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Florian Wilde fcc63ff69a Version 1.7.1: Bilder zu den neuen Funktionen
Die Bedienungsanleitung hatte zu jedem alten Abschnitt ein Bild und zu
keinem der sechs neuen. Sechs Aufnahmen kommen dazu: Logo im Code,
Dublettenwarnung, Filter nach Art, Freigabe je Gruppe, Kurzhilfe und der
Bericht einer geprueften Domain.

Das Skript dafuer lief seit einer Umbenennung ins Leere — es wartete auf
einen Dialogtitel "Ziel bearbeiten", der inzwischen "Code bearbeiten"
heisst. Damit sind auch die uebrigen sechzehn Bilder neu; sie stammten
noch aus 1.2.0 und zeigten eine aeltere Oberflaeche.

schuss() kann jetzt einen Ausschnitt aufnehmen statt der ganzen Seite —
fuer Dialoge und einzelne Karten, bei denen die volle Seite mehr verdeckt
als zeigt. Das Beispiellogo entsteht im Skript, damit kein ungepflegtes
Bild im Repo liegt.

In der Kopfdoku steht jetzt, dass BASE_URL der Instanz auf dieselbe
Adresse zeigen muss wie BASE — sonst erreicht die Anwendung sich beim
Domain-Check nicht selbst und das Bild zeigt einen Fehlschlag.
2026-08-21 12:23:15 +02:00
Florian Wilde cdda7df17a Version 1.7.0: Doku durchgesehen und Roadmap angeglichen
Sechs Erweiterungen sind zusammengekommen — Logo im Code, Freigabe je
Gruppe, Domain-Check, Dublettenpruefung, Filter nach Art und die
Kurzhilfe zu den Domains. Dafuer eine neue Minor-Version.

Zwei Stellen waren schlicht falsch und wiegen schwerer als jede Luecke:
Anleitung und Funktionsuebersicht behaupteten beide noch, statische Codes
wuerden "nicht gespeichert" — ueberholt seit 1.5.0. Ebenso die Aussage,
nur "Website" sei ausprogrammiert; das gilt seit 1.1.0 fuer alle fuenfzehn.

Danach die Luecken: Jedes der sechs Features steht jetzt in allen drei
Dokumenten, die es betrifft. Die Bedienungsanleitung hatte keines davon.

Die Roadmap verliert die zwei gebauten Punkte und bekommt einen neuen aus
der Umsetzung: Die Gestaltung eines gespeicherten Codes laesst sich
ueberhaupt nicht aendern, ein Logo also nur ueber die Schnittstelle
nachruesten.

Die Kurzhilfe verwies unter "Nachpruefen" noch auf curl, obwohl seit #7
der Pruefen-Knopf danebensteht.
2026-08-21 11:27:15 +02:00
Florian Wilde ff28352907 Merge branch 'main' into feat/11-typen-je-gruppe 2026-08-21 10:58:08 +02:00
Florian Wilde a4bf3c77b6 Merge branch 'main' into feat/8-logo-im-code
# Conflicts:
#	docs/funktionen.md
2026-08-21 10:55:54 +02:00
Florian Wilde 14b9ffc22f Merge branch 'main' into feat/7-domain-check
# Conflicts:
#	src/components/domain-admin.tsx
2026-08-21 10:51:57 +02:00
Florian Wilde 3cb5421a20 QR-Typen je Gruppe freigeben
Bisher galt die Freigabe eines Typs fuer die ganze Installation. Bei
mehreren Gruppen ist das zu grob: Die Marketingabteilung braucht Social
Media, die Werkstatt nur Website und PDF.

Die Freigabe bekommt eine zweite Ebene. Die Grundeinstellung bleibt die
Grundlage; je Gruppe laesst sich davon abweichen. Fehlt eine Abweichung,
folgt die Gruppe der Grundeinstellung.

Zur offenen Frage im Issue: Die globale Abschaltung gewinnt immer. Ein
global abgeschalteter Typ laesst sich in keiner Gruppe einschalten — der
Schalter steht dort sichtbar still und nennt den Grund. Andersherum waere
"hier abgeschaltet" keine verlaessliche Aussage mehr.

Eine eigene Tabelle statt eines zusammengesetzten Schluessels in
QrTypeSetting: Der globale Fall braeuchte dort eine leere Gruppe, und
PostgreSQL laesst in einem eindeutigen Index beliebig viele NULL
nebeneinander zu — die Eindeutigkeit der globalen Zeile waere also gerade
nicht gesichert.

Die Startseite zeigt die Vereinigung ueber die eigenen Gruppen; beim
Anlegen entscheidet die gewaehlte Gruppe, und die Route prueft das noch
einmal.

Refs #11
2026-08-21 03:48:22 +02:00
Florian Wilde c06f87e6d9 Logo in der Mitte des QR-Codes
Zur Wahl stehen zwei Quellen: das Logo der Installation aus dem
Erscheinungsbild oder ein eigenes je Code. Die Groesse ist zwischen 10 und
25 Prozent der Kantenlaenge einstellbar, hinter dem Bild liegt eine Flaeche
in der Hintergrundfarbe.

Mit Logo gilt die Fehlerkorrektur H, unabhaengig von der Auswahl — was das
Bild verdeckt, muss sie ausgleichen. Die Auswahl steht dann fest auf H und
sagt auch warum; heimlich geschieht das nicht. Ab 22 Prozent kommt eine
Warnung dazu.

Gerendert wird weiterhin serverseitig, damit Vorschau und Download
uebereinstimmen: das SVG bekommt ein eingebettetes Bild, das PNG wird mit
sharp zusammengesetzt. sharp lag ohnehin als Abhaengigkeit von Next im
Baum und steht jetzt ausdruecklich in der package.json.

Ein eigenes Logo gehoert zur Gestaltung, nicht zum Inhalt — es muss
trotzdem an den Code gehaengt werden. Sonst raeumt die Aufraeumroutine es
nach einem Tag weg und der Code verliert sein Bild.

Refs #8
2026-08-21 03:22:36 +02:00
Florian Wilde 69c34c4f0c Domain-Check: fuehrt die Domain wirklich hierher?
Eine Domain zu registrieren ist der kleinste Teil der Arbeit — DNS,
Reverse Proxy und Zertifikat liegen ausserhalb dieser Anwendung. Fehlt
dort etwas, merkt man es am gedruckten Code, der nicht aufgeht.

Der Knopf "Pruefen" geht den Weg der Scanner nach: Namen aufloesen,
Zertifikat ansehen, Adresse aufrufen — und sich beweisen lassen, dass am
anderen Ende diese Installation steht. Der Beweis ist ein HMAC ueber eine
frische Zufallszahl; das Geheimnis dafuer entsteht beim ersten Check und
verlaesst den Server nie.

Geprueft wird nur ein Hostname aus der Datenbank, nie einer aus der
Anfrage — sonst waere die Route ein Werkzeug zum Abklopfen fremder
Adressen. Scheitert schon DNS, fallen die drei Folgeschritte aus, statt
dreimal dasselbe zu melden.

Die Grenze der Aussage steht im Bericht selbst: Der Aufruf startet dort,
wo der Container laeuft.

Refs #7
2026-08-21 03:06:54 +02:00
Florian Wilde 60f46bcdb5 Warnung vor doppelt abgelegten statischen Codes
Ein statischer Code traegt seinen Inhalt selbst — zweimal derselbe Inhalt
ergibt zweimal exakt dasselbe Bild. Bisher entstand der zweite Eintrag
stillschweigend.

Das Anlegen antwortet nun mit 409 und nennt den vorhandenen Eintrag samt
Namen und Datum; die Oberflaeche zeigt das als Warnung mit dem Knopf
"Trotzdem ablegen". Eine Rueckfrage, keine Sperre — zwei Fassungen
desselben Codes koennen gewollt sein.

Verglichen wird Typ und Inhalt innerhalb der Gruppe, nicht die Gestaltung.
Dynamische Codes bleiben aussen vor: zwei Kurz-Links auf dasselbe Ziel
sind der Normalfall, sobald getrennt gezaehlt werden soll.

ApiError traegt dafuer jetzt Status und Antwortkoerper — eine gemeldete
Dublette ist keine Sackgasse, sondern eine Rueckfrage.

Refs #6
2026-08-21 02:53:23 +02:00
Florian Wilde 586e1f042f Versionshinweis mit Aenderungsverlauf
Bisher liess sich der laufenden Anwendung nicht ansehen, welche Fassung sie
ist. Nach einem Update war damit auch nicht zu erkennen, ob es angekommen
ist — die haeufigste Frage im Betrieb.

Die Fussleiste nennt jetzt die Version und fuehrt auf /version mit dem
vollstaendigen Verlauf. Zusammengetragen ist er aus dem, was es schon gab:
dem Abschnitt „Gebaut" der Roadmap und der Git-Historie.

Gepflegt wird der Verlauf an genau einer Stelle, src/lib/changelog.ts. Daraus
entsteht sowohl die Seite als auch die CHANGELOG.md (npm run changelog); eine
Pruefung mit --check wacht darueber, dass beides zusammenpasst. Zwei gepflegte
Listen liefen unweigerlich auseinander, und ein Changelog, der nicht stimmt,
ist schlimmer als keiner.

Die Historie hatte keine Tags. Die Eintraege sind deshalb nach Erscheinungstag
zu Versionen zusammengefasst — die Nummern sind nachtraeglich vergeben, die
Daten stammen aus den Commits. Zu jeder Version gibt es jetzt einen
annotierten Tag im Repo; v1.6.0 folgt beim Merge.

Die Roadmap fuehrt den Verlauf nicht mehr doppelt, sondern verweist darauf und
behaelt den Blick nach vorn.

Refs #9
2026-08-21 01:58:24 +02:00
Florian Wilde eeaf3820b7 Statische Codes benennen und auf Wunsch ablegen
Das Feld „Name (optional)" stand nur im Dynamisch-Block. Bei einem statischen
Code gab es damit keine Moeglichkeit, ihm einen Namen zum Wiederfinden zu
geben.

Jetzt gilt es in beiden Betriebsarten und tut zweierlei: Es bestimmt den
Dateinamen beim Herunterladen — aus „Plakat Eingang" wird
qr-plakat-eingang.png statt qr-example-com-plakat.png — und es laesst sich
damit ein statischer Code in „Meine Codes" ablegen.

Ein abgelegter statischer Code ist ein Schnappschuss, kein steuerbares Ziel.
Aenderbar ist nur der Name; Inhalt und Gestaltung bleiben, wie sie beim
Ablegen waren, denn genau das steckt im gedruckten Bild. Er bekommt keinen
Kurz-Link, ist unter /r nicht erreichbar und zaehlt keine Scans — in der
Liste steht dort „statisch" und ein Strich. Wer nach dem Ablegen den Inhalt
aendert, bekommt das Ablegen erneut angeboten; der vorherige Eintrag bleibt
als eigener Schnappschuss.

Dafuer traegt QrCode jetzt `mode`, und `slug` darf leer sein. In PostgreSQL
schliessen sich mehrere NULL in einem eindeutigen Index nicht aus, die
Bedingung „je Domain eindeutig" gilt fuer dynamische Codes also unveraendert.

Refs #2
2026-08-20 19:33:49 +02:00
Florian Wilde 46e7eb0b59 Sprechende Kurz-Links: selbst vergeben, aendern, frueher gueltig halten
Schliesst Issue #1. Der Wunsch betraf den Kurz-Link, nicht das Ziel: Er soll
sich von Anfang an bestimmen und spaeter aendern lassen.

Beim Anlegen gibt es dafuer ein Feld, im Bearbeiten-Dialog laesst er sich
aendern. Erlaubt sind Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestriche und „/" als
Trenner — damit sind Adressen wie kunde-a/sommer moeglich. Umlaute bleiben
draussen, weil sie in Adressen unleserlich kodiert werden; Gross- und
Kleinschreibung ist beim Aufrufen egal.

Beim Aendern bleibt die vorherige Adresse gueltig. Das ist der Kern: Auf
gedruckten Codes steht die alte, und genau deren Bestand ist der Sinn eines
dynamischen Codes. Frueher vergebene Adressen stehen im Dialog und lassen
sich einzeln freigeben — fuer den Tippfehler, mit dem noch nichts gedruckt
ist. Solange eine Adresse gehalten wird, kann sie kein anderer Code
uebernehmen; sonst liessen sich fremde gedruckte Codes umlenken.

Vergeben und Aendern ist standardmaessig Administratoren vorbehalten. Ein
Kurz-Link ist eine oeffentliche Adresse, und wer ihn aendert, kann Aushaenge
entwerten. Unter Verwaltung -> Einstellungen laesst sich das fuer Bearbeiter
freigeben; ohne das Recht erscheint das Feld gar nicht, Codes anlegen und
deren Ziel aendern geht weiterhin. Eigene Aktion in der Policy statt Teil von
codes:update, weil sie mehr wiegt.

Technisch: /r und /s sind Sammelrouten, weil ein Kurz-Link „/" enthalten
darf. Die Eindeutigkeit gilt zusaetzlich auf der kleingeschriebenen Form; die
Migration bricht ab, falls der Bestand das nicht zulaesst, statt still Daten
zu verlieren. Der bestehende exakte Index bleibt — er traegt den haeufigen
Fall, den gescannten Code.
2026-08-17 10:41:57 +02:00
Florian Wilde c38b27ca85 Anmeldung: Host-Abweichung frueh erkennen, weniger auf der Anmeldeseite verraten
Im Betrieb aufgetreten: Die Anwendung lief hinter einem Reverse Proxy unter
einer Domain, in der .env stand aber noch die interne Adresse aus der
Einrichtung. Der Anmeldeknopf setzt den Cookie mit dem laufenden Vorgang auf
dem Host, ueber den der Browser da ist — die Rueckkehradresse fuer den
Anbieter kommt dagegen aus BASE_URL. Der Anbieter schickte den Browser also
auf den anderen Host, der Cookie blieb zurueck, und am Ende stand „Der
Anmeldevorgang ist abgelaufen". Eine Meldung, die die Ursache gut versteckt.

Jetzt prueft der Start beide Adressen und bricht sofort mit einer Erklaerung
ab. Auf dem Bildschirm steht nur die aufgerufene Adresse — die interne gehoert
ins Protokoll, nicht auf eine Seite, die jeder sieht.

Aus demselben Grund faellt der Hinweis „Die Anmeldung mit Passwort ist
abgeschaltet (OIDC_ONLY=true)" weg. Wie die Anmeldung eingerichtet ist, geht
Fremde nichts an; wer hierher gehoert, sieht den einen Knopf und weiss, was zu
tun ist. Beim allerersten Aufruf bleibt der Hinweis, dass der Erste
Administrator wird — der ist dann nuetzlich.

Dazu die Anleitungen: Der Reverse-Proxy-Abschnitt im README nennt jetzt die
drei Kopfzeilen, die die Anwendung vom Proxy erwartet, und was ohne sie
passiert; dazu client_max_body_size fuer Uploads, ein Weg zum Nachpruefen und
die Frage, fuer wen die Codes erreichbar sein sollen. In authentik.md steht,
warum BASE_URL und die Adresse im Browser dieselbe sein muessen.
2026-08-17 00:28:31 +02:00
Florian Wilde fcf41f56fe Authentik-Anleitung: die Redirect URI deutlicher erklaert
Der Beispielwert https://qr.example.com/... liess sich als etwas zum
Abschreiben lesen. Er ist aber keiner: Die Adresse ergibt sich aus der
eigenen BASE_URL, und wer den Beispielwert uebernimmt, landet bei Authentik
auf „Redirect URI Error", ohne dass die Anwendung ueberhaupt etwas mitbekommt.

Jetzt ein eigener Abschnitt mit der Formel, dem Befehl zum Nachsehen der
BASE_URL, drei Beispielen und den vier Fallen: Schraegstrich am Ende, Schema
und Port, die Auswahl Strict/Regex neben dem Feld, und ein leeres Feld.

Dazu, wo die tatsaechlich angekommene Adresse steht — in der Adresszeile und
in Authentik unter Events, Logs. Und der Hinweis, dass eine abweichende
Adresse nicht fuer eine falsche Authentik-Einstellung spricht, sondern fuer
eine falsche BASE_URL — die gehoert korrigiert, bevor der erste dynamische
Code entsteht.
2026-08-16 23:51:28 +02:00
Florian Wilde b828f38ca5 Dark Mode: folgt dem System, mit Umschalter
Drei Zustaende in der Kopfzeile — System, Hell, Dunkel. Drei statt zwei, weil
ein reiner Ein/Aus-Schalter nach dem ersten Klick fuer immer eine feste Wahl
bedeutet; wer "System" waehlt, bekommt abends dunkel und morgens hell.

Umgesetzt ueber `light-dark()` im CSS, nicht ueber `dark:`-Klassen. Die
Oberflaeche benutzt an rund 440 Stellen feste Farbklassen; jede davon zu
verdoppeln waere eine riesige Fleissarbeit, und jede kuenftige Zeile muesste
daran denken. Stattdessen entscheiden die Farbvariablen selbst, welchen Wert
sie tragen — gesteuert ueber `color-scheme`. Deshalb genuegt fuer den
Umschalter ein Attribut am html-Element, und die Systemwahl funktioniert
sogar ohne JavaScript. Das Skript im Kopf setzt nur eine ausdrueckliche Wahl,
damit die helle Fassung nicht kurz aufblitzt.

Zwei Faelle liessen sich nicht ueber Variablen loesen: `bg-white` muss im
Dunkeln eine dunkle Flaeche sein, `text-white` dagegen weiss bleiben — beide
teilen sich aber dieselbe Variable. Fuer Flaechen gibt es deshalb jetzt
`bg-surface`. Ebenso brauchen Akzent-Links im Dunkeln eine hellere Stufe als
Akzent-Knoepfe: dafuer `text-accent-text` und `bg-accent-soft`.

Bewusst unveraendert bleiben die QR-Codes selbst — deren Farben legt die
Gestaltung fest.

Die dunklen Werte sind keine Spiegelung: Reines Schwarz unter weisser Schrift
flimmert. Alle Textkontraste sind gemessen und liegen ueber 4,5:1, der
niedrigste bei 5,9:1.
2026-08-16 09:09:10 +02:00
Florian Wilde 4046b72626 Erscheinungsbild im Admin-Bereich anpassbar
Name, Zusatz in der Fusszeile, Akzentfarbe, Logo und Favicon lassen sich
unter Verwaltung -> Erscheinungsbild einstellen. Sie gelten fuer die ganze
Installation und liegen in einer eigenen Tabelle mit genau einer Zeile.

Zur Farbe: Tailwind 4 uebersetzt bg-indigo-600 zu
background-color: var(--color-indigo-600). Die Anwendung schreibt diese
Variablen zur Laufzeit neu — damit folgen alle rund 60 eingefaerbten Stellen
der gewaehlten Farbe, ohne dass eine einzige Klasse angefasst werden muss.

Uebernommen werden nur Farbton und Saettigung, nicht die Helligkeit. Die
Helligkeitskurve stammt aus der Tailwind-Vorlage. Sonst wuerde ein helles
Gelb die Kopfzeile unlesbar machen, denn auf Stufe 600 steht weisse Schrift.
Die Umrechnung laeuft ueber OKLCH und trifft Tailwinds eigenes Indigo exakt.

Logo und Favicon sind Uploads mit eigener Groessengrenze (2 MB bzw. 512 KB)
und eigener Rechtepruefung: instance:manage statt codes:create. Uploads haben
jetzt ein Feld "purpose" — sonst haette die Aufraeumroutine fuer herrenlose
Dateien Logo und Favicon nach einem Tag geloescht. Ein ersetztes Bild wird
gelaescht, und eine Datei aus einem QR-Code laesst sich nicht als Logo
einhaengen.

Auf den Landingpages gelten Farbe und Favicon, aber weder Logo noch
Navigation — wer scannt, soll die Seite des Inhalts sehen.

Ein erster Entwurf hielt das Erscheinungsbild 15 Sekunden im Speicher, um die
Abfrage je Seitenaufruf zu sparen. Das ging schief: API-Route und Layout
laufen in getrennten Modulinstanzen, das Verwerfen beim Speichern erreichte
die andere Instanz nicht — nach dem Speichern blieb die Oberflaeche
unveraendert. Jetzt ohne Puffer.
2026-08-16 02:18:49 +02:00
Florian Wilde 0ec532296d Sicherheitsbericht: warum es keine E-Mail-Verifizierung gibt
Die Frage kam auf und die Antwort gehoert festgehalten, sonst stellt sie sich
in einem halben Jahr wieder — dann ohne die Begruendung.

Kurz: Es gibt keine Selbstregistrierung. Konten legt ein Administrator an, der
die Adresse selbst eintraegt; eine Bestaetigungsmail wuerde also niemanden
hereinlassen und niemanden fernhalten. Und weil es keinen Reset per E-Mail
gibt, ist die unbestaetigte Adresse auch kein Uebernahmeweg. Noetig wuerde sie
in dem Moment, in dem sich Leute selbst registrieren duerfen.

Dazu das Zeitfenster der Ersteinrichtung ausdruecklich benannt: Das erste
Konto entsteht ohne Legitimation und ist gleich Administrator. Dagegen hilft
keine Verifizierung, sondern nur die Reihenfolge beim Aufsetzen — oder ein
einmaliges Token, das jetzt auf der Roadmap steht.
2026-08-15 11:06:08 +02:00
Florian Wilde 75252b32b4 Anmeldung und Sitzungen nach OWASP durchgesehen und gehaertet
Zehn Befunde, alle behoben. Die wichtigsten:

scrypt lief mit N=2^15; das OWASP Password Storage Cheat Sheet nennt 2^17.
Jetzt 2^17, alte Hashes bleiben gueltig und werden beim naechsten Anmelden
still erneuert — das ist der einzige Moment, in dem das Klartextpasswort
vorliegt.

Passwoerter hatten keine Obergrenze. Ein Passwort von mehreren Megabyte haette
scrypt beschaeftigt, und zwar an einem Endpunkt ohne Anmeldung. Jetzt 128
Zeichen, geprueft vor dem Hashen.

Als CSRF-Schutz gab es nur SameSite=Lax. Das Merkblatt sagt ausdruecklich,
dass das allein nicht genuegt — besonders beim Upload, der multipart
entgegennimmt und damit von einem fremden Formular erreichbar waere. Jetzt
wird bei jedem schreibenden Zugriff der Origin gegen den Host der Anfrage
geprueft (nicht gegen BASE_URL, die Anwendung laeuft unter mehreren Domains).

Es gab keinen einzigen Schutzheader — die Verwaltung liess sich einbetten und
per Clickjacking fernsteuern. Jetzt frame-ancestors none, X-Frame-Options,
nosniff, Referrer-Policy und Permissions-Policy; X-Powered-By ist weg.

Sitzungen hatten keine absolute Obergrenze: eine gestohlene Sitzung haette
durch regelmaessige Nutzung unbegrenzt weitergelebt. Jetzt SESSION_MAX_DAYS
neben SESSION_IDLE_DAYS, beide einstellbar.

Dazu: Secure auch hinter einem TLS-Proxy, weniger Auskunft ueber fremde
Konten bei der Anmeldung, eine Bremse je Absender gegen breites
Durchprobieren, Ersteinrichtung ohne Wettlauf, und abgelaufene Sitzungen
werden aufgeraeumt.

Die Datei heisst proxy.ts statt middleware.ts — Next 16 hat die Konvention
umbenannt. /api/uploads bleibt davon ausgenommen: Der Proxy puffert
Anfragekoerper nur bis 10 MB, eine Datei an der Groessengrenze kaeme sonst
unvollstaendig an. Die Herkunftspruefung macht die Route dort selbst.

Befund, Begruendungen und was bewusst offen bleibt: docs/sicherheit.md
2026-08-15 08:31:29 +02:00
Florian Wilde 1064915d37 Startseite: „Beliebt" ersetzt durch „nur dynamisch"
Das Abzeichen stammte aus Version 1, als genau ein Typ nutzbar war. Seit alle
15 gebaut sind, stand es an jeder Kachel und sagte damit nichts.

An seiner Stelle steht jetzt nur noch dort etwas, wo es die Wahl beeinflusst:
sechs Typen brauchen zwingend eine Kurz-URL und funktionieren deshalb nicht
ohne diesen Server. Die uebrigen neun Kacheln bleiben unbeschriftet.

Die Badge-Variante hiess "popular" und wird an drei weiteren Stellen als
Hervorhebung benutzt — sie heisst jetzt "accent", weil sie mit Beliebtheit
nichts zu tun hat.

Dazu die Roadmap neu geordnet: Typen je Gruppe, Statistik, Papierkorb, Logo
im Code, Ablaufdatum — in dieser Reihenfolge, jeweils mit dem, was dabei zu
entscheiden ist.
2026-08-15 07:39:20 +02:00
Florian Wilde 7fcdcba694 Funktionsuebersicht und Roadmap
Kurz im README: was die Anwendung kann, auf einen Blick. Lang in
docs/funktionen.md: jeder Typ mit seinen Grenzen, dazu Landingpages, Dateien,
Feedback, Rechte, Single Sign-on, Domains und Betrieb — samt der Frage, warum
manches so entschieden ist.

docs/roadmap.md haelt fest, was in welcher Reihenfolge gebaut wurde, und
sammelt Vorschlaege fuer danach. Bewusst als Vorschlaege mit grober
Aufwandsschaetzung, nicht als Zusage: was zuerst kommt, entscheidet, was im
Betrieb fehlt.
2026-08-15 07:15:25 +02:00
Florian Wilde e4ff55a6c9 Bedienungsanleitung mit Bildern
docs/anleitung.md fuehrt vom ersten Code bis zur Auswertung von
Rueckmeldungen: statisch gegen dynamisch, Gestaltung, Meine Codes, die fuenf
Typen mit eigener Seite, Verwaltung, Konto und haeufige Fragen.

Die Bilder erzeugt docs/screenshots.mjs. Von Hand aufgenommene Bilder
veralten beim ersten Umbau — so sind sie in einer Minute neu erzeugt, samt
Beispieldaten, die das Skript hinterher wieder entfernt.
2026-08-15 00:26:46 +02:00
Florian Wilde c8d60d8006 Anmeldung ueber Authentik und andere OIDC-Anbieter
Anmeldefluss mit PKCE (S256), State und Nonce. Das ID-Token wird gegen den
JWKS des Anbieters geprueft — Signatur, Aussteller, Empfaenger, Ablauf und
Nonce; alles Noetige kommt aus dem Discovery-Dokument, damit die Anbindung
nicht auf Authentik festgelegt ist.

Wiedererkannt wird jemand an der Kennung des Anbieters (sub), nicht an der
E-Mail-Adresse — Adressen aendern sich. Ein bestehendes Konto mit derselben
Adresse wird verknuepft statt verdoppelt, aber nur bei bestaetigter Adresse:
sonst koennte sich beim Anbieter jemand eine fremde Adresse eintragen und
damit ein hiesiges Konto uebernehmen.

Uebernommen wird bewusst nur, wer jemand ist — plus die Instanz-Administration,
wenn OIDC_ADMIN_GROUP gesetzt ist. Gruppen und Rollen bleiben Sache dieser
Anwendung: die Gruppen im Verzeichnis bedeuten etwas anderes als die hier.

Konten aus dem Verzeichnis haben kein Passwort mehr (passwordHash ist jetzt
optional); Konto-Bereich und Passwort-Anmeldung sagen das statt an einer
leeren Pruefung zu scheitern.

Anleitung mit allen Feldern in Authentik: docs/authentik.md
2026-08-15 00:12:21 +02:00