Ersetzt den "Tag schließen"-Textlink durch ein Schloss-Symbol
(🔓/🔒) und lässt den "Geschlossen"-Hinweis eines geschlossenen
Tages über alle Essenszeiten-Zeilen durchlaufen (per rowSpan), statt
ihn in jeder Zeile einzeln zu wiederholen – sowohl im Wochenplan als
auch auf der öffentlichen Speisekarte.
Im Wochenplan lässt sich pro Tag ein optionaler, mehrsprachiger
Schließungsgrund hinterlegen. Geschlossene Tage werden auf der
öffentlichen Speisekarte (Desktop + mobil) und im RSS-Feed als
"Geschlossen" statt mit Essenszeiten angezeigt, im Wochenplan bleibt
"Mahlzeit hinzufügen" für diesen Tag deaktiviert.
getLocale() fiel bei fehlendem/ungültigem Cookie bisher immer fest auf
Deutsch zurück, auch wenn Deutsch im Sprachen-Admin deaktiviert wurde.
Da der Sprachumschalter sich bei nur einer aktiven Sprache zusätzlich
ausblendet, gab es keine Möglichkeit, das über die Oberfläche zu
korrigieren. Fallback nutzt jetzt Deutsch nur noch, wenn es aktiv ist.
Gerichtnamen, Essenszeiten und Allergen-/Zusatzstoff-Bezeichnungen sind
jetzt genauso dynamisch mehrsprachig wie die Bedienoberfläche aus
v1.10.0, statt fest auf Englisch/Polnisch begrenzt zu sein. Neue
Übersetzungstabellen ersetzen die alten name_en/name_pl-Spalten,
DeepL-Auto-Übersetzung und CSV-Import/-Export unterstützen jetzt
beliebig viele aktive Sprachen.
Teil 1 des "mehrsprachig variabel"-Umbaus (Speiseplan-Inhalte folgen
in einer späteren Version). Sprachen sind jetzt zur Laufzeit über eine
neue Admin-Seite "Sprachen" verwaltbar statt fest im Code zu stehen:
- Neue Tabellen languages/ui_translations (Migration 0004), bestehende
Englisch-/Polnisch-Texte per generiertem Seed automatisch übernommen
(Migration 0005) - keine manuelle Nacharbeit, nichts geht verloren.
- lib/i18n/flatten.ts: verschachtelte Dict-Objekte (inkl. Arrays wie
weekdays.long) <-> flache Schlüssel-Wert-Paare, Basis für Vorlage-
Export/-Import.
- lib/i18n/template.ts: Vollständigkeits-/Veraltet-Berechnung (Hash
über die DE-Schlüsselliste) und Import-Validierung (Platzhalter wie
{message} müssen erhalten bleiben, unbekannte Schlüssel werden
ignoriert statt Fehler zu werfen).
- getDictionary()/getLocale() (lib/i18n/index.ts) jetzt asynchron und
DB-gestützt für Nicht-Basis-Sprachen, mit Fallback auf Deutsch für
fehlende Schlüssel. Locale-Typ bewusst von festem TypeScript-Tupel
auf string generalisiert (Kompromiss: Compiler prüft Vollständigkeit
nicht mehr automatisch, das übernimmt jetzt die Veraltet-Erkennung
zur Laufzeit).
- LanguageSwitcher/LocaleProvider lesen aktive Sprachen jetzt aus dem
Context statt aus einer festen Konstante; blendet sich bei nur einer
aktiven Sprache automatisch aus.
- Neue Admin-Routen app/api/admin/languages/* (Liste inkl.
Vollständigkeit, Anlegen, Aktivieren/Deaktivieren mit
"mindestens eine muss aktiv bleiben"-Schutz, Löschen außer
Basis-Sprache, Vorlage-Download, Datei-Import) + LanguageManager.tsx.
Vollständig gegen echten DB-Zustand getestet: Vorlage-Export/-Import
inkl. Platzhalter-Validierung, neue Sprache anlegen, auf eine Sprache
reduzieren (Umschalter verschwindet, "letzte Sprache"-Schutz greift),
Veraltet-Erkennung nach simuliertem neuen Schlüssel, Cascade-Delete.
Version 1.10.0.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
AppHeader.tsx: Hamburger-Menü unterhalb "sm" mit denselben Links
gestapelt (Vorschläge-Badge-Logik in gemeinsame renderLinks()-Funktion
ausgelagert), Panel schließt automatisch bei Navigation. Bisherige
einzeilige Navigation bleibt ab "sm" unverändert.
WeekEditor.tsx: Mobile Tag-für-Tag-Ansicht mit Tab-Leiste (Mo-Fr)
statt der 6-spaltigen Tabelle, die bei 375px unbenutzbar gequetscht
war. Zellinhalt (Eintragsliste + "hinzufügen"-Flow) in renderCell()
extrahiert und von Tabelle und Karten-Ansicht gemeinsam genutzt, damit
der Bearbeitungs-Zustand nicht dupliziert werden muss. Desktop-Tabelle
unverändert ab "sm".
DishManager/CodeListManager/UserManager/SectionManager/PasskeyManager:
Kopf- und Listenzeilen brechen jetzt bei Bedarf um (flex-wrap) statt
Buttons abzuschneiden, gleiches Muster wie bereits in
SuggestionReview.tsx vorhanden.
Version 1.9.5.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Dritte Login-Methode neben Passwort und Passkey, konfiguriert über
OIDC_ISSUER/OIDC_CLIENT_ID/OIDC_CLIENT_SECRET (optional, Button bleibt
ohne diese Vars ausgeblendet). Authorization-Code-Flow mit PKCE,
ID-Token-Signaturprüfung gegen das JWKS des Providers via neuer
Abhängigkeit "jose" (RS256 fest gepinnt gegen Algorithm-Confusion),
State/Nonce kurzlebig und einmalig verwendbar in neuer Tabelle
oidc_states (Migration 0003, analog zu webauthn_challenges).
Funktioniert ausschließlich für bereits angelegte Benutzer (Abgleich
per E-Mail) – kein Auto-Provisioning, keine Rollenübernahme aus
Claims, beides bleibt exklusiv über die bestehende Benutzerverwaltung
steuerbar.
app/login/page.tsx zu Server-Component-Wrapper reduziert (prüft
isConfigured(), liest ?error= aus searchParams), bisheriger Inhalt
nach components/LoginForm.tsx verschoben.
Version 1.9.0.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Stoppt den Docker-Stack, sichert lokale Aenderungen an
docker-compose.yml per git stash (falls vorhanden), fuehrt git pull
aus, spielt die Aenderungen zurueck und startet den Stack neu im
Build-Modus. Bricht bei git-pull- oder Stash-Konflikten kontrolliert
ab statt mit einem halb aktualisierten Stand weiterzumachen.
Version 1.8.1.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Migration 0002_labeling_notice.sql: settings.labeling_mode
("detailed"/"notice") + labeling_notice(_en/_pl). Auf der Seite
"Allergene & Zusatzstoffe" (LabelingNoticeEditor) kann zwischen der
detaillierten Auswahl je Gericht und einem editierbaren Hinweistext
umgeschaltet werden. Im Hinweismodus entfällt auf der öffentlichen
Speisekarte (Desktop + Mobile) die Legende und die Kürzel an den
Gerichten, in der Gerichte-Verwaltung wird die Chip-Auswahl beim
Bearbeiten ausgeblendet. Umschalten/Bearbeiten ist für staff und admin
freigegeben, Farben in /api/settings bleiben admin-only.
Version 1.8.0.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
CSV-Import/-Export (Gerichte, Allergene, Zusatzstoffe): neue Export-/
Import-Routen unter app/api/*/export und */import, hand-geschriebener
CSV-Parser/-Serializer (lib/csv.ts, keine neue Abhängigkeit), Upsert
über Kürzel (Allergene/Zusatzstoffe) bzw. exakten Namen (Gerichte,
mit Ambiguitäts-Check bei Namensdopplung). UI-Buttons in DishManager
und CodeListManager.
RSS-Feed: <content:encoded> zusätzlich zu <description> ausgeben,
da mehrere Feed-Reader description als kürzbare Vorschau behandeln
und dadurch bei mehreren Essenszeiten pro Tag nur die erste zeigten.
Version 1.7.0.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ohne die Variable weicht lib/branding.ts auf ${cwd}/data/branding
(= /app/data/branding) aus statt das im Dockerfile vorbereitete und
gemountete /data/branding zu nutzen. /app gehört root, der App-Prozess
läuft aber als nicht-root – das Anlegen des Fallback-Verzeichnisses
schlägt mit EACCES fehl.
Version 1.6.3.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
WeekEditor: "Mahlzeit hinzufügen" zeigt jetzt ein Suchfeld mit
gefilterter Trefferliste (wie die Live-Suche bei Gerichten) statt einer
langen Dropdown-Liste zum Durchscrollen. Ausgewähltes Gericht lässt sich
per ×-Button wieder ändern.
Neues Skript db/seed-demo.sql (+ db/seed-demo.mjs, "npm run
db:seed-demo"): spielt den ursprünglichen Beispieldatensatz ein
(4 Essenszeiten, 14 Allergene, 11 Zusatzstoffe, 18 Testgerichte, zwei
Beispielwochen) – nur für lokale Entwicklung/Demos, kein Teil der
automatischen Migrationen, da frische Deployments weiterhin leer
starten sollen.
Vollständig verifiziert: natives npm run dev auf frisch geleerter
lokaler Postgres-DB (Migration + Admin-Bootstrap + ZUGANGSDATEN.md,
Login, Essenszeiten/Gerichte/Wochenplan/Kennzeichnung/Vorschläge-CRUD,
Konto-Verwaltung inkl. serverseitiger Passkey-Absicherung,
Branding-Upload/-Löschung, Admin-Benutzerverwaltung mit
rollenbasierter Zugriffskontrolle, Neustart-Idempotenz) sowie über
docker compose --build auf eigenem Volume (Migration/Bootstrap im
Container-Entrypoint, Bind-Mount für ZUGANGSDATEN.md, Login).
Dockerfile: keine NEXT_PUBLIC_*-Build-Args mehr (Branding-URLs sind jetzt
relativ, kein Anon-Key-Konzept mehr – das Image wird dadurch
umgebungsunabhängig), db/migrate.mjs + scripts/ werden zusätzlich in die
Runner-Stage kopiert (nicht Teil von Next's Standalone-Trace), CMD wendet
Migrationen an und legt bei Bedarf den Admin an, bevor der Server startet.
docker-compose.yml: db-Dienst ist jetzt die primäre Datenbank (kein
Supabase-Dump-Mount mehr), neues Volume branding_data für Logo/Favicon,
Bind-Mount für ZUGANGSDATEN.md.
.env.example: Supabase-Variablen durch DATABASE_URL + optionales
ADMIN_EMAIL ersetzt. package.json: @supabase/ssr und @supabase/supabase-js
entfernt. README.md komplett auf die neue Architektur aktualisiert.
Fundament: db/migrations/0001_init.sql (users/sessions/passkey_credentials/
webauthn_challenges + Inhaltstabellen ohne RLS), db/migrate.mjs
(idempotenter Migrationsrunner), lib/db (pg-Pool + query-Wrapper),
lib/auth/password.ts (Node-crypto.scrypt, keine neue Abhängigkeit),
lib/auth/session.ts (opake DB-Session-Tokens, Sliding-Refresh in proxy.ts).
Passkeys: @simplewebauthn/server + /browser ersetzen Supabase's
experimentelles WebAuthn-API (dafür gab es bisher kein eigenes
Credential-Schema); RP-Konfiguration kommt jetzt direkt aus APP_URL statt
über scripts/configure-passkeys.mjs und die Supabase-Management-API.
scripts/bootstrap-admin.mjs legt bei leerer users-Tabelle automatisch
einen Admin mit zufälligem Passwort an und hängt die Zugangsdaten an
ZUGANGSDATEN.md an (idempotent, via predev/prestart-Hooks aufgerufen).
Bugfix im Zuge des Umbaus: "mind. 1 Passkey nötig, um Passwort-Login zu
deaktivieren" wurde bisher nur clientseitig geprüft – jetzt zusätzlich
serverseitig in PATCH /api/account.
E-Mail-Änderung im eigenen Konto läuft jetzt direkt nach
Passwort-Bestätigung statt über eine Supabase-Bestätigungsmail (kein
SMTP-Server vorhanden).
Rest der Anwendung (Gerichte/Essenszeiten/Kennzeichnung/Vorschläge/
Benutzerverwaltung/Branding) nutzt noch den alten Supabase-Client –
folgt in weiteren Commits.
- next dev/start binden jetzt explizit an 0.0.0.0 statt nur localhost
(Docker war über die Port-Freigabe bereits erreichbar, jetzt auch
beim nativen npm-Betrieb); docker-compose.yml macht das Binden an
alle Interfaces zusätzlich explizit
- package.json-Name, Docker-Image/Container/Netzwerk-Namen, lokaler
DB-Name (canteen_menu), Browser-Tab-Titel und README auf den
englischen Projektnamen "canteen-menu" umgestellt; deutsche
In-App-Texte für die Kantinen-Mitarbeiter bleiben unverändert
- Supabase-Projekt (Anzeigename) und native lokale Postgres-DB
entsprechend umbenannt (Ref/URL/Keys unverändert)