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110b11bef8 |
Datenbankbefehle benennen, welcher Rueckfragen stellt
"npm run db:migrate" ist "prisma migrate dev" und damit interaktiv: Es fragt nach einem Namen und bietet an, die Datenbank zurueckzusetzen. In einem Skript, in der CI oder aus einem Agenten heraus bleibt es haengen. Aus dem Namen ging das nicht hervor, also lief man einmal hinein. - Neuer Abschnitt in der README mit allen sieben Datenbankbefehlen, wofuer sie da sind und welcher Rueckfragen stellt. Es ist genau einer. - Der uebliche Weg fuer eine Schemaaenderung steht als Dreizeiler daneben - ueber den Wrapper aus #24, nicht ueber migrate dev. - Die Ersteinrichtung in der README rief "npx prisma migrate dev --name fundament" auf, obwohl es dafuer "npm run setup" gibt. Das war der Ausgangspunkt der Verwirrung; jetzt steht dort der eine Befehl. - Der Hinweis unter "Betriebswissen", die SQL-Skripte seien von Hand anzustossen, galt nur fuer die Ersteinrichtung. Beim Aktualisieren erledigt update.sh das mit - jetzt steht das dabei. "db:migrate" bleibt bestehen. Der interaktive Ablauf hat seinen Platz, etwa um eine verkorkste Entwicklungsdatenbank zurueckzusetzen; er ist nur nicht mehr der Standardweg. Refs #27 |
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9fe6f10f25 |
Rueckkaufswerte aller Versicherungen in einem Zug anfragen
Vor Vermoegensverzeichnis und Jahresbericht braucht es von jeder Lebens- und Rentenversicherung den Rueckkaufswert zum Stichtag - jedes Mal dieselben fuenf bis zehn Briefe. Neu unter Vertraege: Stichtag waehlen, Liste pruefen, ein Klick. Heraus kommt ein ZIP mit einer Word-Datei je Gesellschaft plus Begleitblatt; je Vertrag entstehen nebenbei die PDF-Fassung in der Akte, die Wiedervorlage nach 28 Tagen und der Anfragevermerk. Aufbau: - Auswahllogik als reine Funktionen in vertraege/serienabfrage.ts: Vorauswahl, Hindernisse mit Begruendung statt stummem Ausblenden, 28-Tage-Sperre im Gleichschritt mit der Wiedervorlage. - Der Lauf in vertraege/serienlauf.ts: je Vertrag das volle Paket aus Issue #4, aber in einem Durchgang. Kein Alles-oder-nichts - ein gescheiterter Vertrag steht mit Grund im Begleitblatt, die uebrigen laufen durch. Eine Transaktion ueber alle waere die falsche Zusage. - Dublettenschutz tagesgenau: Der Doppelklick erzeugt nichts Doppeltes, die bewusste zweite Anfrage nach einer Woche bleibt moeglich. - Die Anzahl steht vor dem Klick auf dem Knopf. Gekuendigte Vertraege bleiben anfragbar: Bis zum Wirksamwerden besteht der Vertrag, und genau dann will der Sozialhilfetraeger den Wert sehen. Geprueft: zwoelf Einheitstests, drei End-to-End-Tests inklusive der Nebenwirkungen in der Datenbank und des Dublettenschutzes. 602 Unit-Tests, 87 e2e, null Typfehler. Refs #6 |
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b59d11c9b4 |
Schreiben als E-Mail uebernehmen
Im Schreiben-Editor gibt es jetzt den Umschalter Brief/E-Mail. Die E-Mail-Fassung wird aus dem - womoeglich bearbeiteten - Brieftext abgeleitet: ohne Absenderblock, Anschrift und Datumszeile, aber mit dem Bestellungsabsatz. Betreff und Text einzeln kopierbar. Die offene Entscheidung aus dem Issue (mailto oder .eml) ist nach Rueckfrage mit BEIDES beantwortet: - mailto fuer kurze Texte. Der Knopf verschwindet, sobald der kodierte Link 1800 Zeichen uebersteigt - mailto uebergibt den Text in der Adresszeile, deren Laenge nirgends zugesichert ist, und ein halbierter Brief faellt erst beim Empfaenger auf. Die Grenze wird NACH der URL-Kodierung gerechnet; 900 Umlaute sind roh harmlos und kodiert weit drueber. - .eml immer: RFC 5322 mit X-Unsent: 1, quoted-printable fuer den Rumpf, RFC-2047-Kodierung fuer Umlaute im Betreff. Bewusst ohne From-Kopf - ein erfundener Absender wuerde je nach Programm uebernommen. Beide Knoepfe erscheinen nur mit E-Mail-Adresse (aus dem Kontakt uebernommen oder von Hand). Ohne Adresse bleibt das Kopieren. Die Ablage kennt den Unterschied: Eine E-Mail heisst in der Akte "E-Mail: ...", und abgelegt wird die E-Mail-Fassung samt Empfaengeradresse im Kopf der PDF - in der Akte soll stehen, was tatsaechlich hinausging. Sicherung in emailFassung(): Findet sich keine Anrede (frei umgebauter Text), wird NICHTS entfernt. Lieber ein Briefkopf zu viel in der Mail als stillschweigend verlorener Inhalt. Geprueft: 20 Einheitstests, vier End-to-End-Tests auf beiden Geraeteprofilen. 590 Unit-Tests, 81 e2e, null Typfehler. Refs #5 |
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c21d03abf6 |
Schreiben erzeugen, ausgeben und ablegen
Die Anschreiben gab es bisher nur als Text zum Kopieren. Danach war
Handarbeit: in Word nachbauen, ausdrucken, abschicken - und noch einmal
von Hand als Dokument in die Akte legen. Der letzte Schritt wurde am
haeufigsten vergessen, und dann fehlt der Nachweis im Bericht.
Neu unter /schreiben/neu: bearbeiten, als Word-Datei herunterladen, in
die Akte legen, Wiedervorlage setzen - in einem Zug. Eine Seite fuer alle
Arten und alle drei Empfaengerwege, statt die Bearbeitung dreimal an
Vertrag, Vorgang und Freitext nachzubauen.
Der dritte Weg ist der eigentliche Zugewinn: Schreiben an eine Stelle,
zu der es noch keinen Datensatz gibt. Am Anfang einer Betreuung ist das
der Normalfall - man fragt ja an, um zu erfahren, ob dort ueberhaupt
etwas besteht. Aus der freien Anschrift laesst sich mit einem Klick ein
Kontakt anlegen.
Zwei Entscheidungen, die erklaert gehoeren:
Die Akte bekommt ein PDF, heruntergeladen wird .docx. Der
Objektspeicher nimmt nur PDF und Bilder an, geprueft an den Magic Bytes.
Eine .docx ist ein ZIP-Archiv; sie durchzulassen hiesse jedes ZIP
durchzulassen, und diese Pruefung ist eine bewusste Zusage der
Anwendung. Sachlich ist PDF fuer den Nachweis ohnehin richtiger: Es
aendert sich nicht mehr. Die Oberflaeche sagt dazu, dass eine spaeter in
Word geaenderte Fassung von der Akte abweicht.
Der Berichtssatz in berichte/docx.ts bleibt unangetastet. Er setzt einen
Bericht mit Kopfzeilen und Unterschriftenblock; ein Brief braucht
Absender, Anschriftenfeld, Datumszeile und Grussformel. Beides in eine
Funktion zu zwingen haette beide Ausgaben schlechter gemacht. Der
Umsetzungshinweis im Issue ("muss nur angebunden werden") war insoweit
falsch - von mir selbst geschrieben.
Die vorhandenen Erzeuger (Rueckkaufswert, Kuendigung, Sachstandsanfrage)
bleiben unveraendert; ihr Wortlaut ist getestet und erprobt.
Geprueft: zehn Einheitstests, darunter der Gleichschritt der
Wiedervorlagefristen ueber zwei Module hinweg. Fuenf End-to-End-Tests
auf beiden Geraeteprofilen: Entwurf, Vertragsbezug, Word-Download,
Ablage samt Wiedervorlage, Kontakt aus freier Anschrift.
Refs #4
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fa994350d6 |
Dauerzahlungen zu einem Vertrag gelten als belegt
Bei einer monatlichen Praemie gibt es keinen Beleg - es gibt einen Vertrag, und der wird einmal abgeschlossen, nicht monatlich quittiert. Bisher blieb nur ein Freitextfeld pro Buchung: zwoelfmal im Jahr derselbe Satz, mal Anzahl der Vertraege. Buchung.vertragId mit onDelete: SetNull. Der Belegzustand kennt jetzt drei Faelle statt zwei, getrennt ausgewiesen - ein Vertrag belegt, eine Begruendung erklaert nur; zusammengeworfen verliert die Belegquote ihre Aussage gegenueber dem Rechtspfleger. Dazu: automatische Zuordnung beim Import bei eindeutiger Gegenstelle, Sammelzuordnung ueber die Gruppen aus Issue #3, und die Rechnungslegung nennt den Vertrag samt Nummer statt "ohne Beleg". Die Sicherung dagegen: Weicht der Betrag um mehr als ein Fuenftel vom hinterlegten Beitrag ab, faellt die Anerkennung weg und die Buchung wird als "Betrag pruefen" markiert. Sonst waere die Zuordnung eine Hintertuer. Zur Toleranz - ein Entwurf und seine Korrektur: Zuerst verglich ich den Betrag gegen alle ueblichen Zahlweisen, damit es auch passt, wenn die Bank anders abbucht als der Vertrag es fuehrt. Der eigene Test hat das widerlegt: Bei 42,50 monatlich liegen 420 innerhalb von 20 Prozent des Jahresbetrags von 510 - ausgerechnet der Fall aus der Aufgabenstellung waere durchgerutscht. Jetzt wird stur gegen den hinterlegten Beitrag verglichen. Bucht die Bank anders ab, stimmen die Vertragsdaten nicht, und das soll auffallen. Behoben: Die Buchungsliste hatte eine eigene, fast gleiche Datenabfrage neben der aus berichte/gemeinsam.ts. Nur eine von beiden wurde nachgezogen, in der Liste stand weiter "Beleg fehlt". Beide benutzen jetzt BUCHUNG_EINBEZUG und zuBuchungEingabe - das kann nicht halb vergessen werden. Gefunden hat es der Browsertest. Nebenbei: Die Roadmap trug noch "Aktuelle Fassung 1.1.2" - Nachwirkung der parallelen Bearbeitung von #3 und #10. Nachgezogen wie zugesagt. Geprueft: 23 neue Einheitstests, die Haelfte davon darauf gerichtet, dass die Anerkennung auch wirklich wegfaellt. Fuenf End-to-End-Tests auf beiden Geraeteprofilen. 560 Unit-Tests, 63 e2e, null Typfehler. Refs #11 |
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aa0cc66292 |
Wiederkehrende Zahlungen aufspueren
Am Anfang einer Betreuung weiss niemand, welche Vertraege es gibt. Die Antwort steht aber im Kontoauszug: Wer regelmaessig abbucht, hat einen Vertrag. Neu unter Vermoegen & Kasse wird aus hunderten Buchungszeilen eine Arbeitsliste. Aufbau: - Die Erkennung liegt als reine Funktionen in src/lib/finanzen/wiederkehrend.ts, ohne Datenbank. Nur so laesst sich jede Einordnung einzeln nachrechnen. - Der Datenzugriff steht getrennt in wiederkehrend-laden.ts. - Ein kleines Modell haelt fest, was bewusst KEIN Vertrag ist. Es haengt am normalisierten Empfaengernamen, nicht an Buchungen - nur so ueberlebt die Entscheidung den naechsten Import. Zwei Haltungen liegen der Erkennung zugrunde: Im Zweifel getrennt lassen. Zusammengefasst wird nur das Unstrittige: Gross- und Kleinschreibung, Satzzeichen, Umlaute, Rechtsform am Ende. Keine Aehnlichkeitssuche - "Stadtwerke Bamberg" und "Stadtwerke Bayreuth" trennen drei Zeichen und zwei Rechnungssteller. Zwei Zeilen zu viel sind harmlos; eine falsche Gruppe verbirgt einen Vertrag. Nichts behaupten, was nicht belegt ist. Statt "monatlich" steht dort "6 Zahlungen, etwa monatlich". Schwankt der Betrag, wird die Spanne genannt. Ohne erkennbaren Abstand wird nicht hochgerechnet, sondern gezeigt, was geflossen ist. Dazu eine zweite Liste fuer einzelne groessere Zahlungen: Die Gruppierung braucht zwei Zahlungen, ein Jahresbeitrag erscheint bei einem importierten Jahr aber nur einmal - und ausgerechnet Versicherungen zahlt man oft jaehrlich. Geprueft: 37 Einheitstests, die Haelfte davon in der Gegenrichtung, plus vier End-to-End-Tests auf beiden Geraeteprofilen. Der Browsertest hat zwei Fehler gefunden, die Typpruefung und Einheitstests durchgelassen haben - darunter ein verlorener Backslash, der die Vorbelegung des Beitrags stillschweigend verschluckte. Nebenbei: .claude/ ins .gitignore. Dort legen parallel arbeitende Agenten ihre Worktrees ab; ein "git add -A" haette einen kompletten zweiten Checkout eingecheckt. Refs #3 |
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0128bf71e7 |
Seitenleiste bleibt stehen, Benutzermenue wieder erreichbar
Am Schreibtisch war "Mein Konto" praktisch nicht zu finden - und damit auch nicht Passwortwechsel, zweiter Faktor und Passkey-Verwaltung. Die Seitenleiste hatte keine feste Hoehe und wuchs mit der Seite mit. Ihr Fuss mit dem Benutzermenue landete deshalb am Ende der SEITE statt am unteren Bildschirmrand: auf /heute bei 1632 Pixel in einem 900 Pixel hohen Fenster. Nachgemessen, nicht geraten - im Browser auf fuenf Seiten. Der Fehler sah nach nichts aus. Kein Element fehlte, nichts war kaputt, die Seite sah richtig aus. Man musste nur ganz nach unten scrollen. Behoben mit lg:sticky, lg:top-0, lg:h-dvh und lg:self-start. Das self-start gehoert dazu, weil ein Flex-Kind sonst auf die volle Zeilenhoehe gestreckt wird und die feste Hoehe wieder verliert. Die Navigation dazwischen hat bereits overflow-y-auto und scrollt bei Bedarf in sich selbst. Am Handy war es nie ein Problem - dort sitzt das Menue in der ohnehin festen Kopfzeile. Neu: e2e/benutzermenue.spec.ts fragt nicht, ob das Menue im DOM ist, sondern ob es im sichtbaren Bereich steht - auf fuenf Seiten, an drei Scrollpositionen, auf einem flachen Laptopfenster und am Handy. Die Position in der Mitte ist Absicht: Am Seitenende wird eine mitwachsende Leiste zufaellig doch sichtbar, der Test waere gruen und der Fehler trotzdem da. Beide Sichtbarkeitstests sind gegen den kaputten Zustand gegengeprueft und schlagen dort an. Refs #1 |
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38f4d8d91f |
fix: Skripte lagen ohne Ausfuehrungsrecht im Repository
Die Anleitung sagt "./scripts/update.sh" - auf Linux kam dort "Permission denied". Die drei .sh-Dateien lagen mit Modus 644 statt 755 im Index. Ursache ist der Entwicklungsrechner: Unter Windows steht core.filemode=false, git nimmt ein fehlendes Ausfuehrungsrecht dort gar nicht wahr. Gemeldet hat es der Betrieb, nicht der Bau. Wer von 1.1.0 oder aelter kommt, braucht einmalig "bash scripts/update.sh" - das alte Skript ist ja noch das nicht ausfuehrbare. Steht jetzt in README und Installationsanleitung. Zusaetzlich setzt update.sh nach dem Umschalten selbst ein chmod +x auf scripts/*.sh. Das faengt den Fall ab, dass jemand Dateien von Hand kopiert und das Recht dabei verliert - genau so kam man bisher an dieses Skript, bevor es in der laufenden Fassung existierte. Neu: tests/skripte.test.ts prueft nicht Verhalten, sondern Verpackung - Ausfuehrungsrecht im Index, Shebang, scripts/ im Docker-Abbild, die Sicherungsskripte in der Compose-Datei. Es ist der zweite Fehler dieser Art (vorher fehlte scripts/ ganz im Abbild, 1.0.1); beide Male war der Code richtig und kein Test sah hin, wie die Dateien beim Server ankommen. Gegenprobe gemacht: mit zurueckgesetztem Recht schlaegt er fehl und nennt die Datei. Nebenbei aufgefallen: scripts/version.mjs datierte in UTC. Diese Fassung waere um 00:08 deutscher Zeit auf den Vortag datiert worden. Rechnet jetzt in Europe/Berlin. |
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c38c988c3c |
feat: Anmelden mit Passkey
Passkeys (WebAuthn/FIDO2) als zweiter Anmeldeweg - auf der Anmeldeseite und bei der erneuten Bestaetigung vor sensiblen Aktionen. Verwaltet unter "Mein Konto". Der Passkey ERSETZT den zweiten Faktor, statt zu ihm hinzuzukommen. Das ist tragbar, weil er zwei Faktoren in sich vereint: Besitz des Geraets und dessen Entsperrung. Damit das keine Annahme bleibt, wird die Nutzerverifikation angefordert (userVerification: 'required') und serverseitig nachgeprueft - eine Antwort ohne sie wird abgewiesen. TOTP muss vorher eingerichtet sein. Ein Passkey haengt an einem Geraet; waere er der einzige Weg hinein, koennte ein verlorenes Handy die Akte schliessen. Aufbau: - Die Pruefung laeuft vollstaendig im Credentials-Provider "passkey", nicht in der Server Action davor. Ein "war schon geprueft" ueber die Grenze zu reichen waere die Stelle, an der sich Anmeldungen faelschen lassen. - Challenges liegen serverseitig und werden per DELETE genau einmal verbraucht - die Datenbank entscheidet, wer sie bekommt. - Bereichskennung und Herkunft kommen aus AUTH_URL, nicht aus einer zweiten Konfigurationsquelle. - Ohne https wird der Knopf gar nicht erst angeboten. - Rate-Limiting, Kontosperre und Audit-Log gelten unveraendert; die Anmeldung nennt den verwendeten Passkey namentlich. Zwei Anmerkungen zur Migration: - "prisma migrate diff" wollte zusaetzlich die Trigramm-Indizes aus prisma/sql/suche.sql loeschen, die Prisma nicht kennt. Die Zeilen sind entfernt und im Migrationskopf vermerkt - ein DROP haette die unscharfe Suche stillgelegt, ohne dass etwas fehlgeschlagen waere. - "prisma format" hat das Schema durchgaengig neu ausgerichtet. Ohne Whitespace betrachtet sind es 88 hinzugefuegte Zeilen und keine geloeschte. Geprueft: 21 Einheitstests, drei End-to-End-Tests gegen Chromiums virtuellen Authenticator (einrichten, anmelden, bestaetigen, entfernen, Geraet ohne Verifikation abgewiesen), beide Geraeteprofile. 496 Tests, null Typfehler, Produktionsbau steht. Nebenbei: Die Zahlen im README waren veraltet (24 statt 33 Modelle, 46 statt 79 Seiten). Sie stehen jetzt mit dem Befehl daneben, mit dem man sie nachzaehlt. |
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42eb242767 |
feat: Update-Skript, das die vergessenen Schritte mitnimmt
Bisher war Aktualisieren eine Folge von Befehlen aus der Anleitung, und zwei davon vergisst man zuverlaessig: die Sicherung vorher und die beiden SQL-Skripte hinterher. Genau die hat es hier schon gekostet. ./scripts/update.sh macht das in einem Durchgang - mit zwei Eigenschaften, auf die es ankommt: Bis zur Rueckfrage wird nichts veraendert. Der erste Entwurf hat die eigenen Aenderungen beiseite gelegt und danach am Serverzugriff abgebrochen - Halbzustand, aus dem man erst wieder herausfinden muss. Jetzt laufen Pruefung, Abgleich und Changelog-Anzeige vollstaendig durch, bevor irgendetwas angefasst wird. Eigene Aenderungen an versionierten Dateien blockieren nicht. Im Betrieb passt man die docker-compose.yml an, bis etwas laeuft; genau diese Anpassungen sind spaeter oft schon eingearbeitet. Das Skript legt sie mit git stash beiseite - rueckholbar, nicht weggeworfen - und sagt, wie man sie zurueckbekommt. Wer sie wirklich loswerden will, nimmt --verwerfen. Die .env bleibt immer unangetastet. Schlaegt die Sicherung fehl, wird nicht aktualisiert. Schlaegt der Bau fehl, nennt das Skript den Weg zurueck. Nebenbei behoben: Der Port der MinIO-Konsole stand fest auf 9001. Lief dort schon etwas, startete der ganze Stapel nicht. Jetzt ueber MINIO_KONSOLE_PORT einstellbar - dieselbe Moeglichkeit, die APP_PORT schon hatte. Aufgefallen beim Aufsetzen einer Testumgebung. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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c35fc16133 |
docs: Installationsanleitung fuer vorhandenes Docker und externen Proxy
Die Anleitung setzt jetzt voraus, was ohnehin da ist: ein Server mit laufendem Docker und ein Reverse Proxy, der schon steht - auch auf einem anderen Rechner. Docker-Installation und Betriebssystemhaertung sind raus, dafuer ist der Proxy-Abschnitt der ausfuehrlichste geworden. Damit ein externer Proxy die Anwendung ueberhaupt erreicht, war eine Aenderung noetig: Die Bindeadresse stand fest auf 127.0.0.1. Jetzt gibt es APP_BIND, Standard bleibt die Loopback-Adresse. Der Weg dorthin ist nach Vorzug sortiert - privates Netz, dann WireGuard, dann als Notloesung oeffentliche Adresse mit Firewallregel. Zwischen Proxy und Anwendung laeuft unverschluesseltes HTTP; das gehoert nicht ins offene Netz. Deshalb steht in der Kontrolle eine Gegenprobe, die fehlschlagen MUSS: Antwortet der Anwendungsport von aussen, ist die Firewallregel falsch. Fertige Konfigurationen fuer Caddy, nginx und Traefik, jeweils mit den Werten, die sonst uebersehen werden: - Zeitgrenze 10 Minuten - sonst brechen Belegmappe, Rechnungslegung und Vollexport mitten im Erzeugen ab. Die Standardwerte von nginx liegen bei 60 Sekunden. - Antwort nicht puffern - der Vollexport kommt als Strom. Puffert der Proxy, wartet der Browser, bis alles im Speicher des Proxys liegt, und laeuft dabei in die Zeitgrenze. - Und der Hinweis, dass der Proxy KEINE eigene CSP setzen darf: Sie enthaelt eine Nonce, die pro Anfrage neu ist. Eine feste CSP blockiert die eigenen Skripte - die Seite laedt dann, laesst sich aber nicht bedienen. Der A-Record zeigt auf den Proxy-Server, nicht auf den Anwendungsserver. Stand vorher falsch da. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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89bc5fe5a8 |
docs: Installationsanleitung Schritt fuer Schritt
Die README hatte Installationsabschnitte, aber keine durchgehende Anleitung fuer jemanden, der vor einem frischen Server sitzt. Genau da faengt diese hier an. Dreizehn Schritte vom leeren Server bis zur laufenden Anwendung, jeder mit einer Kontrolle am Ende - man geht nicht weiter, ohne geprueft zu haben, ob der letzte Schritt geklappt hat. Am Ende eine Abnahmeliste zum Abhaken, bevor echte Daten hineinkommen. Aufgenommen sind die Fallstricke, die tatsaechlich Zeit kosten: - AV-Vertrag klaeren, BEVOR der Server bestellt wird - Zeitzone setzen, sonst rechnet der Server in UTC und verschiebt Fristen - AUTH_URL muss exakt der aufgerufenen Adresse entsprechen - sonst landet die Anmeldung stumm wieder auf dem Formular, ohne Fehlermeldung. Das ist der Fehler, den man am laengsten sucht. - Der Proxy muss X-Forwarded-For weiterreichen, sonst zaehlt die Login-Sperre alle Zugriffe als denselben Anschluss. - Die beiden SQL-Skripte laufen nicht mit den Migrationen mit. Zwei Kontrollen sind keine Formalie, sondern Nachweise: Der Schutz des Audit-Logs wird geprueft, indem ein UPDATE ausdruecklich fehlschlagen MUSS. Und die Sicherung wird nicht nur angestossen, sondern einmal zurueckgespielt - solange noch nichts drinsteht, was weh tut. Der letzte Schritt bringt ENC_KEY_V1 in Sicherheit, an zwei Orte, von denen keiner der Server ist. Ein gestohlenes Backup ist ohne ihn wertlos - und ein verlorener Schluessel macht auch das eigene Backup wertlos. Das ist dieselbe Eigenschaft von zwei Seiten. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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6865bae05e |
docs: Betriebswissen und Stand in die README
Vier Dinge, die beim Bauen Zeit gekostet haben und die nirgends stehen: - Dev-Server und Build schreiben beide nach .next. Laufen sie gleichzeitig, fehlen dem Build einzelne Chunks, und die Meldung (Cannot find module './638.js') zeigt nicht auf die Ursache. - AUTH_URL muss exakt der aufgerufenen Adresse entsprechen. Steht dort localhost und man ruft 127.0.0.1 auf, wird das Sitzungs-Cookie fuer die falsche Herkunft gesetzt - die Anmeldung landet stumm wieder auf dem Formular, ohne Fehlermeldung. - Der Standalone-Server liest keine .env. Im Behaelter kommen alle Variablen aus dem environment-Abschnitt. - Die beiden SQL-Skripte laufen nicht mit den Migrationen mit. Dazu ein kurzer Abschnitt mit dem Stand: 71.051 Zeilen, 24 Modelle, 46 Seiten, 458 Unit-Tests, 34 End-to-End-Tests, null Typfehler. Etappe: 8 Phase: Haertung |
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3833a9dd8f |
docs: README, Datenschutztexte, Dockerfile und Sicherungsskripte
Damit ist Etappe 1 abgeschlossen und betriebsfertig dokumentiert. README mit beiden Betriebswegen. Docker Compose auf eigenem Server ist der Hauptweg; Vercel und Neon sind vollstaendig beschrieben, aber mit einer klaren Begruendung, warum ich davon abrate: beide Anbieter sind US-Unternehmen und unterliegen auch bei EU-Region potenziell dem CLOUD-Act. Bei Gesundheitsdaten einer nicht entscheidungsfaehigen Person ist das eine Abwaegung, die man bewusst treffen muss. Reverse-Proxy-Beispiele fuer Caddy, nginx und Traefik - der Proxy selbst ist nicht Teil des Compose-Setups, weil er auf dem Zielserver schon steht. Die Datenbank hat keine Portfreigabe. Sicherung: pg_dump schreibt direkt in die Verschluesselung, der Klartext landet nie auf der Platte. Danach eine Selbstpruefung - laesst sich die Datei nicht wieder entschluesseln, endet der Lauf mit Fehler statt mit einem stillen Scheinerfolg. Der jeweils erste Stand eines Monats bleibt dauerhaft stehen. Die README sagt ausdruecklich, was das Backup NICHT enthaelt: den Schluessel ENC_KEY_V1 und die Dateien im Objektspeicher. Dazu eine Anleitung, die Wiederherstellung einmal im Jahr zu ueben - mit dem letzten Schritt, in der Anwendung nachzusehen, ob die Diagnosen im Klartext erscheinen. Erst dann stimmt nicht nur die Datenbank, sondern auch der Schluessel. Verarbeitungsverzeichnis und Datenschutzhinweise als ausfuellbare Textbausteine. Die Hinweise sind in einfacher Sprache geschrieben - sie sollen der betreuten Person vorgelesen werden koennen. Die Seite /datenschutz liest denselben Text aus docs/, damit es nicht zwei Fassungen gibt, die auseinanderlaufen. Dockerfile in drei Stufen mit Tesseract, deutschen Sprachdaten und poppler-utils. Zeitzone Europe/Berlin ist gesetzt - ohne sie rechnet der Server in UTC und verschiebt Fristen um einen Tag. Etappe: 1 Phase: Fundament |
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cc72f5efd7 |
chore: Projektgeruest mit Next.js, TypeScript und Tailwind
Grundgeruest der Anwendung: Next.js 15 (App Router), TypeScript im strict-Modus, Tailwind mit shadcn/ui-Farbtokens. Bewusste Festlegungen: - Nur Systemschriften, keine externen Fonts, kein CDN. - Grundschrift eine Stufe groesser, Fokusring immer sichtbar, Touchziele mindestens 44px. - Ampelfarben fuer Fristen als eigene Design-Tokens. - Betraege werden als Cent-Ganzzahl gefuehrt, damit die Rechnungslegung keine Rundungsfehler erbt. - .env.example dokumentiert alle Geheimnisse; npm run schluessel erzeugt sie. Etappe: 1 Phase: Fundament |