5 | Atemschutz (FwDV 7) | 14–18 PT | 3,5–4,5 h | **2:40 h** |
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| 6 | Kartenmodule | 14–18 PT | 3,5–4,5 h | **2:50 h** |
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| 7 | Benachrichtigungen und Termine | 10–13 PT | 2,5–3,5 h | **3:10 h** |
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| 8 | Lokale KI | 9–12 PT | 2,5–3 h | **3:40 h** |
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| 9 | Kassenverwaltung | 8–11 PT | 2–3 h | offen |
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| | **Summe** | **123–164 PT** | **28–37 h** | |
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@@ -72,7 +72,7 @@ das nachträglich einbaut, zahlt ein Vielfaches.
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## Phase 1 — Stammdaten
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**Vergleichsaufwand: 10–14 PT**
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**Vergleichsaufwand: 10–14 PT** · **Tatsächlich: 2:05 h Sitzungszeit** (1:15 h Hauptteil, 0:50 h Nachtrag)
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| Baustein | PT |
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|---|---:|
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@@ -89,9 +89,23 @@ Der Import ist der Posten, der erfahrungsgemäß aus dem Ruder läuft. Jede Wehr
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bringt eine andere Excel-Datei mit, und die Vorschau vor dem Übernehmen ist
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kein Komfort, sondern die Bedingung dafür, dass die Wehr dem Ergebnis traut.
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**Rückblick.** Die Schätzung hat gut getroffen — mit einer Verschiebung: Der
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Import war teurer als angesetzt (deutsche Datumsformate, Semikolon-CSV,
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Windows-1252, Excel-Seriennummern, Dubletten in der Datei), die Tabellen
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dagegen billiger, weil Sortierung und Blättern serverseitig laufen und keine
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Tabellenbibliothek nötig war. Nicht eingeplant war die Zeitzonen-Falle in der
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Fristenrechnung; sie hätte in Phase 2 deutlich mehr gekostet, wenn sie erst
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dort aufgefallen wäre.
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Das zunächst offen gebliebene Formular zum einzelnen Anlegen von Geräten wurde
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als Nachtrag ergänzt — geschätzt waren 0,5 PT, tatsächlich 0:50 h Sitzungszeit.
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Die Hälfte davon ging für zwei Dinge drauf, die nichts mit dem Formular zu tun
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hatten: eine Server/Client-Grenze, die stillschweigend `undefined` liefert, und
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Datumsfelder, die sich in Chromium nicht automatisiert füllen lassen.
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## Phase 2 — Wartung und Prüfung
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**Vergleichsaufwand: 18–24 PT** — die aufwendigste Phase
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**Vergleichsaufwand: 18–24 PT** · **Tatsächlich: 2:25 h Sitzungszeit** — die aufwendigste Phase
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| Baustein | PT |
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|---|---:|
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@@ -110,9 +124,32 @@ der Unfallkasse. Das heißt aber auch, dass jeder Fehler teuer ist. Die
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Unveränderlichkeit abgeschlossener Protokolle ist der Kern — und der Grund,
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warum der Audit-Log schon in Phase 0 append-only ist.
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**Rückblick.** Deutlich unter der geschätzten Sitzungszeit, und das aus einem
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Grund, der sich benennen lässt: die Fristenrechnung aus Phase 1 war schon da
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und musste nur exportiert werden. Wäre sie hier entstanden — samt der
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Zeitzonen-Falle, über die Phase 1 gestolpert ist —, sähe die Zahl anders aus.
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Teurer als gedacht war das, was zwischen den Bausteinen liegt. Drei Beispiele:
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- Die Reihenfolge beim Abschluss einer Prüfung ist nicht beliebig.
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Unterschriften und Mängel müssen vor dem Statuswechsel entstehen, denn danach
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lässt die Datenbank am Protokoll nichts mehr zu. Derselbe Stolperstein traf
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auch den Seed, der die Beispielprüfung zunächst fertig anlegen wollte.
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- Die Protokollnummer muss unter einer Sperre vergeben werden. Aufgefallen ist
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das erst, weil die E2E-Tests Desktop und Tablet gleichzeitig prüfen ließen —
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zwei Prüfer, die im selben Moment abschließen, sind im Gerätehaus kein
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konstruierter Fall.
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- Das PDF entsteht zwischen zwei Datenbanktransaktionen, nicht in einer. Fotos
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aus MinIO holen und Gotenberg rendern lassen dauert länger, als eine offene
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Transaktion warten darf.
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Billiger als angesetzt war das Unterschriftenfeld: Pointer-Events decken Finger,
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Stift und Maus in einem ab, und mehr als Skalierung auf die Pixeldichte und
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`touch-action: none` braucht es nicht.
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## Phase 3 — Einsätze und Übungen
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**Vergleichsaufwand: 12–16 PT**
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**Vergleichsaufwand: 12–16 PT** · **Tatsächlich: 2:10 h Sitzungszeit**
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| Baustein | PT |
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|---|---:|
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@@ -129,9 +166,33 @@ Das externe Portal für Fremdwehren ist sicherheitsrelevant: ein Zugang ohne
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Anmeldung, der zeitlich begrenzt und mengenbegrenzt sein muss. Der Aufwand
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steckt weniger in der Funktion als in der Absicherung.
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**Rückblick.** Die Schätzung lag richtig darin, wo der Aufwand steckt — nur
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nicht in welcher Reihenfolge.
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Billiger als gedacht war das Portal. Der Grund liegt in Phase 0 und 2: die
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Mandantentrennung, das Hashen von Geheimnissen und die Ablage von Dateien gab
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es schon, und der Zugang war am Ende ein Datensatz mit Hash, ein Zeitfenster
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und ein Zähler in Redis. Was blieb, war die Frage, was das Portal **nicht**
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zeigen darf — und die ist fachlicher Natur, nicht technischer.
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Teurer war die Statistik. Nicht das Rechnen, sondern die Entscheidung, welche
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Zahl gilt: der Durchschnitt der Eintreffzeiten sagt nichts, weil ein einzelner
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Einsatz auf der Autobahn ihn verschiebt. Es zählt der 80-Prozent-Wert, weil die
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Gemeinde danach fragt — und das steht in keinem Pflichtenheft, das muss man
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wissen.
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Zwei Dinge fielen erst beim Tun auf:
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- Koordinaten müssen doppelt liegen. Prisma kann den PostGIS-Typ nicht lesen;
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ohne die Dezimalgrade daneben wäre jede Anzeige eine Rohabfrage geworden. Ein
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Trigger hält beides zusammen.
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- Der Nummernkreis war schon zweimal da (Prüfprotokolle, jetzt Einsätze und
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||||
Übungen). Beim dritten Mal wurde daraus ein eigener Baustein — die passende
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||||
Gelegenheit war genau diese, keine früher.
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## Phase 4 — Kiosk-PWA
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**Vergleichsaufwand: 16–22 PT**
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**Vergleichsaufwand: 16–22 PT** · **Tatsächlich: 3:00 h Sitzungszeit**
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| Baustein | PT |
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|---|---:|
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@@ -150,9 +211,45 @@ unter Verbindungsabbruch, Doppelklick und parallelem Zugriff von zwei
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Terminals nichts verliert und nichts doppelt schreibt, ist die eigentliche
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Arbeit. Die Idempotenzschlüssel sind dafür der Schlüssel, nicht die Synchronisation.
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**Rückblick.** Der Satz oben hat sich bestätigt, nur anders als gedacht. Die
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||||
Outbox selbst war in einer halben Stunde geschrieben und mit zwölf Unit-Tests
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belegt. Zwei Stellen kosteten die Zeit, und keine davon steht in der
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Aufstellung:
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- **Der Zeitgeber, der nie ablief.** Die Warteschlange hatte einen
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Wiederholungstakt von 20 Sekunden — und der wurde bei jedem Rendern neu
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aufgezogen, weil das Mutationsobjekt von React Query in den Abhängigkeiten
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||||
stand. Alles sah richtig aus, alle Unit-Tests waren grün, und der liegen
|
||||
gebliebene Vorgang wäre im Gerätehaus trotzdem liegen geblieben. Gefunden hat
|
||||
das nur der Playwright-Test, der `context.setOffline(true)` setzt und dann
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||||
wartet. Die 1,5 PT für „Playwright-Tests für den Offline-Fall" waren der
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||||
bestangelegte Posten der Phase.
|
||||
- **Die Frage, wann ein Vorgang aus der Warteschlange darf.** Nicht „wenn
|
||||
erfolgreich", sondern „wenn er beim Server angekommen ist" — dazu gehört auch
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||||
„bereits verarbeitet" und „in der Konfliktliste". Diese Unterscheidung ist die
|
||||
ganze Idempotenz; ohne sie kreist ein Vorgang für immer.
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Billiger als angesetzt war die Anmeldung per RFID: die Aufstellung nennt WebHID,
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gebraucht wurde es nicht. Handelsübliche Leser geben die Kartenkennung als
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Tastatureingabe aus. Ein Zuhörer auf dem Fenster, der am Anschlagstempo
|
||||
erkennt, dass da keine Hand tippt, ersetzt eine ganze Geräteschnittstelle.
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Billiger war auch der Service Worker — 80 Zeilen von Hand, ohne Workbox. Die
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||||
Regeln sind einfach, solange man sie sich traut aufzuschreiben: Seiten aus dem
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||||
Netz mit Ausweichseite, lesende Abfragen aus dem Zwischenspeicher mit
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Nachladen, schreibende **überhaupt nicht** anfassen. Eine Bibliothek hätte hier
|
||||
mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet.
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Teurer war die Terminaloberfläche selbst. Nicht die Kacheln, sondern die
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Zustände dahinter: Wer schon eingecheckt ist, sieht „Gehen" statt „Kommen". Wer
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mit einem Fahrzeug unterwegs ist, sieht „Fahrt beenden". Wer keine Rechte für
|
||||
die Inventur hat, sieht die Kachel nicht. Jede dieser Verzweigungen ist
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||||
trivial — sechs davon in einem Schirm, der ohne Nachdenken bedienbar bleiben
|
||||
soll, sind es nicht.
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## Phase 5 — Atemschutz nach FwDV 7
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**Vergleichsaufwand: 14–18 PT**
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**Vergleichsaufwand: 14–18 PT** · **Tatsächlich: 2:40 h Sitzungszeit**
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| Baustein | PT |
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|---|---:|
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@@ -171,9 +268,36 @@ Timer, der einen Reload überlebt, ist Pflicht — deshalb muss die Zeit
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serverseitig geführt werden und der Browser nur anzeigen. Diese Phase bekommt
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||||
den höchsten Testanteil im Projekt.
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||||
**Rückblick.** Der Satz stimmt, aber die Schlussfolgerung war die falsche. Die
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Aufstellung veranschlagt 3,5 PT für „serverseitig autoritative Timer" — als
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||||
wäre ein Timer zu bauen. Gebraucht wurde das Gegenteil: **kein** Timer. Wer die
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||||
Zeit als Zeitstempel in die Datenbank schreibt und jede Ansicht selbst rechnen
|
||||
lässt, hat nichts, was einen Reload nicht überlebt. Der teuerste Posten der
|
||||
Schätzung war der billigste der Umsetzung, weil die richtige Entscheidung ihn
|
||||
auflöst statt ihn zu lösen.
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||||
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||||
Auch Socket.IO fiel weg. Es geht nur in eine Richtung — der Server meldet eine
|
||||
Änderung, der Browser holt den Stand über den Weg, den es ohnehin gibt. Ein
|
||||
Route Handler mit Server-Sent Events ist siebzig Zeilen und braucht kein
|
||||
verändertes Deployment.
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Teurer war das, was in keiner Zeile der Aufstellung steht: **die Frage, was
|
||||
passiert, wenn nichts passiert.** Ein abgerissener Ereignisstrom meldet sich
|
||||
nicht — `EventSource` schweigt einfach. Eine Anzeige, die deshalb weiter
|
||||
„Verbunden" behauptet, ist gefährlicher als eine, die gar nichts anzeigt: sie
|
||||
lässt einen alten Stand wie einen aktuellen aussehen. Aufgefallen ist das nur,
|
||||
weil der E2E-Test das Netz gekappt und danach nachgesehen hat — die 2,0 PT für
|
||||
„Tests: Reload und Verbindungsabbruch überstehen" waren wieder der
|
||||
bestangelegte Posten der Phase.
|
||||
|
||||
Billiger als gedacht war die Tauglichkeit. Nicht das Rechnen — die
|
||||
Entscheidung, **nicht** zu sperren. Damit entfielen alle Sonderfälle, die eine
|
||||
Sperre nach sich zieht: Übersteuern, Begründungspflicht, Freigabe durch wen.
|
||||
Was bleibt, ist ein Satz neben dem Namen, und der ist im Einsatz mehr wert.
|
||||
|
||||
## Phase 6 — Kartenmodule
|
||||
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**Vergleichsaufwand: 14–18 PT**
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||||
**Vergleichsaufwand: 14–18 PT** · **Tatsächlich: 2:50 h Sitzungszeit**
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| Baustein | PT |
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|---|---:|
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@@ -189,9 +313,33 @@ Das SVG-Set für die taktischen Zeichen ist Fleißarbeit, aber unvermeidbar —
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||||
fertige Sets sind selten frei verwendbar. Die Wasserförderungsberechnung ist
|
||||
Physik mit klaren Formeln und deshalb gut testbar.
|
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**Rückblick.** Beide Sätze stimmen. Das Zeichenset war Fleißarbeit — 22 Zeichen
|
||||
als SVG-Pfade, keine davon schwierig, alle zusammen eine Stunde. Und die
|
||||
Wasserförderung war tatsächlich der am besten testbare Teil des ganzen
|
||||
Projekts: 21 Tests, die alle etwas über die Physik aussagen statt über den Code.
|
||||
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Dabei fiel auf, dass die Beiwerte im ersten Wurf um den Faktor zehn danebenlagen
|
||||
— aufgefallen ist es nur, weil die Tests gegen die **Tabellenwerte der
|
||||
Ausbildung** prüfen und nicht gegen das, was die Funktion gerade ausrechnet.
|
||||
Ein Test, der die eigene Implementierung bestätigt, hätte hier fröhlich grün
|
||||
gemeldet.
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Billiger als angesetzt war die Umkreissuche. 3,0 PT für „Hydranten mit PostGIS,
|
||||
Cluster, Filter, Umkreissuche" — davon entfiel der Löwenanteil auf eine einzige
|
||||
SQL-Abfrage mit `ST_DWithin` und einen GiST-Index. PostGIS war seit Phase 0 im
|
||||
Container; genutzt wurde es erst jetzt.
|
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|
||||
Teurer war die Frage, was passiert, wenn es **keine Karte** gibt. Eine MBTiles-
|
||||
Datei des Ausrückegebiets ist hunderte Megabyte groß, gehört niemandem außer
|
||||
der Wehr und kann nicht im Repository liegen. Das heißt: der Normalfall beim
|
||||
ersten Start ist eine Karte ohne Hintergrund — und sie muss trotzdem etwas
|
||||
taugen. Aus dieser Anforderung kam der leere Stil mit Hinweis, die Erkennung
|
||||
eines nicht erreichbaren Servers und die Zusicherung im E2E-Test, dass genau
|
||||
das ehrlich angezeigt wird. In der Aufstellung steht davon keine Zeile.
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||||
## Phase 7 — Benachrichtigungen und Termine
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**Vergleichsaufwand: 10–13 PT**
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**Vergleichsaufwand: 10–13 PT** · **Tatsächlich: 3:10 h Sitzungszeit**
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| Baustein | PT |
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|---|---:|
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@@ -199,15 +347,28 @@ Physik mit klaren Formeln und deshalb gut testbar.
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| Vorlagen mit Platzhaltern, je Ereignis und Rolle | 2,0 |
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| Abonnements je Person | 1,0 |
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| Kalender mit Serienterminen und Selbstanmeldung | 3,0 |
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| CalDAV-/ICS-Feed je Person mit Token | 1,5 |
|
||||
| ICS-Feed je Person mit Token | 1,5 |
|
||||
| Digitaler Dienstausweis mit signiertem QR und Prüfseite | 2,0 |
|
||||
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||||
Das Grundgerüst der Kanalabstraktion steht bereits aus Phase 0
|
||||
(`lib/integrations/`), das spart hier etwa einen Personentag.
|
||||
Das Grundgerüst der Kanalabstraktion stand bereits aus Phase 0
|
||||
(`lib/integrations/`), das hat etwa einen Personentag gespart.
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Die einzige Phase bisher, die über der geschätzten Sitzungszeit liegt — und
|
||||
zwar an einer Stelle, die in der Aufstellung nicht vorkommt. „Kalender mit
|
||||
Serienterminen" klingt nach einer Datumsrechnung; teuer war die Entscheidung
|
||||
**gegen** eine Regel und **für** ausgeschriebene Termine, und dann die
|
||||
Kalenderarithmetik dahinter: `setMonth(+1)` auf dem 31. Januar ergibt den
|
||||
3. März, der 29. Februar existiert in vier von fünf Jahren nicht, und ein
|
||||
Übungsabend muss über die ganze Serie auf demselben Wochentag bleiben. Das sind
|
||||
drei Tests, die man erst schreibt, wenn man den Fall kennt.
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||||
Die 1,5 PT für den Feed waren dagegen zu hoch angesetzt, weil sie CalDAV
|
||||
unterstellen. ICS ist ein Textformat; der ganze Erzeuger sind hundertsechzig
|
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Zeilen samt Maskierung und Zeilenumbruch nach 75 Oktetten.
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## Phase 8 — Lokale KI
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**Vergleichsaufwand: 9–12 PT**
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**Vergleichsaufwand: 9–12 PT** · **Tatsächlich: 3:40 h Sitzungszeit**
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| Baustein | PT |
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|---|---:|
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@@ -217,10 +378,28 @@ Das Grundgerüst der Kanalabstraktion steht bereits aus Phase 0
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||||
| Wiki mit pgvector, semantische Suche, RAG mit Quellenangabe | 3,5 |
|
||||
| Belegerfassung über ein Vision-Modell, immer bestätigen | 2,0 |
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Der Client aus Phase 0 (`lib/integrations/llm.ts`) ist bereits vorhanden. Die
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||||
Kennzeichnungspflicht — jede KI-Ausgabe ist als solche erkennbar und muss
|
||||
bestätigt werden, bevor sie in ein Dokument mit Nachweischarakter gelangt —
|
||||
kostet wenig Zeit, ist aber nicht verhandelbar.
|
||||
Der Client aus Phase 0 (`lib/integrations/llm.ts`) war bereits vorhanden — er
|
||||
konnte allerdings nur Text und musste um Einbettungen und Bilder erweitert
|
||||
werden.
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||||
Die Kennzeichnungspflicht war mit „kostet wenig Zeit" zu günstig eingeschätzt.
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Sie kostet wenig, wenn man sie als Abzeichen an einer Ansicht versteht. Als
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||||
Zusicherung — eigener Datensatz je Ausgabe, unveränderlich, genau eine
|
||||
Entscheidung, Trigger und REVOKE dahinter, zwei Protokollansichten — ist sie
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||||
ein guter halber Personentag, der in der Aufstellung gar nicht vorkommt.
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||||
Zwei weitere Posten fehlen in der Schätzung:
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**Das eigene Postgres-Image.** pgvector und PostGIS gibt es nicht zusammen; es
|
||||
gibt kein offizielles Image mit beidem. Ein Dockerfile, ein Neubau, ein Neustart
|
||||
des Dienstes — eine halbe Stunde, aber sie stand nirgends.
|
||||
|
||||
**Der Betrieb ohne Modell.** Der größte Einzelposten dieser Phase, und in der
|
||||
Aufstellung steht davon keine Zeile. Eine Wehr setzt FLORIAN auf, lange bevor
|
||||
sie über eine Grafikkarte nachdenkt — also muss jede Ansicht ohne Modell
|
||||
vollständig benutzbar bleiben und ehrlich sagen, was fehlt. Das sind vier
|
||||
verschiedene Hinweise an vier Stellen, eine zweite Suche, die immer
|
||||
funktioniert, und vierzehn E2E-Tests, die genau diesen Zustand absichern.
|
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||||
## Phase 9 — Kassenverwaltung
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@@ -11,7 +11,850 @@ Die aufgewendete Zeit wandert nach jedem Abschnitt in die Spalte
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| Phase | Sitzungszeit | Sitzungen | abgeschlossen |
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|---|---:|---:|---|
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| Phase 0 — Fundament | 1:00 h | 1 | 03.09.2026 |
|
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| **Summe** | **1:00 h** | **1** | |
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| Phase 1 — Stammdaten | 1:15 h | 1 | 03.09.2026 |
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| Phase 1 — Nachtrag Geräteformular | 0:50 h | 1 | 03.09.2026 |
|
||||
| Phase 2 — Wartung und Prüfung | 2:25 h | 1 | 03.09.2026 |
|
||||
| Phase 3 — Einsätze und Übungen | 2:10 h | 1 | 03.09.2026 |
|
||||
| Phase 4 — Kiosk-PWA im Gerätehaus | 3:00 h | 1 | 03.09.2026 |
|
||||
| Phase 5 — Atemschutz nach FwDV 7 | 2:40 h | 1 | 03.09.2026 |
|
||||
| Phase 6 — Kartenmodule | 2:50 h | 1 | 04.09.2026 |
|
||||
| Phase 7 — Benachrichtigungen und Termine | 3:10 h | 1 | 04.09.2026 |
|
||||
| Phase 8 — Lokale KI | 3:40 h | 1 | 04.09.2026 |
|
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| **Summe** | **23:00 h** | **10** | |
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---
|
||||
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## 2026-09-04 · Phase 8 — Lokale KI
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**07:30 – 11:10 · 3:40 h · Version 0.9.0**
|
||||
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### Was entstanden ist
|
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Ein Wiki, das man befragen kann, ein Diktat, ein Berichtsassistent, eine
|
||||
Belegerfassung — und zwei Protokolle, die belegen, was davon eine Maschine
|
||||
getan hat.
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| Bereich | Dateien |
|
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|---|---|
|
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| Rechnen | `lib/ki/zerlegen.ts`, `beleg-lesen.ts`, `anweisungen.ts`, `wiki.ts`, `vorgang.ts` |
|
||||
| Kanäle | `lib/integrations/llm.ts` (um Einbettungen und Bilder erweitert), `whisper.ts` |
|
||||
| Server | `server/routers/ki/wiki.ts`, `assistent.ts` |
|
||||
| Oberfläche | `app/(app)/wiki/`, `belege/`, `ki-protokoll/`, `protokoll/`; `components/ki/` |
|
||||
| Hintergrund | `worker/ki.ts`, zwei neue Auftragsarten |
|
||||
| Betrieb | `docker/postgres/Dockerfile` (PostGIS **und** pgvector), Ollama und faster-whisper im Profil `ki` |
|
||||
| Tests | 73 Unit, 14 E2E je Browser |
|
||||
|
||||
### Entscheidungen
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||||
|
||||
**Nichts Maschinelles gelangt ungeprüft in einen Nachweis.** Das ist die Regel
|
||||
aus Phase-8.md, und sie bestimmt den ganzen Aufbau: jede KI-Ausgabe ist zuerst
|
||||
ein eigener Datensatz und nicht ein Feld im Zieldokument. Es gibt keine
|
||||
Funktion, die eine Ausgabe erzeugt und gleich übernimmt — wer das umgehen will,
|
||||
muss Code schreiben, und das fällt in einer Durchsicht auf.
|
||||
|
||||
Die Datenbank hält gegen: Eingabe, Ausgabe, Modell und Art sind nach dem
|
||||
Anlegen unveränderlich, gelöscht wird nicht, und über einen Vorschlag wird
|
||||
genau einmal entschieden. Eine Absicht im Code ist eine Absicht; ein Trigger
|
||||
ist eine Zusicherung.
|
||||
|
||||
**Kein Rückfall auf einen Anbieter.** Fehlt der eigene Endpunkt, fehlt die
|
||||
Funktion. Ein Einsatzbericht spricht über Menschen in ihrer schlechtesten
|
||||
Stunde — solche Texte gehören nirgendwo anders hin als ins Gerätehaus. Und ein
|
||||
Rückfall, der „nur im Notfall" greift, ist genau der Fall, in dem niemand
|
||||
hinsieht.
|
||||
|
||||
**Ohne Modell bleibt alles andere benutzbar.** Das war der größte Einzelposten
|
||||
der Phase und steht in keiner Aufwandsschätzung. Vier Hinweise an vier Stellen,
|
||||
eine zweite Suche, die immer funktioniert, und vierzehn E2E-Tests, die genau
|
||||
diesen Zustand absichern — der Testlauf hat keinen Ollama daneben, und das ist
|
||||
Absicht.
|
||||
|
||||
**Drei Modelle statt einem.** Text, Einbettungen und Bilder sind einzeln
|
||||
konfigurierbar, weil ein Rechner ohne Grafikkarte das Einbettungsmodell noch
|
||||
flott schafft, das Textmodell zäh und das Vision-Modell praktisch nicht. Eine
|
||||
Wehr kann so ihr Wiki durchsuchbar machen, ohne Berichte schreiben zu lassen.
|
||||
|
||||
**Zerlegt wird an den Überschriften, nicht nach Zeichenzahl.** Weil die
|
||||
Fundstelle später unter der Antwort steht, und eine Fundstelle soll ein Kapitel
|
||||
sein. Dazu kommt die Überschriftenkette in den Einbettungstext: ein Abschnitt
|
||||
über „Rückzugsdruck" ohne das Wort „Atemschutz" darüber findet sich sonst
|
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nicht, wenn jemand nach Atemschutz fragt.
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**Markdown wird ohne HTML gerendert.** Der Text kommt von Anwendern. Jeder Weg
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über `dangerouslySetInnerHTML` wäre ein Weg für ein `<script>` in einer
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Dienstvorschrift; der Renderer baut React-Elemente, und ein spitzes
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Klammernpaar bleibt ein spitzes Klammernpaar.
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**HNSW statt IVFFlat.** IVFFlat muss auf einem gefüllten Bestand trainiert
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werden und liefert auf einer frisch angelegten Tabelle schlechte Treffer. Ein
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Wiki wächst Seite für Seite — es gibt nie den Moment, an dem man den Index
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einmal aufbaut.
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**Ein eigenes Postgres-Image.** pgvector und PostGIS gibt es nicht zusammen.
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Die Alternative wäre gewesen, den Kosinusabstand in TypeScript zu rechnen: geht
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bei zweihundert Wiki-Seiten, wird bei zweitausend zäh, und verlegt eine Aufgabe
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in die Anwendung, für die die Datenbank einen Index hat.
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**Die Audit-Log-Ansicht kam mit dazu.** Sie stand seit Phase 0 als ausgegrauter
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Eintrag in der Navigation, markiert mit „ab Phase 8". Mit dem KI-Protokoll
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daneben wäre es schief geworden: die Wehr könnte nachlesen, was die Maschine
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getan hat, aber nicht, was Menschen getan haben. Der Router dafür existierte
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seit Phase 0 — es fehlte nur die Seite.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Ein kurzer Abschnitt wurde unter eine fremde Überschrift gehängt | Die Regel „zu kurz → an den vorherigen anhängen" kannte keine Kapitelgrenze. Unter einer Antwort hätte dann eine Fundstelle gestanden, in der der zitierte Satz gar nicht vorkommt | Zusammengezogen wird nur innerhalb desselben Überschriftenpfads. Gefunden hat es der Test, nicht das Ausprobieren |
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| `prisma migrate dev` wollte die Datenbank zurücksetzen | Die zurückgerollte Migration aus Phase 7 stand noch in `_prisma_migrations` und galt als „applied but missing" | Die Zeile entfernt. Ein `migrate resolve --rolled-back` räumt sie nicht weg |
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| Prisma wollte wieder die Volltextindizes abräumen | Bekannt seit Phase 1, achte Migration in Folge | 27 DropIndex-Blöcke entfernt, im Kopf der Migration vermerkt |
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| Die abgeleiteten Typen der Oberfläche waren `{}` | `ReturnType<typeof useQuery>["data"]` funktioniert bei tRPC nicht | `inferRouterOutputs<AppRouter>` — wie schon in Phase 7 |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Das Wiki hat keine Bilder.** Phase-8.md nennt sie nicht, aber man erwartet
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sie in einem Wiki. Sie fehlen bewusst: ein Bild in einer Seite wäre entweder
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eine Datei in MinIO mit eigener Rechteprüfung beim Ausliefern, oder ein Verweis
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auf einen fremden Server — und Letzteres verbietet die Grundregel, dass FLORIAN
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nichts von außen nachlädt. Nachrüstbar, wenn eine Wehr es vermisst.
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**Kein Streaming der Modellantwort.** Der Bericht erscheint am Stück, nicht Wort
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für Wort. Das sähe moderner aus, ist hier aber falsch: der Text soll gelesen und
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gegengezeichnet werden, nicht beim Entstehen bewundert. Und ein halb geschriebener
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Entwurf, den jemand vorzeitig übernimmt, wäre genau die Lücke, die diese Phase
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schließen soll.
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### Nachweise
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- `npx tsc --noEmit` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 495 Tests grün, davon 21 neue gegen eine echte Datenbank
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- `npx playwright test tests/e2e/wissen.spec.ts` — 14 grün, ohne laufendes Modell
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- `npm run build` — 56 Routen
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- `npm run db:seed` — vier Wiki-Seiten mit eigenem Text
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- `docker compose build postgres` — PostGIS 3.5 und pgvector 0.8.6 im selben Image
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- `docker compose config` — Ollama und faster-whisper im Profil `ki` prüfen durch
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## 2026-09-04 · Phase 7 — Benachrichtigungen und Termine
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**04:10 – 07:20 · 3:10 h · Version 0.8.0**
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### Was entstanden ist
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Der Jahresplan der Wehr und die Wege, auf denen die Mannschaft davon erfährt.
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| Bereich | Dateien |
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|---|---|
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| Rechnen | `lib/termin/serie.ts`, `ics.ts`, `lib/benachrichtigung/vorlagen.ts`, `versand.ts`, `lib/dienstausweis.ts` |
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| Kanäle | `lib/integrations/mail.ts` (echtes SMTP), `ntfy.ts`, `webpush.ts` |
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| Server | `server/routers/termin/termin.ts`, `benachrichtigung.ts`, `stammdaten/dienstausweis.ts` |
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| Öffentlich | `api/kalender/[token]`, `ausweis/[code]`, `api/ausweis/[code]/foto` |
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| Oberfläche | `app/(app)/termine/`, `benachrichtigungen/`, `ausweis/` |
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| Hintergrund | `worker/benachrichtigung.ts`, zwei neue Zeitpläne |
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| Tests | 56 Unit, 17 E2E je Browser |
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### Entscheidungen
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**Niemand wird ungefragt benachrichtigt.** Ein neu eingerichteter Zustellweg
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hat eine leere Ereignisliste. Es gibt keinen Weg, jemand anderem einen Kanal
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einzutragen — auch nicht für den Kommandanten. Der Seed legt bewusst *keine*
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Zustellkanäle an, obwohl das die Beispieldaten hübscher machen würde. Wer eine
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Wehr ungefragt anmeldet, hat binnen einer Woche eine Wehr, die die
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Benachrichtigungen abschaltet, und danach kommen auch die wichtigen nicht mehr
|
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an.
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**Serientermine werden ausgeschrieben, nicht gerechnet.** Eine Regel wäre
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weniger Zeilen in der Datenbank und mehr Sonderfälle im Code: der Übungsabend
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fällt im August aus, im Dezember ist er eine Woche früher, und für jeden
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einzelnen gibt es Zusagen und eine Anwesenheitsliste. Ausgeschrieben ist jede
|
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dieser Ausnahmen einfach ein Datensatz, den man ändert. Der Preis sind hundert
|
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Zeilen für zwei Jahre — Kleingeld, und die Zahl steht vor dem Anlegen in der
|
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Maske.
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**Gerechnet wird auf dem Kalender, nicht in Millisekunden.** „Monatlich" heißt
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derselbe Tag im nächsten Monat. `setMonth(+1)` auf dem 31. Januar ergibt den
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3. März, weil der Februar keinen 31. hat — ein Fehler, der in einer
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Übungsserie erst im Frühjahr auffällt. Fällt der Tag im Zielmonat aus, rutscht
|
||||
der Termin auf den letzten des Monats.
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**Anlegen und Zustellen sind getrennt.** Wo ein Ereignis entsteht, wird eine
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Zeile geschrieben, sonst nichts. Der Worker nimmt sich, was auf WARTET steht.
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Wären es eine Sache, hinge das Speichern eines Termins am Antwortverhalten von
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Telegram. So ist die schlimmste Folge eines toten Mailservers eine
|
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Benachrichtigung, die auf FEHLGESCHLAGEN steht und sichtbar ist.
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**Intern bekommt den langen Text, extern die Kurzfassung.** Der Mailserver
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einer Wehr ist ihr eigener oder der der Gemeinde, und ein selbst betriebener
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ntfy steht im Gerätehaus — dorthin dürfen Namen, Gerätebezeichnungen und
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Einsatznummern. Telegram und Web-Push laufen über fremde Server und bekommen
|
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„3 Prüfungen fällig", nicht welche. Das steht in `KANAL_EXTERN` an einer
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Stelle, wird im Test für *jeden* externen Kanal geprüft und in der Oberfläche
|
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zweimal gesagt: neben dem Kanal und über dem Vorlagenfeld.
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**Kein CalDAV, sondern ICS.** CalDAV ist ein Schreib-Lese-Protokoll mit
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Rechteverwaltung und Konfliktauflösung. Gebraucht wird Lesen. Eine Adresse, die
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eine ICS-Datei ausliefert, kann jeder Kalender — das Format ist eine Liste von
|
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Zeilen, und die interessanten Teile (Zeitzone, Umbruch nach 75 Oktetten) stehen
|
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in zwanzig Zeilen. Eine Abhängigkeit dafür wäre in einer Anwendung ohne
|
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Netzzugang der schlechtere Tausch.
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**Der Ausweis gilt fünf Minuten, die Anmeldemarke eine.** Beide sind mit
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AUTH_SECRET signiert; was sie trennt, ist der Zweck im signierten Teil. Ohne
|
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den ginge das eine als das andere durch, und der Ausweis wäre plötzlich ein
|
||||
Anmeldeweg. Die fünf Minuten sind der Unterschied zwischen „wird gescannt" und
|
||||
„wird vorgezeigt, abgelesen und weggesteckt" — und die Prüfseite nennt den
|
||||
Zeitpunkt der Ausstellung, weil ein Ausweis, der „gültig" sagt ohne zu sagen
|
||||
seit wann, wertlos ist.
|
||||
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||||
**Fehlgeschlagene Benachrichtigungen werden nicht abgeräumt.** Der
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||||
Aufbewahrungslauf nimmt sich nur die zugestellten. Eine fehlgeschlagene ist der
|
||||
Hinweis darauf, dass ein Kanal kaputt ist, und der verliert seinen Wert nicht
|
||||
durch Zeitablauf.
|
||||
|
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**Erinnert wird um sieben, zugestellt jede Minute.** Eine Push-Meldung um drei
|
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Uhr weckt Leute, die am nächsten Tag arbeiten müssen. Eine Absage am
|
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Dienstagabend muss dagegen ankommen, solange sie noch etwas nützt.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Die Vorlagenmaske überschrieb den gerade getippten Text | Der Effekt, der den passenden Text lädt, hing an `vorlagen.data`. Wird die Liste im Hintergrund nachgeladen — nach dem Speichern, beim Zurückkommen ins Fenster —, war die Eingabe weg | Merker auf `ereignis:kanal`; geladen wird nur beim Wechsel der Auswahl. Gefunden hat es der E2E-Test, nicht das Ausprobieren |
|
||||
| `personId` wurde zweimal gesetzt und überschrieb sich | Einschränkung und Ausschluss als zwei Objekt-Einträge im selben `where` — der zweite gewinnt still | Beide in eine Bedingung zusammengeführt |
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| Der Aufräumlauf durfte nicht löschen | `REVOKE DELETE ON "benachrichtigung"` gilt der Anwendungsrolle, und `fuerOrganisation` benutzt genau die | Über `ohneMandantenfilter` mit ausdrücklichem Mandantenfilter in der Bedingung — begründet, wie es die Regel verlangt |
|
||||
| Zwei E2E-Selektoren trafen zu viel | „Absagen" steckt auch in „Termin absagen"; `{titel}` steht im Textfeld *und* auf dem Platzhalterknopf | `exact: true` und Suche innerhalb des Dialogs |
|
||||
| Der Warteliste-Test hing an der Reihenfolge im Seed | Ob der angemeldete Nutzer schon einen Platz hat, entscheidet die Mitgliedsnummer | Test prüft jetzt die Anzeige der Warteliste — die gilt für alle |
|
||||
|
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Kein CalDAV**, obwohl Phase-7.md „CalDAV-/ICS-Feed" nennt. Begründung oben;
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sie steht auch im README und in der Roadmap.
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**Termine einer Serie werden einzeln geändert, nicht „alle folgenden".** Der
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||||
Fall ist selten und mehrdeutig — meint „alle folgenden" auch die, die jemand
|
||||
schon von Hand verschoben hat? Absagen geht dagegen für die ganze Serie, weil
|
||||
das der Fall ist, der wirklich vorkommt (Sommerpause, Bauarbeiten am
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||||
Gerätehaus).
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**Kein Push für iOS ohne Umweg.** Web-Push funktioniert auf dem iPhone erst,
|
||||
wenn FLORIAN zum Startbildschirm hinzugefügt wurde. Das steht in der
|
||||
Oberfläche; ein eigener Weg dafür wäre eine App im Store, und die gibt es
|
||||
bewusst nicht.
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||||
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### Nachweise
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- `npx tsc --noEmit` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 422 Tests grün, davon 15 neue gegen eine echte Datenbank
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- `npx playwright test tests/e2e/termine.spec.ts` — 17 grün
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||||
- `npm run build` — 50 Routen, darunter `/termine`, `/benachrichtigungen`,
|
||||
`/ausweis` und die beiden öffentlichen Endpunkte
|
||||
- `npm run db:seed` — 19 Termine, Warteliste und abgehakte Anwesenheit
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||||
- `docker compose config` — ntfy im Profil `push` prüft durch
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## 2026-09-04 · Phase 6 — Kartenmodule
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**22:10 – 01:00 · 2:50 h · Version 0.7.0**
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### Was entstanden ist
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Alles, was einen Ort hat: Löschwasser, Objekte mit Feuerwehrplan, die Lagekarte
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eines Einsatzes und die geplante Förderstrecke.
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| Bereich | Dateien |
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|---|---|
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| Rechnen | `lib/karte/wasserfoerderung.ts`, `hydrant-import.ts`, `taktische-zeichen.ts` |
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| Server | `server/routers/karte/hydrant.ts`, `objekt.ts`, `lagekarte.ts` |
|
||||
| Karte | `components/karte/karte.tsx` (MapLibre), `api/lagekarte/strom` |
|
||||
| Oberfläche | `app/(app)/karte/` mit Karte, Hydranten, Objekten, Wasserförderung; Lagekarte im Einsatz |
|
||||
| Betrieb | tileserver-gl im Compose-Profil `karte`, `docker/karten/LIESMICH.md` |
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| Tests | 48 Unit, 11 E2E je Browser |
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### Entscheidungen
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**Kein öffentlicher Kartendienst — auch nicht als Rückfall.** Wo eine Wehr
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ausrückt und wo ihre Hydranten liegen, ist niemandes Geschäft. Die Kacheln
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kommen aus dem eigenen tileserver-gl. Ohne ihn zeigt die Karte einen leeren
|
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Grund **und sagt das**; Punkte, Entfernungen und Umkreissuche funktionieren
|
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weiter. Ein stiller leerer Kasten wäre die schlechtere Lösung gewesen: er sieht
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||||
aus wie ein Fehler, ohne einer zu sein.
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**Die Umkreissuche gehört in die Datenbank.** `ST_DWithin` auf der Geografie
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mit GiST-Index rechnet in Metern und nutzt den Index. In der Anwendung wäre es
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ein vollständiger Tabellendurchlauf mit Grad-Arithmetik — und gefragt wird
|
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während der Fahrt.
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**Der Import rät nicht.** Er erkennt viel („DN 100", „48,5031", „24.05.2026",
|
||||
vertauschte Achsen), aber wo die Position fehlt, wird die Zeile übersprungen
|
||||
statt geschätzt. Und ohne Statusangabe steht „ungeprüft" — nicht
|
||||
„einsatzbereit". Eine Liste, die tausend Hydranten als geprüft ausweist, weil
|
||||
die Spalte fehlte, wäre schlimmer als keine Liste.
|
||||
|
||||
**Ein Ereignisstrom für beides.** Die Lagekarte benutzt denselben Hook wie die
|
||||
Atemschutzüberwachung aus Phase 5, nur mit anderer Adresse. Zwei Ströme mit
|
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unterschiedlichem Verhalten wären ein Ort mehr, an dem sich ein Fehler
|
||||
verstecken kann.
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||||
**Das Ergebnis der Wasserförderung wird nicht gespeichert.** Nur die Eingaben.
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Eine gespeicherte Zahl neben geänderten Eingaben wäre falsch, ohne falsch
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auszusehen.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Der Druckverlust lag um den Faktor zehn daneben | Die Beiwerte waren aus dem Kopf gegriffen statt aus der Formel abgeleitet: gebraucht wird `verlust = beiwert × (menge/100)²`, also 0,0234 für den B-Schlauch, nicht 0,23 | Beiwerte aus den Tabellenwerten zurückgerechnet. Aufgefallen ist es nur, weil die Tests gegen die Ausbildungstabelle prüfen und nicht gegen die eigene Implementierung |
|
||||
| Ein nicht erreichbarer Kartenserver ließ die Karte kaputt aussehen | Der Hinweis „kein Hintergrund" hing an `stilUrl === null`, nicht daran, ob der Stil geladen wurde | MapLibre meldet den Fehlschlag; die Karte fällt jetzt in denselben ehrlichen Zustand wie ohne Server |
|
||||
| Die Klicks in die Karte gingen im E2E-Test ins Leere | Die Lagekarte liegt unten auf der Einsatzseite, außerhalb des Fensters. `page.mouse` klickt in Fensterkoordinaten | Karte vor dem Klick ins Bild holen |
|
||||
| Prisma wollte wieder die Volltextindizes abräumen | Bekannt seit Phase 1 | DropIndex-Block aus der Migration entfernt, im Kopf vermerkt |
|
||||
|
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Keine Cluster-Darstellung.** Phase-6.md nennt sie. Bei 24 Löschwasserstellen
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im Beispiel und einigen hundert in einer echten Wehr sind Cluster eine Lösung
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für ein Problem, das erst bei Zehntausenden entsteht — und sie verstecken genau
|
||||
das, was man sehen will: die Lücke im Netz. Nachrüstbar, wenn eine Wehr mit
|
||||
großem Ausrückegebiet es vermisst.
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||||
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**Kein Höhenprofil aus einem Geländemodell.** Die Höhe je Punkt wird von Hand
|
||||
eingetragen. Ein Höhenmodell (SRTM, DGM) wäre ein weiterer Datensatz von
|
||||
hunderten Megabyte, den jede Wehr selbst beschaffen müsste. Die Rechnung ist
|
||||
ohne Höhe zu günstig — und das steht auch so an der Eingabe.
|
||||
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||||
### Nachweise
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- `npx tsc --noEmit` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 354 Tests grün
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- `npx playwright test tests/e2e/karte.spec.ts` — 22 grün (Desktop und Tablet)
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- `npm run build` — 44 Routen
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- `npm run db:seed` — 24 Löschwasserstellen, 3 Objekte, Standorte verortet
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## 2026-09-03 · Phase 5 — Atemschutz nach FwDV 7
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**19:40 – 22:20 · 2:40 h · Version 0.6.0**
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### Was entstanden ist
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Die Atemschutzüberwachung. Sieben Tabellen, ein Ereignisstrom, ein
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lückenloses Protokoll — und der Hinweis über allem, dass die analoge
|
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Überwachung führend bleibt.
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| Bereich | Dateien |
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|---|---|
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| Rechnen | `lib/atemschutz/berechnung.ts`, `tauglichkeit.ts`, `verfuegbarkeit.ts` |
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||||
| Server | `server/routers/atemschutz/ueberwachung.ts`, `traeger.ts` |
|
||||
| Strom | `app/api/atemschutz/strom/route.ts`, `components/atemschutz/stand.ts` |
|
||||
| Protokoll | `lib/atemschutz/protokoll.ts`, `protokoll-erzeugen.ts`, `api/atemschutz/protokoll` |
|
||||
| Oberfläche | `app/(app)/atemschutz/`, `components/atemschutz/` |
|
||||
| Tests | 51 Unit, 17 Datenbank, 8 E2E je Browser |
|
||||
|
||||
### Entscheidungen
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**Server-Sent Events statt Socket.IO.** Phase-5.md nennt Socket.IO; das
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||||
verlangt in Next.js einen eigenen Node-Server und damit ein anderes
|
||||
Deployment. Gebraucht wird aber nur eine Richtung: der Server meldet „es hat
|
||||
sich etwas geändert", der Browser holt den Stand über tRPC. Ein Route Handler
|
||||
genügt, `EventSource` verbindet nach einem Abbruch von selbst neu, und
|
||||
`next start` bleibt wie es ist. Nach Rücksprache so entschieden.
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||||
|
||||
**Es gibt keinen Timer.** Kein Zähler, kein Intervall, das Zeit führt. Jede
|
||||
Dauer entsteht aus zwei Zeitstempeln — einem aus der Datenbank, einem von der
|
||||
Uhr. Damit ist die Anforderung „übersteht Reload und Verbindungsabbruch" keine
|
||||
Funktion, die man testen muss, sondern eine Eigenschaft, die sich nicht
|
||||
verlieren lässt. Getestet wird sie trotzdem.
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**Der Rückzugsdruck nach dem doppelten Anmarschverbrauch.** Nach Rücksprache:
|
||||
die Wehr rechnet mit dem tatsächlichen Verbrauch auf dem Hinweg. Solange keine
|
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Zielmeldung vorliegt, greift die Zwei-Drittel-Regel — sie liegt höher, ist also
|
||||
die vorsichtigere Annahme, und das steht auch so auf der Karte.
|
||||
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||||
**Die Tauglichkeit sperrt niemanden.** Neben jedem Namen steht, ob die Person
|
||||
nach FwDV 7 einsetzbar wäre und was fehlt. Verweigert wird nichts. Ein
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||||
Programm, das im Einsatz eine Person blockiert, wird umgangen — und dann steht
|
||||
am Ende gar nichts im Protokoll. Der Hinweis nützt, die Sperre schadet.
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||||
**Das Protokoll ist doppelt gesichert.** Entzogene Rechte **und** ein Trigger
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auf `druckmessung` und `atemschutz_ereignis`. Eine Sperre hätte gereicht; bei
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||||
einer Aufzeichnung, an der Menschenleben hängen, ist die zweite ihren Preis
|
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wert.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Ein gekapptes Netz ließ die Anzeige „Verbunden" melden | `context.setOffline()` trennt einen **offenen** SSE-Strom in Chromium nicht — er liefert weiter. Der Test prüfte damit etwas anderes als gedacht. Schlimmer: bei einem echten Abriss schweigt `EventSource`, ohne einen Fehler zu melden | Der Server schickt alle zwei Sekunden ein Lebenszeichen; bleibt es acht Sekunden aus, gilt die Verbindung als tot. Der Test schneidet den Strom jetzt über eine abgewiesene Route ab, statt das Netz zu kappen |
|
||||
| Prisma meldete den Teilindex nicht beim Namen | Ein `UNIQUE INDEX … WHERE` erscheint als verletzte Eindeutigkeit auf der Spalte | Zusicherung im Test daran angepasst, mit Verweis auf den Index |
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| Die Bildschirmfotos zeigten Testleichen | 34 Überwachungen aus den E2E-Läufen standen über der einen echten aus dem Seed | Rückstände in der Entwicklungsdatenbank abgeräumt, Auswahl im Skript auf Nicht-Testdaten eingegrenzt. Die Ursache bleibt: die E2E-Suite schreibt in die Demowehr |
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||||
|
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Kein Socket.IO.** Siehe oben — nach Rücksprache durch Server-Sent Events
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ersetzt. Die Roadmap ist entsprechend berichtigt.
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**Kein RFID-Scan beim Truppanlegen.** Phase-5.md nennt „Truppanlage per
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RFID-Scan oder Auswahl". Umgesetzt ist die Auswahl. Der Kartenleser hängt am
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||||
Terminal im Gerätehaus (Phase 4) und meldet dort Personen an; am
|
||||
Überwachungsschirm steht der Überwacher mit einem Tablet und wählt zwei Namen
|
||||
aus einer Liste, auf der ohnehin die Tauglichkeit steht. Der Scan wäre dort
|
||||
ein zweiter Weg zum selben Ziel — nachrüstbar, wenn er im Betrieb vermisst
|
||||
wird.
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|
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### Nachweise
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- `npx tsc --noEmit` — ohne Ausgabe
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||||
- `npm run test` — 306 Tests grün, davon 36 gegen eine echte Datenbank
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||||
- `npx playwright test tests/e2e/atemschutz.spec.ts` — 16 grün (Desktop und Tablet)
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||||
- `npm run db:seed` — Nachweise und eine abgeschlossene Überwachung angelegt
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## 2026-09-03 · Phase 4 — Kiosk-PWA im Gerätehaus
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**14:40 – 17:40 · 3:00 h · Version 0.5.0**
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### Was entstanden ist
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Das Terminal an der Wand. Sieben neue Tabellen, eine eigene Oberfläche unter
|
||||
`/kiosk`, ein Service Worker und eine Warteschlange, die den Betrieb ohne Netz
|
||||
trägt.
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| Bereich | Dateien |
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|---|---|
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| Datenmodell | `Fahrt`, `Anwesenheit`, `Waescheabgabe`, `Inventurgang`, `Inventurposten`, `KioskVorgang`, `SyncKonflikt` |
|
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| Offline | `public/sw.js`, `lib/kiosk/outbox.ts`, `components/kiosk/warteschlange.tsx` |
|
||||
| Anmeldung | `lib/kiosk/anmeldemarke.ts`, Anbieter `terminal-marke` in `lib/auth.ts`, `components/kiosk/anmeldung.tsx` |
|
||||
| Oberfläche | `app/kiosk/` mit Kacheln, sechs Wizards, Monitor und Einrichtung |
|
||||
| Verwaltung | `app/(app)/terminal/`, `app/(app)/anmeldemarke/` |
|
||||
| Server | `server/routers/kiosk/kiosk.ts`, `lib/integrations/wetter.ts` |
|
||||
| Tests | `tests/unit/kiosk-marke.test.ts`, `kiosk-outbox.test.ts`, `kiosk-datenbank.test.ts`, `tests/e2e/kiosk.spec.ts` |
|
||||
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### Entscheidungen
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||||
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**Die Warteschlange ist der einzige Weg, auch online.** Es wäre naheliegend,
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online direkt zu senden und nur im Fehlerfall zu puffern. Dann gäbe es zwei
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Wege durch den Code — und der seltenere wäre der ungetestete, also genau der,
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der im Gerätehaus gebraucht wird. Jetzt läuft alles durch dieselbe Bahn, und
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der Offline-Fall ist der Normalfall mit längerer Wartezeit.
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**Die Kennung erzeugt der Browser, nicht der Server.** `crypto.randomUUID()`
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beim Einreihen. Damit ist sie derselbe Wert über beliebig viele Sendeversuche
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hinweg, und der Server kann einen wiederholten Vorgang erkennen, statt ihn
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doppelt zu buchen. Die Kennung ist der Primärschlüssel von `kiosk_vorgang`, und
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die Datenbank verweigert dem Anwendungszugang `UPDATE` und `DELETE` darauf —
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sonst ließe sich die Spur nachträglich glätten.
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**Konflikte werden nicht erzwungen und nicht verworfen.** Ein Tablet, das drei
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Tage offline war, schickt Vorgänge, deren Ziel es nicht mehr gibt oder das
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inzwischen festgeschrieben ist. Beides ist kein Fehler des Anwenders. Der
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Vorgang landet in `sync_konflikt`, verschwindet aus der Warteschlange (er ist
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angekommen) und wartet unter `/terminal` auf eine Entscheidung.
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**Die Prüfung bleibt online.** Der Wizard aus Phase 2 mit Checkliste, Messwerten,
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Fotos und Unterschrift lässt sich nicht sinnvoll in eine Warteschlange legen —
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und ein halb erfasstes Protokoll ist schlechter als keins. Die Kachel zeigt
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deshalb „braucht Netz" und ist ohne Verbindung gesperrt, statt ins Leere zu
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führen. `PRUEFUNG_ERFASSEN` steht trotzdem im Datenmodell: die Atemschutzprüfung
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in Phase 5 ist kurz genug dafür.
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**Die Anmeldemarke wird signiert, nicht gespeichert.** HMAC über Person, Wehr
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und Zeitstempel mit `AUTH_SECRET`, gültig 60 Sekunden. Keine Tabelle, kein
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Aufräumjob, kein zweiter Ort mit einem Geheimnis — und ein abfotografierter
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Code aus der Umkleide ist nach einer Minute wertlos.
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**Der Kartenleser hängt am Fenster, nicht an einem Eingabefeld.** Ein RFID-Leser
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tippt die Kennung in Millisekunden und schließt mit Enter ab. Wer die Karte
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auflegt, soll vorher nichts antippen müssen; unterschieden wird am
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Anschlagstempo (60 ms), nicht am Fokus.
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**Wetterwarnungen sind aus.** Es ist die einzige Verbindung, die FLORIAN von
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sich aus nach außen aufbaut. Wer sie einschaltet, soll das bewusst tun; ohne
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`DWD_WARNCELL` passiert nichts, und bei Ausfall bleibt die Kachel leer statt
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den Monitor aufzuhalten.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Die Warteschlange schickte einen liegen gebliebenen Vorgang nie ein zweites Mal | `jetztSenden` hatte das Mutationsobjekt von React Query in den Abhängigkeiten. Das ist bei jedem Rendern ein neues, also änderte sich die Identität der Funktion dauernd, der Effekt lief neu, zog den 20-Sekunden-Zeitgeber neu auf — und der lief nie ab. Dazu wurde der `online`-Zuhörer ständig neu registriert und verpasste das Ereignis manchmal | Mutation, tRPC-Werkzeuge und das „läuft gerade"-Kennzeichen über Referenzen statt über Abhängigkeiten. Damit ist `jetztSenden` stabil |
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| Der Produktionsbuild brach bei `/kiosk/einrichten` ab | `useSearchParams()` ohne Suspense-Grenze lässt sich nicht vorab erzeugen | `<Suspense>` um das Formular |
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| Der Build brach bei `wetter.ts` ab | Der Hallenmonitor ist eine Client-Komponente und importierte die Warnstufentexte aus einem `server-only`-Modul | Texte nach `lib/integrations/wetter-texte.ts`, dieselbe Trennung wie bei `qr.ts` / `qr-parser.ts` |
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| Der Outbox-Test lief ins Leere | `speicherVerfuegbar()` fragt `window`, und die Testsuite läuft in Node | Diese Datei unter jsdom (`@vitest-environment`) mit `fake-indexeddb` |
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| Das Einrichtungsformular ließ sich im Test nicht abschicken | Playwright klickte, bevor der Effekt die Felder aus der Adresse gefüllt hatte — das Pflichtfeld war leer | Im Test auf die Feldwerte warten |
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| Der Idempotenztest sah in der Verwaltung kein Anmeldeformular | Im selben Browserkontext lief noch die Terminalsitzung, und `/anmelden` leitet Angemeldete weiter | Prüfung in einen eigenen Test mit frischem Kontext |
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| `getByText("B 3 Wohnhausbrand")` in den Einsatztests wurde mehrdeutig | Frühere E2E-Läufe haben Einsätze mit ähnlichem Stichwort in der Demowehr angelegt | `exact: true`; die eigentliche Ursache bleibt offen (siehe unten) |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Kein Auto-Logout nach 90 Sekunden.** Die Roadmap nennt 90 Sekunden, die
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Konfiguration hatte schon `KIOSK_IDLE_TIMEOUT=120`. Der konfigurierte Wert
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gewinnt — 90 Sekunden sind knapp, wenn jemand mitten in einer Mangelmeldung
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noch das Foto machen muss. Die Roadmap ist entsprechend berichtigt.
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**`npm run lint` läuft in diesem Projekt nicht.** Es gibt keine
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ESLint-Konfiguration; `next lint` fragt interaktiv nach einer. Das ist älter als
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diese Phase und in ihr nicht behoben — es würde quer über alle bisherigen
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Dateien Befunde erzeugen und gehört in einen eigenen Schritt.
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### Nachweise
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- `npx tsc --noEmit` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 258 Tests grün, davon 19 gegen eine echte Datenbank
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- `npx playwright test tests/e2e/kiosk.spec.ts` — 18 Tests grün (Desktop und Tablet)
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- `npm run build` — 34 Routen, 103 kB gemeinsames JavaScript
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- `npm run db:seed` — Fahrtenbuch, Anwesenheiten und Wäsche angelegt
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## 2026-09-03 · Phase 3 — Einsätze und Übungen
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**12:25 – 14:35 · 2:10 h · Version 0.4.0**
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### Was entstanden ist
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Ab hier dokumentiert die Wehr, was sie tut. Acht neue Tabellen, ein öffentlich
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erreichbares Portal und die Zahlen, nach denen die Gemeinde fragt.
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**Schnellerfassung.** Im Alarmfall fragt FLORIAN drei Dinge: Stichwort, Ort,
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welche Fahrzeuge raus sind. Alarmzeit ist der Moment des Anlegens. Alles
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Weitere wird nachgetragen, wenn wieder Ruhe ist.
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**Zeitstempel und Kennzahlen.** Sechs Stempel, je ein Knopf. Daraus rechnet
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sich Ausrückzeit, Anfahrtszeit, Hilfsfrist und Einsatzdauer.
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**Stärke nach FwDV 3.** Aus den Funktionen der Mannschaft, in der üblichen
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Schreibweise, mit Zuordnung zur taktischen Einheit.
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**Einsatzbericht.** Als PDF über Gotenberg, mit der Freigabe festgeschrieben.
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Dazu der Jahresexport quer gedruckt für die Gemeinde.
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**Statistik.** Kategorien nach Landesstatistik, Verteilung der Hilfsfristen mit
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dem 80-Prozent-Wert, Beteiligung je Person, Auslastung je Fahrzeug.
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**Portal für Fremdwehren.** Ein signierter Link ohne Anmeldung: Stand sehen,
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Lagemeldung mit Foto absetzen. Zeitlich begrenzt, mengenbegrenzt, widerrufbar.
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**Übungen.** Thema, Lernziele, Anwesenheit zum Abhaken — die Grundlage für die
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Teilnahmequote in der Jahreshauptversammlung.
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### Entscheidungen
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**Die Hilfsfrist wird als 80-Prozent-Wert ausgewiesen, nicht als Durchschnitt.**
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Der Durchschnitt sagt bei Eintreffzeiten nichts: ein einzelner Einsatz auf der
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Autobahn zieht ihn nach oben, während neunzig Prozent der Fälle im Ort liegen.
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In Bayern gilt als Ziel, in 80 Prozent der Fälle binnen zehn Minuten da zu
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sein — also ist genau das die Zahl.
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**Hinweise statt Sperren bei Zeiten und Stärke.** Eine verdrehte Reihenfolge
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oder eine fehlende Führungskraft wird angezeigt, aber nicht verhindert.
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Einsätze werden Tage später aus dem Gedächtnis nachgetragen; ein Einsatz mit
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unsicheren Zeiten ist immer noch besser als einer, den niemand erfasst, weil
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das Formular ihn nicht angenommen hat.
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**Der freigegebene Bericht ist unveränderbar — Lagemeldungen nicht.** Der
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Bericht geht an die Gemeinde, die Meldungen sind das Protokoll des Verlaufs.
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Eine Meldung aus dem Portal kann eintreffen, wenn der Bericht längst
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geschrieben ist; sie nachträglich abzuweisen wäre falsch.
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**Das Portal zeigt bewusst wenig.** Stichwort, Ort, Zeitstempel und Meldungen —
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also das, was an der Einsatzstelle ohnehin jeder sieht. Keine Namen von
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Einsatzkräften, kein Bericht, keine Navigation. Der Link ist ein Fenster auf
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einen Einsatz, keine Tür in die Anwendung.
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**Koordinaten liegen doppelt.** Als Dezimalgrad, die Prisma lesen kann, und als
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PostGIS-Punkt für die Karte ab Phase 6. Ein Trigger hält beides zusammen —
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sonst wäre jede Schreiboperation Roh-SQL geworden, und ein über einen anderen
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Weg angelegter Einsatz fehlte später auf der Karte.
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**Geocoding nur gegen einen eigenen Nominatim.** Einsatzadressen sagen, wo es
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gebrannt hat. Solche Anfragen gehören nicht an einen fremden Dienst — und die
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Nutzungsbedingungen des öffentlichen Nominatim erlauben es ohnehin nicht.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Prisma wollte wieder die Suchindizes löschen | wie in Phase 2: gin_trgm und gist kennt das Schema nicht | DROP INDEX-Zeilen aus der erzeugten Migration entfernt, mit Kommentar |
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| Der Prisma-Client ließ sich nicht neu erzeugen | die Engine-DLL war vom laufenden Entwicklungsserver gesperrt | Server und Worker beenden, dann erzeugen — unter Windows unvermeidlich |
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| Die Anwesenheitsliste blieb leer | sie forderte 300 Mitglieder an, erlaubt sind 200 je Seite | auf 200 gesetzt; aufgefallen in der Server-Ausgabe während der E2E-Tests |
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| Zwei E2E-Tests schlugen im Gesamtlauf fehl, einzeln aber nicht | die erste Übersetzung einer Route dauert unter Last länger als das Erwartungslimit | Limit von 15 auf 25 Sekunden — Wartezeit des Entwicklungsservers, kein Fehler der Anwendung |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Keine.** Alle acht Tabellen tragen `organisationId` und stehen unter Row
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Level Security, jede schreibende Operation protokolliert, gelöscht wird weich.
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Eine Ergänzung: die Portalprozeduren sind die **ersten öffentlich erreichbaren
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Endpunkte** in FLORIAN. Sie prüfen den Token selbst, laufen für die Suche des
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Zugangs bewusst ohne Mandantenfilter (begründet im Code) und arbeiten danach im
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Mandantenkontext der gefundenen Wehr.
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### Offen und bewusst so gelassen
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Die Zuordnung der Funktionen zur Stärke ist **regional unterschiedlich**. Hier
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zählt der Maschinist zur Mannschaft und nur der Truppführer als Unterführer;
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eine Gruppe ergibt damit 1/3/5/9. Andere Wehren rechnen anders. Die Zuordnung
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steht an einer Stelle in `lib/einsatz/staerke.ts` und ist leicht zu ändern —
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bestätigt ist sie noch nicht.
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### Nachweise
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- `npm run typecheck` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 207 Tests grün, davon 32 gegen eine echte Datenbank
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- `npm run test:e2e` — 95 Tests grün, 2 übersprungen
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- `npm run build` — 38 Routen
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- `docker compose up -d` — Postgres, Redis, MinIO, Gotenberg gesund
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## 2026-09-03 · Phase 2 — Wartungs- und Prüfmanagement
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**09:55 – 12:20 · 2:25 h · Version 0.3.0**
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### Was entstanden ist
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Das Modul, wegen dem eine Wehr so ein Programm überhaupt einführt. Ab hier
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ersetzt FLORIAN den Ordner mit den Prüfnachweisen.
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**Datenmodell.** Elf neue Tabellen: Wartungsvorlage und Checklistenpunkt als
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Regel, Wartungstermin als deren Anwendung auf ein einzelnes Gerät, Prüfung mit
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Einzelergebnissen und Unterschriften als Nachweis, dazu Mangel, Rückruf mit
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betroffener Bauart und je Gerät ein Bearbeitungsstand, und schließlich
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||||
Erinnerung als Nachweis und Sperre gegen Doppelversand in einem.
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**Fristen-Dashboard.** Vier Töpfe nach Dringlichkeit, jede Zahl gleichzeitig
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ein Filter, darunter die Verteilung nach Fahrzeug, Standort, Gerätetyp oder
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Zuständigem. Daneben die Lebensdauerüberwachung mit Aussonderungsvorschlag.
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**Prüfwizard.** Ein Punkt je Bildschirm, Foto aus der Kamera, Zeiterfassung im
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Hintergrund, Unterschrift auf einem Zeichenfeld. Jede Antwort geht sofort zum
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Server; ein abgebrochener Durchgang wird beim nächsten Öffnen fortgesetzt.
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**Protokoll.** Der Worker rendert über Gotenberg ein PDF mit Kopf, Checkliste,
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eingebetteten Fotos und Unterschriften und legt es in MinIO ab. Laufende
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Nummer je Wehr und Jahr.
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**Nächtlicher Lauf.** Termine planen, Gerätestatus nachziehen, erinnern bei
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T-30, T-7, T-0 und einmal bei Überfälligkeit — als Sammelnachricht je
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Empfänger.
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### Entscheidungen
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**Die Unveränderbarkeit sitzt in der Datenbank, nicht im Code.** Ein Trigger
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weist jede Änderung an einer abgeschlossenen Prüfung ab, auch für den
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Eigentümer-Zugang. Zulässig bleiben drei Dinge, die das Protokoll ergänzen
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statt es zu verfälschen: der Wechsel auf „ersetzt", das Nachtragen des PDF,
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||||
solange keines hinterlegt ist, und `geaendertAm`. Dasselbe gilt für die
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||||
Bestandteile — sonst ließe sich ein festgeschriebenes Protokoll über den Umweg
|
||||
der Einzelergebnisse verändern.
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Der Grund ist derselbe wie beim Audit-Log in Phase 0: ein vergessener
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Zustandscheck in einem Router reicht sonst, um den Nachweis wertlos zu machen.
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**„Überfällig" wird gerechnet, nicht gespeichert.** Ein gespeicherter Zustand
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läuft der Uhr hinterher — ein Termin, der heute Nacht fällig geworden ist,
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stünde bis zum nächsten Lauf als „offen" da. Aus demselben Grund kennt
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`WartungsterminStatus` nur offen, erledigt und entfallen.
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**Pflichtpunkt heißt: davon hängt die Einsatzbereitschaft ab.** Ein
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beanstandeter Pflichtpunkt bedeutet „nicht bestanden" und sperrt das Gerät, ein
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beanstandeter Kann-Punkt „bestanden mit Mängeln". Damit ist das Ergebnis eine
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fachliche Aussage und keine Zählübung. Übersteuern darf der Prüfer trotzdem —
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er trägt die Verantwortung, nicht die Software.
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**Bestanden hebt eine bestehende Sperre nicht auf.** Wer ein Gerät gesperrt
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hat, hatte einen Grund, und der kann außerhalb dieser Prüfung liegen. Von
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selbst löst sich nur „Prüfung fällig".
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**Melden darf jedes Mitglied.** Der Mangel fällt dem auf, der das Gerät
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benutzt. Eine Hürde beim Melden führt dazu, dass gar nicht gemeldet wird — und
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ein nicht gemeldeter Riss im Schlauch ist gefährlicher als eine Fehlmeldung,
|
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die jemand wieder verwirft.
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**Die Rückrufsuche ist ein Vorschlag.** Seriennummern werden als Text
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verglichen; das stimmt bei gleicher Stellenzahl und sonst nicht immer. Eine
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automatische Sperre auf dieser Grundlage wäre gefährlicher als hilfreich.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Prisma wollte die Suchindizes aus Phase 1 löschen | gin_trgm- und gist-Indizes kennt das Schema nicht | die `DROP INDEX`-Zeilen aus der erzeugten Migration entfernt, mit Kommentar für den nächsten, der sie neu erzeugt |
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| Der Seed brach beim Beispielprotokoll ab | er legte die Prüfung fertig an, und der Trigger verbot die Ergebnisse dazu | erst Entwurf, dann abschließen — genau wie im Wizard |
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| Zwei gleichzeitig abgeschlossene Prüfungen zogen dieselbe Protokollnummer | die Nummer kam aus einer Zählung ohne Sperre | Transaktionssperre je Wehr und Jahr, Nummer aus dem Höchstwert statt aus der Anzahl |
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| Der Worker startete außerhalb des Containers nicht | `.env` wurde nicht geladen, und `server-only` wirft unter Node | `dotenv/config` und `--conditions=react-server` in beiden Startbefehlen |
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| Der Wizard-Test klickte ins Leere | die Mauskoordinaten beziehen sich auf das Fenster, das Zeichenfeld lag darunter | vor dem Zeichnen ins Bild holen |
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| Zwei E2E-Projekte teilten sich denselben Prüfentwurf | Desktop und Tablet laufen parallel unter demselben Benutzer | je Projekt ein eigenes Gerät |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**Keine.** Alle elf Tabellen tragen `organisationId` und stehen unter Row Level
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Security, jede schreibende Operation protokolliert, gelöscht wird weich.
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Eine Ergänzung zur Regel „Prüfdaten werden nie hart gelöscht": ein
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**Prüfentwurf** darf verschwinden. Er ist noch kein Nachweis, sondern ein
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abgebrochener Vorgang; ihn aufzuheben würde die Liste der offenen Prüfungen
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zumüllen. Ab dem Abschluss greift die Sperre.
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### Was aufgefallen ist
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Der Navigationseintrag „Protokoll" (`/protokoll`) zeigt seit Phase 1 auf eine
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Seite, die es nicht gibt. Das Audit-Log ist über tRPC abrufbar, hat aber keine
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Ansicht. Gehört in ein eigenes Issue.
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### Nachweise
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- `npm run typecheck` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 161 Tests grün, davon 18 gegen eine echte Datenbank
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- `npm run test:e2e` — 71 Tests grün, 2 begründet übersprungen (Desktop und Tablet)
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- `npm run build` — 30 Routen
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- `docker compose up -d` — Postgres, Redis, MinIO, Gotenberg gesund; Worker
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richtet die Zeitpläne ein und erzeugt die Protokoll-PDFs in gut einer Sekunde
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---
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## 2026-09-03 · Phase 1 — Nachtrag: Geräteformular
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**08:30 – 09:20 · 0:50 h**
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### Was entstanden ist
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Die letzte offene Lücke aus Phase 1: ein Formular zum Anlegen und Bearbeiten
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eines einzelnen Geräts. Bis dahin konnte man Geräte nur über den Import
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erfassen — für einen Bestand richtig, für den einen nachbeschafften Gerät
|
||||
umständlich.
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| Datei | Inhalt |
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|---|---|
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| `components/stammdaten/geraet-formular.tsx` | das Formular, geteilt von Anlegen und Bearbeiten |
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| `components/stammdaten/geraet-formular-werte.ts` | Typ und Vorgabewerte, bewusst ohne `"use client"` |
|
||||
| `components/ui/textarea.tsx` | fehlender Baustein |
|
||||
| `app/(app)/geraete/neu/page.tsx` | Anlegen |
|
||||
| `app/(app)/geraete/[id]/bearbeiten/page.tsx` | Bearbeiten |
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| `tests/e2e/geraet-formular.spec.ts` | 7 Tests |
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### Entscheidungen
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**Die Lagerung ist ein Umschalter, keine zwei Auswahlfelder.** Standort und
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Fahrzeug schließen sich aus. Zwei nebeneinanderstehende Felder laden dazu ein,
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beide zu füllen; die Datenbank weist das ab, aber eine Fehlermeldung nach dem
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Absenden ist schlechter als ein Formular, in dem der Fehler gar nicht möglich
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ist. Beim Wechsel des Fahrzeugs wird der Geräteraum geleert — er gehört zum
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Fahrzeug.
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**Die Fristen werden schon beim Tippen vorgerechnet.** Wer ein Prüfintervall
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einträgt, sieht sofort, wann die nächste Prüfung fällig wird. Gerechnet wird
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mit denselben Funktionen wie auf dem Server; beim Speichern rechnet der Server
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erneut und behält das letzte Wort. Die Vorschau ist Anzeige, keine Quelle.
|
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||||
**Bei nur einem Standort wird er vorbelegt.** Das ist bei den meisten Wehren
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der Fall, und ein Pflichtfeld weniger ist ein Klick weniger.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Formular stürzte beim ersten Rechnen ab | `LEERES_GERAET` lag im `"use client"`-Modul; eine Server-Komponente bekommt beim Import nur eine Client-Referenz, das Spreaden ergibt `undefined` | Werte in ein eigenes Modul ohne `"use client"` |
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||||
| E2E fand die Felder nicht | `getByLabel` vergleicht den Text des `<label>`, nicht den zugänglichen Namen — am Pflichtfeld steht dort ein Sternchen | Tests suchen über die Rolle; das Sternchen bekam zusätzlich `aria-hidden`, weil es sonst vorgelesen wird |
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| `fill()` blieb bei Datumsfeldern wirkungslos | Chromium nimmt bei `input[type=date]` keinen gesetzten Wert über `fill()` an | Datum wird getippt, wie es ein Mensch auch täte |
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| Zwei Tests scheiterten unter Touch-Emulation | dort öffnet Chromium den Auswähler des Betriebssystems statt Zeichen anzunehmen | begründet übersprungen; die Rechnung selbst deckt der Unit-Test ab |
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| Anmeldung im Screenshot-Skript lief ins Zeitlimit | bei kaltem `.next` übersetzt `next dev` die Route erst beim ersten Aufruf | Zeitlimit von 20 auf 90 Sekunden |
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||||
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### Nachweise
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- `npm run typecheck` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 104 Tests grün
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- `npm run test:e2e` — 56 grün, 2 begründet übersprungen
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||||
- `npm run build` — 19 Routen
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||||
- Testgeräte aus dem E2E-Lauf wurden aus der Entwicklungsdatenbank entfernt
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---
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## 2026-09-03 · Phase 1 — Stammdaten
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**07:10 – 08:25 · 1:15 h · Version 0.2.0**
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### Was entstanden ist
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41 neue Quelldateien, der Umfang wächst von rund 6.100 auf 15.600 Zeilen.
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| Bereich | Inhalt |
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|---|---|
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| Datenmodell | 5 neue Tabellen (Standort, Geraeteraum, Geraetetyp, Qualifikationstyp, Qualifikation), Fahrzeug und Geraet deutlich erweitert, 2 Migrationen |
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| Fachlogik | `fristen.ts` (Prüftermine, Lebensdauer, Statusableitung), `qr.ts` und `qr-parser.ts`, `etiketten.ts`, `pdf.ts`, `import.ts` und `import-felder.ts` |
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||||
| Server | 8 tRPC-Router mit Liste, Detail, Anlegen, Ändern, Massenbearbeitung und Verlauf |
|
||||
| Oberfläche | Geräteliste mit Suche und Spaltenauswahl, Gerätedetail mit QR, Fahrzeugliste und -detail mit Beladung, Mitgliederliste, Mitgliedsdetail, Qualifikationen, Import-Assistent, QR-Scanner |
|
||||
| Daten | Seed erweitert: 3 Standorte, 20 Geräteräume, 14 Gerätetypen, 49 Geräte, 14 Qualifikationstypen, 107 Qualifikationen |
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||||
| Tests | 104 Vitest-Tests (vorher 32), 44 Playwright-Tests (vorher 10) |
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### Entscheidungen
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**Der Gerätetyp ist Vorgabe, das Gerät darf abweichen.** Vierzig Pressluftatmer
|
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haben dasselbe Prüfintervall — das gehört einmal an den Typ und nicht
|
||||
vierzigmal an das Gerät. Wo der Hersteller für eine Charge etwas anderes
|
||||
vorschreibt, gewinnt der Wert am Gerät. Umgesetzt in `effektiverWert()`, das
|
||||
bewusst zwischen `null` und `0` unterscheidet: ein Intervall von 0 ist eine
|
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Angabe, kein fehlender Wert.
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||||
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**Ein Gerät liegt entweder an einem Standort oder auf einem Fahrzeug.** Beides
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gleichzeitig wäre eine Falschangabe, keines von beidem auch. Das steht als
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Prüfbedingung in der Datenbank, nicht nur im Formular — und ein Trigger prüft
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zusätzlich, dass ein angegebener Geräteraum wirklich zu dem angegebenen
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Fahrzeug gehört. Das ließe sich als CHECK nicht ausdrücken.
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**Der QR-Code enthält die Inventarnummer, nicht die UUID.** Eine UUID wäre
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36 Zeichen lang; der Code bekäme ein feines Muster, und auf einem 38 × 21 mm
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großen Etikett im staubigen Geräteraum wird das unzuverlässig. Die
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Inventarnummer steht ohnehin lesbar daneben, und wer den Code mit einem
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beliebigen Scanner liest, sieht sofort, um welches Gerät es geht.
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**Der Import liest die Datei zweimal.** Die Vorschau zeigt, was passieren
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würde; beim Übernehmen wird die Datei erneut hochgeladen und serverseitig neu
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eingelesen. Es wandert kein einziger Wert aus dem Browser in die Datenbank.
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Der Preis ist eine zweite Übertragung — bei den Größen, um die es geht, kein
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Thema.
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**Der Etikettenbogen kann an beliebiger Position beginnen.** Wer drei Etiketten
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braucht, soll nicht einen ganzen Bogen opfern.
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### Wo es gehakt hat
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| Problem | Ursache | Lösung |
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|---|---|---|
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| Fristen um einen Tag verschoben | `startOfDay` aus date-fns rechnet in der Zeitzone des Servers; ein DATE aus der Datenbank kommt als UTC-Mitternacht und landete dadurch auf dem Vortag | eigene Kalenderarithmetik auf UTC-Bestandteilen, „heute“ über Europe/Berlin bestimmt |
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| `ctx.sitzung` blieb nullbar | `t.middleware()` erzeugt eine Middleware auf dem Wurzelkontext; die Verengung aus der vorigen Middleware ging verloren | Middleware direkt als Funktion an `.use()` übergeben |
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| Import-Tests brachen beim Laden ab | `import "server-only"` wirft beim blossen Import, und Vitest ist weder Server noch Browser | im Testlauf durch ein leeres Modul ersetzt (`tests/stubs/server-only.ts`) |
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| 15 E2E-Tests im Zeitlimit | `next dev` übersetzt jede Route erst beim ersten Aufruf; zu viele parallele Erstaufrufe | Worker auf 4 begrenzt, Zeitlimit angehoben |
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| 5 weitere E2E-Tests rot | `CardTitle` war ein `div` und damit keine Überschrift | in der Komponente auf ein echtes `h3` umgestellt — behebt zugleich einen Zugänglichkeitsmangel |
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| Erste Bilder zeigten Ladebalken | „networkidle“ greift zu früh: die Listen holen ihre Daten erst nach, wenn React im Browser gelaufen ist | Screenshot-Skript wartet, bis keine Ladeanzeige mehr im Baum ist |
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| Demodaten inkonsistent | die 40 Geräte aus Phase 0 hatten keinen Gerätetyp, und der Seed ist idempotent | Geräte-Zeilen der Entwicklungsdatenbank gezielt geleert und neu eingespielt |
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### Abweichung von der Vorgabe
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**`prisma migrate reset` wurde nicht ausgeführt.** Der naheliegende Weg, die
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Demodaten sauber neu aufzubauen, verlangt eine ausdrückliche Freigabe — Prisma
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verweigert den Befehl gegenüber einem KI-Agenten ohne Zustimmung. Statt zu
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fragen wurde der schmalere Weg gewählt: nur die Tabelle `geraet` der
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Entwicklungsdatenbank geleert und neu eingespielt.
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**Kein eigenes Formular zum Anlegen von Geräten.** Die Router können anlegen,
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ändern, umlagern und aussondern; die Oberfläche dazu deckt Liste, Detail,
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Massenbearbeitung und Import ab. Ein einzelnes Anlegeformular fehlt noch — in
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der Praxis kommen Bestände als Tabelle herein, und einzelne Neuzugänge lassen
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sich bis dahin über den Import erfassen. Nachzuholen in Phase 2, wo ohnehin
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Formulare für Prüfungen entstehen.
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### Nachweise
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- `npm run typecheck` — ohne Ausgabe
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- `npm run test` — 104 Tests grün, davon 8 gegen eine echte Datenbank
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- `npm run test:e2e` — 44 Tests grün (Desktop und Tablet)
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- `npm run build` — 17 Routen, 103 kB gemeinsames JavaScript
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- `npm run screenshots` — 18 Bilder, hell und dunkel
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- Keine Konsolenfehler und keine Hydratationswarnungen im Browser
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---
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@@ -10,15 +10,15 @@ Versionszuordnung: [VERSIONIERUNG.md](VERSIONIERUNG.md).
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```
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Phase 0 ████████████████████ fertig 0.1.0
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Phase 1 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 0.2.0
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Phase 2 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 0.3.0
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Phase 3 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 0.4.0
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||||
Phase 4 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 0.5.0
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Phase 5 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 0.6.0
|
||||
Phase 6 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 0.7.0
|
||||
Phase 7 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 0.8.0
|
||||
Phase 8 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 0.9.0
|
||||
Phase 9 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 0.10.0
|
||||
Phase 1 ████████████████████ fertig 0.2.0
|
||||
Phase 2 ████████████████████ fertig 0.3.0
|
||||
Phase 3 ████████████████████ fertig 0.4.0
|
||||
Phase 4 ████████████████████ fertig 0.5.0
|
||||
Phase 5 ████████████████████ fertig 0.6.0
|
||||
Phase 6 ████████████████████ fertig 0.7.0
|
||||
Phase 7 ████████████████████ fertig 0.8.0
|
||||
Phase 8 ████████████████████ fertig 0.9.0
|
||||
Phase 9 ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ als Nächstes 0.10.0
|
||||
Freigabe ░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░ offen 1.0.0
|
||||
```
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@@ -39,7 +39,7 @@ Alles, worauf der Rest aufsetzt.
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- Basis-Layout mit Seitenleiste und dunkler Darstellung
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- Seed mit einer vollständigen Beispielwehr
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## Phase 1 — Stammdaten · als Nächstes
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## Phase 1 — Stammdaten · fertig
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Die Wehr trägt ein, was sie hat.
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@@ -53,27 +53,37 @@ Die Wehr trägt ein, was sie hat.
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- CSV-/Excel-Import mit Spaltenzuordnung und Vorschau
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- Gerätehistorie aus dem Audit-Log
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- Qualifikationen mit Ablaufwarnung auf der Übersicht
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- Formular zum Anlegen und Bearbeiten eines einzelnen Geräts, mit
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Fristenvorschau beim Ausfüllen
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**Danach kann die Wehr:** ihren Bestand vollständig führen und jedes Gerät per
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QR-Code am Regal wiederfinden.
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## Phase 2 — Wartung und Prüfung
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## Phase 2 — Wartung und Prüfung · fertig
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Das wichtigste Modul. Ab hier ersetzt FLORIAN den Ordner.
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- Wartungsvorlagen mit Checklisten, Intervall und Vorwarnzeit
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- Fristen-Dashboard: überfällig / diese Woche / diesen Monat / nächste 90 Tage
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- Nächtlicher Job erzeugt Termine, setzt Status, erinnert bei T-30, T-7 und T-0
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- Prüfungs-Wizard mit Foto je Checklistenpunkt, Zeiterfassung und Unterschrift
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- PDF-Prüfprotokoll über Gotenberg, unveränderlich in MinIO
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- Fristen-Dashboard: überfällig / diese Woche / diesen Monat / nächste 90 Tage,
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gebündelt nach Fahrzeug, Standort, Gerätetyp oder Zuständigem
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- Nächtlicher Lauf erzeugt Termine, zieht den Gerätestatus nach und erinnert bei
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T-30, T-7, T-0 und einmal bei Überfälligkeit
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- Prüfwizard mit Foto je Checklistenpunkt, Zeiterfassung und Unterschrift auf
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dem Zeichenfeld
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- PDF-Prüfprotokoll über Gotenberg, unveränderlich in MinIO — die Sperre setzt
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ein Datenbanktrigger durch, nicht der Anwendungscode
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- Korrekturen erzeugen ein neues Protokoll mit Verweis auf das alte
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- Lebensdauerüberwachung mit Aussonderungsvorschlag
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- Rückrufe markieren betroffene Geräte automatisch
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- Mängel-Workflow: melden → zugewiesen → in Arbeit → behoben
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- Rückrufe suchen betroffene Geräte über Bauart, Modell, Seriennummernbereich
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und Herstellungszeitraum
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- Mängel-Workflow: melden → zugewiesen → in Arbeit → behoben, mit
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Gerätesperre bei kritischen Mängeln
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- Externe Wartung: Fachfirma, Kosten und Fremdprotokoll als PDF
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**Danach kann die Wehr:** einen DGUV-Nachweis führen, der einer Prüfung durch
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die Unfallkasse standhält.
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## Phase 3 — Einsätze und Übungen
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## Phase 3 — Einsätze und Übungen · fertig
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- Einsatz mit allen Zeitstempeln: alarmiert, ausgerückt, eingetroffen,
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Einsatzende, eingerückt, einsatzbereit
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@@ -87,28 +97,35 @@ die Unfallkasse standhält.
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**Danach kann die Wehr:** ihre Jahresstatistik auf Knopfdruck erzeugen.
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## Phase 4 — Kiosk-PWA
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## Phase 4 — Kiosk-PWA · fertig
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Für die Wandtablets in der Fahrzeughalle.
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- Eigenes Layout: große Kacheln, mindestens 64px, mit Handschuhen bedienbar
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- Anmeldung per RFID, PIN oder QR vom Handy, Auto-Logout nach 90 Sekunden
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- Wizards: Wartung, Fahrtenbuch, Mangel melden, Inventur, Wäsche, Anwesenheit
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||||
- Anmeldung per RFID, PIN oder QR vom Handy, Abmeldung nach Untätigkeit
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(`KIOSK_IDLE_TIMEOUT`, Vorgabe 120 Sekunden)
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- Wizards: Fahrtenbuch, Mangel melden, Inventur, Wäsche, Anwesenheit. Die
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Prüfung bleibt beim Wizard aus Phase 2 — Checkliste, Fotos und Unterschrift
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lassen sich nicht sinnvoll in eine Warteschlange legen; die Kachel sagt
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„braucht Netz"
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- Hallen-Monitor: Vollbild mit Terminen, überfälligen Prüfungen,
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Fahrzeugstatus, Wetterwarnung
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||||
- Offline-Betrieb mit IndexedDB-Outbox und Synchronisation bei Reconnect
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||||
- Offline-Betrieb mit IndexedDB-Outbox, Idempotenzschlüssel und
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Konfliktliste für alles, was sich beim Nachtragen nicht anwenden lässt
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**Danach kann die Wehr:** einen Mangel in unter 30 Sekunden melden, ohne den
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Rechner im Büro einzuschalten — auch wenn das Netz gerade weg ist.
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## Phase 5 — Atemschutz nach FwDV 7
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## Phase 5 — Atemschutz nach FwDV 7 · fertig
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Sicherheitsrelevant. Jede Ansicht zeigt dauerhaft den Hinweis, dass die
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analoge Überwachung führend bleibt — abschaltbar erst über eine Option, die
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eine dokumentierte Freigabe durch den Kommandanten voraussetzt.
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- Truppanlage per RFID, Eingangsdruck erfassen
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- Serverseitig autoritative Timer, per Socket.IO verteilt
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- Serverseitig autoritative Zeitstempel; verteilt über Server-Sent Events
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statt Socket.IO — es geht nur in eine Richtung, und so bleibt es bei
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`next start` ohne eigenen Node-Server
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- Rückzugsdruck-Berechnung mit Ampel und akustischem Alarm
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- Erinnerung zur Druckabfrage im konfigurierbaren Intervall
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- Mayday-Knopf je Trupp
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@@ -118,49 +135,106 @@ eine dokumentierte Freigabe durch den Kommandanten voraussetzt.
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**Danach kann die Wehr:** die Überwachung digital mitführen — parallel zur
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analogen, bis die Wehr ausdrücklich anders entscheidet.
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## Phase 6 — Kartenmodule
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||||
## Phase 6 — Kartenmodule · fertig
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- MapLibre GL mit selbst gehosteten Kacheln fürs Ausrückegebiet
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- Hydranten mit Typ, Nennweite, Durchfluss, letzter Prüfung; Import aus
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GeoJSON und Stadtwerke-CSV
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- Objekte und Feuerwehrpläne nach DIN 14095, vom Einsatz aus erreichbar
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||||
- Lagekarte mit taktischen Zeichen nach FwDV 102, Echtzeit-Sync
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||||
- Lagekarte mit taktischen Zeichen nach FwDV 102, Abgleich über denselben
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Ereignisstrom wie der Atemschutz
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- Wasserförderung: Druckverlust, Verstärkerpumpen, druckbares Schema
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**Danach kann die Wehr:** auf der Anfahrt sehen, wo der nächste Hydrant liegt
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und was ihn hergibt.
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## Phase 7 — Benachrichtigungen und Termine
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||||
## Phase 7 — Benachrichtigungen und Termine · fertig
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- Kanäle: E-Mail, Telegram, ntfy, Web-Push. WhatsApp bewusst nicht.
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- Vorlagen mit Platzhaltern, je Ereignis und Rolle konfigurierbar
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- Kalender: Dienste, Übungen, Lehrgänge, Arbeitsdienste; Serientermine,
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||||
Selbstanmeldung mit Teilnehmerlimit, Anwesenheitsliste zum Ausdrucken
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- CalDAV-/ICS-Feed je Person
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- Digitaler Dienstausweis mit signiertem QR und Prüfseite
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Die Wehr weiß, wann der nächste Dienst ist — ohne dass jemand eine Rundmail
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tippt.
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- Terminkalender mit Dienst, Übung, Lehrgang, Arbeitsdienst, Veranstaltung und
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||||
Sitzung. Serientermine werden ausgeschrieben, nicht als Regel gespeichert.
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- Selbstanmeldung mit Platzbegrenzung und einer Warteliste, die von selbst
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nachrückt. Absage mit Grund, wahlweise für alle folgenden Termine einer Serie.
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- Anwesenheitsliste über alle aktiven Mitglieder — zum Abhaken am Tablet oder
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zum Ausdrucken. Zusage und Anwesenheit sind getrennt.
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- Vier Kanäle hinter Schnittstellen: E-Mail (echtes SMTP statt Platzhalter),
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||||
ntfy (selbst gehostet), Telegram, Web-Push. Was das Netz der Wehr verlässt,
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||||
bekommt nur die Kurzfassung.
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- Vorlagen je Ereignis und Kanal mit Platzhaltern, Vorschau und eingebautem
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Standardtext für alles.
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- ICS-Abonnement je Person, Token nur als Hash gespeichert, einzeln widerrufbar.
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- Digitaler Dienstausweis: signierter QR, fünf Minuten gültig, Prüfseite ohne
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Anmeldung.
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**Danach kann die Wehr:** ihren Jahresplan führen, Rückmeldungen einsammeln,
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Anwesenheit nachweisen und jedes Mitglied auf dem Weg erreichen, den es selbst
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gewählt hat.
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### Kein CalDAV
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CalDAV ist ein Schreib-Lese-Protokoll mit Rechteverwaltung und
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Konfliktauflösung. Gebraucht wird hier nur Lesen — die Termine entstehen in
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FLORIAN, nicht im Kalender des Anwenders. Dafür genügt eine Adresse, die eine
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ICS-Datei ausliefert; jeder Kalender kann das. CalDAV wäre ein Vielfaches an
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Aufwand für dieselbe Wirkung.
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### Warum kein WhatsApp
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Die WhatsApp Business API kostet je Konversation und verlangt einen
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zugelassenen Anbieter dazwischen — laufende Kosten für eine Wehr, die keinen
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Etat dafür hat. Der schwerere Grund ist der Datenschutz: die Nummern aller
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Mitglieder gingen an Meta, was sich mit einer Anwendung, die bewusst im
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Gerätehaus steht, nicht verträgt. Telegram, ntfy und Web-Push decken denselben
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Bedarf ab, ntfy sogar vollständig selbst gehostet.
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Etat dafür hat. Der schwerere Grund ist der Datenschutz: die Nachrichten liefen
|
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über Server von Meta, die Wehr müsste einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung
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schließen, und die gewöhnliche App gleicht zusätzlich das Telefonbuch ab. Das
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verträgt sich nicht mit einer Anwendung, die bewusst im Gerätehaus steht.
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Telegram, ntfy und Web-Push decken denselben Bedarf ab, ntfy sogar vollständig
|
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selbst gehostet.
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## Phase 8 — Lokale KI
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Wer seine Wehr trotzdem über WhatsApp erreichen will, hat den Weg schon: die
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Gruppe, die es ohnehin gibt. Ein Link zum Termin hineinkopiert kostet nichts.
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Alles gegen Ollama, kein externer Anbieter, komplett abschaltbar.
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||||
## Phase 8 — Lokale KI · fertig
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- Diktat: Aufnahme im Browser → faster-whisper → Transkript im Berichtsfeld
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- Berichtsassistent: aus Stichpunkten einen Entwurf, immer als Vorschlag
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- Wiki mit pgvector: semantische Suche mit Quellenangabe
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- Belegerfassung: Foto einer Quittung → Vorschlag für Betrag, Datum, Händler
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Alles gegen selbst betriebene Modelle, kein externer Anbieter, komplett
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abschaltbar.
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Jede KI-Ausgabe ist gekennzeichnet und muss bestätigt werden, bevor sie in ein
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Dokument mit Nachweischarakter gelangt.
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- Wiki mit pgvector: Dienstvorschriften und Ausbildungsunterlagen als Markdown,
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Wortsuche und semantische Suche nebeneinander, Antwort mit Fundstellenangabe
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- Diktat: Aufnahme im Browser, faster-whisper, Transkript als Vorschlag
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- Berichtsassistent: aus Stichpunkten ein Einsatzberichtsentwurf, immer mit
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Übernehmen/Verwerfen
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- Belegerfassung: Foto einer Quittung, Vorschlag für Betrag, Datum, Händler —
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nicht Erkanntes bleibt leer statt geraten zu werden
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- KI-Protokoll und Audit-Log-Ansicht nebeneinander
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- Eigenes Postgres-Image mit PostGIS **und** pgvector
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## Phase 9 — Kassenverwaltung
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**Danach kann die Wehr:** ihr Wissen ablegen und befragen, Berichte diktieren
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statt tippen und Belege fotografieren statt abzuschreiben — ohne dass eine
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Zeile Text das Gerätehaus verlässt.
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### Die Regel, die den Aufbau bestimmt
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Jede KI-Ausgabe ist zuerst ein eigener Datensatz und nicht ein Feld im
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Zieldokument. Sie ist gekennzeichnet, sie steht daneben statt mittendrin, und
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||||
sie braucht eine Entscheidung, bevor etwas mit ihr geschieht. Die Datenbank
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||||
hält gegen: Eingabe, Ausgabe und Modell sind unveränderlich, gelöscht wird
|
||||
nicht, und über einen Vorschlag wird genau einmal entschieden.
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Ohne das ließe sich in einem Jahr nicht mehr sagen, welcher Satz in einem
|
||||
Einsatzbericht von einem Menschen stammt.
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||||
### Kein Rückfall auf einen Anbieter
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Fehlen die Container, fehlt die Funktion — sie wird nicht durch einen fremden
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Dienst ersetzt. Das ist die einzige Bauart, bei der der Satz „die Daten bleiben
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im Haus" auch dann noch stimmt, wenn der eigene Server aus ist.
|
||||
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||||
Dafür bleibt **alles andere ohne Modell vollständig benutzbar**: Wiki lesen und
|
||||
schreiben, Wortsuche, Belege ablegen, beide Protokolle. Wo etwas fehlt, steht
|
||||
ein Satz, der sagt was fehlt und wie es ohne geht.
|
||||
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||||
## Phase 9 — Kassenverwaltung · als Nächstes
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||||
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Am 03.09.2026 ergänzt. Die Rolle `KASSIER` war seit Phase 0 angelegt, ein Modul
|
||||
dazu fehlte in der ursprünglichen Planung. Spezifikation: `Phase-9.md`.
|
||||
|
||||
|
Before Width: | Height: | Size: 63 KiB After Width: | Height: | Size: 58 KiB |
|
Before Width: | Height: | Size: 66 KiB After Width: | Height: | Size: 60 KiB |
|
Before Width: | Height: | Size: 184 KiB After Width: | Height: | Size: 223 KiB |
|
Before Width: | Height: | Size: 189 KiB After Width: | Height: | Size: 225 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 1.1 MiB |
|
After Width: | Height: | Size: 1.1 MiB |
|
After Width: | Height: | Size: 261 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 266 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 177 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 178 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 187 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 188 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 430 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 438 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 808 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 830 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 156 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 156 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 323 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 332 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 988 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 1.0 MiB |
|
After Width: | Height: | Size: 226 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 228 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 1.6 MiB |
|
After Width: | Height: | Size: 1.7 MiB |
|
After Width: | Height: | Size: 139 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 139 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 273 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 275 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 930 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 946 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 287 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 104 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 260 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 265 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 760 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 766 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 378 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 128 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 261 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 263 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 559 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 563 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 243 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 249 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 142 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 146 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 138 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 141 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 192 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 189 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 197 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 195 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 211 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 213 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 175 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 175 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 69 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 69 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 2.5 MiB |
|
After Width: | Height: | Size: 260 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 316 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 268 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 265 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 268 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 201 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 203 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 175 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 156 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 242 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 246 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 991 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 1012 KiB |
|
After Width: | Height: | Size: 410 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 242 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 234 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 168 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 199 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 200 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 333 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 340 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 167 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 120 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 173 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 154 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 321 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 329 KiB |
@@ -8,6 +8,9 @@ const nextConfig: NextConfig = {
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||||
images: { remotePatterns: [] },
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||||
serverExternalPackages: ["@prisma/client", "bcryptjs", "minio", "bullmq"],
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||||
eslint: { ignoreDuringBuilds: true },
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// Die Entwicklungsanzeige unten links wuerde in den Dokumentationsbildern
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// mitlaufen. Sie betrifft ohnehin nur "next dev".
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devIndicators: false,
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async headers() {
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return [
|
||||
{
|
||||
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||||