21 Commits
Author SHA1 Message Date
florian.wilde b062eb36a1 fix(sync): Teil-Abrufe verschlucken ihre Fehler nicht mehr
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Behebt florian.wilde/nebula#19 und florian.wilde/nebula#20.

getJsonSafe machte aus jedem Fehlschlag eine leere Liste. Damit war ein
403 nicht mehr von "das Repository hat keine Branches" zu unterscheiden:
Der Abgleich lief durch, meldete "Snapshot aktualisiert: 0 Branches,
0 Tags", setzte kein syncError - und ueberschrieb dabei den letzten guten
Stand mit Nullen. Ein Repository mit 65 Commits sah danach aus wie ein
leeres, und die Ursache war nicht zu ermitteln, weil die Auskunft, die
sie benannt haette, gerade weggeworfen worden war.

Teilabrufe sammelt jetzt je Feld, was schiefging - mit HTTP-Status, denn
daran haengt die Ursache: 403 heisst Scopes, 429 Rate-Limit, 408
Zeitueberschreitung, 0 nicht erreicht. Der Fallback bleibt, ein einzelner
Fehlschlag darf den ganzen Abgleich nicht abbrechen.

Daraus folgt der zweite Teil: persistSnapshot laesst stehen, was nicht
geholt werden konnte. Der Snapshot ist ein Zwischenspeicher - ein alter
Stand mit sichtbarem Datum ist immer brauchbarer als eine leere Liste,
die aussieht wie eine Aussage. Die abgeleiteten Felder gehen mit ihrer
Liste: lastCommit* haengt an commits, latestTag an tags UND releases,
sonst waeren sie in sich widerspruechlich.

Bewusst kein Fehlschlag: syncError bleibt leer und der Zaehler fuers
Zurueckhalten steigt nicht. Der Rest des Standes ist frisch, und ein
Repository deswegen stundenlang auszusetzen waere die falsche Antwort.

GIT_API_TIMEOUT_MS wird geprueft. Number("") ist 0 und Number("abc") ist
NaN; setTimeout loest bei beidem sofort aus, und dann bricht jeder Aufruf
ab, bevor er beginnt. Eine verrutschte Zeile in der .env legte damit den
ganzen Abgleich still - lautlos, versteht sich.

NACHGEWIESEN, NICHT BEHAUPTET

Gegen einen nachgebauten Gitea-Server, der genau den beobachteten Fall
erzeugt - Basis-Aufruf antwortet, Teillisten geben 403 - und eine
Wegwerf-Datenbank:

  gesund      branchCount=2 tagCount=3 commits=2 releases=1 missing={}
  kaputt      branchCount=2 tagCount=3 commits=2 releases=1
              missing={8 Felder mit HTTP 403}, completeAt unveraendert
  wieder gut  missing={} , completeAt fortgeschrieben

Nichts verloren, die Luecke steht in der Meldung und am Repository, und
nach dem naechsten gesunden Durchlauf raeumt sie sich von selbst weg.
axe-core 0 Verstoesse auf 1280 und 375 px, kein seitlicher Ueberlauf.

Der eigentliche Grund der Ausfaelle auf der Instanz ist damit noch nicht
gefunden - aber ab jetzt steht er auf der Projektseite.

Refs #19
Refs #20
2026-09-01 18:09:01 +02:00
florian.wilde 9fb86fcc61 docs(readme): Banner als Titelbild
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Der Textkopf sagte dasselbe in duerr: Name, Zeile darunter, Technikliste.
Das Bild traegt beides zugleich und nennt obendrein die vier Punkte, um
die es geht - drei Git-Provider, Aufgaben und Issues, Passkeys, eigene
Datenbank.

Die Zeile "Ideen festhalten - Status pflegen - ..." faellt weg, weil der
Banner sie woertlich enthaelt. Ueberschrift und Technikzeile bleiben: die
uebrigen Dokumente beginnen alle mit einer H1, und wer Bilder abschaltet
oder die Datei im Editor liest, soll trotzdem sehen, worum es geht. Aus
demselben Grund steht der ganze Inhalt des Bildes im Alternativtext.

Volle Breite statt fester Pixelzahl - so skaliert das Bild in Gitea wie
auf dem Telefon mit dem Textkoerper mit.
2026-08-19 08:57:42 +02:00
florian.wilde e9f01ba8fa docs(git): jeden ausgehenden Aufruf einzeln mit seinem Recht belegen
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Die Faelle A und B beantworteten die Frage auf Ebene der Scopes, nicht
auf Ebene der Aufrufe. Wer nachpruefen wollte, ob ein Recht wirklich
noetig ist, musste die drei Clients selbst lesen.

Jetzt steht in der README je System eine vollstaendige Tabelle: Aufruf,
Zweck, benoetigtes Recht. Die Zuordnung bei GitHub folgt der offiziellen
Berechtigungsuebersicht - dass /tags und /stats/commit_activity unter
Metadata fallen und nicht unter Contents, ist nicht zu erraten. Fuer
GitLab ist mit Quellenangabe belegt, dass es unterhalb von 'api' keinen
Schreibzugriff auf Issues gibt.

Ausserdem war offen, woher die Kommentare an den Issues stammen: Nebula
schreibt keine. Der Schreibzugriff besteht aus genau zwei Aufrufen. Ein
Test klopft dafuer die Clients ab - kaeme ein dritter dazu, wuerde die
Empfehlung 'nimm ein lesendes Token' still falsch, ohne dass jemand
einen Fehler saehe.

Der Hinweis am Eingabefeld nannte Actions nicht, obwohl der CI-Zustand
bei GitHub genau daran haengt.

Refs #10
2026-08-18 12:57:02 +02:00
florian.wilde 7920b6a20f Token-Rechte vollstaendig dokumentiert
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Die Angaben stammten aus der Zeit, als Nebula nur gelesen hat. Seit v1.7.0
legt es Issues an und schliesst sie - wer sich an README oder den Hinweis im
Verbindungsdialog hielt, bekam dabei einen 403.

Erhoben wurde es nicht aus dem Gedaechtnis, sondern aus dem Code: jeder
ausgehende Aufruf in lib/git/gitea.ts, github.ts und gitlab.ts, abgebildet
auf das noetige Recht.

Aufgeschluesselt nach Funktion statt nach System, damit erkennbar ist, was
sich weglassen laesst: der Abgleich allein kommt rein lesend aus, nur die
Issue-Anbindung schreibt.

**GitLab ist der unangenehme Fall.** Es kennt keinen schmalen Schreib-Scope
fuer Issues - dort geht nur "api", also alles, was das Konto darf. Das steht
jetzt ausdruecklich da, samt der Alternative: bei read_api bleiben und auf
die Issue-Anbindung verzichten. Der Abgleich laeuft dann vollstaendig, und
geschlossene Issues werden weiterhin erkannt, nur nicht zurueckgeschrieben.

Ebenfalls festgehalten, was Nebula *nicht* braucht: Schreibrechte auf Code,
Adminrechte, Rechte zum Anlegen von Webhooks. Letzteres ist der Grund, warum
der Haken von Hand eingetragen wird - so bleibt der Token davon frei.

Der Hinweis in lib/git/meta.ts steht direkt am Eingabefeld und ist die
Stelle, die tatsaechlich gelesen wird; er ist deshalb mitgezogen. Dazu ein
Waechter in meta.test.ts: jeder Provider muss in GitClient createIssue und
setIssueState koennen, folglich muss auch jeder Hinweis sagen, was das an
Rechten kostet. Genau diese Kopplung war hier gerissen.

Geprueft: 267 Unit-Tests (6 neue), 36 E2E-Tests, Hinweistext je System gegen
die laufende Anwendung gelesen, axe-core auf 375px und 1280px ohne
Beanstandung.

Refs #10
2026-08-18 12:10:17 +02:00
florian.wilde 3617222cc1 docs: alle Markdown-Dokumente auf Stand v1.10.0
CI / pruefen (pull_request) Canceled after 0s
Die Dokumente waren unterschiedlich weit zurueck: FEATURES bei v1.9.0,
README bei v1.8.0, DEPLOYMENT und CLAUDE.md noch bei v1.5.0.

**README.** Die Einleitung nannte weder die projektuebergreifenden Aufgaben
noch Rueckblick, Zeitleiste oder die Issue-Anbindung. In der API-Tabelle
fehlten vier Routen (/api/activity, /api/tasks/:id/issue,
/api/repositories/:id/webhook und der eingehende /api/webhooks/:id); die
Suche war noch als "ueber die eigenen Notizen" beschrieben. Die
Projektstruktur zeigte ein lib/sync.ts, das laengst ein Verzeichnis ist, und
kannte weder tasks/ noch rueckblick/ oder verlauf/.

Unter "Getestet mit" stand Node 26.5.0, tatsaechlich laeuft 24.19.0. Die
Tabelle nennt jetzt den Werkzeugstand mit Datum und trennt ihn von der
Aussage, wann zuletzt gegen echte Git-Systeme geprueft wurde - das war im
Juli und ist seitdem nicht wiederholt worden.

**FEATURES.** Neues Kapitel 2c zu Rueckblick und Zeitleiste, samt der beiden
Entscheidungen, die sonst niemand nachvollziehen kann: Kalendertage in fester
Zeitzone statt "7 x 24 Stunden", und "erledigt" aus dem meta-Feld statt aus
dem Anzeigetext. Das Suchkapitel deckt jetzt Aufgaben mit ab.

**DEPLOYMENT.** Der Abschnitt "Updates" sprang bisher direkt ins Skript,
ohne zu erklaeren, was ein Update ueberhaupt ist - genau daran ist die Frage
"was meinst du mit Deploy?" entstanden. Jetzt steht vorneweg, dass Git und
laufende Instanz zwei Orte sind und woran man sieht, welche Fassung laeuft.
Dazu ein Abschnitt zu Webhooks (setzt Erreichbarkeit voraus, ohne sie geht
aber nichts verloren) und die Sitzungsfristen in der Haertungsliste.

**CLAUDE.md.** Sechs Fallstricke aus den letzten Runden, die sonst beim
naechsten Mal erneut Zeit kosten - allen voran "min-width: auto" bei Flex-
und Grid-Kindern, das hier zweimal zugeschlagen hat. Ausserdem: dass die
feste Zeitzone auch beim Rechnen gilt, dass Dialoge der Bildschirmtastatur
ausweichen muessen, dass ein Ausdrucksindex nur bei Zeichengleichheit
greift (mit EXPLAIN nachsehen), dass ein leeres Migrationsverzeichnis
"migrate diff" abbrechen laesst - und dass eine Ueberlaufmessung gegen
unvollstaendige Testdaten faelschlich gruen meldet.

Geprueft: Querverweise zwischen den Dokumenten aufgeloest, alle in README
und DEPLOYMENT genannten Umgebungsvariablen gegen Code und .env.example
gehalten, API-Tabelle gegen die tatsaechlich vorhandenen Routen.
2026-08-18 08:20:57 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 a122187feb feat(auth): Durchgang durch Anmeldung und Sitzungen nach OWASP, v1.8.0
CI / pruefen (push) Canceled after 0s
Geprueft gegen ASVS und die Cheat Sheets zu Authentication, Session
Management und Password Storage. Das meiste stand schon gut da – Token mit
256 Bit und nur als Hash in der Datenbank, serverseitige Pruefung bei jeder
Anfrage, Sitzungen weg beim Passwortwechsel, TOTP mit Replay-Schutz. Fuenf
Punkte blieben.

**Aufwand beim Hashen.** N war 2^15 bei p=1. Das Password Storage Cheat
Sheet nennt 2^17/p=1 als Minimum und listet als gleichwertig unter anderem
2^16/p=2 und 2^15/p=3 – mit p=1 lag 2^15 unter *allen* zulaessigen
Kombinationen und war rund dreimal billiger zu knacken als vorgesehen. Jetzt
2^17/p=1, gemessen 0,5 s und 128 MiB je Pruefung. Der Speicher ist gedeckelt:
Node rechnet scrypt im libuv-Threadpool, also hoechstens vier parallel.

**Neuhashen bei der Anmeldung.** Ohne das blieben bestehende Passwoerter fuer
immer auf den alten Parametern – anheben laesst er sich nur dort, wo das
Klartextpasswort vorliegt. needsRehash vergleicht den Gesamtaufwand N*r*p,
nicht Feld fuer Feld, damit gleichwertige Kombinationen nicht grundlos neu
gehasht werden.

**Aufzaehlbarkeit.** Drei Zweige beantworteten sich *vor* der Passwort-
pruefung und verrieten damit die Existenz eines Kontos: gesperrt (423),
deaktiviert (403) und "kein Passwort hinterlegt, nimm einen Passkey" (401).
Der einheitliche Text GENERIC war damit wirkungslos. Jetzt wird zuerst das
Passwort geprueft; Klartext gibt es erst danach. Reine Passkey-Konten
verbrennen dieselbe Rechenzeit, damit sich der Fall auch nicht an der Dauer
zeigt. Der Preis ist der verlorene Hinweis "nimm den Passkey" – bewusst
hingenommen.

**Leerlauffrist.** lastSeenAt wurde gefuehrt, aber nie ausgewertet: ein
abgegriffener Cookie galt bis zu 30 Tage, egal ob das Konto benutzt wurde.
ASVS 3.3.2 will beide Grenzen. Acht Stunden, ueber SESSION_IDLE_HOURS
einstellbar. Das Schreibintervall fuer lastSeenAt haengt jetzt an der Frist –
bei fester Stunde haette eine kuerzere Frist sich selbst ausgehebelt.

**Cookies.** SameSite Strict statt Lax, und bei https der Praefix "__Host-".
Der laesst den Browser erzwingen, dass kein Domain-Attribut gesetzt ist –
eine andere Subdomain kann den Cookie dann nicht ueberschreiben. Beides
kostet einmalig eine neue Anmeldung.

Dazu die Passwortpruefung: Wiederholungen, durchlaufende Zeichenfolgen und
Passwoerter, die den Benutzernamen enthalten, werden abgelehnt.
Zusammensetzungsregeln bleiben bewusst aus – ASVS 2.1.9 raet davon ab.

Geprueft: 232 Unit-Tests (davon 12 neue zu Aufwand, Neuhashen und Mustern)
und 30 E2E-Tests, darunter einer, der die Antwort auf ein stillgelegtes
Konto gegen die auf ein erfundenes haelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 15:38:05 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 fc54c73791 fix(docker): die Datenbank veroeffentlicht ueberhaupt keinen Host-Port mehr
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Der letzte Anlauf hat das Problem nicht geloest. Die Freigabe stand weiter in
der Basisdatei, nur mit anderem Vorgabewert -- und Vorgabewerte greifen nicht,
wo die Variable schon gesetzt ist: in jeder .env, die aus der bisherigen
.env.example entstanden ist, steht POSTGRES_PORT="5432". Postgres band also
unveraendert auf 0.0.0.0 und kollidierte mit anderen Stacks auf demselben
Host; der Container kam gar nicht erst hoch. Das Overlay half nicht, weil es
erst greift, wenn man es dazunimmt.

Jetzt hat der db-Dienst keinen ports-Block mehr. Gebraucht wird er nur, wenn
die Anwendung ausserhalb des Containers laeuft, und dafuer gibt es
docker-compose.dev.yml (npm run docker:db). Damit ist der sichere Fall die
Vorgabe und der Sonderfall die Ausnahme, nicht umgekehrt.

Der App-Port bindet aus demselben Grund auf 127.0.0.1: Docker traegt seine
Freigaben direkt in iptables ein und umgeht dabei ufw.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 09:46:24 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 d311fe48c0 fix(docker): keine Ports auf 0.0.0.0 und ein Overlay ohne Freigaben
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Der Datenbankport wurde in beiden Betriebsarten auf 0.0.0.0 gelegt, obwohl
ihn nur die Entwicklung braucht: im Container spricht die Anwendung "db:5432"
ueber das Compose-Netz an, und backup.sh geht ueber docker exec. Auf einem
Server lauschte Postgres damit im Netz, geschuetzt allein durch das Passwort
aus der .env. Die Anleitung riet zwar zu 127.0.0.1, aber als Handgriff statt
als Voreinstellung -- die falsche Richtung. Datenbank und Adminer binden
jetzt von Haus aus auf 127.0.0.1.

Liegen mehrere Stacks auf einem Host und regelt ein gemeinsamer Reverse Proxy
den Zugang, braucht Nebula gar keinen Host-Port. docker-compose.server.yml
nimmt beide Freigaben zurueck und haengt die Anwendung in ein geteiltes Netz.
Das braucht !reset: Compose fuehrt "ports" beim Zusammenfuehren anhaengend
statt ersetzend zusammen, eine leere Liste im Override wuerde also nichts
loeschen.

update.sh las die Adresse aus APP_PORT und haette in diesem Modus einen Port
gemeldet, den es nicht gibt. Es fragt jetzt Docker und sagt sonst, dass nur
das interne Netz erreichbar ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 09:19:51 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 47245152a2 docs: Anleitung fuer den Serverbetrieb und Update-Skript
CI / pruefen (push) Has been cancelled
DEPLOYMENT.md fuehrt Schritt fuer Schritt vom leeren Server zur Instanz
hinter TLS: Docker, Konfiguration, Reverse Proxy mit Caddy oder nginx,
Firewall, Sicherungen per Cron. Dazu, was an Haertung schon eingebaut ist -
und was der Betreiber selbst beisteuern muss.

scripts/update.sh macht die Schritte in der richtigen Reihenfolge: pruefen,
holen, sichern, bauen, starten, Gesundheit pruefen. Erst bauen und dann
umschalten, damit ein gescheiterter Bau die laufende Fassung nicht
mitnimmt; die Sicherung liegt vor jeder Schemaaenderung. Antwortet
/api/health nach einer Minute nicht, zeigt es die letzten Logzeilen und
nennt den Weg zurueck.

Es weigert sich zu laufen, solange APP_SECRET leer oder noch der
Entwicklungswert ist - mit diesem Wert liegen die Git-Tokens faktisch offen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 00:14:31 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 52cfb075e3 test: Heatmap und Vorlagen abdecken, Doku, Version 1.2.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Elf Tests fuer die Seitenlogik des Kalenders: Deckel, Abbruch bei
unvollstaendiger Seite, Commits mit Datum in der Zukunft, und dass der
Zeitraum beim aeltesten bekannten Commit beginnt statt vor einem Jahr.

Dazu ein Ende-zu-Ende-Test fuer Vorlagen: sichern, anwenden, Datentrennung
gegen ein zweites Konto, und dass die Vorlage das Loeschen ihres
Ursprungsprojekts ueberlebt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 15:02:38 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 5253b0a317 test: mehrere Repositories abdecken, Doku, Version 1.0.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Drei neue Ende-zu-Ende-Tests: das Verwalten mehrerer Repositories samt
Datentrennung, das Lesen von Exportdateien der Version 1, und die
Uebernahme ohne verknuepftes Repository.

Dabei fiel auf, dass der Uebernahme-Endpunkt ohne Repository mit 404
antwortete, obwohl gar keine Repository-ID angefragt war. Wer nichts angibt,
hat schlicht noch keines verknuepft - das ist kein "nicht gefunden", sondern
409 mit dem Hinweis, eines zu hinterlegen.

Version 1.0.0: der Funktionsumfang ist beisammen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 13:24:08 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 fa5fd78318 test: Schnellsuche und Issue-Uebernahme abdecken, Version 0.9.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
Zwei neue Ende-zu-Ende-Tests: die Palette findet Projekt und Notiz und
oeffnet den Treffer mit Enter; die Uebernahme meldet ohne Repo-Stand einen
Hinweis statt still zu scheitern. Damit sind es 15.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 11:36:44 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 252c0686df docs: Benachrichtigungen dokumentieren, Version 0.7.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
FEATURES beschreibt die drei Anlaesse, die Entprellung samt ihrer beiden
Feinheiten, die drei Zustellwege und die Absicherung. README bekommt die
neuen Endpunkte und Umgebungsvariablen, .env.example die SMTP-Vorlage.

ROADMAP: Benachrichtigungen erledigt. Neu an erster Stelle steht das Melden
stillstehender Projekte - das ist der einzige Anlass, der kein Ereignis hat,
an dem er haengt, und braucht deshalb einen eigenen Durchlauf. Ein doppelter
Eintrag zu Webhooks statt Polling ist dabei aufgefallen und entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 10:23:06 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 d1b9dfe535 docs: Testebenen dokumentieren, Version 0.6.0
CI / pruefen (push) Has been cancelled
FEATURES beschreibt beide Ebenen - Unit-Tests ohne Datenbank und
Ende-zu-Ende-Tests gegen die gebaute Anwendung - samt der beiden
Vorkehrungen gegen einen Lauf auf der echten Datenbank. Dazu die
Voraussetzungen fuer Gitea Actions.

ROADMAP: der Testausbau war Punkt 1 und ist erledigt; Benachrichtigungen
ruecken auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:50:55 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 c50fa811c5 docs: Aufgabenbrett dokumentieren
FEATURES bekommt ein eigenes Kapitel: die vier Spalten, das Ziehen mit
Sortierung, Faelligkeiten, der abgeleitete Fortschritt und die Erklaerung,
warum die Reihenfolge als vollstaendige Liste je Spalte gespeichert wird.

ROADMAP: "Aufgaben und Checklisten" wandert zu den erledigten Punkten. Neu
unter den Kleinigkeiten stehen wiederkehrende Aufgaben und das Uebernehmen
offener Git-Issues als Aufgaben - beides ergibt sich erst jetzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 09:29:51 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 298da72b6d docs: v0.3.0 und v0.4.0 dokumentieren, Roadmap fortschreiben
FEATURES beschreibt Markdown, Volltextsuche, PR- und Issue-Listen, den
CI-Status samt Herkunft je Git-System, die Aktivitaetskurve inklusive ihrer
Grenze, das Kanban-Board und das Testfundament.

ROADMAP: sieben Punkte wandern zu den erledigten. Ganz oben steht jetzt der
Ausbau der Tests auf Datenbank und Browser - das Fundament steht, die
Schicht darueber fehlt und ich pruefe weiterhin von Hand. Danach
Benachrichtigungen, die von CI-Status und Abgleich nun profitieren wuerden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 01:04:42 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 67d9222c97 docs: Export, Import und Sicherung dokumentieren
README bekommt einen eigenen Abschnitt mit den vier Wegen, den drei
Importstrategien und beiden Sicherungsarten - samt der Empfehlung, eine
Sicherung einmal in eine Wegwerf-Datenbank zurueckzuspielen. FEATURES
beschreibt dasselbe ausfuehrlicher.

In der ROADMAP wandert Export und Import zu den erledigten Punkten, mit den
getroffenen Entscheidungen: keine Tokens, keine Snapshots, Voll-Sicherung
nur fuer Administratoren. Die folgenden Punkte ruecken auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 00:33:57 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 bad90753d0 docs: Abgleich dokumentieren und Roadmap anlegen
README und FEATURES beschreiben den automatischen Abgleich samt
Zurueckhalten nach Fehlschlaegen und dem Weg ueber einen externen Zeitgeber.

Neu ist ROADMAP.md: die bisherige Liste "Ideen fuer spaeter" war eine lose
Aufzaehlung ohne Reihenfolge und ohne Aufwandsabschaetzung. Jetzt nach
Prioritaet gegliedert, jeder Punkt mit Aufwand und - wo es welche gibt -
offenen Fragen. Ganz oben steht Export und Import in vier Stufen, inklusive
der Frage, ob Git-Tokens mitgehen sollen (Vorschlag: nein).

Am Ende steht bewusst auch, was nicht kommt und warum - das erspart
spaetere Diskussionen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 23:38:19 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 ec7cb02a9a docs: Benutzerverwaltung, Passkeys und Sicherheitsmassnahmen dokumentieren
README: Abschnitt zur ersten Anmeldung mit den beiden Betriebsarten und der
Einrichtung eines Passkeys, erweiterte Variablentabelle mit dem Hinweis, dass
Name und URL zur Laufzeit gelesen werden, vollstaendige API-Uebersicht sowie
ein Sicherheitsabschnitt, der auch die Grenzen benennt: kein HSTS, keine
TLS-Terminierung, Ratenbegrenzung nur im Arbeitsspeicher, kein
Passwort-Zuruecksetzen per E-Mail, und warum Anfragen ohne Origin- und
Sec-Fetch-Site-Header durchgelassen werden.

FEATURES: neues Kapitel zu Konten und Zugang, aktualisiertes Datenmodell und
ausgebauter Sicherheitsabschnitt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:30:59 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 8d26a6d08c docs: getestete Versionen und Hinweis zur Prisma-Warnung ergaenzen
Haelt fest, womit beide Betriebsarten tatsaechlich verifiziert wurden, und
erklaert die Deprecation-Warnung von Prisma 6.19 samt Grund, warum die
Umstellung auf prisma.config.ts noch aussteht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 20:11:52 +02:00
florian.wildeandClaude Opus 5 cb4dbfdf9f docs: README und Funktionsuebersicht
README als Einstieg: was Nebula ist, drei Wege zur Inbetriebnahme
(Standalone, komplett Docker, eigene PostgreSQL), Tabelle aller
Umgebungsvariablen, Anleitung fuer die Git-Verbindung inklusive der noetigen
Token-Scopes je System, Projektstruktur, npm-Skripte, API-Uebersicht,
Sicherheitshinweise und eine Fehlersuchtabelle.

FEATURES.md listet den Funktionsumfang vollstaendig nach Bereichen auf:
Projekte und Status, Dashboard, Notizen, Git-Anbindung inklusive der beim
Sync geholten Daten, Oberflaeche sowie Datenmodell, Sicherheit und Betrieb.
Am Ende stehen bewusst nicht umgesetzte Ideen fuer spaeter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:35:14 +02:00